Barbara Schöneberger

Seit 3 Jahren war ich nun mit Nova Meierhenrich zusammen und ich hatte mir vorgenommen ihr zu diesem Geburtstag ein ganz besonderes Ge-schenk zu machen. Die Vorbereitungen waren sehr langwierig und es war mehr als schwer sie vor Nova geheim zu halten. Umso glücklicher war ich an ihrem Geburtstag, dass alles geklappt hatte. Ich hatte eine Dinnerparty für Nova organisiert, zu der ihre besten Freundinnen mit ihren je-weiligen Partnern kommen sollten. Wir wohnten in einer ziemlich großen Villa in einem Vorort von Berlin und alles war bereit, als erstes Paar Jessica Schwarz mit ihrem Freund Mark ankam. Sie hatten Gepäck mit, da ich vorgeschlagen hatte, dass sie bei uns übernachten könnten wenn sie wollen. Kaum waren die beiden im großen Wohnzimmer verschwunden, kam als nächstes Barbara Schöneberger durch die Tür. Hinter ihr kam ihr Freund Steffen mit einem rie-sigen Koffer durch die Tür gekeucht. Nova lächelte mich an. Wir beide wussten, dass die Beziehung der beiden nicht die harmonischste war und nur auf zügellosem Sex basierte. Und die beiden machten auch nicht unbedingt ein Geheimnis daraus. Nach einer freundlichen Begrüßung kamen dann auch schon die nächsten und letzten Gäste. Die Pro7-Moderatorin Miriam Pielhau kam mit ih-rem Partner Simon herein. Auch die beiden hatten Gepäck mit und ich freute mich, dass mein 'Plan' soweit schon mal geklappt hatte. Nachdem sich alle begrüßt hatten und die Koffer in den Zimmern verstaut waren, setzten wir uns alle in das große Esszimmer. Die erste Zeit des Essen, in der sich alle mehr auf ihren Teller als auf die Unterhaltungen konzentrierten nutze ich um einen genüsslichen Blick durch die Runde schweifen zu lassen. Nur langsam begriff ich, dass ich mit vier der schönsten Frauen Deutschlands in einem Zimmer saß. Natürlich musste ich diese Gelegenheit nutzen, um mir alle ganz genau anzusehen. Jessica Schwarz trug eine Jeanshose, die so eng anlag, dass es aussah als wäre sie direkt auf ihre Haut gemalt. Oben trug sie ein schulterloses enges Top unter dem man deutlich ihre schönen Brüste erkennen konnte. Nova bemerkte wie ich Jessica musterte und lächelte mich an. Sie wusste, dass ich für alle drei Frauen, die hier waren etwas übrig hatte, aber sie hatte kein Problem damit. Ich lächelte zurück und mein Blick wanderte weiter zu Barbara Schöneberger. Sie trug ein schwarzes, kurzes Kleid, dass nicht ein bisschen von ihren ausgeprägten Kurven verde-cken konnte und gerade eben über ihren prallen Hintern reichte. Viele sagen, dass Barbara Schöneberger zu füllig ist, meiner Meinung nach sind ihre Kurven allerdings traumhaft, obwohl ich eigentlich etwas zierlichere Frauen wie Nova bevorzugte. Zuletzt betrachtete ich noch die süße Moderatorin Miriam. Sie trug einen knielange Lederrock und eine weiße, enge Bluse, unter der man einen schwarzen BH durchschimmern sehen konnte. Sie sah wirklich zum Anbeißen aus, genau wie die anderen drei Frauen auch. Der Abend verlief recht ereignislos, dennoch saßen wir bis spät in die Nacht zusammen, unterhielten uns und tranken reichlich Rotwein. Als Barbara sich dann entschied ins Bett zu gehen und Steffen ihr natürlich folgte, standen alle auf und gingen auf ihre Zimmer. Als ich mit Nova unser Schlafzimmer erreicht hatte, setzte sie sich aufs Bett und strich sich langsam über ihre glatten Beine. Ich konnte sehen, dass der Abend und der Rotwein sie scharf gemacht hatte, doch ich verfolgte noch immer