USA



Reisen in den USA:
Florida




Allgemein:
Unterkuenfte: Wichtig waren wie immer Coupons. Natuerlich sind die Coupons oft eher Nepp, also Lockangebote, manche Motels sind aber wiederum grosszuegig und insgesamt hat man gute Anhaltspunkte, wo es ueberhaupt Motels gibt, welche Bereiche teuer und welche guenstig sind. Ueberall liegen die Heftchen aus, ein paar sind auch online, z.B. Traveler Discount Guide, s. roomsaver.com


Infos ueber Florida:
www.amerikaonline.de/florida/florida.htm
www.forida-reisen.de
www.hartberger.de
www.oocities.org/TheTropics/Paradise/7446/
http://prinz.hannover.sgh-net.de/~eb/claudia.htm



In einem Museum: Museum of Science, Miami, mit "Hands-on Experience" auf Deutsch (fuer Zico): Mit Anfassen, hatten wir auch die Lasershow gebucht. Leider musste sie aufgrund "technischer" Probleme abgesagt werden und wir bekamen das Eintrittsgeld fuer die Show zurueck. In einem netten Gespraech mit Angestellten des Museums stellte sich spaeter heraus, dass der Chef der Lasershow sich aus dem Vorfuehrungsraum ausgesperrt hatte. Irgendwann kurz vor Schliessung des Museums war der Vorfuehrungsraum wieder zugaenglich, man hatte Ersatzschluessel geholt. Markus und ich bekamen daraufhin eine kostenlose Privatvorstellung, bei uns Ausschnitte der Lasershow gezeigt wurden.



Zuerst Connecticut:
5. Januar 2000: 13.30 Storrs, Abfahrt
6. Januar 2000: Georgia, Savannah angeschaut: Den historischen Teil der Stadt (es lebe das Free CAT Shuttle, wie der Name schon sagt, vollkommen kostenlos. Verkehrt im historischen Teil der Stadt. s. www.catchacat.org), das Owens-Thomas Haus (Sklavenhalter-Villa, eines der besten Beispiele fuer Regency Architektur),Park in dem Forrest Gump Park auf einer Bank sass, am Abend gingen wir noch an der River Street entlang des Savannah Rivers zum Griechen.
Uebernachtung: Days Inn, Richmond Hill, Georgia
7. Januar 2000: Georgia, das erste Mal im Leben Spanish Moos gesehen, super Dekoration !, Reisplantage: Hofwyl-Broadfield Plantation und ein englisches Fort: Fort King George, 1721 bis 1736, wurde rekonstruiert, s. www.gastateparks.org , wir waren nach der Oeffnungszeit aufgetaucht. Zum Glueck war noch das Eingangstor offen, das Fort zugaenglich und der Infocenter mit dem Ticketverkauf geschlossen. So war es eine recht guenstige Besichtigung, zumal auch noch recht exklusiv, da wir die einzigsten waren.
Uebernachtung: In einem Motel in Daytona, direkt am Strand, guenstig: Carol Inn, 1903 South Atlantic Avenue, Daytona Beach, Fl., Reservatons: 1-800-881-8085.
8. Januar 2000: Kennedy Space Center, s. www.KennedySpaceCenter.com, vor allem die IMAX Grossbild-Leinwaende und der Sound machen die Filme zu einem Erlebnis: Der Film "L5 - First City in Space" war nicht so berauschend, zwar 3 D aber nur ganz selten und zu unspektakulaer wurden die Effekte ueberhaupt eingesetzt. Der Film "The Dream is Alive" ging da schon viel besser ab. Zwar nicht 3 D, dafuer aber besonders gut gemacht. Die Space-Shuttle Starts zogen recht kraeftig rein, es donnerte und wackelte und bei so einer Grossbild-Leinwaende hatte man schon das Gefuehl, dass einen ein Space-Shuttle streift. Der Rocket-Garden ist ebenfalls recht imposant, es gibt doch recht ordentlich grosse Raketen. Ebenfalls sehr nett ist es mal in einem Space-Shuttel herumzustiefeln und die Abschussrampen live aus einiger Entfernung zu betrachten. Sieht man ja nicht alle Tage.


