Titel
Nacherzählung von Tagebuchnotizen
Wir schrieben den 6. September 1954. Es war mein erster arbeitsfreier Tag -
gezwungenermaßen.
Im Jahre 1954 hatte die Arbeitslosenquote in Westberlin ihren Höchststand erreicht.
Ich schlenderte durch die Innenstadt, ohne festes Ziel. Vor dem Amerikahaus blieb ich
stehen, um dann durch die Schwingtür in den Lesesaal der Bücherei zu treten.
Ich setzte mich in einen Sessel und griff nach einer der herumliegenden Zeitschriften.
Während ich sie durchblätterte, vernahm ich plötzlich hinter meinem Rücken ein leises
Rauschen und Rascheln.
Ich drehte mich um und bemerkte ein junges, ein wenig üppiges Mädchen.
Sie ging suchend an den Bücherregalen entlang, und bei jeder ihrer Bewegungen rauschte ihre Kleidung, bzw. das, was sie darunter trug.
Ich war mir sofort darüber klar, daß dieses Mädchen Gummiwäsche trug. Ich benutzte selbst
seit Jahren Gummihosen und kannte das betörende Rauschen, welches
Gummiwäsche beim Gehen verursacht. Das Mädchen begann mich zu interessieren.
Ich paßte genau auf, und als sie ihre Bücher umtauschte und die Bücherei verließ, ging ich ihr nach.
Sie betrat den nächsten U-Bahnhof, ich fuhr ihr nach, bis sie ausstieg. Sie bog in die Marchnerstraße ein und betrat ein Haus
di rekt rieben einer Kohlenhandlung.
Sie hatte sich nicht ein einziges Mal umgesehen. Ich blieb unschlüssig vor dem Haus stehen: gegenüber sah ich einige junge Burschen, die mich beobachteten. Ich überlegte kurz und eilte dann zu ihnen hinüber. Ich fragte sie, ob sie das Mädchen kannten, das eben in dem Haus gegenüber verschwunden war.
Sie schauten sich grinsend an: Du meinst wohl Renate W., meinte einer von ihnen, wohnt vorn, drei Treppen rechts. Separater Eingang! fügte er noch etwas anzüglich hinzu.
Ich bedankte mich und ging zur
Haltestelle zurück. Am anderen Morgen wollte ich etwas früher aufstehen. Bevor ich nach Hause fuhr, machte ich noch einen Sprung in die Bücherei. Mir war eingefallen, welches Buch sich Renate gestern ausgeliehen hatte.
Die Dame bedauerte meine Frage nach dem Buch, es sei ausgeliehen, Lesenummer 942,
Frl. W., sie tausche regelmäßig am Donnerstag um.
Ich bedankte mich und hatte nun Zeit bis zur nächsten Woche.
Am folgenden Donnerstag
erwartete ich Renate in der Bücherei. Ich hatte mir ihre Buchtitel gemerkt und wußte, welche Literatur sie bevorzugte. Aus den Regalen suchte ich ein interessantes Buch heraus, holte aus meiner Jackentasche eine Bildpostkarte
und legte sie wie ein Lesezeichen zwischen die Seiten. Die Maßnahme gehörte zu meinem Plan.
Das Bild war ein Reklamefoto einer Gummifabrik und zeigte eine Frauengestalt in einem Monatshöschen. Auf der Rückseite hatte ich einen Adressenstempel mit der
Postfachnummer meiner Mutter angebracht.
Ich schaute mich nach Renate um, die inzwischen ebenfalls in den Regalen nach Lesestoff suchte.
Kennen Sie dieses Buch schon?, sprach ich sie an und reichte ihr den Band.
Mein Herz stockte einen Augenblick: Jetzt hing es davon ab, ob sie es nahm. Sie griff wohl mehr aus Höflichkeit danach und schlug es auf. Sie sah das Bild, stutzte, eine leichte Röte huschte über ihr Gesicht, dann klappte sie es wieder zu und sagte: Oh, nein, Dankeschön.
Sie schien es auf einmal eilig zu haben.
Ziemlich wahllos packte sie noch zwei weitere Bücher ein und strebte dem Ausgang zu. Ich beobachtete sie schmunzelnd. Bis jetzt hatte al les geklappt. Langsam folgte ich ihr. Sie betrat ein Papierwarengeschäft, als sie wieder herauskam, trug sie ein flaches Päckchen unter dem Arm. Sie lief schnell die Straße entlang und kehrte in eine kleine Cafestube ein.
Ich wollte ihr dahin nicht folgen, stellte mich deshalb gegenüber in eine Hausnische und ließ die Eingangstür nicht aus den Augen.
Nach etwa einer halben Stunde trat sie wieder auf die Straße und sah sich suchend um. In der Hand hielt sie einen Brief. Zielstrebig überquerte sie die Straße und warf den Brief in den nächsten Postkasten. Ich hatte wirklich mehr Glück als ich erhofft hatte. Ich brauchte nur morgen früh das Schließfach zu leeren und hatte ihren Brief in den Händen. Als ich am anderen Morgen ihre Zeilen auf der Straße öffnete, zitterten meine Hände vor verhaltener Spannung. Sie schrieb:
"Sehr geehrter.....