meinen eigenen Plan. Obwohl sie mir einen eindeutigen „Nimm-mich-Blick“ zuwarf, sagte ich zu ihr, ich würde noch einmal in meinen Hobbyraum gehen. So ließ ich sie erregt im Zimmer liegen und ging zum ‚zentralen Punkt’ meines Planes für diesen Abend. Ohne Novas Wissen hatte ich unsere gesamte Villa mit Kameras ausgestattet, die ich aus meinem kleinen privaten Raum alle steuern konnte. Ich setzte mich in einen bequemen Drehstuhl vor einem kleinen Schaltpult hinter dem eine Wand mit unzähligen kleinen Monitoren stand, die einen riesigen Bildschirm in der Mitte umrahmte. Ich schaltete auf die Kamera in unserem Schlafzimmer uns sah, dass Nova noch immer auf dem Bett lag, genau wie ich sie zurück-gelassen hatte. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie sich bis auf BH und Slip ausgezogen und eine Hand zwischen ihre Beine ge-legt hatte. Nach nur kurzer Zeit stoppte sie jedoch ihre Selbstbefriedigung, stand auf legte sich ein Nachthemd über und stürmte aus dem Zimmer. Auf den Kameras in den Fluren konnte ich erkennen wie sie in Richtung meines Hobbyraums ging. Kaum hatte ich mich zur Tür gedreht riss Nova auch schon die Tür auf. "Ich halte es nicht aus. Du musst mich einf... was ist denn das hier?" "Willkommen in meinem kleinen Voyeur-Paradies!", grinste ich sie an. "Was ist das hier alles?", fragte Nova mich geschockt und neugierig zugleich. Ich erklärte ihr, wie ich ihre langen Reisen ge-nutzt hatte und, dass ich in jedem Raum eine Kamera installiert hatte. "Also kannst du von hier alles sehen?" Ich nickte nur. "Und schon etwas interessantes gesehen?", lächelte sie mich schüchtern an. "Wir können ja zusammen nachschauen. Setz dich!" Ich zog einen weitern Stuhl ne-ben mich und Nova setzte sich hinauf. Ich war erleichtert, denn ich war mir nicht sicher gewesen, wie Nova reagieren würde. Doch jetzt wusste ich sicher, dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde. "Irgendwelche Wünsche?" "Ja, zeig mir Barbara und Steffen." Ich drückte auf einen Knopf und auf dem großen Monitor erschien das Zimmer in dem Barbara Schöneberger war. Wie so oft streiteten die bei-den. Barbara stand mit den Händen auf die Hüfte gestützt vor Steffen und schrie ihn an: "Also hat dir Jessicas Hintern gefallen? Ich habe ge-merkt wie du sie angegafft hast!" "Ja, er war nicht schlecht.", antwortete Steffen ruhig. "Du *********!" Barbara gab ihrem Freund eine Backpfei-fe. "Es ist einer dieser Ärsche, mit denen man sich die ganze Nacht beschäftigen könnte.", führte Steffen seine trockene Provokation weiter. Bar-bara holte zu einem weitern Schlag aus, doch diesmal griff sich Steffen ihren Arm, drehte ihn ihr auf den Rücken und zog sie gleichzeitig zu ihr heran. "Mal wieder geil?", fragte Steffen mit einem animalischen Grinsen. "Und wie! Woher weißt du das?" "Erstens wirst du immer so aggressiv, wenn du ficken willst und zweitens ... " Steffen griff mit einer Hand unter Barbaras Rock und schob sie unter den Slip. Barbara befreite sich aus dem festen Griff und massierte kräftig die Beule in Steffens Hose. Eilig öffnete sie seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Ohne Zeit zu verschwenden nahm sie den großen Riemen in den Mund und lutschte wild an ihm. Mit einem versauten Blick schaute sie nach oben, während sie sich Steffens Hintern griff um ihn tiefer in ihren Mund zu drücken. Bei dieser harten Behandlung dauerte es nicht lange bis er zum Orgasmus kam und seinen Samen in Barbaras