Singer Island war klasse. Schoener Strand und alles.


Unterkunft: Queens Lodge, West Palm Beach



9. Januar 2000:
Fort Lauderdale
Bis zum 17. Jhd.: Tequesta- und Jaega-Indianer leben hier
Veroedung
Henry M. Flagler baute seine Eisenbahnlinie bis nach Fort Lauderdale
Heute:
400 km an natuerlichen und kuenstlichen Kanaelen, Buchten, Fluesse, "Venedig Amerikas", unzaehlige Yachten und Boote, Wassertaxis, zahlreiche Millionaersvillen.
Jungle Queen, s. www.junglequeen.com, (Lee Majors Huette, Yachten, Indianer an einem Alligator herummacht)
Sawgrass Mills, eine riesiges Einkaufszentrum mit ewig vielen Shops.
- Bonnet House, s. www.bonnethouse.com

- International Swimming Hall of Fame: Mark Spitz, Johnny Weissmueller, ...

Abendessen: Try My Thai Too, Ft. Lauderdale, Thailaendisches Essen

Interessant: Die Coral Reef Church



Unterkunft: 9. - 11. Januar: Red Carpet Inn, Ft. Lauderdale


12. Januar, Miami

Unterkunft: Days Inn, Miami
13. Januar, Miami, Art Deko Viertel: Roberto Blanco getroffen, abends im Hotel, in einem Raum im EG: Kirche, mit Prediger, Gospel und zwei "Nurses", die uns reinkomplimentiert haben.
Baden am Strand in South Beach. Herrliches Wasser, schoene Farben.
South Beach: Art Deco District (Art Deco ist ein Architekturstil der 20er Jahre, fuer alle die es noch nicht wissen, gell Zico !)
- Clevelander: Die Trendbar
- News Cafe: Der Treffpunkt fuer die "Society"
- Delano Hotel: Eigentuemer sind Madonna und Hotelkoenig Ian Schrager

American Police Hall of Fame & Museum
Bayfront Park: Einkaufen, Entertainment, Live-Musik, versch. Veranstaltungen, Hardrockcafe, schoen am Meer gelegen.
Miami MetroMover: Da soll einer noch etwas gegen oeffentliche Verkehrsmittel sagen: Fuer 25 Cents ging es auf dieser Hochbahn einmal um Downtown Miami mit prima Aussicht.



Unterkunft: Days Inn, Miami





14. Januar:

Dann ging es weiter von Miami zu den Keys: Key Largo, Islamorada, Marathon, ueber die Seven Miles Bridge zu den Lower Keys, Key West:
- Kurz Strand angeschaut: Nette Warntafeln: Strand ist Abwasserverseucht, die Abwasserbecken haben Lecks.
- Suedlichster Punkt der USA
- Ernest Hemingway House
- Hafen
- durch die Stadt sind wir auch gefahren
und zurueck. Auf Marathon wollten wir zuerst im Bahia Honda State Park auf dem Big Pine Key noch eine Runde schwimmen (Bahia Honda und zum Tauchen: Loo Key war uns empfohlen worden), doch haette man einen Tageseintrittspreis bezahlen muessen. So gingen wir einfach auf Marathon an einen freien, oeffentlichen Strand


Unterkunft: Knights Inn, Florida City, mit Fruehstueck


15. Januar 2000: Everglades: nach Flamingo runter: dort mehrere Stopps, zweimal einen Alligator in freier Wildbahn gesehen, Moenchsgeier, dann quer durch die Everglades von Ost nach West, Fort Myers


Fort Myers
- Edison Winter Home
- Ford Winter Home

Unterkunft: Anchor Inn, Treasure Island (bei St. Petersburg)


