UND LOS:
Bericht:Schullandheim
Die Kanadierfahrt
Heute am
25.September2000 machten wir eine Kanadierfahrt.Morgens ging es wieder wie gewöhnlich
zu, jeder wollte sein Essen für das Lunchpaket und man streitete sich wieviel
jeder bekommt.Als dies alles erledigt war ging jeder in sein Zimmer und zog sich
für die Kanadierfahrt um.Erst gingen wir in einen Raum wo wir die Einführung für
die Kanadierfahrt erhielten. Dann warteten wir in der Empfangshalle auf unsere
Lehrer, die dann auch kamen und wir liefen zum Bahnhof, warteten auf den Zug und
fuhren dann nach Kochel zum Kochel wo wir die Kanadierfahrt machten. Wir mussten
dann noch ein Stück zum See laufen. Dort angekommen stellte sich jeder mit
seiner Vierergruppe zusammen und vor ein Boot. Die Zivis, die mitgekommen waren
erklärten uns, dass immer wenn sie das Paddel heben, dass wir uns dann zu so
einem genannten „Kanadierfloß“ zusammentun sollen d.h.:Man stellt sich mit
seinem Kanadier neben die Anderen.Wir stiegen ins Boot, stießen uns ab und
ruderten auf die andere Uferseite. Während der Fahrt kenterten wir fast, weil
uns ein anderes Boot rammte, es ging den Anderen genauso, sie mussten erst die
Technik vom Kanadierrudern ausprobieren. Nach einer Weile konnten es fast alle,
bis auf ein paar die immer noch hinter trieben. Die Zivis wussten erst auch
nicht wo hin, denn sie machten einen Umweg, den sie eigentlich gar nicht machen
müssten. Am anderen Ufer angekommen stellten wir unsere Kanadier an`s Ufer.
Stiegen aus und setzten uns auf die
Wiese dort. Wir aßen unser Lunchpaket, nach einer Weile kamen die anderen
Klassen auch die mit uns Kanadierfahren gegangen sind und kurz danach ein Zivi
und sagte jeder soll ein Paddel mitbringen. Auf dem Platz daneben spielten wir
ein Spiel wo jeder das Paddel des Anderen fangen muss. Als das Spiel vorbei war
mussten ein paar von unserer Klasse gegen die andere Klasse ein Wasserspiel
spielen, leider verloren die von unserer Klasse. Zwei von unserer Klasse gingen
in ein Kraftwerk, das oberhalb von unserem Platz liegt. Dann war das auch vorbei
und wir machten uns wieder auf die Rückfahrt, diese war eher ein Wettrennen und
wir hätten gewonnen, wenn die Zivis nicht gewesen wären. Wir mussten uns
beeilen als wir wieder am Ufer waren denn der Zug kam in 15 Minuten. Wir rannten
alle los um den Zug noch zu erreichen ein paar wollten noch die Stadt, die dann
noch extra langsam machten. Wir kamen am Bahnhof an, aber der Zug war schon
abgefahren. Wir konnten noch in die Stadt gehen und konnten einkaufen, aber die
meisten Läden waren zu. Weil der Zug abgefahren war, fuhren wir mit dem Bus ins
Schullandheim. Dort angekommen spielten wir Billard und gingen dann zum Essen es
gab Tortellini. Dann mussten wir in „Raum der Stille“, es war Bunter Abend.
Es gab Herzblatt und einige Überraschungen. Dann war auch dieser (schöne)
Abend vorbei und wir mussten ins Zimmer.