Durch Zufall kam ich in den Besitz eines Reklamefotos für Gummihöschen, auf dessen Rückseite Ihre Adresse angegeben war. Ich schließe daraus, daß Sie diese Höschen
vertreiben.
Ich
interessiere mich dafür und möchte Sie deshalb bitten, mir ein Angebot zu senden. Vielleicht können Sie mir ein Musterhöschen, Gr. 44, per Nachnahme schicken. Rückporto füge ich bei.
Freundlichen Gruß
Renate W.
XXX
XXX
Am Sonnabend fuhr ich zum Sanitätshaus Pech. Ich kaufte ein rosa Gummihöschen,
Gr. 44, besorgte mir einen Karton und einen Blankolieferschein und begab mich nach
Hause. Dort verpackte ich alles fein säuberlich, klebte
die Adresse darauf und gab es beim Postschalter ab.
Am Montag holte ich Renate zu Haus ab; ich bedauerte sie, weil sie arbeiten müßte, während ich in den Tag hineinlebte.
Dann fragte ich sie gerade zu, ob ich sie von ihrer Arbeitsstelle abholen dürfte.
Sie meinte lächelnd, wenn ich mir nichts Besonderes davon versprechen würde, hätte sie nichts dagegen.
Wir standen uns gegenüber, sahen uns an und hatten keine Worte. Ich konnte nur Dankeschön stammeln, dann ging sie ins Fabriktor und winkte mir nach.
Pünktlich um 17 Uhr stand ich am Tor. Ich hatte ihr einen kleinen Blumenstrauß
mitgebracht, über den sie sich riesig freute. Sie nahm meinen Arm und ich fragte, wo wir was essen wollten.
Sie überließ mir die Wahl, und so bummelten wir zusammen über den Kreuz berg. Wieder vernahm ich das leise Rauschen und konnte gar nicht erwarten, zu ergründen, was sie heute für ein Höschen trug.
Wir gingen in die Hagelberger Klause, aßen dort und tranken eine Flasche Wein. Sie
begann zu erzählen und ich erfuhr, daß sie 19 Jahre alt war, in Untermiete wohnte und kommen und gehen konnte, wann sie wollte.
Ich mußte dabei an den separaten Eingang
denken.
Als wir aufbrachen, hing sie schwer an meinem Arm und erzählte lauter dumme Dinge.
Ich bog mit ihr in einen Parkweg ein, und wir wanderten durch die Anlagen. Die milde Herbstluft tat uns gut. Ich hatte meinen Arm um ihre Schultern gelegt, was sie ohne
Widerstand duldete. Nach ein paar hundert Metern
nahm ich sie in die Arme und küßte sie. Sie hatte warme, feuchte Lippen und ihre Erwiderung war heftig. Ich führte sie zu einer Bank, und wir setzten uns Arm in Arm. Ich küßte sie wieder und begann, ihre festen Brüste zu
streicheln. Sie begann, leise zu stöhnen und drängte sich an mich. Sie duldete auch, daß ich meine Hand auf Ihr Knie legte. Nur als ich unter ihren Rock fuhr, preßte sie die Schenkel zusammen und schüttelte den Kopf.
Ich küßte sie wieder und bat darum, zärtlich sein zu dürfen. Sie wehrte sich nur noch schwach, als ich mit sanfter Gewalt ihre Schenkel auseinanderdrängte.
Ich streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und tastete mich bis an
den Hand des Baumwollhöschens vor. Als meine Hand den Schlüpfer über ihrer Scham berührte, zuckte sie zusammen. Sie stöhnte und fing an die Hüften zu bewegen.
Sanft streichelte ich weiter. Sie drängte sich an mich, Ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Ich spürte ihren Orgasmus und fuhr mit der Hand in ihren Schlüpfer. Sie trug ein Höschen aus Gummistoff.
Als es vorbei war,
verbarg sie verschämt ihren Kopf an meiner Brust und weinte. Ich küßte ihr die Tränen von den Augen und versuchte sie zu beruhigen. Stockend begann sie zu erzählen:
Sicher glaubst du nun, ich sei krank. Warum sollte ich
das?. Naja, weil ich eine Gummihose anhabe, fuhr sie schluchzend fort.
Aber Schäfchen, es gibt doch viele Frauen die Gummihosen tragen, ohne krank zu sein Meinst du? fragte sie zaghaft und dann sprudelte es aus ihr heraus.
Als Kind hatte sie noch sehr lange Gummihosen und Windeln tragen müssen, obwohl sie schon lange trocken gewesen war. Ihre Mutter hatte das einfach nicht akzeptiert, sondern
ihr aus Bequemlichkeit eine Windel zwischen die Beine geschoben und eine Gummihose übergestreift.
Bald war ihr die Windel lästig geworden.
