Nachfolgend einige Management Weisheiten und andere Absurditäten aus dem Berufsalltag.
Arbeit im Sinne von Tätigkeit ist laut
Brockhaus "bewusstes, zielgerichtetes Handeln des Menschen zum Zweck der
Existenzsicherung wie der Befriedigung von Einzelbedürfnissen; zugleich
wesentliches Moment der Daseinserfüllung".
Das Wort Arbeit geht zurück auf das germanische "arba" (=
"Knecht"), althochdeutsch "arbeit" / "arabeit" /
"arebeit" (= "Mühe", "Mühsal", "Plage",
"Leid"). [siehe auch Link zur
etymologischen Entwicklung des Wortes "Arbeit" für andere
Erklärungen]
Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles was Sie mir gesagt haben ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt daraufhin: "Sie müssen ein Manager sein!"
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist, Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei, und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.
Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hätten, und begann, den anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste MEETING.
Die anderen sechs Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.
Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da tagein, tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.
Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der TAYLORISMUS.
Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN, bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch vier Zwerge.
Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.
Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das OUTSOURCING. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer HUMAN RESOURCES Manager her, der an den obersten Manager, der sich von nun an GESCHÄFTSFÜHRER nannte, berichtete. So arbeiteten nur noch drei Zwerge.
Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann - unter den strengen Augen des Controllers - bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die KOSTENSTELLEN geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, das stärker und stärker wurde.
Da auch die Arbeitsqualität unter diesem Druck stark nachgelassen hatte, wurde durch den Geschäftsführer ein QS-MANAGER eingesetzt. Dieser hatte von nun an mit viel Formalismus die Qualität der Arbeit zu überwachen.
Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, dass die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten und die Schubkarren nicht richtig beluden. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.
Währenddessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Für den Human Resources Manager, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde eine BETRIEBSBEDINGTE KÜNDIGUNG ausgesprochen. Nach mehreren erfolglosen Umschulungsmaßnahmen über die ARBEITSAGENTUR ist er jetzt auf HARTZ IV.
Da bei einem Arbeitsunfall wegen mangelhafter Absicherungsmaßnahmen (aufgrund von SPARMASSNAHMEN) einer der beiden verbliebenen Zwerge tödlich verletzt wurde, arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. In den wenigen Stunden, die er bei Schneewittchen verbrachte, holte er sich bei ihr eine ansteckende Krankheit (über die aus Gründen des DATENSCHUTZES nichts näheres gesagt werden darf) und verreckte elendig.
Weil jetzt niemand mehr im Bergwerk arbeitete, ging die Firma pleite. Die Geschäftsführer, Manager, Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich ins Ausland, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, und dieses deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt, überarbeitet und korrigiert]
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer ist ein junger Mann mit Anzug und Krawatte und Sonnenbrille. Er steigt aus und sagt zum Schäfer: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaut den Mann an, überlegt kurz und sagt: "In Ordnung". Der junge Mann nimmt sein Notebook aus dem Jeep, verkabelt es mit seinem UMTS-Handy und seinem GPS-Empfänger, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Satelliten ein, tippt wie wild auf seine Tastatur und erstellt eine Datenbank mit 60 Excel-Tabellen. Dann druckt sein Minidrucker einen 520 Seiten langen Bericht aus, den er durchliest. "Sie haben hier exakt 1232 Schafe!" Der Schäfer antwortet: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus". Der junge Mann nimmt sich ein Tier und lädt es in seinen Jeep. Als er sich verabschieden will, sagt der Schäfer zu ihm: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Tier dann wieder zurück?" "Abgemacht", meinte der sportliche junge Mann. Der Schäfer sagte: "Sie sind ein Unternehmensberater!" - "Das ist richtig, wie haben Sie das erraten?" - "Ganz einfach", erwidert der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon wusste, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund geschnappt".
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Die Begriffe Effizienz und Effektivität werden häufig verwechselt und fälschlicherweise gleichbedeutend verwendet. Aus diesem Grund sind hier einige Definitionen und Aussagen zur Präzisierung und besseren Unterscheidung der beiden Begriffe zusammengestellt.
Effizienz |
Effektivität |
Definition laut Brockhaus: effizient: [lateinisch], besonders wirksam und wirtschaftlich, leistungsfähig; Gegensatz ineffizient | Definition laut Brockhaus: effektiv: [lateinisch], tatsächlich, wirklich; wirkungsvoll (im Verhältnis zu den aufgewendeten Mitteln); (umgangssprachlich) überhaupt, ganz und gar; lohnend |
tätigkeitsorientiert, problemorientiert |
ergebnisorientiert, zielorientiert, lösungsorientiert |
etwas richtig tun |
das Richtige tun |
die Dinge richtig tun |
die richtigen Dinge tun |
Verhältnis eines in definierter Qualität vorgegebenen Nutzens zu dem Aufwand, der zur Erreichung des Nutzens nötig ist (Wirkungsgrad = Nutzen / Aufwand) |
Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel |
Ein Verhalten ist dann effizient, wenn es sowohl zur Erreichung des Nutzens führt (= Effektivität) als auch den dafür notwendigen Aufwand möglichst gering hält. |
Ein Verhalten ist dann effektiv, wenn es ein vorgegebenes Ziel erreicht, dies ist unabhängig von dem zur Zielerreichung nötigen Aufwand (= Effizienz). |
Effizient Arbeiten bedeutet, mit gegebenen Mitteln das maximal mögliche Ergebnis zu erzielen. |
Effektiv Arbeiten bedeutet, unter Einsatz aller Mittel das Ziel erreichen. |
Psychologie "Lösung 1. Ordnung": mehr tun, intensiver / länger / schneller arbeiten, Bereitschaft sich immer wieder beharrlich anzustrengen ("sich abrackern") |
Psychologie "Lösung 2. Ordnung": "etwas anders" oder "etwas anderes tun", über den Rahmen des Gewohnten hinaus denken und handeln ("neue Wege gehen") |
Fokus liegt auf dem aktuellen Problem / das Problem lösen, Aufwand minimieren |
Fokus liegt auf dem angestrebten Ziel / das Ziel erreichen, egal wie |
zweckmäßig |
wirkungsvoll |
weg von, vermeiden von |
hin zu |
wissen, was man nicht haben will |
wissen, was man erreichen / haben will |
passiv, reaktiv |
aktiv |
getrieben, fremdbestimmt |
treibend, selbstständig handelnd |
Im beruflichen Alltag begegnen einem zwei unterschiedliche Typen von Führungskräften, deren Verhalten jeweils primär auf einen der beiden Begriffe fokussiert ist: Der Manager (als Vorstandsmitglied oder Geschäftsführer, aber auch als "normale" Führungskraft einer Linien-/ Matrixorganisation sehr häufig vorkommend, zu dieser Kategorie zählen aber auch die meisten Politiker) und der klassische Unternehmer hier in der positiven Form als charismatische Unternehmerpersönlichkeit gesehen (selten vorkommend, es gibt eben leider auch hier viel zu oft krasse Negativbeispiele). Zugegeben, das Ganze ist etwas überspitzt und auch idealisiert, aber an der Kernaussage ändert sich dadurch meines Erachtens nichts.
