Jessica Schwarz
Ich lernte Jessica Schwarz, die schwarzhaarige Moderatorin, bei einer After-Show-Party des Musiksenders VIVA (bei dem sie moderiert) kennen. Seit ich sie zum ersten mal im Fernsehen sah hatte ich nur noch einen Wunsch: es mit ihr eine ganze Nacht lang zu treiben ! Als die Fotos des FHM-Shootings raus kamen ist mein Schwanz fast vor Geilheit explodiert. Außerdem zeigte sie sich in vielen Fernsehauftritten etwas „versaut“ und gab zu, dass sie sehr viel Sex braucht. Ich dachte mir also warum nicht und sprach sie bei der Party auf ihre bisherigen Fernsehauftritte an. Wir kamen gleich gut ins Gespräch und verstanden uns auf Anhieb. Jessica faszinierte mich - mit ihrem Lächeln und ihrem sexy Körper, den sie natürlich mit einem sexy Outfit betonte: ein schwarzes Chiffon-Oberteil, einen fliederfarbenen Rock, schwarze Nylons und Stiefel. Wir unterhielten uns prächtig, tanzten ein wenig und nahmen ein paar Drinks zu uns. Als wir an der Bar saßen fragte sie mich leise ob ich noch mit zu ihr ins Hotel möchte. Vor Sprachlosigkeit bekam ich nur ein leises „JA“ heraus: Mein Traum schien Wirklichkeit zu werden. Ich bestellte uns ein Taxi, während Jessica sich noch von einigen Kollegen verabschiedete. Also fuhren wir in Jessicas Hotel. Während der Fahrt spürte ich plötzlich ihre Hand zwischen meinen Beinen und flüsterte mir ins Ohr: „Na, wir wollen mal sehen ob du schon geil bist !“ Natürlich schwoll mein Kolben sofort an und sie nahm das genüsslich zur Kenntnis. Sie öffnete schnell meine Jeans und ehe ich mich versah stülpte sie ihre Lippen über mein erigiertes Glied. Ich dachte kurz daran das der Taxifahrer bestimmt irgendetwas mitbekommen und es weitererzählen würde (ich wollte Jessicas Ruf nicht in Mitleidenschaft ziehen). Aber als ich ihre Zunge an meiner Eichel spürte war mir das scheißegal. Ihr intensives Zungenspiel machte mich rasend - ich bemühte mich nicht laut aufzustöhnen, doch zu spät der Fahrer hatte es schon mitbekommen und drehte sich kurz um: "Schau auf die Straße", fauchte ich ihn an. Ich besann mich wieder auf Jessica, die mittlerweile schon einige Schmatzer von sich gab - kein Wunder ich spürte schon meine Säfte brodeln. Mein Schwanz glitt immer schneller in ihrem Mäulchen auf und ab. Um auch ihr etwas gutes zu tun glitt ich mit einer Hand unter ihren Rock, strich über ihre bestrumpften Oberschenkel und fühlte, dass sie halterlose Strümpfe trug. Ich glitt weiter hinauf und erreichte ihr Höschen und gerade als ich ihren Slip etwas zur Seite ziehen wollte kam ich zum Orgasmus: ohne Vorankündigung spritzte ich unter starken Zuckungen mein ganzes Sperma in Jessicas Mund, die wohl oder übel alles schlucken musste. Doch das war für sie kein Problem – genüsslich saugte sie an meinem Schwanz bis sie auch den letzten Rest meines Saftes in sich hin aufgenommen hatte. Kurze Zeit darauf kamen wir am Hotel an; stiegen aus und gaben dem Taxifahrer ein großzügiges Trinkgeld, der damit etwas „geschmiert“ werden sollte und mit einem breiten Grinsen davonfuhr. An der Rezeption verlangte Jessica ihren Zimmerschlüssel, doch der Hotelmitarbeiter starrte sie nur mit großen Augen an. Sie bemerkte erst jetzt, dass ihr ein kleines bisschen Sperma aus dem Mundwinkel ran. Doch auch das war ihr egal. Sie griff sich den Schlüssel, nahm mich bei der Hand und wir fuhren mit dem Aufzug in den 3. Stock. Schon im Lift konnten wir kaum voneinander lassen, doch Jessica forderte mich auf noch kurz zu warten. Als wir endlich in ihrem Zimmer waren fiel ich sofort über sie her. Ich trug sie zu einem großen Bett, zog ihr die Stiefel aus und legte mich auf sie. Ich gab ihr einen langen Zungenkuss während ich mit einer Hand unter ihren Rock glitt um endlich einen Finger in ihre Pussy zu stecken. Ein leiser Seufzer kam über ihre Lippen. Ich zog sie jetzt komplett aus: zuerst das Oberteil und einen schwarzen Spitzen-BH, dann den Rock und danach sofort ihren schwarzen Tanga. Jetzt lag sie nur noch