WEITER:
Schullandheimaufenthalt der Klasse 8b in Benediktbeuern Oktober
2000
Sonntag, den 22.10.2000
Die
anstrengende Wanderung
zum Herzogstand
Schon früh morgens klingelte der Wecker. Langsam quälten wir uns aus unseren Betten. Nachdem wir uns angezogen hatten gings runter in den Speisesaal zum Frühstück.Es gab frische Semmeln und allerlei zum Belegen. Nach einem ausgibigem Frühstück sind wir mit Rucksack und Lunchpacket bewaffnet in den Bus gestiegen. Nach einer ca. dreiviertelstündigen Fahrt kamen wir am Fuß des Fahrenberges an. Nun begann die Qual! Wir wanderten ca. drei Stunden bergauf durch den Wald. Die Sonne schien heiß auf unsere Köpfe. Nach einer Weile hatten viele keine Lust mehr. Die Blasen an den Füßen und der anstrengende Weg machten uns sehr zu Schaffen. Doch wir wurden durch andere Bergsteiger und die Hoffnung bald oben zu sein ermutigt. Endlich hatten wir es geschafft. Wir waren oben! Total durchgeschwitzt legten wir uns in die Sonne und genossen die herrliche Aussicht. Nach ungefähr einer Stunde Pause fuhren wir mit der Gondel wieder runter. Zum Glück dauerte die Fahrt nur ein paar Minuten, denn einige von uns hatten Höhenangst. Als wir wieder unten waren kauften sich manche am Kiosk ein Eis oder Ansichtskarten vom Walchensee. Total erschöpft stiegen wir nun in den Bus in Richtung Kloster. Die meisten gingen erst mal unter die Dusche oder legten sich bis zum Abendessen ins Bett
WEITER:
Bericht
vom 27.10 im Schulandheim
Morgens
um 9 Uhr war Abfahrt am Bahnhof in Benedikt-Beuren . Wir sind mit dem Zug bis
zum Hauptbahnhof gefahren und von dort weiter in die Innenstadt. Nun mußten wir
leider mit der rappelvollen Straßenbahn weiter zu den Bavariafilmstudios
fahren.
Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten
wir den Eingang. Unsere Führung ging auch gleich los. Wir hatten eine junge
Frau als Führerin, die uns als erstes in eine von außen ziemlich kaputte und
dreckige Art Halle führte. Aber es war gar keine Halle, sondern eine
Kulissenstraße für die Serie „die Rote Meile“. Die Häuser waren alle aus
Holz und Pappe gebaut um sie schnell wieder auf-und abzubauen oder zu verändern.
Danach haben wir ein Raumschiff
besichtigt, das aus Material nur aus einem Baumarkt hergestellt war, da der
Erbauer ein sehr kleines Budget zur Verfügung hatte.
In einem Nebenraum des Schiffes haben wir
dann einen Kurzfilm über Filmkulissen angeschaut.
Und dann ging’s auch schon weiter in
das Dorf von Asterix und Obelix. Hier haben wir nochmals einen kleinen Film über
verschiedene Spezialeffekte und Probleme den Film zu drehen angeschaut. Durch
den Kulissenkerker des Filmes sind wir dann weiter auf das Gelände auf der das
Uboot aus dem film „ das Uboot“ steht. Durch dieses Kulissenuboot, das sehr
sehr real gebaut ist, sind wir dann auch durchgelaufen. Danach hat uns die Führerin
einige Pannen und und andere bemerkenswerte dinge, wie z.B. dass sich ein
Schauspieler schwer verletzt hat und trotzdem weiterspielen mußte, erzählt.
Nun
war die Führung leider auch schon zu ende und wir sind mit der Straßenbahn,
die diesmal leider noch voller war, an die Haltestelle Marienplatz
gefahren. Nach wieder mal einem kleinen Fußmarsch haben wir den
Marienplatz erreicht. Nach dem wir mit unserer Lehrerin eine Zeit, wann wir uns
wiedertreffen, ausgemacht haben, durften wir in kleinen Gruppe bummeln und
einkaufen gehen. In München hat es tolle Läden, unter anderem auch das WOM
„World of Music“ , der größte Musikladen Europas, in dem man fast jede CD
findet, der leider aber auch sehr teuer ist. Es gibt auch eine rießige
Buchhandlung, ähnlich dem WOM nur eben für Bücher und vieles mehr. Viele Schüler
sind dann noch in den Mc Donalds. Ja dann war die Einkaufszeit leider schon
wieder vorbei, wie jeder sicher weiß geht sowas immer sehr schnell vorbei.
Mit der Straßenbahn (natürlich erst
wieder nach einem kleinen Fußmarsch zur Haltestelle) gings dann an den
Hauptbahnhof und von dort weiter nach Benedikt-Beuren. Nach dem Abendessen , es
gab ein echt bayrisches Gericht, war dann Abschlussdisco. Es gab Musik für
jeden Geschmack von ganz zart- heavy . Die
Disco ging diesesmal bis 10:30Uhr, da es wie gesagt die Abschlussdisco war.
Und so ging einer der besten Tage zu
Ende.