16. Januar 2000:
Petersburg:
"Das" Salvador Dali Muesum ! Mehr Bilder Dalis gibt es nirgendwo auf der Welt zusehen. Die Fuehrung war ebenfalls hervorragend.
Das Pier:
Die Pelikane waren einfach klasse. Wo sonst watscheln diese grossen Voegel so gelassen herum, liessen sich sogar von mir streicheln. Sie sehen nicht nur witzig aus, auch ihre Spannweite ist beeindruckend, vor allem, wenn sie auf einem zufliegen. Und das tun sie ! Besonders wenn sie Futter vermuten.
Dann im dritten Stock im Piergebaeude, gingen wir in ein weiteres Erlebnis-Museum: "Great Explorations - The Hands on Museum". Wir spielten die Laser-Harfe, krabbelten zusammen mit den "Kleinen" durch ein stockfinsteres Tast-Labyrinth und trieben noch weiteren Schabernack. War ganz nett.
Danach genossen wir die Aussicht von ganz oben: Der 5. Stock bietet einen schoenen Blick auf St. Petersburg und auf die Tampa Bay.


Tarpon Springs (mit Spezial-Skordalia fuer Markus):
Griechische Schwammtaucher liessen sich um die Jahrhunderwende wegen der Fuell an Schwammbetten im Golf nieder. Der Grieche John Corcoris holte seine Familie und viele Freunde aus der Heimat nacht Tarpon Springs und machte diesen Ort zur anerkannten Schwammhauptstadt Amerikas. 1936 war der Ort das Schwannzentrum der Welt. Obwohl synthetische Schwaemme heute biliger zu haben sind , ist das Schwammgeschaeft noch lebendig. Der Ursprung von Tarpon Springs ist immer noch zu spueren, wenn man den Dodecanese Boulevard hinunterspaziert mit seinen griechischen Geschaeften, Fischrestaurants, dme Aroma von grisch gebackenem griechischen Gebaeck und griechischen Melodien in der Luft. Kurz: Wie ein griechisches Fischerdorf am Mittelmeer. Am 6. Januar geht hier die Post ab (Dreikoenigsfest).
Wir hatten uns dann den Hafen und die tollen Schwaemme in den Laeden angeschaut, danach waren wir bereit fuer einen original griechischen Snack: Skordalia, Gyros, Reis. Beim Essen lernten wir Marc De Waele kennen, ein belgischer Restaurator und Kunstmaler. Seine Wandmalereien sind einzigartig. Hier in den USA verschoenern seine Gemaelde die Villen und Ferienhaeuser der Reichen.


Tampa:
Hier kamen wir sehr spaet an und fuhren direkt, wie es sich fuer Studenten gehoert .... zur Uni !!! Diese Uni ist nicht in irgendeinem Gebaeude untergebracht, sondern in einem ehemaligen Top-Luxus-Hotel im orientalischen Stil, dem ehemaligen PALASTHOTEL TAMPA BAY von HENRY B. PLANT.

Es ist nicht schwierig, das Palasthotel Tampa Bay von Henry B. Plant im Universitätsgelände zu finden. Schon in der Innenstadt sind die Minaretts mit den silbernen Zwiebelkuppeln zu sehen. ... Das 500-Zimmer-Hotel wurde 1891 nach den Plänen des New Yorkers John A. Wood für sagenhafte 3 Millionen US-$ erbaut. Die grandiose "Renaissance" maurischer Architektur ist mit halbmondförmigen Turmspitzen, Backsteinornamenten und Mäandern versehen. Das Hotelgebäude ist von breiten Veranden umsäumt. ... Im Inneren war es mit Kunstschätzen aus Europa und dem Orient bestückt. Ausgestattet mit den damals neuesten Errungenschaften - elekrtisches Licht, fließend kaltes und warmes Wasser in privaten Bädern, Telefon auf jedem Zimmer - war das Hotel eine Sehenswürdigkeit für sich. .... Über 4000 wohlhabende und neugierige Gäste verbrachten in der ersten Saison ihre Ferien in dem Nobelhotel. Doch der Traum starb zusammen mit Heny Plant im Jahr 1899. Die Stadt zahlte 1905 nur noch 125.000 US-$ für den Besitz, und 1933 zog die Universität ein. Das Museum belegt nur den Teil eines Flügels, aber die mit den Orginalmöbel ausgestatteten Räume lassen den ehemaligen Glanz des Gebäudes noch heute erahnen.