mit ihren Strümpfen bekleidet vor mir. "So und jetzt werde ich dich verwöhnen", sagte ich und ging sofort zu werke. Ich leckte Jessicas blankrasierte Spalte; bearbeitete mit flinkem Zungenschlag ihren Venushügel. Ich wanderte hinauf zu ihren zarten Knospen - liebkoste ihre wohlgeformten Brüste. Doch ihre Muschi bearbeitete ich mit einer Hand immer weiter. Mit zwei Fingern fickte ich ihre Spalte, die nun schon etwas vor Feuchtigkeit glänzte. Jessica stöhnte nur noch und war schon kurz vor ihrem Orgasmus, als sie mich aufforderte in sie einzudringen. Also setzte ich meinen Schwanz an ihrer Fotze an, doch ich drang nicht in sie ein, sondern strich nur über ihre Schamlippen und ihre Klitoris. Jessica wurde fast wahnsinnig - sie flehte mich an sie zu ficken. Aber ich tat es (noch) nicht! Und da entlud sich ihre gesamte Anspannung in einem Megaorgasmus. Sie schrie sich fast die Seele aus dem Leib. Ihr ganzer Körper zuckte und aus ihrer Muschi floss etwas Scheidenflüssigkeit. Nun war ich zufrieden und Jessica war bereit alles zu machen was ich wollte. Ich drehte sie auf den Bauch und drang jetzt von hinten in ihre triefende Fotze ein. Schön langsam stieß ich immer wieder in sie hinein. Dazwischen immer ein paar härtere Stöße. Jessica gefiel es; sie massierte sich mit ihren Händen ihre Titten, während ich mit meinen Händen an ihrem Po das Tempo erhöhte. Meine Eier flatschten gegen ihren Hintern. Jessica begann wieder zu stöhnen. Wir wechselten die Stellung - nun lag ich auf dem Rücken und sie setzte sich auf meinen Kolben. Sie begann mich abzureiten wie eine wilde Amazone. Ich umfasste ihre Tittchen und es dauerte nicht lange, da stöhnten wir beide um die Wette. Kurz bevor ich kam, stieg sie von mir runter, lutschte noch kurz an meinem Schwanz und ich explodierte: das meiste von meinem Sperma landete auf ihren Titten und ein paar Spritzer in ihrem Gesicht. Nachdem sie sich kurz etwas abwischte, kamen wir zum finalen Akt. Dieses Luder hatte noch nicht genug: sie bearbeitete schon wieder meinen Schwanz und kraulte meine Eier. Dann machte sie etwas, dass mich rasend vor Geilheit machte: sie massierte mit ihren nylonbestrumpften Füßen meinen Schwanz. Oh Gott, dieses Gefühl werde ich nie vergessen. Ein paar letzte Spermareste klebten nun an den Strümpfen. Und bevor ich komplett den Verstand verlor musste ich sie jetzt unbedingt in ihren Arsch ficken und schon streckte sie mir ihren knackigen Po bereitwillig entgegen. Langsam drückte ich meinen Riemen in ihr enges *********. Mit jedem zärtlichen Stoß kam ich tiefer in sie. Mit meinen Händen umgriff ich ihre Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen. Jessicas spitze Schreie waren nur noch pure Geilheit. Nun bearbeitete sie auch noch ihre Möse: sie fingerte an ihrem Venushügel, steckte dann mal wieder einen Finger in ihre Muschi und so dauerte es nicht lange und ich hörte aus ihrem Gestöhne heraus, dass sie gleich zum Orgasmus kommen würde. Und auch ich konnte es nicht mehr lange hinauszögern. Ich forcierte noch einmal das Tempo – Jessica feuerte mich an schneller in sie zu stoßen. Ich drang noch zwei-, dreimal tief in ihren Po ein und dann war es so weit: Jessica schrie ihre Anspannung erneut wie von der Tarantel gestochen hinaus und ich kam in ihrem Po zum Orgasmus. Vom Analfick so stimuliert spritzte ich ihr – obwohl ich schon zweimal an diesem Tag gekommen bin – eine heftige Ladung meines Elixieres in ihr *********. Total geschafft zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Jessica kam auch total mitgenommen zu mir gekrochen und lies es sich nicht nehmen noch mal an meinem Kolben zu lutschen. Doch ich hatte wirklich genug: ich zog sie zu mir hoch und gab ihr einen langen Kuss. Schließlich schliefen wir beide erschöpft Arm in Arm ein. Morgens machte ich mich leise aus dem Staub – aber nicht ohne ihr einen lieben Abschiedsgruß zu hinterlassen. Und auch ich nahm mir ein kleines Erinnerungsstück mit: ihren Tanga.