Mund schoss. "Jetzt bist du dran!", flüsterte er, als er sie hochhob und in ein Sofa setzte. Er spreizte ihre Beine weit auseinander, so dass ihr kurzer Rock nach oben rutschte und Blick auf ihren durchnässten Slip freigab. Angefangen bei ihren Füssen begann er ihre Beine zu lecken. Langsam küsste er sich an ihren Beinen hinauf, an den Innenseiten ihrer Schenkel vorbei zu ihrem nassen Slip. Er schob den dünnen Stoff zur Seite und schob mit einem Ruck seine Zunge tief in Barbaras Muschi. Die stöhnte laut auf und begann ihre Hüfte gegen das Gesicht ihres Partners zu pressen, dass schon von ihren Flüssigkeiten glänzte. Barbara holte ihre prallen Brüste aus dem Kleid hervor und massierte sie kräftig, was sie noch schneller zum Orgasmus brachte. "Ich kommeeeee!", schrie sie auf als sie den Höhepunkt erreichte und ihren Rücken wild krümmte. Der Anblick wie Barbara ihren Orgasmus genoss hatte Steffen wieder hart gemacht und er setzte seinen Schwanz an der noch immer pulsierenden Muschi an. Ohne Probleme drang er in das nasse Loch ein und baute schnell einen konstanten Rhythmus auf. Da Barbara in dem Stuhl saß und ihre Beine auf Steffens Schultern lagen, hatte er beide Hände frei um Barbaras weichen Titten zu massieren. Nach nur kurzer Zeit in dieser Stellung spürte Steffen wie sein Schwanz wieder mit war-men Säften eingedeckt wurde, als Barbara erneut zum Orgasmus kam. Er zog seinen Schwanz aus ihr und begann ihn über ihren Brüsten zu wichsen. "Ja, komm spritz auf meine Titten!", schrie Barbara und schon landete sein Samen in dicken Strahlen auf dem Prachtbusen der blonden Moderatorin. Als die Action vorüber war schaute ich zu Nova und ich konnte sehen, dass sie der Anblick, wie ihre Freundin gefickt wurde noch heißer gemacht hatte. Sie hatte inzwischen ihr Nachthemd abgelegt und ich sah deutlich einen feuchten Fleck auf ihrem Satin-Slip. Sie drehte sich zu mir und schaute mich wieder mit einem wilden Blick an. "Ich brauche dich jetzt in mir!", hauchte sie. "Noch nicht." Als Nova sich mit einer Hand zwischen die Beine fahren wollte, holte ich blitzschnell zwei Tücher heraus und fesselte damit ihre Hände an den Armlehnen des Stuhls. "Was machst du da?", rief Nova entsetzt. "Keine Angst, es ist nur ein Spiel. Ich verspreche dir, dass dieser Abend unvergesslich wird. Wollen wir jetzt mal sehen was Jessica und Mark so machen." Ich drückte wieder auf einen Knopf und das nächste Gästezimmer erschien auf dem Bildschirm. Jessica saß auf dem riesigen Bett und schaute zu Mark, der in einem Sofa saß und sich durch die Kanäle des Fernsehers blätterte. "Mark", hauchte sie "kommst du ins Bett?" Ohne sich umzudrehen, antwortete er: "Nee, noch nicht. Ich werde noch ein wenig zappen." "Bist du sicher?", fragte Jessica, während sie ihre gebräunten Beine aneinander rieb. "Jep." Als Jessica merkte, das ihre kleinen Hinweise nicht recht ankamen, stand sie auf, griff sich ihre Tasche und verschwand im Badezimmer. Fünf Minuten später, in denen ich Nova beobachtet hatte, wie sie verzwei-felt versuchte sich Erleichterung zu verschaffen, kam sie wieder heraus. Willst du immer noch fernsehen?", fragte Jessica mit noch erotischerer Stimme als zuvor. "Ja, ich will nur no...", als Mark zu seiner Partnerin schaute, konnte er den Satz nicht vollenden. Jessica hatte sich umgezogen und trug jetzt nur noch einen sehr transparenten Spitzen-BH und einen passenden wenn auch etwas undurchsichtigeren Slip. Sie hatte