Einzigartig die silbernen Kuppeln und das edle Interieur. Wenn es nach mir ginge, waehren die Studenten schon laengst wieder rausgeflogen - den mal ganz ehrlich, brauchen diese unbedingt eine Empfangshalle mit teueren Ledersitzen ??? Und die fingern doch ueberall herum. Schade um die ganzen Waende, Kunstobjekte und Moebel.
Ein Vorteil hatte es, dass es nun als Universitaetsgebaeude dient: Als wir erst sehr spaet am Abend ankamen, hatte das ehemalige Luxus-Hotel natuerlich noch auf, wie es sich fuer eine Uni gehoert. So konnten wir es noch besichtigten. Natuerlich waren wir auch so frei und knuepften auf einem Comedy-Abend Kontakte mit ein paar Studis. Wir setzen und einfach in die hintere Reihe und verdrueckten friedlich eine Pizza-Schnitte als wir mehr oder minder unfreiwillig von dem Comedy-Typen waehrend seiner Vorfuehrung eingebunden wurden. Die anwesenden Tampa Studenten kreischten und stampften vor Lachen, ich verstand kein Wort, Markus verstand auch nicht mehr. Naja, jedenfalls hatten die anderen Spass, wahr wohl nichts gewesen mit unauffaellig rein- und wieder rausschleichen.


