Anfang
2000 wurde ich zum Gutachter vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung, Berlin, ernannt, um Anträge auf Förderung von
Brennstoffzellenprojekten zu bewerten. Da ich mich ab 2001 wieder der Medizintechnik
zuwandte, legte ich dieses Ehrenamt ein Jahr später nieder.
Bisher umfassten gutachterliche Tätigkeiten in der
Medizintechnik vor allem Fragen der Verträglichkeit von Materialien im Organismus und das
Versagen von Implantatkomponenten. Aus Gründen der Diskretion können hier keine
Referenzen angegeben werden. Auch im persönlichen Gespräch werden Informationen nur
soweit wiedergegeben, dass die Anonymität des Auftraggebers gewährt bleibt.