Sie hatte sie ausgezogen und unter die Treppe gelegt. Nun trug sie aber die Gummihose auf der nackten Haut und mit der Zeit fand sie solchen Gefallen daran, daß sie die Höschen nicht mehr missen wollte. Als ihre Mutter später die Gummihosen weglegte, trug sie sie heimlich.
Solange sie klein war, ging alles ganz gut. Aber einmal kam der Tag, an dem ihr selbst die größten Windelhöschen nicht mehr paßten.
Sie hatte dann lange Zeit Gummieinlagen in ihren Schlüpfern getragen, und seit sie allein wohnte, nähte sie sich die Gummihöschen aus Gummistoff selbst.
Ich hatte ihr schweigend zugehört und dabei ihre intimste Stelle sanft
gestreichelt. Durch die Erzählung war sie wieder heiß geworden.
Sie schmiegte ihre Scham in meine Hand und bewegte ihren Popo hin und her.
Mit meiner freien Hand knetete ich ihre festen Brüste und spürte, wie die großen Warzen
hart unter ihrer Bluse hervortraten. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren Höhepunkt wieder erreicht.
Ihr Körper erschauerte und mit einem leisen Schrei zog sie die Knie an. Ich preßte sie an mich, bis ihre Erregung abgeklungen war.
Wir saßen noch ein paar Minuten schweigend zusammen, bis sie leise sagte, daß sie jetzt nach Hause
müßte.
Ich nahm sie um die Schultern und antwortete ihr, daß ich sie begleiten würde.
Sie lächelte mich dankbar an, und wir gingen den ganzen Weg zu Fuß.
Als ich mich von ihr verabschiedete, bat ich um ein Rendezvous für den morgigen Abend.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, gab mir einen Kuß und flüsterte leise: Morgen früh, wenn du willst. Ich habe einen Tag Urlaub genommen.
Wunderbar," antwortete ich, um 10 Uhr auf dem Schießplatz, und mach dir keinen Kummer, ich mag es, wenn du sie trägst. Dabei griff ich ihr noch einmal fest an die
Gummihose.
Um 9.50 Uhr stieg ich aus der
Straßenbahn. Renate wartete bereits. Sie flog mir in die Arme und gab mir einen Kuß. Ich hatte solche Angst, daß du nicht kommen würdest," sagte sie.
Ich gab ihr einen Kuß auf die Nase, nahm sie am Arm und sagte, ich müsse noch zur Post.
Am Schalter fragte ich, ob Post für meine Mutter da wäre. Der Beamte verneinte.
Ich schaute Renate ermunternd in die Augen und hielt
den Atem an. Sie zögerte einen Augenblick, dann fragte sie:
Für W ... ist wohl auch noch nichts da?' Der Beamte griff hinter sich und holte mein Päckchen hervor.
"Für Frl. Renate W ... ?
Ja, stotterte sie völlig überrascht und nahm abwesend das Päckchen entgegen.
Ich beugte mich über ihre Schulter und fragte, von wem sie denn Post bekäme.
Ach, nichts weiter, meinte sie, "es ist nur eine Bestellung."
Willst du es nicht aufmachen?' Aber doch nicht hier.
Schön, gehen wir zu mir nach Hause. Dabei nahm ich ihren Arm und sie ging widerspruchslos mit.
Bei mir zu Hause nahm ich sie erst einmal in die Arme, um sie ausgiebig zu liebkosen.
Dabei glitten meine Hände über ihren Röcken bis zur Taille. Mit einer schnellen Bewegung hatte ich ihren Rock geöffnet und ehe sie sich
versah, lag er zu ihren Füßen.
"Was machst du denn da?" flüsterte sie erschrocken. Sie war bis zum Haaransatz errötet und versuchte krampfhaft, ihre Blöße zu bedecken.
Ich hielt sie jetzt mit ausgestreckten
Armen vor mir und betrachtete sie. Sie hatte die Augen niedergeschlagen und schämte sich.
Sie trug halterlose Strümpfe und ein transparentes Plastikhöschen, durch das man ihren festen weißen Körper und das süße Dreieck zwischen ihren Beinen gut erkennen konnte.
Du hast ein hübsches Höschen an, sagte ich und nahm sie
wieder in die Arme. Meine Hände streichelten ihren Nacken und begannen ihre Bluse aufzuknöpfen.
Ohne Gegenwehr konnte ich sie ihr ausziehen. Während ich sie wieder küßte, hakte ich den Büstenhalter auf und die schweren Brüste sprangen mir förmlich entgegen.
Ich beugte mich über sie und begann, an den steifen Warzen zu saugen. Ein Zittern ging
durch ihren Körper und als meine Hand nach unten glitt, gingen ihre Schenkel
widerstandslos auseinander und gaben mir den Weg frei.
Ich fing sofort an, zwischen ihren Beinen zu spielen und spürte, wie ihre Erregung anstieg. Ohne mein Spiel zu unterbrechen, führte ich sie zur Couch und drückte sie in die Kissen.
Aufseufzend lehnte sie sich zurück. Sie war völlig naß zwischen den Beinen, aber ich wollte ihr das Höschen noch nicht ausziehen, sondern reizte sie zärtlich über dem Plastik der Hose.
