Alyssa Milano
Noch nie hatte ich mich so auf die Semesterferien gefreut, wie dieses mal. Endlich ging es in die USA und der einzige Grund war ALYSSA MILANO. Die Traumfrau meiner schlaflosen Nächte. Ich hatte nämlich sozusagen einen 6er im Lotto gelandet, den ein guter Freund hatte die Möglichkeit mich auf das Set von Charmed(einer TV-Serie mit Alyssa) zu schmuggeln. Hier stand ich nun in einer dunklen Ecke, wartete und versuchte so unauffällig wie möglich zu wirken. Doch wie immer wenn man versucht unsichtbar zu sein, wirkt man nur noch auffälliger. So auch diesmal, ein Mann kam auf mich zu und sprach mich an. Ich war schon dabei mir eine Ausrede zu überlegen, doch die einzigen Worte des Mannes waren: "Steh hier nicht so dumm rum, mach dich nützlich und bring Miss Milano diesen Drink." Er drückte mir ein Tablett mit dem Getränk in die Hand und ließ mich verblüfft zurück. Sollte das etwa mein Glückstag sein? Ich konnte zu Alyssa's Umkleide und hatte auch noch einen triftigen Grund dafür. Keine 5 Sekunden später stand ich vor ihrer unverschlossenen! Tür. Ich wollte diese Chance nutzen und trat ohne zu klopfen ein und mein Glück war noch nicht zu Ende. Da stand Alyssa Milano vor mir. Nur mit einem BH und einem süßen kleinen Slip bekleidet. Ich machte sofort auf Trottel und begann unsinnige Sachen zu stottern. Doch Alyssa lächelte nur und flüsterte: "Du siehst süß aus!" Jetzt war ich vollkommen überfordert. Als ich versuchte das Tablett auf eine Kommode zu stellen, geriet ich ins stolpern, wie in Zeitlupe flog der Drink vom Tablett und entlerrte sich auf Alyssas Brüste. Ich wagte kaum vom Boden aufzugucken. Aber wieder lächelte sie und ihre nächsten Worte werde ich nie vergessen: "Mach mich sauber." Ich stotterte: "WAS?" "Leck es auf", war ihre Antwort. Sie zog mich vom Boden hoch und presste meinen Kopf gegen ihre Brüste. Zögernd begann ich zu lecken. Doch dann gab es kein halten mehr. Ich riss ihr ihren BH auf und saugte an ihren geilen Nippeln. Alyssa begann zu grunzen. Ich konnte kaum glauben, dass meine Hose noch nicht geplatzt war, als sich Alyssa zarte Hand meiner Beule näherte und langsam den Knopf und Reisverschluss öffnete. Von ihr ermuntert machte ich mich auch an ihrem Höschen zu schaffen. Jetzt passierte es mein 23 cm Schwanz sprang aus meinen Shorts und richtete sich zu voller Größe auf. Alyssa strahlte mich nur aus tiefen, begierenden Augen an und sprang aufs Sofa. Dort spreizte sie ihre Beine, so dass ich einen vollen Blick auf ihre feuchte, tropfende Fotze hatte. "LECK MICH, LUTSCH MEINE MUSCHI", schrie sie fordernd. Schnell fand meine Zunge ihren Kitzler und begann mit der süßen Arbeit. Alyssa grunzte vor Freude und begann leise zu stöhnen. Doch ich bemerkte, dass ihre Blicke immer wieder zu meinem Glied wanderten, das mittlerweile durch die ganze Situation wohl nochmal um ein paar cm gewachsen war. Ich wusste, dass es Zeit war, darum flüsterte ich in ihr Ohr: "Los sag endlich das du meinen Schwanz in deiner feuchten Muschi willst." Obwohl sie nur nickte, begann ich sofort. Langsam durchschritt mein Schwanz ihre Scharmlippen und ich drang langsam in sie ein. Angefeuert wurde ich dabei von ihren "TIEFER! TIEFER!" Schreien. Dann war er drin vollkommen verschwunden in der geilsten Fotze der Welt. Nun begann erst der wunderbare Teil, den wir fanden schnell einen gemeinsamen Rythmus und ihr stöhnen begann anzuschwellen. Es dauerte nur ein paar Minuten bis ich spürte wie ihre Muschi unter einem sich ankündigenden Orgasmus zu zucken begann. Ihr Orgasmus begann meinen Schwanz zu melken, doch ich konnte es lange genug halten und ihn noch rausziehen. Alyssa kapierte blitzschnell und drehte mir ihren Kopf zu. Doch ich würde sagen, dass war ein Fehler. Den ich konnte nichts mehr halten und meine Bälle waren prall gefühlt. So schoss ich einen Strahl nach dem anderen ab, bis meine Eichel glühte. Zuerst versuchte sie noch das Sperma mit dem Mund zu fangen, doch sie konnte nicht alles schlucken. Während ihr der süße Saft aus den Mundwinkeln tropfte. Ergoßen sich drei dicke Strahle über ihr süßes Gesicht von dort rann es hinunter über ihre prallen Titten. Aber das alles machte ihr nichts aus. Es schien so als ob Sie es genoß, einmal richtig abgespritzt zu werden. Doch dann versiegte meine Quelle und es klopfte an die Tür. Ich sprang blitzschnell in meine Klamotten und Alyssa schob mich zur Tür, während sie mir ein zärtliches "Danke!" ins Ohr hauchte. Ich warf einen letzten Blick auf ihren von Sperma glänzenden Körper und drückte mich durch die Tür. Draußen traf ich wieder den Mann und er fragte mich ob ich Alyssa ihren Drink gebracht hätte. Ich sagte mit einem süffisanten lächeln, dass Miss Milano wohl erstmal keinen Durst mehr haben dürfte und rannte schallend lachend davon. Auf dem Rückflug entdeckte ich in meiner Hosentasche noch einen Zettel mit einem Herz und einer Telefonnummer. Auf der Rückseite standen jedoch Worte die mein Herz noch höher schlagen ließen: "Nimm dir das nächste mal mehr Zeit". Es scheint als ob mein nächster Urlaub wieder in die USA geht...