WEITER:
Bericht: Schullandheim der 8
Heute am 25.10.2000 im
Schullandheim der 8b
Wie jeden morgen wurde
unser Zimmer um 7.00 Uhr von Till,
unserem Betreuer geweckt. Alle ( mit Ausnahme von Gregory )waren ziemlich
schnell angezogen und fürs Frühstück gerichtet.
Die ganze Klasse packte
sich nach dem Essen ihr Vesper gut ein, da wir heute auf eine Kanadiertour gehen
würden.
9.30: Die Klasse wurde
von Frau Tanneberger ins Spielzimmer gebeten,da wir nun eine Einführung zur
Kanadiertour bekommen würden. Unsere Kanadierexperten, die uns einführten,
waren
sehr nett und gut
gelaunt ( was man von einigen aus der Klasse nicht behaupten konnte ).
Die Hinfahrt zu unserem
Fahrplatz, dem Kochelsee, gingen wir mit dem Zug an. Obwohl es zum
und liefen den Lehrern
hinterher.
Bald war es dann soweit,
manche von uns stellten
sich der Herausforderung des ersten Males im Kanadier. Nach einigen anfänglichen
Schwierigkeiten kamen so langsam aber sicher auch die Letzten in Fahrt.
Unsere Kanadierexperten
waren sehr engagiert und wollten jedem von uns das fast perfekte Kanadierfahren
beibringen.
Auf dem Wasser bildeten
wir oftmals ein sogenanntes Kanadierfloss,
welches uns ziemlich auf die Nerven ging.
Nach fast eineinhalb Stunden wurde uns gesagt, wo und wann wir eine Pause
machen würden. Als wir diese Worte hörten, wurden alle Kanadier viel
schneller, da ihre Fahrer unbedingt eine Ruhepause einlegen wollten. Kurz bevor
wir dann an unserem Pausenort angelangten, bildeten wir nochmals ein
Kanadierfloss und unser Kanadierführer erzählte uns noch
etwas über die Berge, das Kraftwerk und die Landschaft. Bis zum Pausenort
legten wir dann noch ein kleines Rennen hin, bei dem mein Boot Zweiter wurde.
In der Pause gingen dann einige von uns und den Zivis ins Kraftwerk. Andere
unterhielten sich, spielten Spiele, oder aßen ihr Vesper. Die Zivis waren natürlich
mal wieder so verrückt und gönnten sich ein Bad.
Nach circa einer Stunde Pause ging es dann weiter.
Unsere Klasse brauchte zwar eine Weile bis sie wieder komplett auf dem
Wasser war und ein Kanadierfloss gebildet hatte.
Die Rückfahrt zum Startpunkt verlief recht gemütlich, obwohl die Meisten
von uns so schnell wie möglich wieder nach Benedikt Beuern wollten. Als wir
dann am Ziel ankamen mussten wir uns beeilen, da wir sonst den Zug verpassen würden.
Dank unserer Lehrerin, die sich sehr viel Zeit ließ, verpaßten wir
ihn dann auch noch.
So durften wir am Bahnhof auch noch 20 Minuten auf unseren Bus warten.
Einige gingen in dieser Zeit noch einkaufen, oder saßen auf der Bank und
unterhielten sich mit den Hauptschülern. Endlich war dann unser Bus da! Alle
stiegen sehr energisch in den Bus ein und freuten sich schon auf unsere
Herberge.
Am Abend gab es nach dem Essen einen bunten Abend, bei welchem wir
Herzblatt und Peep spielten.
Letztendlich war es ein sehr interessanter und aufregender Tag.
Hoffentlich werden die nachfolgenden Tage auch so schön und gut wie dieser.
WEITER:
Schullandheim im Kloster
21.10.00-28.10.00
31
Schüler
7
Tage
Viel
Spaß
3
Spaßbremsen
BACK
TO BASICS „ Die
BERGWALDWANDERUNG“
Heute
ist Montag. wandern ist angesagt... nachdem wir um 9.Uhr morgens (warum nicht früher,
fragen wir uns ?????)
im
Voyer stehen dürfen geht s gleich zum Zug ,den wir fast wegen ein paar trödelnden
Leuten verpassen. Im Zug fahren wir gerade mal 10 min. nach Kochel am See. Dort
angekommen führt uns unser süße Zivi „Flori“
in
den Bergwald... Stille um uns herum, keine Menschenseele, ausser
einer
Schar sehr erwachsenwirkender Jugendlicher
und 4 Aufsichtspersonen...