Manager |
Unternehmer |
Fokus auf Effizienz |
Fokus auf Effektivität |
Management als Aufgabe |
Führung als Aufgabe (neudeutsch "Leadership") |
(leitender) Angestellter, "Führungskraft" |
Eigentümer, Besitzer |
trägt kein Risiko |
trägt hohes Risiko |
Fehler haben keine Folgen |
Fehler haben fatale Folgen |
setzt das Geld anderer Leute ein (*) |
setzt eigenes Geld ein |
etwas verwalten | etwas unternehmen |
Sicherung des Status Quo |
Veränderung, Unruhe |
Bewahrung, Imitation |
Innovation, Kreativität, Entwicklung |
kurzsichtiges und kurzfristiges Denken und Handeln (bis zum nächsten Quartalsbericht / zur nächsten Bilanzpressekonferenz / Jahreshauptversammlung) |
weitblickendes Handeln, langfristige Strategie (teilweise über Jahrzehnte hinweg, Familienunternehmen) |
sucht Probleme |
findet Lösungen |
sucht bei Fehlern nach Schuldigen | sucht bei Fehlern nach Lösungen |
persönliche Interessen in den Vordergrund stellen |
Förderung der Organisation und der Mitarbeiter |
will im Rampenlicht stehen |
wirkt im Verborgenen, scheut die Öffentlichkeit |
Spielen mit der Angst der Mitarbeiter, Unterlassen von Handlungen |
Optimismus und Zuversicht, Unternehmungen |
folgt den Zielen anderer, folgt (kurzfristigen) Trends |
übernimmt Verantwortung, schafft es, durch Vision und Vorbildfunktion, dass andere folgen |
nutzt Bürokratie und Formalismen, um sich dahinter zu verstecken und bei Fehlern nicht zur Verantwortung gezogen zu werden |
ignoriert Bürokratie und Formalismen |
entnimmt dem Unternehmen so viel wie möglich, ohne dass es die Position kostet |
entnimmt dem Unternehmen in der Regel nur so viel, wie zur Wahrung des Lebensstandards benötigt wird (langfristige Sicherung des Unternehmens hat Vorrang, Familienunternehmen) |
lebt für seine Karriere / Aufgabe |
lebt für sein Unternehmen / seine Ziele |
im negativen Sinne konservativ, nur kein Risiko eingehen | im positiven Sinne konservativ, auf bestehendem aufbauen und sich fortentwickeln |
langweilig / graue Maus / uniform |
charismatisch / mitreißend, manchmal auch Paradiesvogel |
neigt zu Überheblichkeit und Selbstüberschätzung ("Macher"), Hasardeur | selbstbewusst, abwägend, gesunde Mischung aus Überlegung und Risikobereitschaft |
Angst, Abwägen |
Mut, Wagnis |
verlässt Stelle / Position rechtzeitig, bevor es kritisch wird ("Überfehler-Geschwindigkeit", in der Regel verbunden mit Hierarchieaufstieg, "sich neuen Herausforderungen / Aufgaben stellen", "dem Ruf folgen", sogenanntes "Peter-Prinzip") |
steht für langfristige Kontinuität, macht Höhen und Tiefen durch, "den Kopf hinhalten" |
reklamiert Erfolge für sich (auch nachträglich -> "Weichenstellung"), ist für Fehler und Misserfolge nicht verantwortlich |
Erfolg und Scheitern werden von allen gemeinsam erlebt |
(*) Nomen est omen: In Norman Jewison's Film "Other People's Money" spielt Danny De Vito einen Investor (neudeutsch "Heuschrecke"), dessen Investmentfirma OPM ("Other People's Money" = "Das Geld anderer Leute") heißt!
Nachfolgend ein paar fundamentale Gesetze, Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien aus den Bereichen Kybernetik, Organisations- und Computerwissenschaften, die sich auch auf betriebliche Organisationen und Projekte anwenden lassen und deren Grenzen aufzeigen.
Merke: Niemand soll nachträglich sagen können, man hätte es nicht im Voraus wissen können!
Das Peter-Prinzip, benannt nach dem kanadischen Professor Laurence J. Peter [1919-1990], lautet wie folgt:
Peter's 1. Schlussfolgerung:
Peter's 2. Schlussfolgerung:
Weitere interessante Details und Schlussfolgerungen daraus finden sich in Das Peter-Prinzip oder: Die Hierarchie der Unfähigen und in Das Peter-Prinzip oder: Die Hierarchie der Unfähigen [PDF-File, Copyright siehe PDF-File].