Unterkunft: Monte Carlo Motel, Kissimmee/Orlando


17. Januar 2000: Orlando
Wir uebernachteten jeweils sehr guenstig in Kissimmee in einem Motel, das von einem Chinesen gefuehrt wurde. Preis 25 $.
Zuerst ging es zu Wet'n'Wild, s. www.wetnwild.com. Das Wetter war ideal: Bewoelkt und nicht volle Lotte Dauerbestrahlung, die Anzahl an Personen ebenfalls: Wir hatten den Park sozusagen fuer uns allein. Beschissen war, dass zwei Attraktion, der Wellen Pool und Knee Ski, gerade ueberholt wurden und somit nicht zugaenglich waren. So machten wir die restlichen Attraktionen unsicher, die ziemlich lahm waren. Es koennte ja jemandem in den Magen fahren und deshalb den Park verklagen.
Kid's Park: Etliche Gefechte mit den Wasserkanonen konnten wir fuer uns entscheiden, obwohl so kleine Kinder ganz schoen hartnaeckig sein koennen. Rote Augen gab es hier mal - zumindest etwas.
Fuji Flyer: Lahm. Im Schlauchboot gings zu max. viert die Rutsche herunter - gaaaanz langsam. Ok, nun war ich vollkommen entspannt.
Wie im Fuji Flyer, nur jeder in seinem Ring, ging es auch eine Bahn hinab - wieder, wie haette es anders sein sollen, gaaanz langsam. Nun war sogar schon Markus etwas entspannt.
Mach5: Hier ging es dann auf Isomatten drei Rutschen runter. Wie immer: Langsam. Wofuer Mach5 steht kann ich nicht sagen, vielleicht fuer die max. Geschwindigkeit von 5 km/h ?
The Black Hole: Das gleiche in gruen, nein, das gleiche in dunkel. In einem zweier Ring ging es dieses Mal in einer geschlossen Roehre hinunter. Na und !
Bubba Tub: Eine grosser Ring, in dem bis zu sechs Leute reinpassen. Ging ueber eine Bahn mit drei Wellen. War spassig, zog doch zumindest etwas rein.
Um die Bubba Tub Bahn ist der Lazy River. Ganz nett. Einfach ein Becken in Ringform mit der Stroemung. So kann man sich treiben lassen. Ganz nett.
Hydra Fighter: Vier Schaukeln sind auf einem Platz. Die Schaukeln haben zwei Plaetze, man sitzt Ruecken an Ruecken. Auf beiden Seiten ist ein Wasserschlauch-Ende, das man auf und zu machen kann. Der Reiz ist der, dass durch den Wasserdruck und abwechselndes Oeffenen/Schliessen man hoch und hoeher Schaukeln kann und schliesslich versucht, die anderen nass zu machen. Jedoch sind die anderen Schaukeln meist nicht in der Schusslinie - bedauerlicherweise. Nun aber der Trick (von Markus): Einfach die Hand vor den Wasserstrahl halten und diesen ablenken. So kann man die Schaukelbahn veraendern und Spass haben, wenn man die anderen so richtig "einseift".
Dann ging es in die Hoehe:
Blue Niagra: Den Turm zur Haelfte hinauf, dann in eine der beiden Roehren - naja, vielleicht nicht so schell, dafuer aber dauernd Wasser im Gesicht.
Zum Schluss ganz auf den Turm: DER Stukka
Eine simple Rutsche: Es geht einfach 7 Stockwerke runter, am Anfang eher senkrecht. Da bekommt man schon einen Zacken drauf. Das Wasser bremst einen zum Schluss kraeftig ab und man zieht die Badehose wieder aus der Po-Ritze. Wow ! Unbedingt geniessen: Kurz vor dem Start wenn man sich unzaehlige Meter ueber dem Erdboden auf die Rutsche setzt, die nach wenigen Zentimeter sic einfach steil senkrecht nach unten biegt. Der Blick ist koestlich: einen Meter Rutschbahn, dann nur noch Luft. Ebenso sollte man sich beim Hinabrutschen umsehen. Ist es nicht schoen, wenn man beim Blick auf die nahegelegenen Hochhaeuser sieht, wie man schnell ein Stockwerk nach dem anderen tiefer sinkt ?
Eine zweite Rutsche: DER Stukka mit: "Abschusshaeuschen"
Die Bombe ist noch netter: Man steht in einer Art Kabine ueber einer anderen Rutsche. Dann wird die Bombe (das sind Sie) abgefeuert: Der Boden klappt blitzschnell weg und sie schiessen auf der Rutsche genauso wie oben hinab, nur mit mehr Wasser in der Fresse.


Unterkunft: Monte Carlo Motel, Kissimmee/Orlando


18. Januar 2000: Orlando
Auf zu den Universal Studios.
Super toll ! ... ist dort mal gar nichts. Ganz ok waren zwei Dinge: Der 3 D Film: Terminator 2 und vielleicht noch Twister mit dem schoenen Feuer. Nett war auch vielleicht noch der Hanna-Barbera Ride. Auf ziemlich harten Sitzen wurde man ganz schoen durchgeruettelt: Aua ! Vor allem die gebrechlichen Omas werden daran ihre Freude haben. Witzig ist der Back to the Future Ride. Ok, die Illusion, dass man durch die Gegend duest kann auch ganz nett sein, viel schoener ist aber, wenn man sich mal umschaut: Herzlich willkommen im Autokino ! Unzaehlige andere Autos sind ebenfalls aus der Garage hochgehoben worden und alle starren auf eine einzige grosse Leinwand. Witzig war auch mal in den Studios von Nickelodeon zu sein. Wir konnten zwar den Aufnahmen zuschauen, leider aber nicht aktiv eingreifen. Deshalb bekamen wir unsere eigene Show veranstaltet, wurde zwar nicht uebertragen, hatte aber trotzdem Spass gemacht. Vor allem die Elternpaare, die zusammen in ein Cat-and-Dog-Kostum gesteckt wurden. Als gar nicht mal so uebel entpuppte sich der extra Kinderbereich (zumal ja alles eher fuer Kinder ist): Hier gab es einen Wasser-Spiel-Bereich: Wasserkanonen und zwei Wasserbecken, die sich von Zeit zu Zeit von allein entleerten sorgten fuer gute Stimmung. Dann in im Softball bereich das gleiche in gruen bzw. bunt: Anstatt Wasser lagen Schaumgummi-Baelle da, die man schiessen, sammeln, werfen konnte und hier ebenfalls: Super Stimmung.
Abschliessend kann man sagen, da nicht soviel los war, es war ertraeglich. Wer aber noch anstehen muss fuer all die Attraktionen, dann lieber nicht Universal Studios oder Disney. Das wuerde sich bestimmt nicht lohnen.


Unterkunft: Monte Carlo Motel, Kissimmee/Orlando


19. Januar 2000: Tallahassee (Hauptstadt des Staates Florida), New Orleans, leider kein Mardis Gras (Carneval). Wir uebernachteten ausserhalb von New Orleans, gleiches Motel wie "Dr. Sommer" (Winterer) aus Oestereich.


Unterkunft: Quest Lodge, Slidell, Lousianna


20. Januar 2000: New Orleans, French Quarter, original Essen, das Casino war klasse, dann ging es rund: auf dem einen Aussichtsturm mit rotierenden Cafe, wir treffen Dr. Sommer mit seiner Freundin wieder, Ueberfahrt ueber den Mississippi River mit der "Canal Street Ferry", kostenlos fuer Fussgaenger, kurzer Snack im Taco Bell Schnellrestaurant (die Sommers sind absolute Fans von Mexican Food), Mondfinsternis.


Unterkunft: Quest Lodge, Slidell, Lousianna


21. Januar 2000:
WO DU WOLLEN ?!!!! ES GING NACH MEMPHIS !!!
Memphis !!! Graceland !!! Ok, wie soll es auch anders sein, wir waren auf der Wallfahrt wie viele Millionen Menschen vor uns und viele Millionen Menschen nach uns. Ziel: Memphis, Tennessee, um dort das Grab von Elvis zu besuchen. Unbeschreiblich war das Gefuehl, Graceland, Elvis' Zuhause zu betreten. Obwohl ich ja nicht Elvis Fan genannt werden kann, war ich extrem fasziniert - zum Leidwesen von Markus. Ich war zu gebannt gewesen und benoetigte eine Stunde laenger Graceland anzusehen. Unglaublich - ich war in Elvis Wohnzimmer gewesen, habe seine Kueche, sein Fernsehraum mit 3 in der Wand eingelassenen Fernseher, sein Schlafzimmer gesehen !
Abends gingen wir noch zur Mehrzweckhalle in Memphis, die, wie sollte es anders sein, eine riessige Pyramide ist. Dann ging es weiter nach:
Nashville, Tennessee.


Unterkunft: Pennywise Inn, Nashville, Tennessee.


22. Januar 2000: Tennesee, Nashville, Innenstadt: Schnee setzt ein. Lange hatten wir keinen Schnee gesehen. Kamen sozusagen direkt von Sommer in den tiefsten Winter. So fuhren wir weiter - mit M+S Reifen mehr schlecht als recht. Wintereinbruch ist einfach etwas schoenes - etwas schoen lebensgefaehrliches. Zahlreiche Pannen, ein Amok-Fahrer: Graben runter, Graben rauf. Truck-Massen-Carambolage, wie ein Faecher: Alle Farben hatten die Fuehererhaeuschen, 6 Trucks nebeneinander zusammen. Ein Anhaenger in der Mitte direkt aufgeknickt.
Nachts: Keine Sicht. Die Scheinwerfer total zugeschneit.
Der Tag erwacht: Naehe von Connecticut: Sonne, kein Schneegestoeber mehr, grosse Kaelte, Eisschollen auf manchen Fluessen.
Nach 22 h Fahrt: Ankunft in Storrs.


Florida:
Back to the Future Ride: die vielen Autos mit Personen drin, die dann kreischen.
Miami, Do. 13.02.2000: Roberto Blanco




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