hochha-ckige Sandalen an den Füssen und ihre tollen Beine steckten in halterlosen Stümpfen. "Läuft eh' nichts tolles.", sagte Mark und zeigte Jessica an, dass sie zu ihm kommen sollte. Mit erotischem Gang, ging die Moderatorin zu ihm und setzte sich auf seinen Schoss. Eine Sekunde später lag auch schon sein Hemd auf dem Boden und Jessica streichelte über seine Brust. Dann griff sie seinen Kopf und presste ihn zwischen ihre Brüste und sofort begann Mark das weiche Fleisch ihrer Titten durch den dünnen Stoff zu küssen. Schon jetzt hatte Jessica einen feuchten Punkt zwischen den Beinen, der nach Aufmerksamkeit verlangte. Geschickt schaffte sie es Marks Hose zu öffnen und sie teilweise herunterzuziehen, um seinen harten Penis zu befreien. Während Jessica ihren Slip zur Seite schob, hob Mark sie an den Hüften an und ließ sie dann langsam auf sich gleiten. Das Gefühl des harten Schwanzes in ihr brachte sie fast sofort zum Or-gasmus, als ihr Saft an den Oberschenkeln hinunterlief. Mark begann Jessicas Möse in einem irrsinnigen Tempo zu stoßen, was ihren weichen Po und ihre tollen Brüste erzittern ließ. Während sie heftig gefickt wurde, presste sie ihre Brüste zusammen und spielte unaufhörlich mit ihnen. Sie öffnete ihren BH und kaum lag dieser auf dem Boden, hatte Mark schon einen Nippel im Mund und massierte den anderen. Jessica warf ih-ren Kopf vor Erregung zurück und stöhnte immer wieder auf. "Zeit für einen kleinen Stellungswechsel!", flüsterte Mark nach einiger Zeit, stand auf und trug Jessica zum geräumigen Bett. Erst nachdem er sie hingelegt hatte zog er seinen Schwanz aus ihr, was Jessica mit einem enttäuschten Seufzen quittierte. Doch als er sie auf den Bauch drehte, wusste sie sofort, was er vor hatte und streckte ihm erwartungsfroh ihren tollen Hintern entgegen. Schon hatte sie den Riemen ihres Partners wieder zwischen den Beinen. "Jaa, uhh, ich liebe es wenn du mich Doggy nimmst.", stöhnte die schwarzhaarige Schönheit. Als Mark spürte, dass er sich seinem Orgasmus näherte griff er nach vorne und begann Jessicas Klitoris zu massieren. "Jaaa, reib an meiner Klit! Mmmmhhhh, das fühlt sich so geil an!!" Aus Jessicas Muschi floss ihr süßer Saft in Strömen und das Gefühl der warmen, nassen Möse brachte Mark letztend-lich zum Höhepunkt. Er zog seinen Penis aus Jessicas Körper und begann seinen Samen auf ihrem Hintern zu verteilen. Jessica selbst war zwar noch nicht gekommen, aber von dem harten Sex völlig erschöpft, so dass Mark sie leicht verschwitzt und spermabeschmiert auf dem Bett liegen ließ und sich wieder dem TV-Gerät widmete. Ich schaute wieder zu Nova hinüber und sah wie geil es sie gemacht hatte, zu sehen, wie zwei ihrer Freundinnen gevögelt wurden. Da ihre Hän-de noch immer gefesselt waren, versuchte sie sich Erleichterung zu verschaffen, indem sie ihre glatten Oberschenkel aneinander rieb. Als auch das nichts half, sah sie mich mit einem fast schon schmerzverzerrten Blick an. "Ich brauchte noch nie so sehr etwas in mir, wie in diesem Mo-ment! Bitte nimm mich! Meine Muschi tut schon weh vor Geilheit. Bitte dring mit deinem Riemen in mich ein." Obwohl es mir bei diesen heißen Worten schwer fiel, entschloss ich mich das Spiel noch weiter zu treiben. Ich streichelte nur einmal über Novas steinharten Nippel und genoss ih-re verzweifeltes und geiles Stöhnen. "Mal sehen ob Miriam und Simon auch so viel Spaß haben, wie unsere anderen Gäste." Wieder ein Knopf-druck und das