Formuliert im Jahr 1956 von dem britischen Neurophysiologen und Kybernetiker William Ross Ashby [1903-1972]:
[William Ross Ashby, "An Introduction to Cybernetics", 1956] (local copy of article)
Mit anderen Worten: Um eine komplexe Organisation und die zugehörigen Prozesse zu überwachen und zu regeln (zu "kontrollieren"), benötigt man eine (Controlling-) Organisation (mit Mess- und Regelinstrumenten) von mindestens derselben (oder höherer) Komplexität.
Konsequenz: Prozessverbesserungsmaßnahmen führen immer zur Etablierung von komplexen Kontrollorganisationen (als Parallelorganisation, "Unternehmen im Unternehmen").
Abhilfemaßnahmen: "Keep it simple" (die Dinge einfach halten) und dort, wo das nicht möglich ist, "Learn to cope with complexity" (mit Komplexität umgehen lernen). Das unterstützende Messinstrumentarium und die zugehörige Kontrollorganisation darf sich aber nicht verselbständigen, siehe Parkinsonsches Gesetz!
Formuliert im Jahr 1957 vom englischen Historiker und Soziologen Cyril Northcote Parkinson [1909-1993], hier in seiner ursprünglichen Fassung bezogen auf die öffentliche Verwaltung am konkreten Beispiel des von ihm untersuchten britischen Marineministeriums:
Daraus ergeben sich folgende Rückschlüsse:
Die Zahl der Beamten steht in keiner Relation zur Menge der vorhandenen Arbeit.
Das ständige Wachsen der Zahl der Beamten unterliegt ausschließlich der Eigengesetzlichkeit.
Oder allgemeiner formuliert:
Der bürokratische Aufwand wächst mit einer mathematisch errechenbaren Zuwachsrate, unabhängig davon, ob die Aufgabe oder die Arbeit zunimmt, abnimmt oder völlig verschwindet.
[Cyril Northcote Parkinson, "Parkinson's Law: The Pursuit of Progress", 1958]
Nach Parkinson beträgt die jährliche Zunahme des Personals der von ihm untersuchten Organisationen, ohne Rücksicht auf die Variationen der Arbeitsmenge, zwischen ca. 5% und 6,5%.
Mit anderen Worten: Der administrative Teil einer Organisation ("Verwaltung") vergrößert sich kontinuierlich, unabhängig vom operativen (ausführenden) Teil der Organisation ("Produktion"). Der bürokratische Aufwand verhält sich also analog zur Entropie in der Thermodynamik: er nimmt ständig zu. Der Endzustand ist eine Verwaltung, die vollkommen autark ist und sich ausschließlich selbst verwaltet.
Konsequenz: Alle Maßnahmen zur Optimierung und Einsparung in administrativen Bereichen sind von vornherein zum Scheitern verurteilt, da wirkungslos. Desgleichen verursacht Optimierung in operativen Bereichen und deren Kontrolle logischerweise eine Erhöhung des bürokratischen Aufwands. Hier kommt auch Ashby's Gesetz zum Tragen: das Controlling passt sich an die komplexen Prozesse an und wird selbst komplex. Auch der Einsatz von mehr Ressourcen (Personal) zur gleichzeitigen Bearbeitung und damit Beschleunigung funktioniert nicht, siehe Amdahl's Gesetz! An diesem Dreh- und Angelpunkt haken übrigens die so beliebten externen Berater (die "McKinseys", "Roland Bergers", "PWCs", ...): ohne Detailkenntnis wird erstmal geraten, im Produktionsbereich 30% zu sparen (Personalabbau, Auslagerung ins Ausland, ...), wofür man dann ein entsprechendes Controlling (Verwaltung) benötigt, die man organisationsmäßig aufbauen muss, am besten noch unterstützt durch SAP. Später kann der externe Berater dann mit einem zweiten Beratervertrag die von ihm zuerst aufgeblähte Verwaltung "schlanker" machen. Schöne neue Welt!
Spezialfall des Parkinsonschen Gesetzes für Projekte:
Für die Erledigung einer Aufgabe benötigt man mindestens die zur Verfügung stehende Zeit.
Oder anders formuliert:
Die Arbeit dehnt sich aus, bis sie die Zeit ausfüllt, die für ihre Ausführung zur Verfügung steht.
Konsequenz: Ist der Aufwand für eine Aufgabe zu hoch abgeschätzt, so wird sie trotzdem nicht früher erledigt als geplant, sondern lediglich rechtzeitig. Denn eine vorzeitige Fertigstellung hätte zur Folge, dass für ähnliche Aufgaben zukünftig weniger Zeit zur Verfügung stünde. Das muss unbedingt verhindert werden.
Verschiedene Formulierungen Parkinsonscher
Gesetze:
1) Arbeit dehnt sich aus, bis sie die Zeit ausfüllt, die für ihre Ausführung
zur Verfügung steht; eine Sache, die getan wird, wächst in Bezug auf ihre
wahrgenommene Wichtigkeit und Komplexität in einem direkten Verhältnis mit der
Zeit, die auf ihre Fertigstellung verwendet wird.
2) In Diskussionen werden diejenigen Themen am ausführlichsten diskutiert, von
denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben, und nicht die Themen, die am
wichtigsten sind.
3) Ausgaben steigen bis sie die Einnahmen erreichen. (in der öffentlichen
Verwaltung sogar weit darüber hinaus)
4) Expansion bedeutet Komplexität; und Komplexität führt zum Niedergang.
5) Die Anzahl der Personen in jeder Arbeitsgruppe neigt zu stetigem Wachstum
unabhängig vom Umfang der auszuführenden Arbeit.
6) Wenn es eine Möglichkeit zur Verzögerung einer wichtigen Entscheidung gibt,
so wird sie eine gute Bürokratie, egal ob in der öffentlichen Verwaltung oder in
der Privatwirtschaft, finden.
7) Der Fortschritt in der Wissenschaft ist umgekehrt proportional zur Anzahl
veröffentlichter Zeitschriften.
