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Mein Leben als Sklave! Ich bin der Sklave meiner wunderbaren Göttin B. Das war nicht immer so. Wir führten eine recht "normale" Beziehung ohne besondere Höhepunkte. Nach einiger Zeit merkten meine Herrin und ich, das es langweilig war. Wir fingen an über unsere Fantasien zu sprechen, man kann sich mein Glück vorstellen als meine Herrin mir ihre Fantasien mitteilte. Des öfteren merkte ich das meine Herrin abgeturnt reagierte, wenn ich ein dominantes Verhalten an den Tag legte. Und unser sexualleben war nur wirklich gut, wenn meine Herrin dominierte. Ich bin der geborene Sklave und meine Herrin die geborene Herrscherin. Und so herrscht sie nun über mich und mein Leben. Es ist manchmal schon sehr hart, alles über mich ergehen zu lassen was ihr so einfällt. Aber ich kann nur mein Glück finden wenn ich, egal was sie tut, meiner Herrin dienen darf. Und ich fördere all ihre Wünsche und unterstütze sie in jedem Vorhaben, damit sie wirklich jede Freiheit hat sich zu entfalten. Im Gegenzug liebe ich es wenn sie mir jede Freiheit nimmt. Es ist mir wichtig das meine geliebte Herrin sich sexuell mit ihren Liebhabern austobt, während sie von mir absoluten Gehorsam und absolute Treue fordert. Dann kann sie das Gefühl ihrer sexuellen Macht so richtig auskosten. Und ich bin glücklich für sie all das ertragen zu dürfen. Auch muß ich viel arbeiten um meiner Herrin ein angenehmes Leben zu ermöglichen und so bin ich nicht in der Lage ihr permanent sexuell zur Verfügung zu stehen. So ist es nur richtig das sie um Langeweile zu verhindern, sich viele Liebhaber hält, die auf Anruf bereitstehen um sie glücklich zu machen. |