An
einer Stelle bleibt Flori stehen , an der wir über wichtige Themen wie: „Wie
heißt dieser Baum???“reden können. Danach schlägt er vor, uns ein paar 100
m allein gehen zu lassen. Jeder für sich, um die Natur in einen wirken zu
lassen, um der Natur mehr Beachtung zu schenken...
Also
geht jeder für sich los, keiner darf mit jemand anderes laufen, eben auf sich
gestellt sein... Kein einziger schummelt, alle gehen brav alleine
!!!!!!!!!!!!!!!!
Nach
ungefähr einer Stunde wandern, Blasen an den Füßen, Durst,Hunger und meckern
setzen wir uns endlich hin um Mittagspause zu machen (pünktlich um 12)
Danach
machen wir ein „Leitspiel“ :uns werden die Augen verbunden und wir halten
uns anneinander fest( geleitet von Flori), bis wir zu einem Seil kommen, an dem
jeder alleine nach dem Weg tasten muß...
Es
folgt ein weiteres Spiel ehe wir weiterwandern dürfen.
Auf
einer Waldlichtung (nach ca. 10 min. Fußmarsch) dürfen wir „Oh Übberaschung“
ein
weiteres ,sehr originelles, den Geist förderndes Spiel spielen , viele kennen
es vielleicht noch aus dem Kindergarten , es heißt „Hase und Fuchs“ ...Wir
alle freuen uns , unseren Verstand wieder auf „3 Jahre“ zurückstellen zu können
um unsere Kindliche Seite nach
aussen zu kehren.
Flori
ist voll bei der Sache und auch wir anderen freuen uns total dieses Spiel (was
aud Anhieb JEDER versteht) spielen zu dürfen.
Danach
laufen wir wieder nach Kochel am See um in den Zug zu steigen. Uns stehen Tränen
in den Augen, als wir Flori zurücklassen müssen. wir alle denken oft an seine
nette Art zurück.
Als
danach noch einige bei EDEKA einkaufen waren (Chips, akloholfreie Getränke
!!!!!!etc...)
geht
es zum abendessen, dass mal wider vorzüglich schmeckt. mit Begeisterung trinken
wir den überübersüßten Zimttee und essen das mit Liebe zubereitete Essen.
Nach
einer halben- dreiviertelstunde Freizeit (Billiard, Telefon und co...) schauen
wir unten in einem Kellerraum einen Film zum KZ-Lager in Dahau an und fallen
danach totmüde und immer noch aufgewühlt von dem Film ins Bett (und schlafen
natürlich sofort ein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Anmerkung:
Dieser Bericht ist Flori gewidmet , unserem Lieblingszivi ,den wir gaaaaaaanz
doll lieb haben !!!!!!!!!
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WEITER:
Schullandheimbericht
vom 26.10.2000
Genau 10:00 Uhr startete
unsere Mountainbiketour nach Kochel am See.
Unser Ziel war das
Erlebnis-und Freizeitbad „Trimini“.
Die Lehrer hatten für
uns natürlich einen Umweg ausgesucht, der 21 anstrengende km lang war.
Er führte durch ein
Moor (typisch). Die Strecke war sehr mühsam zu fahren, denn es regnete.Sogar
die Lehrer (insbesondere Fr. Tanneberger) waren sehr erschöpft und hatten mit
dem Weg zu kämpfen.
Nach ca. zweieinhalb
Stunden kamen auch die Langsamsten am „Trimini“ an.
Endlich war es soweit:
wir durften uns in die Fluten stürtzen! Alle waren froh, denn endlich war
relaxen und entspannen angesagt! Einige genossen die Liegewiese, andere wiederum
schwammen und hatten Spass im Freien (dort war das Wasser angenehm warm!).
Manche rutschten wie die Wilden, denn die Rutsche war ca. 160-Meter lang. Da war Spass großgeschrieben. Leider hieß es schon wieder
nach 3 Stunden: Abschied nehmen vom „Trimini“.
Alle mussten sich
wieder auf ihren Drahtesel schwingen und ewig lange 7 km zurüchfahren. Diese
Strecke war sehr mühsam, denn wir waren alle geschafft vom Schwimmen.