8) Bei Budgetdebatten ist die für die Diskussion eines Ausgabenposten
aufgebrachte Zeit umgekehrt proportional zu dessen Höhe.
Negative Beispiele: Öffentliche Verwaltung und Behörden, Großunternehmen, Großprojekte
Netter Gag am Rande: Es gab mehrere erfolgreiche Fernsehserien, in denen das Endziel, die sich selbst verwaltende Organsiation ohne Bezug zur Außenwelt, dargestellt wurde. An erster Stelle sei hier die britische BBC Serie "Yes, Minister" (Handlungsmittelpunkt: Das Ministerium für Verwaltungsangelegenheiten) und die deutsche (auf einem britischen Vorbild) basierende Serie "Büro Büro".
Amdahls's Gesetz wurde formuliert im Jahr 1967 von dem amerikanischen Computerwissenschaftler Gene Amdahl [1922-1998] für den Bereich Mehrprozessorsysteme bei Computeranwendungen:
Die Beschleunigung von realen Programmen ist grundsätzlich beschränkt, so dass der Einsatz von beliebig vielen Prozessoren sinnlos ist.
[Gene Amdahl, "Validity of the Single Processor Approach to Achieving Large-Scale Computing Capabilities", AFIPS Conference Proceedings, (30), pp. 483-485, 1967]
Mit anderen Worten: Die Zerlegung einer Aufgabe, die von einer Ressource (Computer, Bearbeiter) in der Zeit t ausgeführt wird, in n parallele Teilaufgaben, die von n Ressourcen zeitgleich ausgeführt werden, erfordert für die Ausführung eine Gesamtzeit T, die größer als die erwartete Zeit t/n ist. Grund dafür ist der erforderliche Kommunikations-, Koordinations- und Synchronisationsaufwand (nicht parallelisierbarer sequentieller Anteil) zwischen den Ressourcen. Je größer die Anzahl der Bearbeitungseinheiten (Computer, Bearbeiter) ist, auf die die Aufgabe verteilt wird, desto mehr Gewicht wird der sequentielle Anteil haben. Je größer dieser nicht parallelisierbare Anteil ist, um so geringer der Zeitgewinn.
Formel: Sei x mit 0.0 <= x <= 1.0 (entspricht 0 ... 100%) der nicht parallelisierbare Anteil des Algorithmus / der Aufgabe. Der verbleibende restliche Anteil (1 - x) ist mit dem Parallelisierungsgrad p (= Anzahl der Prozessoren bzw. Bearbeiter) ausführbar. Der maximal erreichbare Beschleunigungsfaktor s = T(1) / T(p) (T = Ausführungszeit) ist im Idealfall (Aufwand für Kommunikation und Synchronisation nicht berücksichtigt)
s(p) = 1 / (x + (1 - x) / p)
Theoretisch ist s immer >= 1. Berücksichtigt man den Zusatzaufwand ("Overhead") für Kommunikation und Synchronisation zwischen den einzelnen Prozessoren bzw. Bearbeitern sowie Systemengpässe, so ist der tatsächliche Wert geringer und kann unter ungünstigen Umständen auch zu s < 1 (= Verlangsamung) führen, nämlich dann wenn T(p) = T ' (p) + Tsynchro (Synchronisationszeit) größer T(1) ist.
Folgerung 1): Für eine große Anzahl Prozessoren
bzw. Bearbeiter (p gegen Unendlich) wird s = 1 / x (unabhängig
von p), d.h., es wird ein Grenzwert erreicht, der einzig vom nicht
parallelisierbaren Anteil x abhängt.
Folgerung 2): Aus 1) folgt für x gegen 1 (= 100%) der Grenzwert
s = 1
(unabhängig von p), d.h. ein hoher nicht parallelisierbarer Anteil führt
zu keiner Beschleunigung.
Folgerung 3): Definiert man die Effizienz e als
e = s(p) / p
(Beschleunigungsfaktor im Verhältnis zur Anzahl Bearbeiter), so geht e
gegen 0 für p gegen Unendlich, d.h. viel Parallelarbeit ist nicht
effizient.
Konsequenz: Eine Aufgabe von n statt von einer Person ausführen zu lassen, führt nicht zu einer Reduzierung der Ausführungszeit auf ein n-tel der ursprünglichen Zeit. Wie jeder weiß, geht ein Großteil der Zeit in Projekten z.B. in so genannten "Abstimmungsrunden" verloren!
Hier kommen auch Ashby's Gesetz und Parkinsonsches Gesetz zum Tragen. Die Projektorganisation eines komplexen Projektes ist selbst wiederum komplex (siehe dazu Conway's Gesetz) und erfordert einen entsprechend hohen bürokratischen Aufwand. Projektaufgaben werden exakt zu den vorab vereinbarten Synchronisationspunkten ("Meilensteine") fertig gestellt, unabhängig von den dafür eingesetzten Ressourcen.
Formuliert im Jahr 1968 von dem amerikanischen Softwareentwickler Melvin Conway:
Organisationen, die Systeme entwerfen, produzieren zwangsläufig Entwürfe (Strukturen), die Kopien der (Kommunikations-) Strukturen dieser Organisationen sind. (Im englischen Original: "Organizations which design systems (in the broad sense used here) are constrained to produce designs which are copies of the communication structures of these organizations.")
[Melvin Conway, "How Do Committees Invent?", "Datamation Magazine, April 1968]
Mit anderen Worten: Eine Organisation reproduziert sich selbst in ihren Produkten (Selbstähnlichkeit, Replikation, Fraktal); eine komplexe Organisation erzeugt komplexe Produkte. Dies ist nichts anderes als Amdahl's Gesetz unter Berücksichtigung von Ashby's und Parkinsonsches Gesetz.
Positive Gegenbeispiele: Firmen mit schlanker Organisation und straffem Produktspektrum (Discounter wie Lidl oder Aldi, Coca Cola).
siehe http://www.sysprog.net/quotlaws.html.