Du hast dein Päckchen noch nicht
aufgemacht", flüsterte ich ihr ins Ohr und drückte ihr den Karton in die Hände.
Mit nervösen, fahrigen Fingern riß sie das Papier ab und öffnete den Deckel.
Oh wie schön," rief sie verzückt und nahm das Höschen aus dem Papier.
Ich begann ihren Kitzler intensiver zu massieren und spürte, wie sie sich ihrem Höhepunkt näherte.
Sie hielt die rosa Gummihose immer noch in der Hand, und als es ihr kam, druckte sie mit einem spitzen Schrei ihr heißes Gesicht in das kühle, glatte Gummi des Höschens. Sie atmete heftig.
Nach einer Weile ebbte ihre Erregung ab,
und ich konnte ihr sanft das Gummihöschen aus der Hand nehmen. Ich legte es auf den Tisch und bat Renate aufzustehen. Langsam streifte ich ihr das Plastikhöschen ab und zeigte ihr, wo sie sich frisch machen konnte.
Ichhörte wie sie die Dusche benutzte und begann den Frühstückstisch zu decken.
Etwas später kam sie herein. Sie hatte sich meinen Gummibademantel umgehängt und lächelte mich an.
Ich zog sie zu mir auf die Couch und sagte:
Komm setz dich, wir wollen Kaffee trinken. Ich gehe nur schnell in die Küche, um die Brötchen zu holen.
Als ich ins Zimmer zurückkam, hielt sie das rosa Gummihöschen in der Hand und drückte sich das glatte schmeichelnde Gummi an
die Wange.
Das ist ein hübsches Höschen, sagte ich. Sie errötete leicht und sagte leise: Ich habe noch nie so ein Gummihöschen besessen. Dann zieh es doch an.
Als sie noch zögerte, nahm ich es ihr aus der Hand, bückte mich
und hielt es ihr offen hin. Sie hob den Fuß und stieg zaghaft hinein. Ich zog ihr das Höschen hoch und spürte, wie sie erschauerte.
"Essteht dir wirklich gut, sagte ich und gab ihr einen Klaps auf ihren strammen Popo.
Dann goß ich Kaffee ein, und wir begannen zu frühstücken.
Nach einiger Zeit merkte ich, wie ihre Brustwarzen wieder aufbrachen. Ein Zeichen dafür, daß sie sich in ihrem neuen Gummihöschen wohlfühlte.
Ich begann sie zu streicheln und spurte die Erregung.
Diesmal kam sie zuerst und küßte mich.
Dabei strichen ihre heißen Hände über meine Brust und knöpften mein Hemd auf. Ich half ihr dabei und zog es aus. Sie kraulte in den Haaren auf meiner Brust, um dann tiefer zu gleiten und an meinem Hosenschlitz Halt zu machen. Sie spürte, daß ich ebenfalls erregt war und fuhr mit den Fingerspitzen über die harte Stelle unter meiner Hose. Dann knöpfte sie mir die Hose langsam auf und verschwand mit ihrer Hand darin.
Ich war gespannt, was sie sagen würde, wenn sie bemerkte, daß ich auch eine Gummihose trug.
Jetzt strich ihre Hand über meine Turnhose. Ich hielt den Atem an. Sie fand den Weg durch ein Hosenbein, fühlte, spürte, -
sie stutzte, vergewisserte sich noch einmal, dann sah sie mich an.
Trägst du denn auch Gummihosen?" war ihre erstaunte Frage.
"Natürlich, warum glaubst du wohl, wollte ich dich unbedingt kennenlernen?
Als ich dich vor einer Woche das erste Mal sah und das Rauschen deiner Gummihose hörte, gab es für mich kein zurück mehr.
Ach du, sagte sie, "warum hast du mir das nicht schon gestern gesagt, als du es bei mir gespürt
hast? Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Komm, steh auf, damit ich dir die Hosen ausziehen kann."
Ich tat ihr den Gefallen und sie streifte mir Hose und Turnhose ab.
Ich hatte meine Hand zwischen ihren
Beinen und massierte ihren Kitzler unter dem weichen warmen Gummi, während sie mir in meine Gummihose gefahren war, um meinen Speer zu polieren.
Ich ließ mir die Gummihose ausziehen, drückte Renate auf den Teppich und riß ihr die
Gummihose ebenfalls herunter. Dann drückte ich ihre Beine auseinander, warf mich
dazwischen und hatte ihr im nächsten Moment meinen Speer in ihre nasse Grotte geschoben.
Sie legte sich beide Hände unter ihren Popo und hob
mir ihre Hüften entgegen. Sie schien schon lange nicht mehr gefickt zu haben. Wir waren beide so erregt, daß es uns kurz
darauf fast gleichzeitig kam. Ich spritzte alles in sie hinein und fiel ermattet über sie. Mein
Gesicht preßte ich zwischen ihre großen festen Brüste, sie streichelte über mein schweißnasses Haar, und alles war gut.
Während wir duschten, überlegten wir, was wir zu Mittag essen wollten.