Als wir 16.00Uhr
endlich ankamen, hieß es noch: Fahrrad putzen. Aber naja, dass war eben
Schicksal!
Danach hatten wir bis
18:00 Uhr Freizeit und wir durften machen was wir wollten. Das nutzten wir
logischerweise: hörten Musik, tanzten ab und machten Party. Natürlich gingen
die 2 Stunden viel zu schnell rum und wir mussten uns runter in den Speisesaal
begeben. Das war aber, speziell für mich, kein Problem, denn unten gab es sehr
„nette“ Zivis(ich sag nur mal Steve...).
Gegen Abend hatten wir
ein Kletterwand -Turnier (Steve war auch da ...). Steffen B. und Steffen H.
waren die Auserwählten, die klettern durften und die unsere Klasse vertreten
durften.
Anfangs lief alles
super, doch als die 2. Wand kam hatten unsere Jungs ein paar Probleme und wir
verloren eine Menge Zeit, aber da wir uns immer sagen: “das ist eh nur ein
Spiel“, hat es uns recht wenig ausgemacht. Wir Mädchen durften anfeuern. Da
war vielleicht was los! Wir übertönten alle anderen Klassen! Frauen-Power
eben!!!
So ca. 20.30 Uhr haben
wir noch etwas Billard und Tischfussball gespielt. Das war ganz witzig!
Leider ist ja gegen
22.00Uhr schon Nachtruhe. Uns wurde das Licht gedämmt und der Strom
abgeschaltet(so eine Gemeinheit!).Aber wir hatten trotz allem unseren Spass und
wir haben getanzt bis in die Puppen.
Das Dumme daran war,
dass wir am gleichen Morgen wieder aufstehen mussten. Ein neuer Tag begann...
by Sandy
WEITER:
Bericht Schullandheim:
8.Tag
(letzter Tag)
Morgens um 7 Uhr wurden wir
von unserem Leiter Till (der freiwillig aufs Schullandheim) mitkam unsanft
geweckt ,
denn wir mussten uns
ziemlich beeilen. Einige von uns waren noch ziemlich müde , weil die Meisten
von uns bis um 3 Uhr aufgeblieben sind .
Nach dem kurzem aber gutem
Frühstück packten wir unser Zeug zusammen. Dann hieß es Abschied nehmen die Mädchen
weinten faßt alle,erstens wegen dem Abschied von Tugba und zweitens
wegen der beiden Zivis, Steve und Hannes. Dann stiegen wir in den Bus ein. Der
Busfahrer war der gleiche wie auf der letzten Fahrt, A....(anonym) hat fast die
ganze fahrt geheult, weil *hahahahahaha* sie ihren lieben Freund Jean-Pierre für
eine Weile nicht sehen kann. Nach einer Weile kam doch gute Stimmung im Bus
auf.Viele schliefen im Bus. Ein Paar unterhielten sich im Bus, oder hörrten
Musik,schrieben SMS oder spielten Irgendwas.Unterwegs machten wir zwei Pausen
eine
kleine und eine größere.
Da es keinen CD-Player im Bus gab wurde es nach einer Weile doch ziemlich
langweilig.
nach dreieinhalb Stunden
Fahrt kamen wir endlich an.
Als wir ausstiegen waren
noch fast keine der Eltern da aber nach und nach trafen doch noch die Eltern
ein, die ihre Kinder glücklich in die Arme schlossen.
Schon wieder weinten die Mädchen
wegen Tugba ,die ganz unerwartet einen Anruf im Schullandheim von ihren Eltern
bekam indem es hieß dass sie am Montag nach Essen ziehen.
Dann fuhren wir mit unseren
Eltern nach Hause.
