My LogoMy Logo II Der Tag beginnt: 7:00 Uhr; Till(unser Begleiter) weckt uns. Alle sind noch Müde von der letzten Nacht, in der wir,( Steffen B. Tobias H. Manuel B und ich) eigentlich durchmachen wollten, aber es nicht geschafft haben, weil immer einer schlafen wollte.
7:15 Uhr Till kommt ein zweites Mal herein, weil alle wieder eingeschlafen waren. Aber dann mussten wir echt aufstehen, wenn wir das Frühstückck nicht verpassen wollten oder wenn wir Küchendienst gehabt hätten, der übrigens um 7:30 beginnt.Vor dem Schullnadheim vor der Abreise
7:45 Uhr Frühstück: Der Küchendienst hatte bereits den Tisch gedeckt. Es gab die üblichen Frühstückswecken, zum trinken gab es Tee, der mit viel Zucker noch besser schmeckte, alternativ gab es Kakao, welcher aber nur Begrenzt zu Verfügung stand. Als Lunchpaket gab es eine Lila-Pause,
Das sind Tobias, Steffen B. und ich
einen Apfel, andere Süßigkeiten und eine Art Oragenlimonade, die wohl ein wenig nach Vitamintabletten schmeckte als nach Orangensaft. Nach dem Frühstück gingen wir wieder in unser Zimmer zurück, und hörten mit dem CD-player von Tobias Musik, meistens 2 Pac oder die am Freitag gekaufte Bravo Hits 31, auch beliebt war Papa Roach oder Limp Bizkit, dieser Ansicht waren auch unsere Zimmernachbarn. (Das hören von Musik war nur den Tag über möglich, weil um 22:30 Uhr das Licht gedimmt wurde, und der Strom ausblieb.) Einige andere spielten noch Billard oder machten sonst irgendwelche Dinge. Um 9:30 war dann Abfahrt, die Zimmer mußten aufgeräumt werden und der Müll entsorgt werden, viel Zeit blieb nicht mehr, aber am Ende reichte es dann doch noch für eine gelungene Abfahrt. Nach dem wir die Koffer in dne Bus gebracht hatten, warteten wir auf die Abfahrt.Der Busfahrer ließ; sich eben viel Zeit. Es war soweit, alle stiegen in den Bus ein. Bis jeder seinen Platz gefunden hatte, dauerte es noch eine Weile, Ein herrlicher Ausblick auf die Landschaft aber bald fuhr der Bus los. Eine gemäßigte Stimmung herrschte, einige schliefen bereits nach den ersten Kilometer ein, total müde und erschöpft von der langen Fahrt stiegen wir aus. Nun luden wir das Gepäck aus.Manche der Eltern standen schon da um die Schüler abzuholen. Andere warteten noch auf die Eltern, oder riefen sie per Handy einfach kurz an. Danach verabschiedete man sich noch voneinander, weil gleich danach eine Woche Ferien waren,was auch als positiv zu verzeichnen war, und man sich ja in dem Zeitraum nicht sah.

(c) Steffen Hermann 2000/2001 Letzte Änderung am 13.Februar 2001
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