Zimmer der beiden erschien auf dem Monitor. Miriam Pielhau stieg gerade aus ihrem Lederrock, der auf dem Boden lag und zog sich ihr Top über den Kopf, um sich dann im Spiegel zu be-trachten. Sie sah einfach klasse aus, wie sie dastand, nur in High-Heels, Tanga und BH. Sie strich ihre Hände über ihre großen, weichen Brüste, was ihre Nippel schnell und sichtbar hart werden ließ. Plötzlich erblickte sie Simons Reflektion im Spiegel, und sah wie er ihren Hintern begut-achtete. "Und, gute Aussicht von da hinten?", fragte sie lächelnd, als sie sich zu ihrem Partner umdrehte. "Ja, aber die Frontansicht ist noch bes-ser.", antwortete Simon. "Soll das etwa heißen, du würdest jetzt nicht gerne deinen Schwanz in meinem Hintereingang versenken? Du weißt doch wie gerne ich es anal von dir bekomme.", wieder lächelte Miriam, doch diesmal mit einem sexy Blitzen in den Augen. "Klar weiß ich das, doch um da hinten reinzukommen, müssen wir erst mal ein wenig Vorarbeit leisten, oder?" Ohne zu antworten ging Miriam auf Simon zu, kniete sich vor ihn und hatte im Nu seine Hose ausgezogen. Sein harter Schwanz sprang ihr ge-radezu entgegen, und kaum aus der Hose befreit, verschwand er schon wieder in Miri's wartendem Mund. Sie blies so heftig und wild, dass Si-mon zurück stolperte und aus Bett fiel. Miriam sprang sofort hinterher und legte sich in der 69er Stellung über ihn. Nach nur wenigen Momenten befand sich Simons Penis wieder in Miri's Mund und seine Zunge in ihrer Muschi, die schnell feuchter wurde. Hin und wieder nahm Miri den Riemen aus dem Mund und feuerte ihren Freund an, während sie den Schwanz wie wildgeworden wichste. "Jaa, leck mich schön feucht, damit du mir gleich in den Arsch ficken kannst. Ich freu mich schon darauf dich in meinem Hintern zu spüren." Noch einige Minuten ging dieses Spiel weiter, bis Miri Simon unterbrach. "Ich halte es nicht mehr aus, ich muss dich jetzt spüren. Bitte nimm mich jetzt von hinten!", bei einer so geilen Bitte, konnte Simon natürlich nicht ablehnen. Er kniete sich hinter Miri's Pracht-Po und griff ihr erst mal zwischen die Beine. Ihre Möse war inzwischen so nass, dass es kein Prob-lem war, ihren Rosette ordentlich einzuschmieren. Dann setzte er seinen Schwanz, der von Miriams Speichel nass war, an ihrem Anus an und übte langsam Druck aus. Miriam biss sich auf die Lippen und stieß Schmerz- und Erregungslaute aus, als der dicke Penis Millimeter für Millime-ter in ihrem engen Hintern versank. Das paar war geübt im Anal-Sex, so dass sie schnell einen kräftigen aber gleichmäßigen Rhythmus fanden. Beide schrieen und stöhnten laut, als sie sich schnell dem Orgasmus näherten. Simon griff von hinten an Miriams weichen Brüste und massierte sie, während sie sich selbst zwischen die Beine griff und ihren Kitzler massierte. Nach einiger Zeit spannte Simon dann seinen Körper an und schoss seine Ladung mit einem lauten Schrei in den Hintern seiner Partnerin. Kurz danach, durch das Gefühl des warmen Samens in ihrem Kör-per kam auch Miriam mit spitzen Schreien zum Orgasmus. Die beiden brachen erschöpft auf dem Bett zusammen und schliefen schnell ein. "Bitte fick mich jetzt! Ich brauche dich jetzt auf der Stelle. Ich bin so feucht, ich bin so geil! Ich tue alles, wenn du mich jetzt nur endlich ran-nimmst!" Ich stellte mich lächelnd vor sie. Auch ich war inzwischen natürlich tierisch geil, aber der Anblick, wie Nova vor mir gefesselt am Stuhl saß und mich anbettelte, dass