Unter Überfehlergeschwindigkeit versteht man (in Analogie zu Überschallgeschwindigkeit = schneller als der Schall) die Fähigkeit einer Führungskraft, eine Position so rechtzeitig wieder zu verlassen, dass die in dieser Position gemachten Fehler erst danach ans Licht kommen und die Führungskraft dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann (sondern zum Zeitpunkt des Positionswechsels als erfolgreiche, entscheidungsfreudige Führungskraft gilt). Kurz gesagt: Man muss schneller als seine Fehler sein, die Fehler dürfen einen nicht einholen. Nach mir die Sintflut!
Angeblich (aber nicht belegt) von dem englischen Schriftsteller und Sozialkritiker John Ruskin [1819-1900] soll die nachfolgende Aussage stammen, die uns vor allem in der heutigen "Ich bin doch nicht blöd" - "Geiz ist geil" Zeit zum Nachdenken anregen sollte:
Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein bisschen schlechter machen kann und ein bisschen billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen. |
Dieses Computer-Benutzer Problem-Melde-Formular [ PDF-File] hilft bei der Behebung auch scheinbar unlösbarer Probleme.
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Der Hauptsatz der Programmierung zum Thema Dokumentation und Testen von Programmen.
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Das nachfolgende Szenario dürfte vielen nur zu bekannt sein:
Angeblich kann durch die Definition und das "Leben" von Prozessen dieser Teufelskreis durchbrochen werden.
Diese Management-Redewendungen [PDF-File], gesammelt in jahrelangem hartem Einsatz in unzähligen Meetings, Besprechungen, Workshops, Ausschüssen, Schulungen, Seminaren, Konferenzen, Trainings, Arbeitskreisen, Events, Gremien, Präsentationen, Telefon- und Videokonferenzen, dürften manchem irgendwie bekannt vorkommen.
Auf der Webseite von Despair, Inc. finden sich zahlreiche nützliche Utensilien zum Thema Demotivation wie z.B. Poster ("Demotivators") mit Demotivationssprüchen, Kaffeetassen, Aufkleber und demnächst auch ein Demotivationsbuch. Highlights der Demotivators:
Über Dilbert, Wally, Alice, Dogbert, Ratbert und die anderen Gestalten aus Dilbert's Firma muss man eigentlich nichts mehr sagen, jeder kennt sie. Häufig hat man beim Lesen der Comics und Bücher den Eindruck, als ob Dilbert's Erfinder, Scott Adams, einen schon das ganze Arbeitsleben begleitet hat und Dilbert ein Gruppenmitglied ist, denn die meisten Dinge kommen einem irgendwie unheimlich bekannt vor. Nichts kann so absurd sein wie die Realität.
Dilbert's Theorem on Salary states that engineers and scientists can never earn as much salary as business executives and sales people.
This theorem can now be supported by a mathematical equation based on the following three postulates:
Postulate
1: Knowledge is Power (Knowledge = Power)
Postulate 2: Time is Money (Time = Money)
Postulate 3 (as every engineer knows): Power = Work / Time
It therefore follows:
Knowledge = Work / Time
and since
Time = Money
we have:
Knowledge = Work / Money
Solving for Money, we get:
Money = Work / Knowledge
Thus, as Knowledge approaches zero, Money approaches infinity, regardless of the amount of Work done.
Conclusion
1: The less you Know, the more money you make.
Conclusion 2: This is the reason why your BOSS is paid more than you!!!
Die laut Dilbert wichtigsten Managementaktivitäten:
Besonders beliebt sind auch Kombinationen wie z.B. 1) mit 4) oder 2) mit 7).
(Es mag absurd klingen, ab der Autor dieser Seite hat das alles schon mehrfach durch- und mitgemacht)
Dilbert's Managemenberater Dogbert hat zehn einfache, aber wirksame Regeln für Manager aufgestellt:
Schlafen Sie manchmal ein während Besprechungen oder Seminaren? Oder wie ist es mit diesen nicht enden wollenden Konferenzen? Hier ist die Möglichkeit, das alles zu ändern: Bullshit-Bingo.
Wie wird gespielt? Kreuzen Sie ein Feld an, wenn Sie das entsprechende Wort während einer Besprechung oder eines Seminars hören. Wenn Sie horizontal, vertikal oder diagonal 5 Felder in einer Reihe haben, stehen Sie auf und rufen laut: BULLSHIT!
Synergie |
Bilateral |
Zielführend |
Corporate Identity |
Chance / Risiko |
Kommunizieren |
Verheiraten |
Ball zuspielen |
Runden drehen |
Benchmark |
Wertschöpfend |
Visionen |
Global Player |
Schwarzer Peter |
Target |
Ergebnisorientiert |
Hut aufhaben |
Rund sein |
Total Quality |
Fokussieren |
Sich Schlau machen |
Kundenorientiert |
Szenario |
Liefersituation |
Problematik |
Das Bullshit-Bingo kann durch den Austausch der Begriffe auf einfache Weise aktualisiert oder branchenspezifisch angepasst werden (das nennt man "Tayloring" - auch ein guter Begriff). Gute Begriffskandidaten dafür sind: Nummer 1, Leadership, Prozess, Ziel, Motivation, Eskalieren, Teambildung, Händisch, ROI (Return On Invest), Betriebsergebnis, Negatives Wachstum, KPA (Key Process Area), Werte, Process Owner, Kompetenz, Herausforderung, CEO (Chief Executive Officer), Shareholder Value, Stakeholder, Outsourcing, Adressieren, Subcontractor, Flashback, Proaktiv, Unternehmenskultur, kritische Masse, Unternehmerisch Handeln, Eigenverantwortlich, Asset, Coaching, Produktivität, Messkonzept, Interdisziplinär, Enterprise, Business Process Reengineering, Kümmerer, Win-Win Situation, Incentives, Total Cost of Ownership, Risk Management, Deployment, QCS (Quality, Cost, Schedule), Kanban, Kaizen, PSK (Planung, Steuerung, Kontrolle), KISS (Keep it short and simple), PDCA (Plan, Do, Check, Act), AIDA (Attention, Interest, Desire, Action), SMART (spezifisch, meßbar, aktionsorientiert, realistisch, terminiert), Gap, OPM (Other Peoples Money), Best in class, Triade, ...