Daß wir heute nicht aus dem Haus gehen würden, war si cher. Heute wollten wir es richtig auskosten. Nachdem ich Renate abfrottiert hatte, holte ich ein knöpfbares Gummihöschen aus dem
Wäsche-schrank, kniete mich vor sie und
legte es um ihre Hüften.
Während ich es in der Taille befestigte, griff sie sich zwischen die Beine, holte die Gummiwindel nach vorn, um sie am Bund festzuknöpfen. Das Höschen war aus starkem rotem Gummi und sehr angenehm im Tragen. Renate dehnte und reckte sich darin, und eine wohlige Röte erschien auf ihren Wangen.
Und du?" fragte sie.
Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer, öffnete den Wäscheschrank und breitete meine
Gummisachen auf dem Bett aus. Sie griff nach einem geschlossenen Gummischlüpfer aus weißem Reingummi und
meinte:
"Der ist richtig, da hat dein Kleiner genug Platz, wenn er wieder groß wird. Komm her, ich will ihn dir anziehen.
Sie kniete sich vor mich und ich stieg hinein.
Sie zog ihn hoch, nicht ohne dabei meinen Speer zu berühren, der sofort zu schwellen begann.
"So etwas," tat sie erstaunt, "so ein Schlimmer.
Dabei wußte ich mit Sicherheit, daß sie zwischen den Beinen schon wieder naß war.
Ich drehte sie herum und biß ihr in den Nacken, während meine Hände zu ihren Brüsten glitten und die steifen Warzen massierten.
Dann glitten sie weiter und knöpften die Gummihose vorn auf. Ich entblößte ihren Popo und beugte sie übers Bett.
Nimmersatt, stöhnte sie wollüstig, dabei spreizte sie ihre Schenkel und vergrub ihr Gesicht in dem großen Gummilaken.
Ich stellte mich hinter sie, zog meine Gummihose vorn herunter um meinen Speer kampfbereit zu machen, und drang von hinten in ihre nasse Grotte ein.
Sie stöhnte heftig und begann den Hintern zu werfen.
Als es ihr das erste Mal gekommen war, erschauerte sie und zog plötzlich ihren Popo von meinem Speer. Sie warf ihr Höschen von sich, zerrte mir meine Gummiböse herunter und stieg selbst hinein. Sie zog sie bis zu ihren Brüsten hoch, warf sich wimmernd auf das Bett und begann zu masturbieren.
Ich hatte mich auf dem Bett zurückgelehnt und betrachtete Renate, bis sie sich beruhigt hatte. Mein Speer ragte noch immer kampfbereit in die Luft. Renate sah es und sagte zärtlich:
"Du Armer, hast noch gar
nichts gehabt. Jetzt bist du aber an der Reihe.' Dabei stieg sie über mich und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Speer verschlungen. Ihre Zunge
umspielte sein Köpfchen und ihre weichen Lippen umspannten den Schaft. Sanft begann sie zu saugen.
Ihr fester, in Gummi gehüllter Popo prangte über meinem Gesicht und ich konnte es nicht lassen, über das glatte Gummi zu streicheln
und die herrlichen Backen zu küssen.
Sie hatte inzwischen intensiv weitergesaugt und ich spürte, daß ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. "Paß auf!" stöhnte ich, aber sie schien nur darauf gewartet zu haben, denn
sie verschlang den Speer bis zur Wurzel. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spritzte los.
Renate rutschte mit ihren Lippen bis zur Spitze zurück und sog und sog. Ich spürte, wie sie alles hinunterschluckte und
plötzlich wurde es warm an meiner Wange. Renate hatte in ihrer Geilheit ihr Gummihöschen vollgepinkelt.
Ich warf Renate herum, so daß sie voll auf das große Gummilaken zu liegen kam.
Dann zog ich ihr den nassen Gummischlüpfer herunter und wühlte meine Lippen durch das
perlende Moos zu ihrem Kitzler. Meine Zunge wirbelte um die blaurote Kuppe. Renate preßte meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel.
Ihre heißen Hände wühlten in meinen schweißnassen Haaren. Sie stieß kleine spitze Schreie aus, und plötzlich preßte sie sich die nasse Gummihose auf ihr erhitztes Gesicht und schluchzte leise.
Ich strich ihr noch einmal sanft mit der Zunge durch die Schamlippen; ich wußte, daß sie völlig fertig war.
Ermattet lag sie nun auf dem Gummilaken.
Die Arme hatte sie ausgebreitet wie eine Frau, die in Liebe den Mann empfängt. Ihre Beine waren gespreizt. Der Gummischlüpfer lag noch immer auf ihrem Gesicht.
Ich stand auf und ging ins Bad, als ich mich geduscht und
angekleidet hatte, kam Renate aus dem Schlafzimmer. Sie schwankte noch leicht, lächelte mich aber an. Ich gab ihr
einen langen Kuß und strich ihr sanft übers Haar.
Zufrieden? fragte ich. Sie nickte nur.
Ich ging
in die Köche, um uns etwas zu essen zu machen. Als ich mit dem Geschirr ins Wohnzimmer trat, war Renate ebenfalls wieder frisch und munter. Sie hatte das
Gummilaken aus dem Schlafzimmer geholt und über die Couch gebreitet.