ich sie ficke war das beste was ich bisher erlebt hatte. Ihr Slip war komplett durchnässt und ihre Nippel stachen überdeutlich durch den BH hervor. Ich streichelte mit einem Finger über ihre Muschi, was ihr ein Stöhnen entlockte. Schon durch diese leichte Berührung war mein Finger durchnässt von ihrem Saft. Ich schob ihn ihr zwischen die pulsierenden Lippen und ließ sie ihre eigen Flüssigkeit schmecken. "Schmeckt's?", fragte ich lächelnd und Nova erwiderte ich sollte doch selbst einmal probieren. Ich kniete mich hin, zog Nova den nassen Slip aus und begann zu lecken, allerdings immer knapp an ihrem Kitzler vorbei. "Ahh, bitte quäl mich nicht mehr! Leck meine Klit! .. Jaa, genau d-da, aahhh ...!" Während ich begann ihre Muschi mit meiner Zunge zu ficken, öffnete ich die Fesseln. So befreit, verschwendete Nova keine Zeit und griff mir in die Haare um mich tiefer zwischen ihre Beine zu drücken. Ich merkte wie sie einem Orgasmus näher kam und griff nach oben um ihre zierlichen aber festen und toll geformten Brüste zu massieren. "Jaaa, mach weiter! Hör nicht auf! .... Mmhhhh!! Aahhhh!! Ich komme! Jaaaa!!" Aus Novas Muschi flossen Unmengen ihres Liebessaftes, als sie heftig kam und mein Gesicht komplett mit ihrem Nektar bedeckte. Mein Schwanz war in-zwischen zum zerbersten hart. Ich stellte mich neben sie, nahm ihr den BH ab und strich meine Eichel über ihre harten Nippel. So beschäftigte ich mich ein kleine Weile mit ihren Brüsten, da sie sich erst von dem heftigen Orgasmus erholen musste. Dann griff sie sich plötzlich meinen Schwanz. "Das war der unglaublichste Höhepunkt den ich je hatte! Lass mich zum Dank deinen Schwanz lutschen!" Natürlich hatte ich nicht vor sie abzuhalten und ehe ich mich versah umspielte ihre flinke Zunge schon meinen Penis. Ihre Hände massierten meine Eier und meinen Schaft, als sie begann mich tief in den Mund zu nehmen. Ich wusste, dass ich mich bei dieser professionellen Behandlung nicht lange beherrschen könnte. Ich schaffte es noch eine Warnung herauszupressen, Nova nahm meinen Riemen aus dem Mund und zielte auf ihre Brüste. Keine Se-kunde zu spät, denn schon schoss mein Samen auf Novas heißen Titten. Durch diesen Anblick, wie Nova mit meinem Samen auf dem Körper da saß, wurde ich schnell wieder hart und natürlich wollte ich jetzt auch No-vas Muschi spüren. Ohne zu zögern rammte ich meinen Schwanz in ihr enges Loch und begann sie heftig zu ficken. Ihr zierlicher Körper wurde auf dem Stuhl umhergeworfen und von Geilheit durchgeschüttelt. Nova schrie ohrenbetäubend laut und griff sich zwischen die Beine um sowohl ihre Muschi als auch meinen Schwanz mit ihren Fingern zu bearbeiten. "Du magst es, wenn ich dich so hart nehme, was?" Natürlich war die Fra-ge rein rhetorisch, doch trotzdem versuchte sie zu antworten. "Ja ... das .. mach .. mich soo ... ahhhh ... du fühlst dich .... mmhhhh ... jetzt bring mich noch mal zum ... O-oohhhh ... Orgasmus!!", presste sie bei jedem einzelnen Stoss ein Wort heraus. Kaum ausgesprochen, nahm ihr Stöh-nen eine neue Dimension an und ich spürte wie sich ihre Muschi verkrampfte und sie wieder nasser wurde. Darauf kam auch ich und schoss meinen Samen in ihre gierige Muschi. Noch bevor ich meinen Schwanz aus ihr hatte, merkte ich, dass Nova schon eingeschlafen war. Die lange Qual ihrer Geilheit und der anschlie-ßende harte Fick hatte sie völlig erschöpft. Ich trug sie ins Bett , duschte noch schnell und ging dann auch schlafen.