Aussagen begeisterter Bullshit-Bingo
Spieler:
"Ich war gerade mal 5 Minuten in der
Besprechung, als ich schon gewonnen hatte." Martin P.,
Frankfurt
"Meine Aufmerksamkeit während
Besprechungen ist dramatisch angestiegen." Karl A., München
"Was für ein Spiel. Nach meinem ersten
Sieg sind Besprechungen nicht mehr dasselbe für mich."
Christian R., Hamburg
"Die Atmosphäre während der letzten
Besprechung war zum Zerreißen gespannt, als 8 von uns auf den letzten Block
warteten." Thomas S., Berlin
"Der Moderator war sprachlos, als 5
von uns zum dritten Mal während einer zweistündigen Besprechung 'Bullshit'
riefen." Werner F., Dortmund
"Seitdem ich das Spiel bei uns in der
Firma eingeführt habe, kann ich mich vor Einladungen zu Besprechungen nicht
mehr retten." Denise M., Zürich
Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab." Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Ein Geldbündel im Wert von 10000 EURO liegt auf dem Boden in einem Saal. Darum herum stehen ein schlechter und ein guter Unternehmensberater, ein Finanzmathematiker und ein Investmentbanker. Wer von den vieren sich als erster das Geldbündel greift, darf es behalten. Wer gewinnt? Ganz klar der schlechte Unternehmensberater. Denn einen guten Unternehmensberater gibt es nicht, der Mathematiker hat die Regeln nicht verstanden und der Investmentbanker bückt sich wegen gerade einmal 10000 EURO nicht.
bankster = banker + gangster
Das Dokument Kartoffelkochen [PDF-File] beschreibt anschaulich die unterschiedlichen Vorgehensweisen beim Kartoffelkochen in Japan und Deutschland.
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Das folgende kleine Quiz besteht aus vier einfachen Fragen die Ihnen sagen, ob Sie den Aufgaben einer IT-Führungskraft gewachsen sind. Die Fragen sind nicht sehr schwer, die Antworten folgen.
1. Wie bekommt man eine Giraffe in einen Kühlschrank?
Die richtige Antwort lautet: Man öffnet
den Kühlschrank, stellt die Giraffe hinein und schließt die Tür.
Diese Frage stellt fest, ob Sie dazu neigen, zu einfachen Problemen viel zu
komplexe Lösungen zu entwerfen.
2. Wie bekommt man einen Elefanten in einen Kühlschrank?
Die falsche Antwort lautet: Man öffnet
den Kühlschrank, stellt den Elefanten hinein und schließt die Tür.
Die richtige Antwort lautet: Man öffnet den Kühlschrank, nimmt die Giraffe
heraus, stellt den Elefanten hinein und schließt die Tür.
Diese Frage stellt fest, ob Sie sich über die Folgen Ihres Handels bewusst
sind.
3. Der König der Löwen hält seine jährliche Konferenz der Tiere. Alle Tiere bis auf eines sind erschienen. Welches Tier fehlt?
Die richtige Antwort lautet: Der Elefant
fehlt, denn der ist ja im Kühlschrank.
Diese Frage überprüft Ihr Gedächtnis.
Nun denn, auch wenn Sie die ersten drei Fragen nicht oder nur teilweise richtig beantwortet haben, bleibt Ihnen immer noch die letzte Frage, um Ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
4. Sie müssen einen Fluss überqueren, der von Krokodilen bevölkert wird. Wie lösen Sie diese Situation?
Die richtige Antwort lautet: Sie
schwimmen hinüber, denn die Krokodile sind ja bei der Konferenz der Tiere.
Diese Frage stellt fest, ob und wie schnell Sie aus Ihren Fehlern lernen.
Nach einer Studie von Andersen Consulting haben weltweit ca. 90% aller getesteten IT-Führungskräfte alle Fragen falsch beantwortet. Hingegen konnten mehrere Vorschulkinder richtige Antworten aufweisen. Dies widerlegt laut Andersen Consulting eindeutig die These, dass IT-Führungskräfte die geistigen Fähigkeiten eines Vierjährigen besitzen.
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Interessanter Artikel aus dem Online Magazin Telepolis: "Ende des Managements".
Aus dem Tagebuch einer Ich-AG [PDF-File]
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Nehmen wir einmal an, Sie haben einen saudummen Fehler gemacht. Da stellt sich die Frage: Welche Folgen hat das für Ihre berufliche Zukunft? Das kommt ganz auf Ihr Nettogehalt an!
Nettogehalt |
Folgen des saudummen Fehlers |
bis 1.000,00 € |
Sie werden fristlos gefeuert! |
ab 1.000.00 € |
Knallharter Anschiss, Personalgespräch, Schriftliche Abmahnung mit Eintrag in die Personalakte. |
ab 1.500,00 € |
Knallharter Anschiss |
ab 2.000,00 € |
Anschiss |
ab 2.500,00 € |
Aufforderung, doch bitte etwas sorgfältiger zu sein. |
ab 5.000,00 € |
Freundlicher Hinweis auf die Mangelhaftigkeit der Arbeit. |
ab 7.500,00 € |
Die Fehler werden geflissentlich ignoriert. |
ab 10.000,00 € |
Sie machen prinzipiell keine Fehler mehr! Diese heißen vielmehr "unkonventionelle Problemlösungsansätze" bzw. "kreativer Arbeitsstil". |
ab 15.000,00 € |
Ihr Fehler wird ohne Widerspruch akzeptiert und sofort dienstbeflissen in die Praxis umgesetzt. Ausgebadet wird er von anderen, nach Punkt 1-5. |
ab 20.000,00 € |
Ihr Fehler wird sofort als neue Grundleitmaxime der Firma umgesetzt. Sie werden aufgrund Ihrer übermenschlichen Genialität in jeder möglichen Art und Weise geehrt, belobigt und ausgezeichnet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge. |
Wie oft wundern wir uns, wenn wir hören, dass alle anderen schon 100% Leistung erbringen. Und wie oft wird von uns verlangt, dass wir mehr als nur 100% Leistung bringen müssen, um unseren Arbeitsplatz zu sichern oder weiterzukommen. Aber die Mathematik und das Englische hilft uns in diesem Fall weiter, das Ziel 100% zu erreichen oder sogar, wie gewünscht, zu überschreiten!
