Holistische Betreuung & Pflege von Hunden
Was bedeutet Holistische Betreuung?
Holistische Betreuung bedeutet den Hund im ganzen zu sehen,
nicht nur als einen Magen der gefüttert werden muß, einen Geist
der gefördert und erzogen werden soll, ein Fell das gepflegt werden
will, eine Erkrankung die Behandelt werden muß, etc., sondern das
"Ganze" im Auge zu behalten und bei jedem Umgang mit dem Hund zu versuchen
sich der Auswirkungen auf alle Komplexe des Ganzen bewußt zu sein.
Dies erfordert auch das Bewußtsein das keiner der 4 Grundpfeiler:
Erziehung, Ernährung, Körperpflege, Gesundheitsvorsorge, für
sich alleine im freien Raum steht, sondern das alle zueinander in Beziehung
stehen und vom anderen abhängen. Auf die näheren Zusammenhänge
werde ich später noch im einzelnen eingehen. Wir haben jedenfalls
für uns daraus die Konsequenzen gezogen um die Umwelt unserer Hunde
und deren Welpen so optimal & natürlich wie möglich zu gestalten,
ihnen ein artgerechte & Rassegerechtes Umfeld in jeder Phase ihres
Lebens zu ermöglichen, ihnen die bestmögliche Ernährung
mit möglichst frischen Rohstoffen zukommen zu lassen um keine Defizite
entstehen zu lassen. Auf Allopathische (klassische Schulmedizin) Medikamente
so weit als möglich zu verzichten. Wir haben auch das Gesundheitliche
Vorsorge - Programm für unsere Welpen auf eine holistische Basis gestellt
und nutzen nun nicht mehr die mit vielen zum Teil recht großen Risiken
behafteten Impfstoffe sondern betreiben den Schutz unserer Welpen über
bewährte Homöopathische Nosoden, die frei von Schädlichen
Nebenwirkungen sind.
Frage: Sind Industriell hergestellte Fertigfutter nicht allein
ausreichend zur Ernährung unserer Tiere?
Kommerzielle Fertigfutter sind aus verschiedenen Gründen
nur Ernährungsquellen 2.ter Wahl:
1. kochen zerstört viele der Enzyme die in rohem Futter
vorhanden sind
2. Die für die Herstellung von Industriellem Fertigfutter
verwendeten Grundstoffe sind selten von der gleichen guten Qualität
wie sie z.B. für Menschliche Nahrungsmittel erwartet wird.
3. Konservierungsmittel können sich negativ auf die Gesundheit
ihres Hundes auswirken
4. Bei Verwendung von Dosenfuttern kann es zur extremen Ausbildung
von Zahnstein kommen
Frage: Füttern Sie ihren Hunden rohe Knochen?
Ja! Wir beginnen schon mit unseren Welpen in der ersten
Zufütterungsphase mit ca. 3 oder 4 Wochen und behalten
dies lebenslang
bei. Die bei Uns am häufigsten verfütterten
Knochen sind rohe Hühner Knochen (niemals gekocht oder gebraten! Das
wäre LEBENSGEFÄHRLICH FÜR DEN HUND!!!!!!!) oder Rinderknochen.
Frage: warum sollte ein Hund rohe Knochen bekommen?
1. Knochen sind die beste "Zahnbürste" für Hunde!
Zahnbelag ist auch für Hunde gefährlich, genau wie beim Menschen
kann er Karies verursachen und durch geschädigte (entzündete
Zähne können durchaus ernstzunehmende Krankheitserreger in den
Blutkreislauf des Hundes gelangen.
2. Die Nährstoffe in einem rohem Knochen sind natürlich,
perfekt ausbalanciert und unbehandelt. Die Mineralien, Fettsäuren
Proteine und Vitamine sind auf natürliche Art in perfekter Harmonie.
Es ist nicht nur Calcium Präsent sondern auch noch eine ganze Reihe
anderer lebenswichtiger Mineralien.
3. Der rohe Knochen enthält all die Anti-Oxydantien und
natürlich vorkommenden Enzyme um dem Hund zu helfen ein starkes Immunsystem
auszubilden dies hält seinen Körper Fit. Beim Kochen würden
diese Wertvollen Stoffe zerstört.
5. Die Beschäftigung beim kauen und zerren am Knochen ist
für den Hund eine großartige physische und psychische Stimulation.
Kiefer und Nackenmuskulatur werden aufs beste trainiert, auch die Muskulatur
der Vorder und der Hinterbeine bekommt damit Beschäftigung.
6. Die Hunde genießen diese Fütterung einfach,
ein wichtiges Stück Lebensqualität!
Muß ich mich wegen Bakterien und Parasiten sorgen?
Sicher Rohes Fleisch & Knochen können bakteriell oder
mit Parasiten kontaminiert sein , der Gesunde Verdauungstrakt eines Hundes
ist aber jedoch durchaus in der Lage durch seine Konstruktion und gänzlich
andere Funktionsweise als der menschliche Verdauungstrakt, damit zurecht
zu kommen.
1. Die Magensäurekonzentration des Hundes liegt erheblich
höher als z.B. beim Menschen, das Futter wird sehr schnell verdaut.
2. Der Hauptanteil der Verdauungsarbeit findet im Magen des
Hundes statt
3. Der Verdauungstrakt des Hundes ist erheblich kürzer
als der des Menschen und verdautes Futter verbleibt deshalb nicht so lange
im Verdauungstrakt aufgrund dessen verbleibt pathogenen Keimen auch nicht
so viel Zeit um ihre Wirkung zu entfalten.
Ist die Ernährung mit roh Fütterung für jeden
Hund gesund?
Wenn Ihr Hund nicht völlig gesund ist könnte er durchaus
Probleme während der Umstellung von Industrieller Fertignahrung auf
rohe Naturkost bekommen.
Es gibt einige Berichte das es bei der Umstellung von erkrankten
Tieren durchaus ernsthaftere Probleme geben könnte, da deren Körper
nicht über genügend Reserven verfügt um die Umstellung zu
verkraften . Es gibt eine Theorie in der behauptet wird das die Darmoberfläche
von Tieren die mit kommerzieller Nahrung ernährt werden dünner
ist als die von Tieren die hauptsächlich Roh gefüttert werden.