Das rote Gummihöschen hatte sie sich wieder angeknöpft und die Bluse über den nackten Oberkörper gezogen.
Sie hatte die Zipfel vorn zusammengeknotet, so daß ihre Brüste zwar bedeckt, aber nicht ganz unsichtbar waren.
Renate
half mir beim Auftragen. Wir waren beide rechtschaffen hungrig und aßen mit bestem Appetit. Danach räumte Renate ab und ich legte mich auf die Gummicouch zurück, um mich zu entspannen.
Als Renate wieder hereinkam, rückte ich zur Seite und sie kuschelte sich neben mich. Ich spürte, wie die Lust wiederkam ....
Ja, wir beiden spürten sie wieder. Die gemeinsame Lust und Freude an Gummi.
Zu sexuellen
Eskapaden waren wir nicht mehr aufgelegt. Es genügte uns gemeinsam auf Gummi zu liegen, in Gummi gekleidet. Wir hielten uns in den Armen und streichelten uns. Später brachte ich Renate nach Hause.
Ich hatte schon
manches Gummierlebnis in all den Jahren, in denen ich selbst Gummi trug, aber noch nie war mir ein Mädchen begegnet, das sich mit solcher Inbrunst dem Gummifetischismus hingab. Ich spürte, daß das heutige Erlebnis noch nicht der Gipfel
dessen war, was Renate mir zu geben gewillt war. Sie hatte mir versprechen, morgen wiederzukommen. Ich war sehr gespannt darauf.
Am nächsten Nachmittag kam sie. Ich hatte die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Mein
ganzer Körper war zerschlagen, insbesondere der Bereich zwischen meinen Lenden schmerzte.
Renate schien das aber nicht zu bemerken. Sie küßte mich und druckte mir schelmisch lächelnd ein Päckchen in die Hand. Ich begann
es auszupacken, während sie sich un geniert auszog. Zum Vorschein kamen zwei Gummischürzen, buntbedruckt mit lustigen Rüschen an den Rändern.
Sie stand nackt vor mir und sagte: Komm, binde sie mir um.
Ich trat hinter
sie und knöpfte die Träger an, Dabei konnte ich es nicht unterlassen, ihre großen Brüste unter dem Gummi zu streicheln. Leicht stöhnend gebot sie mir Einhalt und drehte sich zu mir herum. "Die andere kommt auf die Rückseite.'
Auch das brachte ich zuwege. Jetzt stand sie vor mir, die Vorder- und die Kehrseite
charmant mit Gummi bedeckt. Trotz aller Schwäche reizte mich das.
Ich ging ins Schlafzimmer und sammelte die verstreut herumliegenden Gummisachen auf. Sie war mir gefolgt und da ich noch unschlüssig war, was ich anziehen sollte, nahm sie mir die weiße Gummihose aus der Hand und bat: Zieh die an, sie ist noch etwas feucht von gestern.
Ich hatte schon vieles mit Gummi erlebt, auch nasse Gummihosen waren mir nicht fremd, aber mir schien, als ob sich Renate speziell dafür begeistern konnte. Das mußte doch einen Grund haben. Ich beschloß, sie zu fragen.
Zuerst ging ich ins Bad, um die Hose auszuspülen. Aber auch daran hinderte sie mich. "Laß das", flüsterte sie heiser, zieh sie so an - bitte . . .
Ich tat ihr kopfschüttelnd den Gefallen und als ich
hineingestiegen war, kam sie mit ihren zärtlichen Händen und zog sie mir hoch.
Es war schon ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man sich vorstellt, daß ein Gummimädchen einem eine Gummihose hochzieht, die es selbst zuvor eingenäßt hat. Irgend etwas rührte sich bei mir und sie hatte es gleich gespürt.
"jetzt schon? fragte sie lauernd. Dabei zog sie die vordere Gurnmischürze zwischen ihre Beine, so daß sich ihre schmale Spalte wie modelliert unter dem Gummi der Schätze
abzeichnete.
Ich fackelte nicht lange; nahm
sie in die Arme, schleppte sie ins Schlafzimmer zurück und warf sie quer übers Bett auf das Gummilaken.
Die Gummischürze schob ich hoch und war sofort zwischen ihren Beinen. Sie war naß.
Während sie sich stöhnend unter
mir bewegte und mir die Gummihose herunterzerrte, streichelte und küßte ich sie.
Ich ließ mir Zeit dabei und hatte sie bereits zweimal auf dem Höhepunkt, bevor ich in sie eindrang. Es war nicht sehr angenehm, aber die ganze Situation und vor allem das Gummi peitschten die Sinne auf und lösten auch bei mir den Erguß aus.
Später saßen wir im Wohnzimmer und spielten Halma. Renate trug noch immer die Gummischürzen und ich hatte mir ein Gummilaken um den Körper geschlungen.
Vorsichtig begann ich zu fragen.
