Titel

Meine straffe
Gummiwindel


Im fünften Lebensjahr mußte ich wegen Keuchhusten in eine Kinderklinik, und damit fing alles an.

Das zwischen den Beinen durchgezogene Windelpaket war seitlich an den Gitterstäben des Kinderbettchens so befestigt, daß ich schön brav liegenbleiben mußte und mich nicht aufsetzen konnte.  Mein kleines Glied rieb sich nun bei jedem Versuch, mich in diesem Windelpaket zu bewegen, und dabei hatte ich zum ersten Mal ein schönes Gefühl. Meine Hände faßten nun dorthin, wo dieses herrliche Gefühl herkam, und ich fühlte den vom Eingepacktsein feuchtwarmen Gummi.  Von da an bewegte ich mich immer so, daß dieses Gefühl wieder und wieder kam. Die Mullwindeln haben sich dabei sicher weggeschoben, denn ich fühlte am Glied und mit den Händen nur diesen wundervollen Gummi, der straff zwischen meinen Beinen gespannt war. Das Windelpaket wurde beim Essen immer so gelockert, daß ich mich aufsetzen konnte. Dabei sah ich den weinroten Gummi, der mich sonst fast überdeckte. Ich konnte es nach dem Essen immer kaum erwarten, bis ich wieder kunstgerecht verpackt und angespannt war.

Wieder zu Hause interessierte mich nur eines, das weinrote Gummituch in meinem Bett. Ich hatte es natürlich gleich zwischen den Beinen.  Aber hier war sie nirgendwo straff gespannt, und so mußte ich sie zum ersten Mal mit den Händen straff halten, meine weinrote Gummiwindel. Das war eine neue mit Anstrengung verbundene Erkenntnis, aber das Gefühl war so schön wie in der Klinik. Ich war sehr erfinderisch und wußte bald, wenn ich die Gummiwindel schmal zusammenlegte, ließ sie sich leichter straff halten. In den folgenden Jahren verbrachte ich viele wonnevolle Stunden in meiner straffen Gummiwindel. Aber eines Tages war sie weg, einfach verschwunden. - Ich war nun fast neun Jahre alt, in meiner Not hatte ich alles zwischen den Beinen, was mir geeignet erschien, wie Mullwindeln und Frotteehandtücher. Es war eine traurige Zeit.

Jetzt begann ich mich für gleichaltrige Mädchen zu interessieren.  Mir gefielen ihre Höschen besser als das, was darunter verborgen war. Allmählich staute sich das Verlangen auf, auch solche Höschen zu tragen.  Vielleicht nur, weil ich keine Gummiwindel mehr hatte?  Der Drang, wieder eine weinrote Gummiwindel zu besitzen, wurde mit zwölf Jahren so stark, daß ich ein Geschäft suchte und fand, wo ich sie bis zum heutigen Tag als Meterware beziehe.

Ich bin jetzt 38 und seit 14 Jahren glücklich verheiratet, wir sind gleich alt und haben eine 13jährige Tochter. Unsere Geschlechts beziehungen sind wie bei allen Eheleuten; beim Orgasmus kann ich fast wie ein Stier brüllen vor Begeisterung.  Aber meine Liebe für zwei Dinge ist geblieben, für meine weinrote Gummiwindel und für lachsfarbene Damenschlüpfer. In den ersten beiden Ehejahren hatte ich Angst, meine Leidenschaften zu offenbaren, doch dann ergab sich alles von selbst. Vor und nach der Entbindung kam für meine Frau die übliche Zeit der Enthalt samkeit, in dieser Zeit merkte sie mein Interesse für ihre
Seidenschlüpfer. Schließlich zog sie mir selbst einen an, streichelte darin mein steifes Glied und verschaffte mir eine wundervolle Entspannung.  Von da an durfte ich stolzer Besitzer eigener Damenschlüpfer sein. Durch das Baby waren dann auch wieder Gummiwindeln da, und meine Frau hatte nichts dagegen, daß ich daran Freude empfand.  Da wir beide nicht eintönig sind, gehören diese Dinge für mich heute mit dazu. Mit einem Gummiglied und der den Kitzler umspielenden Zunge erlebt meine Frau stöhnend ihren Orgasmus.  Danach schiebt sie mir liebevoll meine Gummiwindel unter den Popo, zieht sie mir zwischen den Beinen hoch und darüber meinen lachsfarbenen Damenschlüpfer.  Wenn ich in der straffen feuchtwarmen Gummiwindel mit rhythmischen Bewegungen, die in einer weltentrückten Verzückung immer impulsiver werden, in einen Orgasmus hinüberschwebe, schwimme ich in einer unbeschreiblichen Glückseligkeit.  Meine Frau sitzt dabei neben mir, spielt mit dem Faltenwurf, den der Gummi über den Hoden bildet, und flüstert mir aufreizende Worte ins Ohr wie: Schön straff halten, fest, fest.. .'. Ich finde das so großartig von meiner Frau, wo sie doch selbst kein Gummi liebt.

Bei aller Zufriedenheit habe ich doch einen geheimen Wunsch: In einer "Pension für
Bettnässer mit spezieller Pflege', in einem großen Kinderbett liegend, ein Wochenende lang wie damals in der Kinderklinik verpackt und angespannt sein. 

E. L. Mchn.