Und das ein krankes Tier aufgrund dessen nicht unbedingt in der Lage ist
die größeren Verdauungsansprüche die eine Naturkost Diät
an den Darm stellt zu erfüllen. Kranke Tiere sollten also vor Umstellung
auf diese Fütterung erst eine Therapie der Grunderkrankung erhalten.
Ernährungstips
Frische und Abwechslung sind die wichtigsten Grundpfeiler einer
gesunden Ernährung. Portionen können vorgefertigt werden und
bis zur Verfütterung im Gefrierschrank aufbewahrt werden, wenn die
Tägliche Zubereitung zu aufwendig erscheint. Beginnen sie die Umstellung
vorsichtig, reduzieren Sie nach und nach die Menge des bisher gegebenen
Futters und tauschen dieses durch Frischfutter aus. Hunde können was
ihre Ansichten über Futter angeht bemerkenswert stur sein, bleiben
Sie hart!
Fleisch:
Rohes Fleisch sollte etwa die Hälfte der Täglichen
Futtermenge ausmachen, kleingeschnitten oder im Stück, je nach Vorliebe
ihres Hundes. Wenn Sie sich nicht sicher sind ob ihr Hund diese Fütterung
akzeptiert , sollten Sie mit kleingeschnittenem Fleisch beginnen. Huhn,
Pute, Fisch und Lamm stellen ausgezeichnete Fleischquellen dar die meist
auch sehr gut vertragen werden. Füttern Sie kein rohes Schweinefleisch
oder Kaninchenfleisch (splitternde Knochen sind in diesem Fall auch Roh
gefährlich). Rohe Innereien sind eine angenehme Bereicherung für
den Hund.
Gemüse:
Die Ernährung sollte aus rohem Obst & Gemüse sowie
Fleisch zusammengestellt sein. Zur Sicherstellung des Kohlenhydratgehaltes
der Ernährung sollte auf die Fütterung von gekochten Nudeln,
Haferflocken, Reis, gekochten Kartoffeln und Pflanzenölen nicht verzichtet
werden. Als Rohkost-Gemüse eignen sich gut: Möhren, Broccoli,
Kräuter, etc., am besten werden diese in der Küchenmaschine zu
einem gleichmäßigen Brei verarbeitet damit der Hund sie besser
verdauen kann.
Fette: als Zusatz Fette eignen sich sehr gut: Oliven Öl,
Sesam Öl, Butter, geklärte Butter, etc.
Milch & Milchprodukte:
Kuhmilch kann Durchfall auslösen wenn der Hund nicht daran
gewöhnt ist.
Quark, Frischkäse, Joghurt, Kefir, etc. werden in der Regel
gut vertragen.
Eier:
Eier sind generell eine ausgezeichnete Futterquelle. Ein bis
2 Eier sollten mindestens wöchentlich verabreicht werden. Gefüttert
werden können sie sowohl roh mit zerkleinerter Schale oder als
Rührei.
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Frage: Welche Bedenken gegen Impfungen
bestehen generell?
Es gibt viele holistische Therapeuten die grundsätzlich
bedenken gegen das unnötige Überladen der Imunkapazität
eines Tieres haben und genau dies ist einer der Hauptgründe der Erkrankungsbilder
(Impfreaktionen, Impfdurchbrüche, Nebenwirkungen der Impfungen, Durch
Impfungen ausgelöste Chronische Erkrankungen) die Impfungen
oft bewirken.
George MacLeod schreibt in seinen Buch "Homeopathic Remedies
for Dogs", "Es macht einen gravierenden Unterschied in Benutzung konventioneller
Vakzine ob man den Injektionsweg oder den Weg der oralen Aufnahme
nutzt.
Die Hersteller fordern die subkutane oder intramuskuläre
Injektion von Antigen (Impfstoff) die dann die Bildung von Antikörpern
gegen dieses Spezielle Antigen im Blutkreislauf des Tieres bedingt.
Auch wenn in den meisten Fällen damit ein gewisser Schutz gegen diesen
speziellen Erreger etabliert wird, muß diese Methode schon aus 2
Gründen kritisiert werden. Die gesamte Immunabwehr des Körpers
wird bei dieser Methode nicht mit eingebunden und Nebenwirkungen durch
körperfremdes Eiweiß welches im Impfstoff enthalten ist sind
oft die Folge. Dieser Aspekt der konventionellen Impfung ist bei vielen
Spezies (nicht nur dem Hund) bekannt und in der Fach Literatur genauestens
beschrieben.
Frage: Gibt es Alternativen zu Impfstoffen?
Es gibt eine ganze reihe von Alternativen zur konventionellen
Impfpraxis. Eine Möglichkeit wäre generell auf Prophylaxe zu
verzichten, eine weitere wäre ein gänzlich anders aufgebauter
Impfplan oder das ausschließliche nutzen von Totvakzinen (sogenannte
Passiv Impfungen) in Einzelgaben unter minimalster Dosierung (dies scheitert
jedoch an den Herstellern die, die Herstellung solcher Impfstoffe nicht
unterstützen) . Eine vernünftige weitere, relativ sichere
Alternative Methode ist die Verwendung von homöopathischen Nosoden.
Frage: was sind Nosoden?
Homöopathische Nosoden sind Substanzen die aus infiziertem
Gewebe, Krankhaften Absonderungen oder krankheitsauslösenden Organismen
(Viren, Bakterien) hergestellt werden. Im Gegensatz dazu ist ein Homöopathisches
Simile eine Substanz die in Reinsubstanz das gleiche Krankheitsbild wie
die mit ihr behandelte Erkrankung auslösen würde. Es versteht
sich von selbst das so aufbereitete Arzneipflanzen/ Organsubstanzen &
Erreger in einer Form aufbereitet wurden das sie selbstverständlich
keinerlei Schaden anrichten können.
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Fakten Über Impfungen
(von Catherine O'Driscoll)
Die Argumente für Impfungen liegen scheinbar auf der Hand.
