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Die Einzelfaserelektromyographie bei neuraier Muskelatrophie
(Charcot-Marie-Thooth ).

J.Milonas 1, Kountouris D. 2,Eisenlohr,J.2

  1. Neurologische Uni-Klinik des „Agios Dimitrios"- Hospitals Thessaloniki. Direktor: Prof.Dr.J.Logothetis.

  2. Neurologische Abteilung ( Leiter: Prof.Dr.W.Gehlen ) des Knappschafts-Krankenhauses Sochum-Iangendreer, Ruhr-Universitat Bochum.

Funf Patienten mit einer neuralen Muskelatrophie wurden mit der Einzelfaserelektromyographie untersucht.

Dabei fand sich bei diesen Patienten als charak-teristischer Befund eine Zunahme der Faserdichte, im Mittel 2,23 ± 0,41 Muskelfasern bezogen auf die elektrisch aktive Elektrodenoberflache.

Bei einem Normalkollektiv von 10 gesunden Probanden lag die mittlere Faserdichte bei 1,43 ± 0,41 Muskelfasern bezogen auf die elektrisch aktive Elektrodenoberflache.

Die untersuchten Potentiale der Patienten zeigten in 22% eine Jitterverzogerung und in 9% Blockie-rungen.

In der Normalpopulation waren Jitterverzogerungen nur in 5% und keine Blockierungen nachzuweisen.

Abstract published in abstract book of congress ``Deutschen Gesellschaft Fur Neurologie``

Paper presented at the congress of ``Deutschen Gesellschaft Fur Neurologie``, Munchen, Germany, October, 15-17,1981