Renate sah mich lange an und
fing stockend zu erzählen an. Es war in dem Jahr passiert, als sie aus der Schule kam. Sie war jung und unbeschwert und wollte wie alle Mädchen in diesem Alter einen Freund.
Begonnen hatte es auf dem Weihnachtsmarkt.
Und wer Berlin, seinen Weihnachtsmarkt und die jungen Burschen kennt, wird das Nachfolgende verstehen.
Sie war nicht allein dorthin gegangen, sondern in Begleitung einer Freundin.
Diese war wohl bedeutend hübscher als sie und zog die männliche Jugend an, wie Motten das Licht. Nun, man vergnügte sich und suchte später stillere Gegenden auf, Renate, die Freundin und vier Jungen.
Vorweg muß gesagt werden,
daß die Freundin etwas von der Gummileidenschaft Renates wußte. Mag sein, daß sie vielleicht be reute, mit vier Jungen in die dunkle Gegend gegangen zu sein, denn die Burschen wurden immer handgreiflicher.
Jedenfalls versuchte sie ein Ablenkungsmanöver und erzählte ei nem der Jungen ihr Geheimnis. Dieser gab es an die anderen weiter und man beschloß, der Sache auf den Grund zu gehen.
In einem der vielen kleinen Parks, (vier
Bänke, ein Buddelkasten und ringsherum Sträucher) drängte man die ahnungslose Renate auf eine Bank, hob ihr den Rock hoch, zog den Schlüpfer herunter und befühlte johlend die Gummihose, die sie darunter trug. Renate war entsetzt und
brachte vor Scham kein Wort heraus. Ihre Freundin stand dabei und weidete sich an ihrer Schmach. Die Burschen hielten Renate weiter fest, spreiz ten ihre Beine und pinkelten sie schließlich reihherum an.
Dann ließen sie sie sitzen, hakten ihre Freundin unter und verschwanden. Renate war so betäubt, daß sie erst wieder einen Gedanken fassen konnte, als sie in der kalten Dezembernacht zu frieren begann. Völlig fassungslos wankte sie nach Hause.
Daß ihre Freundin in dieser Nacht ihre Jungfernschaft verlor und dabei alle vier Burschen über sich ergehen lassen mußte, war ihr keine Genugtuung. Zu sehr hatte man sie verletzt und gedemütigt. Seither ging sie ihre
eigenen Wege und hielt es um so mehr mit ihrem geliebten Gummi.
Mich hatte die Erzählung erregt und auch Renate hatte feuchte fiebrige Hände, als ich sie in die Arme nahm.
Langsam stand sie auf. Komm mit ins Bad, flüsterte sie, und zog mich mit.
Im Bad nahm sie mir das Gummilaken ab und breitete es auf dem Fußboden aus. Sie bat mich, ihr die Schürzen abzuknöpfen und kniete sich dann nackt auf
die Gummilaken. Ich beugte mich über sie und griff ihr zwischen die Schenkel.
Da bemerkte ich, daß sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ich überlegte einen Augenblick, wie ich sie nehmen sollte, da zog sie mich zu sich und sagte: "Bitte, pinkel mir auf den Rücken, frag nicht, aber tu es - bitte.
Sie hatte dabei ihren Kopf in den Armen vergraben und ihre Schenkel fest zusammengepreßt.
Ich war nun doch sehr erregt und konnte ihrem Wunsch nicht so ohne weiteres folgen. Krampfhaft versuchte ich an etwas anderes zu denken,
um die Erregung abklingen zu
lassen, und endlich schaffte ich es auch und konnte ihr meinen Strahl zwischen die
Schulterblätter senden.
Es lief ihr über die Schultern und den Nacken in die Haare und tropfte, eine große Lache
bildend, auf das Gummilaken. Renate fing an zu zittern, sie begann zu masturbieren und zum Schluß wälzte sie sich schluchzend und wimmernd auf dem nassen Gummilaken.
Ich weiß nicht, was ich in diesem Augenblick gedacht oder
gefühlt habe. Als ich wieder klar denken kenne, lag Renate immer noch zusammengekauert auf dem Gummi und ihr Körper zuckte vor verhaltenem Schluchzen.
Ich hob sie auf, schob das Gummilaken achtlos mit dem Fuß zur Seite und
ließ Wasser in die Badewanne. Nach dem Bad, bei dem wir kein Wort gewechselt hatten, ging ich in die Küche. Einen starken Kaffee hatte ich jetzt dringend nötig.
Renate war erst ins Wohnzimmer gegangen, kam aber dann doch zu mir in
die Küche und sah mich scheu an. Ich gab ihr einen Kuß und mit Tränen in den Augen fragte sie mich, ob ich jetzt böse sei.
"Warum denn?, entgegnete ich.
ich weiß nicht, immer wenn ich an damals denke, drehe ich
durch und wünsche mir, daß es wieder warm über meinen Körper läuft, flüsterte sie an meinem Ohr. Dabei hing sie schwer in meinen Armen. Schäfchen, antwortete ich, du kannst alles von mir haben, was dir guttut."