Sie wurden geschaffen um unsere Hunde (und andere Tiere) vor Infektionskrankheiten
zu schützen. Befürworter von Impfungen argumentieren das
Krankheiten wie Tollwut, Staupe, Parvovirose, etc. ohne Impfungen zu großen
Epidemien würden. Niemand will das sein Hund an Parvovirose oder Staupe
stirbt - aber ebenso will niemand das unsere Hunde an Leukämie, oder
frühzeitigem Organversagen stirbt, oder das er an verkrüppelnden
Erkrankungen leidet , dies ist aber das was Impfstoffe all zu oft verursachen.
Fragen sie sich selbst: warum sollten wir unsere Hunde jährlich
impfen? Impfen wir unsere Kinder jährlich? Ein Tierarzt rief mich
aus Übersee an nachdem er mein Buch "Who Killed the Darling Buds of
May? What Vets dont tell you About Vaccines" gelesen hatte, er sagte mir
das es viele seiner Befürchtungen bestätigte die ihn schon seit
Jahren plagten. Er sagte das ihm während seiner Ausbildung Anfang
der 70er Jahre noch beigebracht wurde das jährliche Impfungen unnötig
seien, aber dann gingen die Impfstoffhersteller in den 80ern auf
die Tierärzte zu und suggerierten ihnen das die jährlichen Impfungen
ihr Einkommen durchaus anheben würden und außerdem der Jährliche
Impftermin gleichzeitig zu einer jährlichen Gesundheitsüberprüfung
des Hundes genutzt werden könne. Er sagte das er durchaus wußte
das dieses Vorgehen zweifelhaft war, aber er tat es trotzdem.
Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär
Imunologen , sagt das jährliche Impfungen nicht nur völlig unnötig
sind, sondern das diese Praxis signifikante Gesundheitsprobleme auslöst.
Eine zunehmend wachsende Gruppe von Tierärzten (vor allem in Amerika
& England) ist der Meinung das Impfungen weit mehr Erkrankungen verursachen
als sie verhindern.
Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten
aus:
- Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren,
sie sensibilisieren nur
- Impfungen lösen Encepalitis (Hirnhautentzündung)
aus
- Encephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute
als auch Chronische
- Vakzine sind tödliche Gifte
- Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen
sie schützen sollen auslösen
- dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten
Erkrankungen
- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus
dem Gleichgewicht
Impfbefürworter verweisen auf "Statistiken" die beweisen
sollen das Impfungen Epidemien vermieden haben. Meist ist die Interpretation
dieser Statistiken jedoch sehr fragwürdig. Wenn Sie in der Medizinischen
Fachliteratur nachschlagen, werden sie Forschungsprojekt für Forschungsprojekt
finden, die belegen das Menschen die gegen eine Erkrankung geimpft wurden
ebenso wie ungeimpfte diese Erkrankung bekamen, es könnte also genauso
argumentiert werden das die Impfungen gerade diese Erkrankung provozierten.
Es ist absolut wahr und eindeutig das nur manchmal auf eine Impfung Immunität
erfolgt. Forschungen, durchgeführt durch die "Canine Health Census"
(CHC) zeigen das zumindest 50% der an Viruserkrankungen (Staupe, Parvovirose,
etc. ) erkrankten Hunde , diese innerhalb eines Zeitraumes von 3
Monaten nach der Impfung bekamen. Dies erhärtet den Standpunkt das
Impfungen oftmals nicht nur nicht schützen, sondern gerade die Erkrankungen
auslösen vor denen sie als Schutz konzipiert wurden. Im Fall der Leptospirose
ergab die Studie sogar das jeder erkrankte Hund innerhalb von 3 Monaten
vor Erkrankung dagegen Schutzgeimpft wurde, wo blieb also die Schützende
Wirkung? Zum Kontrast, die Nebenwirkungen von Impfungen wurden gut dokumentiert.
Impfstoffhersteller geben zu das Impfstoffe Encephaltitis und Hirnschäden
hervorrufen können. Encephalitis hat eine weite Bandbreite von Symptomen
, sowohl in akuter als auch in chronischer Form. Prof. Emeritus , Prof.
für Neurologie an der Columbia University, HH Merritt, schrieb über
Encephalitis: " Da jeder Teil des Nervensystems betroffen sein kann, können
sehr variable klinische Symptome auftreten ..... meningeale, encephale,
Hirnstammausfälle, Rückenmarkssymptome, neuritische Symptomatik."
Durchfälle, Erbrechen, niedriger Blutdruck, Gastroenteritis,
Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Anuresie, Appetitlosigkeit, Atmungsprobleme,
Hyperaktivität, Manie, Unaufmerksamkeit, Geistige Retardation, Krampfanfälle,
Lähmungen, Aggression, und andere Zustände sind bekannt als Folgen
von viraler Encephalitis. Auch Todesfälle sind möglich.
Dr. Harris L. Coulter argumentiert das Encephalitis ausgelöst durch
Infektion oder äußere Traumata, bekannt dafür ist verschiedene
Neurologische Schäden in Abwesenheit akuter Symptomatik zu verursachen
und das die durch Impfungen ausgelöste Encephalitis hierin keine Ausnahme
darstellt.
So kann es geschehen das Sie ihren frisch geimpften Hund aus
der Tierarztpraxis Nachhause bringen und alles erscheint in Ordnung, ein
paar Wochen später erscheinen auf einmal Hautprobleme oder Verdauungsprobleme,
oder er beißt die Kinder...... und Niemand denkt an eine Verbindung
zur Impfung ..... mit Ausnahme einiger Tierärzte die nun beginnen
die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn ein Hund (oder eine andere Spezies)
auf eine Impfung mit Mattigkeit, leichtem Fieber, Appetitlosigkeit, reagiert
gibt es jeden Grund zur Furcht das es sich um die selbst in den Angaben
der Impfstoffhersteller zugegebene mögliche hypersensible Reaktion
handelt die entzündliche Prozesse auslösen kann die zur Encephalitis
führen können , welche in der Lage ist ernste Neurologische Folgen,
oder den Tod nach sich zu ziehen. Die Symptome selbst müssen sich
nicht gleich zeigen und können trotzdem großen Schaden zur Grundlage
haben. Dr. JA Morris, ein führender US Experte für Infektionskrankheiten,
erklärte: "Wir hören nur über die Encephalitis und die Todesfälle,
aber dazwischen gibt es ein weites Spektrum das von Fieber bis zu Todesfällen
reicht, nur all die dazwischen liegenden Fälle finden in keine Statistik
Erwähnung."