-Marc II-
Weiter:
23.10.2000
schullandheimaufenthalt in benediktbeuern
für
heute steht eine waldexkursion auf dem programm.gut gelaunt, fröhlich und
hellwach treffen wir uns um 9 uhr mit flori, dem netten zivi, der uns diese
exkursion versüßte, vor der herberge. wir liefen in richtung bahnhof
später
am örtlichen bahnhof an. nach ca. zehnminütiger fahrt kamen wir in kochel an
und marschierten in richtung bergwald. „flori“ ,der nette zivi, der uns
diese exkursion versüßte, begann uns zu erläutern, was im bergwald alles so
rumkriecht...
schließlich
kamen wir an einen kleinen damm, von wo uns unser leiblings-zivi „alleine“
losschickte. das war vielleicht aufregend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
später
kamen wir zu der ehre im bergwald spiele zu spielen.
nachdem
wir dieses beendet haben, machten wir uns langsam auf den weg zurück.
wir
hielten noch kurz an und spielten zu unserem vergnügen „hase und fuchs“.
dann
machten wir uns entgültig auf den weg zurück zum bahnhof, wo wir unseren zug
nur noch mit mühe erwischten.
die
berwaldexkursion war zu ende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
am abend versammelte sich unsere klasse nocheinmal im unteren speisesaal um einen film über das ehemalige kz-lager in dachau anzusehen, welches wir am folgenden tag besuchten.
Schullandheimaufenhalt der
Klasse 8b
in Benediktbeuern
Oktober 2000
Sonntag,22.10.2000
Schon um 7 Uhr klingelte der
Wecker.So früh, keiner von
uns wollte
aufstehen.
Viertel vor Acht
gab es schon Frühstück im
Speisesaal.Zum Frühstück
gab es wie
jedesmal frische Brötchen mit
Marmalade und Butter und sonstiges.Als wir fertig
waren,bekamen wir unser Lunchpacket
für den Mittag. Danach gingen wir
in unsere Zimmer,außer die, die Küchendienst hatten.
Mit Rucksack und
Lunchpacket stiegen wir um
10 Uhr in den Bus.Nach einer Fahrt,die ca. 1 Stunde
dauerte,kamen wir endlich unten
am Fahrenberg an.Wir
wanderten ca.zweieinhalb Stunden.Das Blöde daran,es ging immer nur
bergauf und
sehr warm war es auch noch.Endlich kamen wir am
Herzogstand-Berggasthaus an.
Schnell kauften wir uns was kaltes.Danach,nach einer halben
Stunde,fuhren wir mit
der Herzogstandbahn runter.1400 m. gings runter,zum Glück dauerte
es nur 4 minuten,denn manche von uns hatten angst.Unten angekommen ging es zum
Kiosk.Dort
kauften wir uns ein Eis und Postkarten vom Walchensee ...
Nach einer halben Stunde kam endlich der Bus.Wir stiegen schnell
ein,um schnell in
Benediktbeuern zu sein.In Benediktbeuern angekommen,gingen wir in
unsere Zimmer,um alles auszupacken
was in dem Rucksack war.Nach dem wir geduscht hatten
ging es runter zum Speisesaal.Nach dem Abendessen ging es wieder in
unsere Zimmer.Wir hörten Musik,manche gingen runter um
weiter:
Schullandheimbericht
vom 26 Oktober 2000
Um 10 Uhr startete unsere Fahrradtour nach Kochel am See . Unser Ziel war
das Trimini , ein Erlebnisbad . Die
Lehrer hatten für uns natürlich einen Umweg ausgedacht , der durchs Moor ging
und 21 km lang war . Die Strecke
war sehr mühsam , dazu kam noch , dass es regnete . Sogar die Lehrer hatten mit
dem Weg zu kämpfen . Nach ca . 2 1/2 Stunden kamen auch die letzten endlich am
Trimini an .
Endlich war es so weit , wir
dürften jetzt entspannen ! ! !
Einige genossen die Liegewiese , andere hingegen schwammen oder rutschten
, wie die Wilden .
Nach drei Stunden hieß es Abschied nehmen . Alle mussten sich wieder auf
ihre Drahtesel
schwingen und zum Glück nur sieben Kilometer zurückfahren .
Als wir wieder am Kloster
waren , war es 16 . 30 Uhr . Nun mussten wir noch unsere Fahrräder putzten und
sie draußen im Hof stehen lassen . Zwischen dieser Zeit bis zum Abendessen dürften
wir wie immer machen , was wir
wollten . Um 18 Uhr gab es dann
wie gewohnt Abendessen . Es gab Spaghetti Bolognese ! ! ! !
Das Essen war wie immer toll . Nach dem Abendessen hatten wir noch etwas
Zeit .
Nach einer halben Stunde war dann klettern an der Kletterwand angesagt .