Wenn man die Buchstaben des Alphabets (A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z) durch Zahlen ersetzt (1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26), dann erreicht man mit:
H A R D W O R K (= fleißig arbeiten)
8 1 18 4 23 15 18 11 = 98%
K N O W L E D G E (= Kenntnis)
11 14 15 23 12 5 4 7 5 = 96%.
Aber mit
A T T I T U D E (= Einstellung,
Geisteshaltung)
1 20 20 9 20 21 4 5 = 100%
erreicht man schon das Ziel, egal, welche Einstellung man an den Tag legt. Und mit
B U L L S H I T (= Mist, Scheißdreck,
Schwachsinn)
2 21 12 12 19 8 9 20 = 103%
erreichen wir die von uns geforderte "Mehr-Leistung".
Fazit: Kenntnis und fleißiges Arbeiten bringen Dich nur in die Nähe des Ziels von 100%, aber mit richtigem Mist erreichst Du das Maximum.
Und nun noch eine kleine, aber wichtige Anmerkung, wenn Du noch mehr erreichen willst, hier der absolute "Geheimtip":
A S S K I
S S I N G (= Arschkriechen)
1 19 19 11 9 19 19 9 14 7 = 118%
Merkst du was? Nur mit Letzterem erreichst Du das Ergebnis, das Deine Vorgesetzten und die Firma eigentlich von Dir erwarten!!!
Weiterhin frohes Schaffen und nun weißt Du auch, wie Du die in Dich gesetzten Erwartungen locker erfüllen kannst. Dein Arbeitsplatz ist gesichert und dem Erfolg in Deiner Firma sind fast keine Grenzen mehr gesetzt.
Die fünf "B" der Mitarbeitermotivation sind:
[nach Reinhard Sprenger, dt. Managementberater, "Mythos Motivation"]
Die sechs Phasen der Planung sind (in dieser Reihenfolge):
Bezüglich der Genauigkeit von Aussagen lassen sich folgende Kategorien unterscheiden:
Man beachte die feinen Nuancen! Für "Schätzung" und "Vermutung" wird im Englischen auch manchmal zusammenfassend die Wortschöpfung "guestimation" (= guess + estimation) verwendet.
or ... The world of computer terms as seen by the marketing department.
Marketing |
Meaning |
ALL NEW |
Software is not compatible with previous versions. |
ADVANCED DESIGN |
Upper management doesn't understand it. |
BREAKTHROUGH |
It finally booted on the first try. |
NEW |
Different colors from previous version. |
DESIGN SIMPLICITY |
Developed on a shoe string budget. |
EXCLUSIVE |
We're the only ones who have the documentation. |
FIELD TESTED |
Manufacturing doesn't have a test system. |
FOOLPROOF OPERATION |
All parameters are hard-coded. |
FUTURISTIC |
It will only run on the next generation supercomputer. |
HIGH ACCURACY |
All the directories compare. |
IT'S HERE AT LAST |
Released a 26-week project in 48 weeks. |
MAINTENANCE FREE |
Impossible to fix. |
MEETS QUALITY STANDARDS |
It compiles without errors. |
PERFORMANCE PROVEN |
Works through beta test. |
REVOLUTIONARY |
Disk drives go round and round. |
SATISFACTION GUARANTEED |
We'll send you another copy if it fails. |
STOCK ITEM |
We shipped it once before and we can do it again. |
UNMATCHED |
Almost as good as the competition. |
UNPRECEDENTED PERFORMANCE |
Nothing ever ran this slow before. |
YEARS OF DEVELOPMENT |
Finally got one to work. |
[gefunden im Internet, ursprünglicher Verfasser unbekannt]
Der Begriff Technologie wird im deutschen Sprachgebrauch in zunehmendem Maße mit dem Begriff Technik gleichgesetzt und in identischer Weise verwendet. Dies ist jedoch in der Regel vollkommen falsch, da die beiden Begriffe in der deutschen Sprache in ihrer Bedeutung unterschiedlich sind.
Der Begriff Technik stammt aus dem Griechischen ("techne) und bedeutet "Fähigkeit", "Kunstfertigkeit" oder auch "Handwerk“. Laut Brockhaus ist Technik "im weiteren Sinn eine besondere Art des Vorgehens oder der Ausführung einer Handlung; im engeren Sinn die Menge der industriell produzierten, also künstlichen, materiellen Gebilde". Weitere Definitionen für Technik: "Eine Methode, um ein bestimmtes Resultat zu erzielen", "Verfahren und Fähigkeiten zur praktischen Anwendung der Naturwissenschaften und zur Produktion von industriellen, handwerklichen oder künstlerischen Erzeugnissen".
Die Endung -logie stammt aus dem Griechischen ("logos") und bedeutet „Wort“ oder „Lehre“. Begriffe mit der Endung -logie bezeichnen "die Lehre oder die Wissenschaft zu einem Themengebiet". Technologie bedeutet im Deutschen also vom Wortsinn her soviel wie die "Lehre von der Technik". Laut Brockhaus ist Technologie die "Gesamtheit der technischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Möglichkeiten, das technische Wissen eines Gebietes".