Dr. R. Mendelsohn sagt: " Es gibt nun einen wachsenden Zweifel
der Impfungen in den Zusammenhang zur wachsenden Anzahl von Autoimunerkrankungen
wie Rheumatische Arthritis, Multiple Sklerose, Lymphome, und Leukämie
, bringt"
Tierärzte und Impfstoffhersteller behaupten das nur eine
"sehr kleine Minderheit" von Hunden unter Nebenwirkungen der Impfungen
zu leiden hätten. Nach den Studien der CHC ist diese "Kleine Minderheit"
in Wahrheit 1 von jeweils 100 geimpften Hunden! Viele Hunde mit Verhaltensproblemen,
Ess-Störungen, Allergien, Organschäden, Hautproblemen, Autoimunerkrankungen,
Arthritis, etc. läßt sich der Ursprung des Problem auf den Impfbesuch
beim Tierarzt zurückführen. Ich habe 3 lebende Golden Retriever
und 3 tote Golden Retriever. Oliver starb als er 4 war: wir stellten eines
Morgens fest das seine Hinterbeine gelähmt waren. Wir brachten ihn
zum Tierarzt wo er einen Steroid-Tropf erhielt und am selben Tage starb.
Unser allophatischer Tierarzt hatte keinerlei Erklärung dafür,
ein Homöopathischer Tierarzt sagte mir das dies seiner Ansicht nach,
eine ganz typische klassische Impfreaktion war.
Prudence starb mit 6 Jahren an einer Autoimunerkrankung. Die
Tierärztin Dr. Jean Dodds erklärt: "Viele Tierärzte führen
die heutigen Probleme mit Allergien und anderen Immunerkrankungen auf die
Einführung von MLV (Multiple lebend Virus) Impfungen vor über
20 Jahren zurück."
Einige Tage nach seiner Welpenimpfung, wurde Samson im Garten
gefunden, seine Hinterhand war gelähmt - wie bei Oliver. In Panik
riefen wir den Tierarzt an , der uns sagte wir sollten Sam Paracetamol
(welche für Hunde oft toxisch ist) geben. Sam erholte sich.
Ein Jahr später, wiederum kurz nach seiner Impfung, schwoll
sein Kopf an wie ein Ballon und er rannte kreischend und jaulend herum.
Kurz darauf stellten wir fest das Sam an einer Autoimunerkrankung litt.
Er starb vor einigen Wochen im Alter von 5 Jahren an Krebs. Wir führen
diesen Tod auf die Impfung zurück, um genau zu sein auf den Tag seine
ersten Impfung als der Impfstoff sein Immunsystem zerstörte.
Und die 3 lebenden Hunde? Chappie, nun 13, wurde wegen einer
Schildrüsenerkrankung behandelt , Schildrüsenerkrankungen erhöhen
das Risiko für den Hund an Autoimunerkrankungen zu erkranken, die
wiederum durch Impfungen ausgelöst werden können. Ein Tierarzt
teilte mir mit das Schildrüsenerkrankungen sich zwar eigenständig
entwickeln aber durch Impfungen erst richtig verschlimmert werden können.
Sophie hat Arthritis seit sie 6 Jahre ist, zurückgeführt
auf Impfstoffe.
Gwinnie war geimpft bevor sie im Alter von 5 Monaten zu
uns kam: Ihre Hinterhand schwankt sobald man die Hand darauf legt, sie
kaut exzessiv an ihren Pfoten so das sie das Fleisch regelrecht herunterknabbert.
Wir brachten sie zu einem Homöopathischem Tierarzt, dieser Diagnostizierte
"Vaccinosis", eine zerstörerische Folge der Impfung, die erfolgreich
therapiert werden konnte.
Bitte denken Sie nicht das ich nur spekuliere das Impfungen
diese Krankheitsbilder in unseren Hunden auslösen. Die wissenschaftliche
Literatur beweist das Impfungen absolut in der Lage sind unseren Hunden
diese Dinge anzutun und durchaus in der Lage sind diese Schäden auszulösen.
Nach den Angaben eines Impfstoffherstellers zeigten nur 15 Hunde im Verhältnis
zu 3 Millionen verabreichten Impfdosen Nebenwirkungen. Wenn diese Angaben
korrekt wären dann wäre die Wahrscheinlichkeit das einer meiner
6 Hunde eine Impfreaktion gezeigt hätte bei 3 zu einer Million. Die
Chance das 3 meiner Hunde unter Nebenwirkungen litten wäre demgemäß
bei 1 zu 50 Milliarden verabreichten Impfdosen. 6 von 6 , oder 3 von 6
ist Mathematisch unmöglich. Also rechnet jemand falsch. Tatsache ist
das es bislang kein effektives Datensammelndes-System dafür gibt.
Niemand weis wirklich wie viele Hunde Impfreaktionen zeigen, noch weniger
Leute wissen (weil es ihnen Niemand gesagt hat) wie sich Impfreaktionen
Manifestieren können.
Die Impfhersteller behaupten - in ihrer eigenen Literatur
- in ihren Tiermedizinischen Datenblättern ergibt sich das Impfen
nicht ohne Risiken ist. Warnt Sie ihr Tierarzt? Ein Impfstoffhersteller
schreibt: "nur gesunde Hunde sollten geimpft werden. Nach der Impfung sollten
Hunde für die folgenden 14 Tage keinerlei Infektionsrisiko ausgesetzt
werden. Generalisierte hypersensible Reaktionen können in einigen
Fällen auftreten. Eine gute Immunantwort auf den Imunisierenden-Agenten
hängt von einem ausgereiften Immunsystem ab. Die Immunisierende Wirkung
des Impfstoffes kann durch schlechte Lagerung, oder unsachgemäße
Verabreichung reduziert werden. Mangelnde Immunantwort des Tieres kann
durch viele Faktoren inklusive mangelnde Gesundheit, Ernährungszustand,
genetische Faktoren, Therapie mit anderen Medikamenten oder Streß
, bedingt sein."