Unsere Klasse musste gegen die anderen Klassen der Herberge antreten .
Immer zwei Schüler
mussten für ihre Klasse kämpfen . Bei uns traten Steffen Breinlinger und
Steffen Hermann an .
Wir feuerten so kräftig an , dass wir alle Klassen damit übertönten .
Leider half dies aber
kaum etwas . Unsere Jungs kamen nicht einmal unter die ersten drei .
Steffen Breinlinger bekam
den vierten Platz , Steffen Hermann den fünften Platz . Das Ganze ging
bis ca . 20 . 30 Uhr .
Danach hatten wir noch etwas Freizeit
bis 22 . 00 Uhr . Danach war Nachtruhe und alle
mussten zu dieser Zeit auf ihren Zimmern sein . Und so endete ein weiterer schöner Tag ! ! ! !
Schullandheimbericht
vom 27.10.00’.
Wir,
die Klasse 8b, haben schon die ganze Woche auf diesen Tag gewartet: einerseits
durften wir endlich nach München (wir zählten buchstäblich die Tage bis
dahin) anderseits war es der letzte Tag von unserem Schullandheimaufenthalt...
Der
27., ein kühler, nasser Freitag, war näher gerückt und wir wurden an diesem
Tag schon früh aus den Betten gerissen, um nach dem Frühstück noch genug Zeit
zu haben zum Zug laufen zu können.
Nachdem alle ihre Sachen gepackt hatten machten wir uns auf den Weg und fuhren
ne gute Strecke bis nach München. Dort griffen wir ne volle S-Bahn auf und
fuhren 13 Stationen (es waren doch 13?) zum Stadtteil Grünwald wo die Bavaria
Filmstudios liegen, die wir besuchen wollten. Nach dem Gedränge in der Bahn
gingen wir noch eine Strecke und die Filmstudios lagen uns zu Füßen! Wir
hatten Glück und durften eine Bavariatour mitmachen. Unsere“Führerin“zeigte
uns verschiede Filmkulissen wie z.b. die von“Die Rote Meile“oder „Das
Boot“ (unteranderem auch ganze Drehorte) und erklärte uns wie, wann, und wer
hier gedreht wurde (bzw.hatte). Nach diesen 1 1/2 Stunden fuhren wir zum
Marienplatz, wo wir von dort aus zum Rathausplatz liefen. Unsere
Klassenlehrerin, Frau Tanneberger, gab uns dann gute 2 Stunden Zeit um durch München
zu bummeln (leider vieeeeeel zu kurz!!!) . Die meisten von uns gingen erstmal
nen Big Mac essen (das Frühstück war wie immer nicht grad das Beste!!!!) und
dann ging’s ab in die Geschäfte...Die 2 Stunden waren wie gesagt viel zu kurz
und so mußten wir Abschied nehmen von München und zurück nach Benediktbeuern
fahren...
Dort
angekommen, es war glaub ich mittlerweile 17.30Uhr, ging’s auch schon gleich
weiter. Abendessen! Eigentlich immer ganz OK, aber der Tee (ich glaub da
sind sich Lehrer und Schüler relativ einig) war zum k*****!!! Danach mußten
wir (voll im Stress) anfangen die Sachen zu packen, denn um 20.00Uhr gab’s
zum zweiten Mal in dieser Woche ne Disco (heute „großzügigerweise“bis
um22.30Uhr) und morgen ging’s ja schon wieder nach Hause (*heul*). Es war
soweit, (fast) alle waren in Partystimmung und warteten bis unsere cooler DJ
Stevie (der heißbegehrteste Zivi aus dem Schullandheim, fast alle Mädchen
hatten seine Unterschrift (ein paar Ausnahmen erlaubten den anderen Zivis auch
zu unterschreiben) auf dem Arm) sein Pult betrat und anfing „seine Platten
aufzulegen“ (kurz:unsere CD’s spielte) . Es war musikmäßig für jeden was
dabei und so verlief die Zeit bis 22.30Uhr rasend schnell... Danach gab es noch
eine kleine „Abschiedsparty“für Tugba, unsere Klassenkameradin, die leider
nach Essen umziehen mußte...
Wie
jeder Tag verging dieser Freitag seeeehr schnell und ich (oder wir) werde/n noch
lange daran zurückdenken...
Heinke
Roth,8b
Ferig: