Titel
Der Regen führte
uns zusammen
Es war ein regnerischer Septembertag im Jahre 1967. Wir sahen uns das erste Mal, als ich durch die Damenabteilung eines großen Kaufhauses schlenderte und mich für die dort angebotenen
Lack- und Plastikregenmäntel interessierte. Sie, etwa 40 Jahre alt, in einem weich fließenden Lackmantel gehüllt, der ihre weiblichen Formen betonte, und ich, ein
damals 20jähriger Bursche mit der großen Vorliebe für Gummi, Lack und die dazu
passenden Frauen.
Wir sahen uns an, und ihr wissender Blick trieb mir das Blut in das Gesicht und in mein Glied.
Das zweite Mal war es im Erfrischungsraum des Kaufhauses, als sie sich mit einer großen Tüte an meinen Tisch setzte. Wir kamen ins Gespräch und zum Schluß lud sie mich zu einer ruhigen Tasse Kaffee zu sich nach Hause ein, denn wir hatten uns gegenseitig unser Interesse für das schöne Material Gummi eingestanden!
Zu Hause angekommen bat mich Ina, so hieß sie, ihr den Lackmantel zu öffnen.
Ich stand hinter ihr und griff unter den Armen hindurch. Dabei streifte ich über die weichen, glatten Wölbungen des Regenmantels, um an die Knöpfe zu gelangen. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Ich atmete ihren herrlichen Duft ein, und sie bot mir ihre Lippen zum Kuß an. Wir küßten uns heiß und innig, und der Gedanke an das viel geliebte Gummi ließ uns unsere Körper aneinander reiben. Ich konnte nicht anders und massierte Inas Brüste durch das glatte Material ihres Lackmantels. Warte, sagte sie und schob mich in das Wohnzimmer, um dann selbst in ein benachbartes Zimmer zu verschwinden. Nach kurzer Zeit erschien Ins wieder, dieses Mal in dem gerade erstandenen dünnen Plastikmantel, dazu ein Paar lange Gummihandschuhe und rote Gummistiefel. Wir waren beide erregt, und Ina bat mich nun da fortzufahren, wo ich vorhin aufhören mußte. Ich knöpfte den Mantel auf und konnte ihre
vollen Brüste nicht mehr aus den Händen lassen. Mach bitte, bitte weiter und zieh mich ganz aus!, stöhnte sie und begann nun ebenfalls mit gummibehandschuhten Händen mich zu entkleiden. Meine Lippen suchten ihre
Brustwarzen, ihre Lenden, ihren Nabel, als ihre Hände meinen Kopf in ihren gespreizten Schoß drückten. Ich küßte das süße Dreieck durch den transparenten Gummislip.
Meine Finger drangen durch das Hosenbein und Ina schrie auf: "Bitte verwöhne mich", stöhnte sie, mach mich bitte mit deiner Zunge glücklich und riß sich den Gummislip herunter. Wir legten uns auf das Gummilaken und mein Kopf verschwand zwischen Inas Schenkeln. Da zog sie mich eng an sich heran und ich merkte, wie sie den Plastikmantel zuknöpfte, so daß wir beide eng aneinander gepreßt von dem schönen Material eingeschlossen waren.
Als ich dann noch das Gummi ihrer Handschuhe und danach ihre zarten Lippen an meinem Glied spürte, überkam mich ein bis dahin nie erlebtes Glücksgefühl. Als Ina zum Höhepunkt kam, spürte ich, wie sich ein Gummifinger in
meinen Anus bohrte. Ins zuckte und wand sich wie wild hin und her. Daraufhin konnte ich auch nicht mehr an mich halten und tat das gleiche bei ihr. Saugend schluckte sie meinen hervorschießenden Samen.
So ging es den ganzen Nachmittag. Ina kleidete mich in einen Gummianzug und wir
verlebten noch weitere herrliche gemeinsame Stunden. Oft haben wir uns noch danach
getroffen und geliebt, bis uns meine Einberufung zur
Bundeswehr aus den Augen und dem Sinn brachten. Mit Sehnsucht denke ich an diese wundervolle Frau zurück. Wer weiß, vielleicht liest sie sogar eines Tages diese Zeilen.
R. H. aus W.