Im Klartext heißt dies: das mehr als 9 Risikofaktoren
im Zusammenhang mit der Impfung eines Hundes gibt. Der erste ist
der Hinweis das nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen. Entgegen
dieser Anweisung impfen Tierärzte routinemäßig kranke Hunde.
Folgend der Logik das der Hund gerade aufgrund der Erkrankung besonders
der durch die Impfung versprochenen Schutzwirkung bedarf. Mein Buch enthält
eine ganze Anzahl von Fallstudien in denen Tierärzte kranke Hunde
impften und die Hunde starben dann . Ernährungsbedingte Faktoren können
die Wirkung eines Impfstoffes ebenfalls gefährlich beeinflussen, zum
Beispiel wurde bei Welpen experimentell ein Vitamin B5 Mangel erzeugt,
diese Welpen wurden dann geimpft und starben. Vitamin B5 kann beim Kochen
oder Gefrieren zerstört werden, die meisten Hunde bekommen gekochtes
oder zuvor gefrorenes Futter. Das Mineral Selen und Vitamin A sind Lebenswichtig
für normale Schildrüsenfunktion , Dem Industriellem Fertigfutter
zugesetzte Mittel Ethoxyquin, BHA und BHT sind erwiesener maßen Zerstörer
von beiden, Vitamin A und Selen. Wie zuvor beschrieben, Schildrüsenerkrankungen
erhöhen die Wahrscheinlichkeit an durch Impfstoffen ausgelösten
Autoimmunerkrankungen zu erkranken.
Impfstoffhersteller warnen das genetische Faktoren das Impfrisiko
für Hunde erhöhen können. Sie sagen uns aber nicht welche
Faktoren dies sein sollen - auch die Tierärzte wissen nichts darüber.
Er oder Sie impft einfach. Zum Schluß noch eines, Ärzte und
Krankenschwestern fragen Menschliche Patienten ob ein Epilepsie, Arthritis
oder Allergie Risiko in der Vorgeschichte oder der Familie des Impflings
vorliegt, bevor sie die Nadel zücken.
Die Phrase "bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen
Medikamenten" referiert zu der Tatsache das Imunosuppresive Medikamente
nicht gleichzeitig mit Impfungen verabreicht werden sollen. Ein Hund
der zum Beispiel unter Steroid Therapie steht kann durchaus sterben wenn
er geimpft würde. Dies deshalb weil die gesamte Basis der Impfung
voraussetzt das der Hund überhaupt zu einer Immunreaktion in der Lage
ist . Wenn das Immunsystem des Hundes geschwächt ist - egal ob durch
Medikamente, Krankheit, Mangelernährung, genetische Faktoren oder
Streß, dann ist er nicht in der Lage auf die Impfung entsprechend
zu reagieren und die Impfung kann ihn töten oder eine chronischer
Erkrankung verursachen.
MLV Impfstoffe, sind in der Regel so beschaffen das sie sich
innerhalb des Impflings vermehren , so das ein Hund mit schwachem Immunsystem
regelrecht bombardiert wird, bis er entweder den Erreger bekämpft
oder ihm erliegt (stirbt). Das Bild verkompliziert sich wenn man in Betracht
zieht das auch die Aufbewahrung und der Umgang des Tierarztes mit dem Impfstoff
durchaus entscheidenden Einfluß auf seine Auswirkungen hat. Ein anderer
Faktor ist die sogenannte "attenuation" . Attnuation ist der Prozeß
bei dem der Erreger so verändert wird das er harmlos wird (also die
Erkrankung nicht mehr auslösen kann). Nach Dr. D. Schultz verursachen
Vakzine in Tieren (oder Menschen) wenn die attenduation nicht erfolgreich
war oder wenn das Immunsystem geschwächt ist, den Ausbruch der
durch den Erreger verursachten Erkrankung.
Impfstoffe könne als, und tun dieses auch, vom Impfling
ausgeschieden werden und in der Umgebung dann virulent werden - was heißt
das ein Hund eine Erkrankung auch durch einen geimpften Hund bekommen kann.
Andere Spezies können auch betroffen sein: zum Beispiel beim auscheiden
der Erreger des Impfstoffes der Felinen Enteritis . Ich hoffe ich habe
Sie genügend alarmiert das Sie die Notwendigkeit ob Impfungen wirklich
notwendig sind noch einmal überdenken, oder ob die sicherere Alternative,
wie homöopathische Nosoden (für weitere Informationen dazu kontaktieren
Sie uns: Canine Health Census und wir können Sie weiterverweisen an
einen Holistischen Tier Therapeuten in ihrer Nähe) .
Ach ja, erwarten Sie nicht das ihr Tierarzt ihnen weitergehende
Informationen geben kann, mit den Worten von Dr. Jean Dodds, "Tierärzte
brauchen bessere Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang
mit Impfungen.". Die Meisten Tierärzte tappen hier ebenso wie Sie
im dunkeln. Innerhalb von ein paar Wochen nach der Veröffentlichung
meines Buches, hielt die "National Animal Health UK (eine Handelsorganisation
die ,die Interessen der Impfstoffhersteller vertritt) eine Pressekonferenz
ab. Sie wiesen die Tierärzte an uns Haustierbesitzer über die
möglichen tödlichen Risiken zu informieren und die möglichen
hohen Kosten für uns wenn wir ihre Produkte nicht kaufen würden.
Wenn Tierärzte als Verkaufsvertreter für Impfstoffe rekrutiert
werden, dann gibt es nur wenig Hoffnung von ihnen die Wahrheit zu lernen.
Dies ist präzise der Grund warum ich das Buch schrieb:
um Sie in die Lage zu versetzen die Wahl zu der Sie ein Recht haben informiert
zu treffen , die Entscheidung über das Leben der Tiere die Sie lieben.
Die Gründe die im weiteren gegen Impfungen sprechen sind
detailliert in Catherine O'Driscoll's Buch "Who Killed the Darling Buds
of May? : What Vets
Don't Tell You About Vaccines" beschrieben, erhältlich
ist dieses Buch nur in englischer Sprache bei:
Abbeywood Publishing, PO Box 1, Longnor,
Derbyshire SK17 OJD, England.
Zum Preis von $28.47, (inklusive Versand & Verpackung)
Der Nachfolgende Text ist aus Catherine O´Driscoll´s
neuem Buch " Canine Health Census Vaccine Survey" Kapitel 11 entnommen
Zwischenresultate
Februar 1997
Die aufkommende Debatte zwischen Steve Dean und Catherine
O´Driscoll und anderen in der "Hundewelt" (U.K) brachte die CHC zu
der Entscheidung seine Gelder für seine Repräsentativen Sprecher
zu verwenden. Ich (Catherine O´Driscoll) betrieb die Recherche und
schrieb mein Buch "Who killed the Darling Buds of May" vor etwas über
2 Jahren und war zu diesem Zeitpunkt sicher das wir einige signifikante
Informationen Aufdecken könnten wenn wir eine Studie über Vakzine
durchführen würden.
Wir wußten um den Fakt das Impfstoffe Nebenwirkungen haben
- die wurde uns sogar von den Impfstoffherstellern bestätigt. Was
wir nicht wußten war, wie häufig kommen diese Nebenwirkungen
in der Praxis vor. Wir hatten viele Nachweise von Besitzern deren Hunde
erkrankten oder die kurz nach der Impfung verstarben, aber nur wenige dieser
Vorfälle wurden an das "Veterinary Directorate" weitergeleitet.
Mehr noch, wenige Tierärzte oder Hersteller werden akzeptieren das
eine Chronische Erkrankung durch eine Impfung ausgelöst wurde, es
sei denn sie entwickelte sich sofort oder innerhalb von Stunden/Tagen nach
der Impfung. Der Homöopathische Tierarzt Christopher Day auf der anderen
Seite, nimmt an das etwa 80% der Erkrankungen die er zu behandeln hat Impf
abhängig sind, und innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung ihren
Anfang nehmen. Chris ist ein Spezialist , der in der Regel die Fälle
vorgestellt bekommt in denen Niemand mehr weiter weis, also ist seine geschätzte
80% Rate mit Sicherheit nicht zu hoch gegriffen sondern dürfte eher
von der Praxis noch überholt werden. Die gab den Ausschlag das ich
meinem Ehemann John zustimmte das wir Christopher´s Hypothese einer
Wissenschaftlichen Überprüfung unterziehen sollten. Wenn wir
falsch lagen wären nicht nur 2 Jahre Arbeit (an meinem Buch) den Bach
runter, nein mein ganzes Weltbild wäre erschüttert. So gesehen
war es mehr als wichtig herauszufinden ob unsere Informationen vertrauenswürdig
und akkurat waren. Um dies zu berücksichtigen machten wir unsere Ergebnisse
einem unabhängigem Gremium zugänglich. Die CHC Impfstudie begann
im Oktober 1996, ein Fragebogen wurde unter Mithilfe von Christopher Day,
Jean Dodds DVM, and Dr Viera Scheibner erstellt. Über 30,000 Leser
von "Dog World Magazine" wurden gebeten den abgedruckten Fragebogen ausgefüllt
an uns zu senden, zusätzlich wurden alle Mitglieder des Canine Health
Census Gebeten diesen Fragebogen auszufüllen, viele davon waren so
freundlich ihn auch unter ihren Freunden, Verwandten und Nachbarn zirkulieren
zu lassen. Zum Zeitpunkt der Publikation, haben wir 607 ausgefüllte
Formulare erhalten, von insgesamt 370 Hundebesitzern und circa 2700 Hunden
. Basierend auf diesen Daten erzielten wir unserer ersten vorläufigen
Ergebnisse die, die schlimmsten Befürchtungen bestätigen die
in meinem Buch ausgedrückt wurden. In der tat untermauern die Ergebnisse
wissenschaftlich den Zusammenhang zwischen Impfung und dem Beginn einer
Reihe spezifischer Erkrankungen.
Ergebnisse:
Die nachfolgenden vorläufigen Ergebnisse sind nach allen
Statistischen regeln überprüft und sind nach mathematischen Regeln
zu 99% oder mehr korrekt. Dies bedeutet wie an anderer Stelle erwähnt
eine Abweichung von weniger 2, 56 als z alpha. In mathematischen Worten
, eine Alpha Anzahl von 4 bedeutet das die Möglichkeit für
ein falsches Test Ergebnis bei unter einem von 33.000 liegt. In den meisten
fällen liegen die Daten über die wir verfügen weit unter
4, was sie zu einer brauchbaren Quelle für alle praktischen Zwecke
macht. Zur Erhebung der Daten für unsere Studie erbaten wir von allen
Teilnehmern die detaillierten Daten ihrer Hunde , die Auflistung ihrer
Erkrankungen und innerhalb welchen Zeitraumes nach der Impfung diese Erkrankungen
auftraten. Unser Hauptinteresse lag darin festzustellen ob es einen bestimmten
Zeitrahmen der im Zusammenhang zur Impfung steht und dem erscheinen der
Erkrankungssymptome gibt. Dies gäbe uns die Möglichkeit
festzustellen welche Erkrankung von denen die innerhalb von 3 Monaten nach
den Impfungen auftrat mit der Impfung im Zusammenhang steht. Die Theorie
war folgende, wenn Impfungen keine signifikanten Nebenwirkungen haben,
dann müßten die Erkrankungen nahezu gleichmäßig auf
die der Impfung folgenden 12 Monate verteilt sein. In der Tat ergaben unsere
Daten jedoch eine merkliche Häufung der Erkrankungen innerhalb von
3 Monaten nach erfolgter Impfung. Für Tollwut, Lupus und Lyme Disease
wurden keine Daten erhoben. Einige Erkrankungen die nach einer Phase von
ca. 9 Monaten nach der Impfung erstmals in Erscheinung traten fanden dennoch
Eingang in unsere Studie. Diese Erkrankungen sind Arthritis, Herzerkrankungen,
und CDRM. Wir fragten uns warum dieser Erkrankungen gerade 9 Monate nach
der Impfung so häufig eine Manifestation zeigen. Dies erzeugt in der
Tat den Eindruck das es bei diesen Erkrankungen länger dauert bis
sich äußerlich wahrnehmbare Symptome zeigen, und das deren korrekte
Diagnosenstellung oftmals längere Zeit in Anspruch nimmt. Wenn die
Impfungen in keinem Zusammenhang dazu stehen würden, müßte
das Auftreten auch dieser Erkrankungen relativ gleichmäßig über
den gesamten 12 Monatszeitraum nach der Impfung verteilt sein. In der ,der
tat in einem Artikel, erschienen im "the Journal of Veterinary Internal
Medicine,
Vol 10, No 5,
September/October 1966, Titel: 'Vaccine-Associated Immune-mediated
Haemolytic Anaemia in
the Dog' stellen die Autoren fest: "Da Vakzine und ihre
Komponenten länger im Körper des Hundes verbleiben, können
chemische Reaktionen dieser Komponenten länger auf den Körper
einwirken als zum Beispiel die Komponenten anderer Medikamente die schneller
abgebaut oder ausgeschieden werden. " Schon diese Feststellung allein legt
die Annahme nahe das Vakzine noch lange nach ihrer Verabreichung Reaktionen
auslösen können. Die Zwischenresultate unserer Studie ergeben
auch das folgende Erkrankungen bis jetzt nicht in eine beweisbare Verbindung
zu Impfungen gebracht werden können: Asthma, Leukämie, Pankreas
Probleme, Schilddrüsenerkrankungen, auch wenn aus der Humanmedizinischen
Forschung Ergebnisse vorliegen das diese Erkrankungen mit Impfungen in
Zusammenhang gebracht werden können. Schildrüsenerkrankungen
sind ohnehin sehr häufig bei Hunden, werden aber nur selten klinisch
diagnostiziert und Erkrankungen wie Leukämie haben variierende Inkubationsphasen
die unter anderem von dem gesamten Gesundheitszustand des Hundes abhängen
mögen. Weitere Erhebung von Daten (mehr ausgefüllte Fragebogen)
können hier vielleicht zu genaueren Feststellungen verhelfen. Insgesamt
gesehen traten 55% aller der uns von unseren Teilnehmern mitgeteilten Erkrankungsymptome
innerhalb von 3 Monaten nach dem Zeitpunkt der Impfung auf, wenn diese
jedoch ohne Zusammenhang zur Impfung aufgetreten wären, dürfte
die Erkrankungsrate statistisch gesehen innerhalb dieser 3 Monate
nur bei 25% liegen.
Arthritis
2,7 % aller an der Studie beteiligten Hunde litten unter Arthritis.
Von diesen wurde in 71,8% aller Fälle die erste Diagnose innerhalb
von 9 Monaten nach der Impfung gestellt. Bei Menschen ist der Zusammenhang
von Impfung und Arthritis schon lange bewiesen. Das große Einsetzen
der Arthritischen Symptome nach ca. 9 Monaten nach der Impfung ist damit
zu erklären das Vakzinbedingte- Arthritis eine längere
Inkubationsphase durchläuft und das auftreten physischer Symptome
länger dauert.
Durchfallerkrankungen
Wenn Hunde unter Durchfallerkrankungen litten, traten 68% aller
Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf. 4,9 % aller
an der Studie teilnehmenden Hunde hatten zu irgendeinem Zeitpunkt Durchfall.
Dies könnte durch eine milde anaphylaktische Reaktion ausgelöst
sein. Anaphylaktische Reaktionen können die ersten Anzeichen für
eine darauf folgende Encephalitis sein. Mein Buch erklärt wie häufig
eine Encephalitis (Hirnhautentzündung) auf Impfungen folgt ohne das
äußerlich sichtbare Anzeichen festzustellen sind.
Allergien
Wenn Hunde Allergien hatten, traten 55,6 % davon innerhalb von
3 Monaten nach der Impfung auf. Dies zeigt auf das Impfungen in der Tat
den Organismus sensibilisieren.
Darmentzündungen
Wenn Hunde unter Darmentzündungen litten, traten 56,9%
aller Fälle innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,7% der
an der Studie teilnehmenden Hunde litten unter Darmentzündungen. Diese
Ergebnis ist eventuell auch hilfreich für die Humanmedizin die noch
um den Nachweis des Zusammenhanges zwischen Darmentzündungen und Impfungen
bemüht ist.
Conjuktivitis (Bindehautentzündungen)
Wenn Hunde unter Bindehautenzündungen litten traten 56,9%
aller Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf, 2,5%
der an der Studie teilnehmenden Hunde hatten dieses Problem. Nach Angaben
des homöopathischen Tierarztes Richard Pitcairn verursacht die Impfung
häufiger chronische Bindehautentzündungen als Staupe-bedingte
Bindehautentzündungen auftreten.
Epilepsie
Wenn Hunde unter Epilepsie litten, trat sie in 65,5% aller fälle
erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,1% der an der
Studie teilnehmenden Hunde litten unter Epilepsie. Epilepsie ist
eine neurologischer Erkrankung , die wissenschaftlichen Belege in meinem
Buch beweisen das Impfstoffe Hirnschäden auslösen können
die wiederum zur Epilepsie führen können. (Dies steht im Zusammenhang
mit Encephalitis, welche selbst von den Impfstoffherstellern als mögliche
Impffolge bestätigt wird.)
Appetitlosigkeit
Wenn Besitzer von Appetitlosigkeit ihrer Hunde berichten, trat
diese zu 79,8% innerhalb der ersten 3 Monate der Impfung auf, 3,4% der
an der Studie beteiligten Hunde litten zu irgendeinem Zeitpunkt unter Appetitlosigkeit.
Nasenfluss/Schnupfen
Wenn Hunde nasalen Ausfluß hatten, trat dieser zu 84,1%
innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung auf , 1,7% der Studienbeteiligten
Hunde zeigten jemals Nasenfluß/Schnupfen.
Nervöse / ängstliche Wesenshaltung
Wenn Hunde nervöse/ängstliche Wesensveränderungen
zeigten, traten 54,8% davon innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig
auf, 2,8% der teilnehmenden Hunde zeigten diese Verhaltensstörung.
Hautprobleme
Wenn Hunde Hautprobleme zeigten, traten 46,2% erstmalig innerhalb
von 3 Monaten nach der Impfung auf, 2,8% der Probanden wiesen dieses Problem
auf. Dies erhärtet wiederum die Ansicht das Impfstoffe den Organismus
sensibilisieren.