Der englische Begriff technology hat verschiedene Bedeutungen wie "Technik", "Gerät", "System" oder "Verfahren". Definition laut Encyclopaedia Britannica: "technology: the application of scientific knowledge to the practical aims of human life". Der englische Begriff technique bedeutet allerdings auch "Methode, "Verfahren" oder "Technik"! Im Englischen gibt es daher keine klare Abgrenzungsmöglichkeit dieser Begriffe, sie können gleichbedeutend verwendet werden, wobei sich heutzutage der Begriff technology weitestgehend durchgesetzt hat.
Im Deutschen ist eine solche Abgrenzung aber durchaus möglich und auch sinnvoll. Fälschlicherweise wird das deutsche Wort Technologie häufig im Sinne des englischen Wortes technology als Synonym für das deutsche Wort Technik verwendet. Durch die Verwendung derartiger Anglizismen soll meist auch eine gewisse Internationalität verbunden mit einer Aufwertung der Aussage in ihrem Zusammenhang erreicht werden, was in der Regel aber eher lächerlich wirkt, wenn man die wirkliche Wortbedeutung kennt. Denn welcher Kunde möchte denn "die Lehre von der Technik" kaufen, wenn er sich stattdessen für die "Technik" eines Produkts interessiert! Die zunehmende Durchdringung der deutschen Sprache durch solche Anglizismen führt stattdessen zu einer Reduzierung der Bedeutungsvielfalt und der Differenzierbarkeit der Sprache.
Also bitte unbedingt beachten: Statt des falschen Begriffs Technologie kann in der Regel immer der korrekte Begriff Technik verwendet werden, außer wenn es sich wirklich um "die Lehre von der Technik" handelt.
Zum Thema Management gehören natürlich auch die schlauen Sprüche, Zitate, Aphorismen und Weisheiten, mit denen man seine humanistische Bildung in das richtige Licht rücken und so manchen trockenen Vortrag aufwerten oder im Smalltalk Punkte sammeln kann. Hier einige wenige zum Thema Management etc. (mehr Aphorismen zu vielen anderen Themen gibt's u.a. hier):
Kein Aphorismus, sondern anscheinend traurige Realität:
Zum Thema Management, Projektplanung, Projektmanagement, Mitarbeiterführung, Zeitmanagement, Organisation, Kreativität, Problemlösetechniken, Motivation, Innovation, Kommunikation, Engineering, Wettbewerb, Marketing, ... gibt es eine fast unendliche Anzahl von Büchern und Ratgebern mit Methoden, Techniken, Strategien, Visionen, Utopien, Praktiken, Prozessen, Rezepten, ... Es gibt immer wieder neue Trends und Themen, auf die sich alle stürzen, die aber oft außer ihren Initiatoren/Autoren und Verlagen niemanden wesentlich bereichern, weder durch Kompetenz- und Wissenszuwachs noch finanziell - aber man kann wenigstens mitreden. Stichworte hierzu: Machiavelli, Seneca, Clausewitz, Konfuzius, Carnegie, Seiwert, Schäfer, Birkenbihl, Samurai, Emotionale Intelligenz, Fish, Mäuse, Bären, ... vieles davon schon mal da gewesen.
Was lohnt sich also, zu diesen Themen zu lesen? Literatur-Empfehlungen können immer nur subjektiv sein, niemand kann alles gelesen haben, jeder hat andere Vorlieben. Zu lesen lohnt sich auf jeden Fall "Dilbert" von Scott Adams - alles darin ist wahr! Guten Gewissens kann man wenige Bücher empfehlen. Mit ernstem Hintergrund z.B. von Dr. Reinhard Sprenger die beiden Bücher "Mythos Motivation" und "Die Entscheidung liegt bei Dir" - allerdings geben sie keine gebrauchsfertigen angenehmen Antworten oder Ratschläge, sondern stellen unbequeme Fragen, die manch eine(r) sich vielleicht selbst hätte längst stellen sollen und für sich beantworten müssen. Des weiteren ist "Der kleine Machiavelli" von Peter Noll und Hans Rudolf Bachmann lesenswert, das Buch - von vielen als Satire verstanden, doch oft nur all zu wahr - gibt interessante Einblicke in Managerkarrieren, Machterlangung und Machterhalt. Im Bereich Projektmanagement ist das Buch "Der Termin" von Tom DeMarco zu nennen, das die häufigsten Probleme eines Software Projekts in kompakter Romanform aufarbeitet (aber keine Patentlösungen bietet, die gibt es nämlich nicht!). Ganz nett zu lesen sind auch "Fish" von Stephen Lundin u.a. sowie "Die Mäuse-Strategie für Manager" von Spencer Johnson, beide mit dem Fokus auf Veränderungsprozessen.Das alles ist aber nichts wirklich Neues, nur eben neu verpackt oder prägnant formuliert. Das zeigt sich dann, wenn man Klassiker wie "Der Fürst" von Niccolo Machiavelli aus dem Jahr 1513 oder "Hand-Orakel und die Kunst der Weltklugheit" von Baltasar Gracian aus dem Jahr 1647 liest, die von den Grundprinzipien, Techniken und Taktiken der Machterlangung und Machtsicherung handeln und sich ohne weiteres aus dem höfischen Kontext (Medici/Italien, Spanischer Königshof), in dem sie entstanden sind, in die moderne Welt des Managements übertragen lassen.
Nachtrag: Es gibt sie doch, die guten, brauchbaren Bücher. Da wäre zum einen Friedemann Schulz von Thun "Miteinander reden" (Band 1 bis 3 sowie Ergänzungsband "Kommunikationspsychologie") und zum anderen Christian-Rainer Weisbach "Professionelle Gesprächsführung". Sie konzentrieren sich auf die zwischenmenschliche Kommunikation und sind absolut lesenswert.
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