Wir waren an
diesem Nachmittag ins Kino gegangen und im Anschluß daran bummelten wir die Schloßstraße entlang, bis zu ihr nach Hause.
Wir unterschieden uns kaum von anderen Pärchen, denn außer uns beiden, konnte niemand wissen, daß wir unter der Kleidung Gummihosen trugen.
Renate und ich, beide in Gummi, der Herbstabend war mild und alles war gut.
Ich ging
den Weg zu Fuß wieder zurück.
Die Wohnung hatte ich noch über eine Woche für mich. Vorher war mit der Rückkehr mei ner Mutter nicht zu rechnen. Ich gelobte mir, die Zeit zu nutzen. Zuhause begann ich aufzuräumen und unsere Gummisachen in Ordnung zu bringen. Ich hatte nun Zeit bis zum Wochenende.
Wir konnten uns zwar täglich sehen, wenn ich sie von der Arbeit abholte, und es blieb auch immer genügend Zeit, um sich gegenseitig ins Höschen zu fassen, aber wir hielten uns selbst zurück und freuten uns auf den Sonnabend.
Ganz, allerdings, schafften wir es nicht.
Am Freitag hatte ich Renate abgeholt. Wir waren am Wittenbergplatz ausgestiegen und durch das KaDeWe gebummelt. In der Babyabteilung sahen wir es fast gleichzeitig:
Gummiunterlagen, rotbraun und weiß.
Wirkauften natürlich, - rotbraun und weiß.
Unddamit begann es. Ständig befühlten wir das Gummi in unseren Taschen, und plötzlich sagte Renate: ich halte es nicht mehr aus, komm.
Sie zog mich in den nächsten Hausflur, schürzte ihren Rock und zog ihre rosa Gummihose herunter.
Bitte hilf mir, pack mich ein' stöhnte sie lüstern und reichte mir die Gummiunterlage.
Ich legte sie ihr zwischen die Beine wie eine Windel und zog die Gummihose wieder hoch.
Jetzt fühle ich mich wohler, meinte Renate, hakte sich bei mir ein und wir gingen weiter.
Bei ihr angekommen, wollte ich mich
verabschieden. Aber sie klammerte sich an mich und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich suchte ihren Kitzler und massierte ihn.
Plötzlich streifte sie den Rock hoch, griff in den Band ihres Höschens und zog es vom Körper ab.
Schnell, stöhnte sie, piß mir ins Höschen!
Ich war diesmal darauf vorbereitet und tat ihr den Gefallen.
Renate wurde immer erregter und mir ging es nicht anders. Ich stellte sie eine Treppenstufe höher, preßte sie gegen das Geländer, riß ihr das Gummihöschen und die Windel herunter und nahm sie im Stehen.
Wir hatten Glück, es kam niemand. Aber ich glaube, auch das wäre uns in diesem
Augenblick einerlei gewesen.
Als es vorbei war, preßte ich sie noch einen Moment an mich und schickte sie mit einem leisen "Bis morgen" nach oben.
Ich könnte so noch seitenlang weiter berichten. Ich habe mehrere Monate mit Renate
zusammengelebt. Wir und unsere Leidenschaft waren kaum noch zu trennen, und doch gab es ein Ende.
Als ich Renate eines Tages zu Hause abholte, standen zwei Männer bei ihr und sprachen auf sie ein.
Ich maß dem keine Bedeutung bei; auch dann noch nicht, als ich Renate etwas später in Begleitung der gleichen Männer wieder traf. Ich wurde erst stutzig, als ich sie anläßlich eines Besuches bei mir streicheln wollte, und merkte, daß sie Baumwollschlüpfer trug. Renate besuchte mich, ihren Gummifreund, und trug selbst kein Gummi. Ich muß sie wohl sehr erstaunt angesehen haben. Sie merkte es, wurde rot und sah zur Seite.
Ich bestürmte sie mit Fragen, und nach langem Zögern erfuhr ich den Grund.
Die beiden Männer waren Angehörige einer Sekte und sie hatten es erreicht, Renate zu begeistern.
Sie war völlig überzeugt von ihrer Mission. Ich versuchte es ihr auszureden, wollte wenigstens unsere gemeinsame Gummileidenschaft noch retten. Es war vergeblich. Sie zog zwar wieder Gummi an, wenn sie bei mir war, und sie liebte mich auch in Gummi, aber sie tat es nur für mich. Auch hatte sie immer weniger Zeit, und als ich sie anläßlich einer Straßenversammlung der Sekte wieder sah, schauten wir uns schweigend an.
Monate später erhielt ich eine Karte aus Australien.
Sie schrieb mir, daß sie geheiratet habe und es ihr gutginge. Ganz zum Schluß hatte sie ein winziges Stück Gummi auf die Karte geklebt und daneben geschrieben: Ich konnte es doch nicht lassen!
Ich gab meiner Freude darüber
Ausdruck, daß ich ihr postwendend eines der hübschen rosa Gummihöschen schickte.
Gehört habe ich nicht mehr von ihr. Aber wenn G U M international verbreitet wäre und sie das lesen würde, sicher würde sie sich freuen.