Erbrechen
Wenn Besitzer Erbrechen ihrer Hunde berichten, geschah dies
zu 72,5% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung, 3% der Probanden-Hunde
hatten zu irgendeinem Zeitpunkt erbrochen. Auch dies kann wiederum ein
Anzeichen für eine anaphylaktische Reaktion sein, die Vorbote einer
Encephalitis sein kann. Dr. J.A. Morris, ein führender Experte für
Infektionserkrankungen in den USA erklärt: "Wir hören nur von
den Encephalitisbedingten Todesfällen aber zwischen leichtem Fieber
und dem eintreten des Todes liegt ein weites Spektrum an Symptomen, nur
erhalten wir so gut wie nie Bericht von den milderen Verläufen."
Gewichtsverlust
Wenn Besitzer vom Gewichtsverlust ihrer Hunde berichteten, lag
dieser zu 63,1% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung, 2,5% der Hunde-Probanden
hatten Gewicht verloren.
Verhaltensprobleme
Wenn Besitzer von Verhaltensproblemen ihrer Hunde berichteten
, traten diese zu 55,4% erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
auf. 2,5% der Hunde-Probanden zeigten Verhaltensprobleme. Dies wiederum
unterstützt die Theorie von Dr. Harris L. Coulter , das menschliche
Gewalttätigkeit, Assozialität, Kriminalität, durchaus auch
im Zusammenhang mit Impfungen stehen kann, wenn Impfbedingte Hirnschädigungen
zugrunde liegen.
Tumorbildung in der Nähe der Impfungsstelle
Wenn Hunde Tumore in der Nähe der Injektionstelle der Impfung
entwickelten, traten 67,9% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf,
1,1% aller Probanden litten unter diesem Problem. Es ist in der veterinärmedizinischen
Literatur bekannt das Tumore in Nähe der Injektionsstelle der Impfung
wachsen können (was sie auch tun).
All diese Oben angeführten Daten hatten einen Z Alpha wert
von mehr als 5 und zeigten eine Tendenz zum erscheinen innerhalb von 3
Monaten nach der Impfung. Dies bedeutet das es eindeutig einen Zusammenhang
zwischen Impfung und Erkrankung gibt, also die Verbindung Impfstoff-Spezifische
Erkrankung mehr als wahrscheinlich ist.
Um die Sicherheit unserer Statistik zu erhöhen, benötigen
wir noch weitere Daten zu den folgenden Erkrankungen, obwohl sich schon
durch die Zwischenergebnisse genügend Grund zum Zweifel an dem Impfungen
ergibt.
Krebs- 31% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
Krampfleiden- 63% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
Hirnhautentzündung- 75% innerhalb von 3 Monaten nach der
Impfung
Herzerkrankungen- 26,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
Nierenschäden- 40,5% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
Lähmungen- 52% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
Paralyse des Abdomens- 64,7% innerhalb von 3 Monaten nach der
Impfung
Leberschäden- 47% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
Beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes - 68,4%
innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
Autoimmunerkrankungen - 54,8% innerhalb von 3 Monaten nach der
Impfung
Hunde die an den Erkrankungen erkrankten gegen die sie geimpft
wurden:
Hepatitis- 63,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
Parainfluenza- 50% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
Parvovirose - 68,2% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung
Staupe - 55,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
Leptospirose - 100% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung
Mit Ausnahme von Staupe und Leptospirose , wo nicht genügend
Hunde zur Erhebung statistisch relevanter Werte vorhanden waren, entsprechen
alle oben angeführten Ergebnisse einem Alpha wert von mehr als
3, das bedeutet das ein enger Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung
erwiesen ist.
In allen Fällen erkrankten zumindestens über 50% der
Hunde innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung. Dies erhärtet die
Ansicht das Impfungen nicht nur nutzlos sind sondern auch die Erkrankung
oftmals erst verursachen.
Wahrscheinlichkeit von Impfreaktionen
Auch wen wir noch weitere Berichte von Hundebesitzern
benötigen, sind wir doch in der Lage eine Prognose über die Wahrscheinlichkeit
von negativen Impfreaktionen für den einzelnen Hund zu machen. Kritiker
mögen nun einwenden das die Studie gerade Hundebesitzer zur Teilnahme
anregt die bei ihrem Tier eine Reaktion festgestellt haben. Diese Argument
wird entkräftet durch die große Anzahl von Hunden die eine perfekte
Gesundheit aufwiesen und an unserer Studie beteiligt waren, viele Teilnehmer
wurden zufällig ausgewählt (Umfragen an der Haustür) , viele
Teilnehmer hatten mehrere Hunde , nur einige von diesen (manchmal auch
keiner) hatten Gesundheitsprobleme. Zu diesem Zeitpunkt unserer Studie
wissen wir das 55% der uns berichteten Erkrankungen innerhalb von 3 Monaten
nach der Impfung erstmalig auftraten. Wir erhielten diese Daten durch die
bisher an unserer Studie teilnehmenden Hunde (bisher 2.628). Ein Impfstoffhersteller
behauptet das die Wahrscheinlichkeit einer Impfreaktion bei 15 Reaktionen
auf 3 Millionen verabreichte Impfungen liegt (eine 0,000005% Wahrscheinlichkeit).
Wenn dies realistisch wäre, dann wäre unsere persönliche
Erfahrung das 6 unserer 6 Hunde (100%) eine Impfreaktion zeigten, mathematisch
unmöglich. Nach Angaben der "Pet Food Manufactorers Association" liegt
die Hundepopulation von Großbritannien bei ca. 7 Millionen , eine
Angabe die zwar anhand anderer Datenquellen als leicht unterschätzt
anzusehen ist, aber für den Argumentationszweck völlig ausreichend
ist. Wir konnten darüber hinaus davon ausgehen das die maximale Anzahl
der Hundebesitzer die von unserer Studie erfuhren bei ca. 270.000 lag.
Ausgehend davon das von dieser Population nur 607 Hunde an irgendeiner
Erkrankung litten und die Besitzer gesunder Hunde Mangel Interesse nicht
an der Studie teilgenommen hätten (eine extrem unrealistische Hypothese),
dann würde die Wahrscheinlichkeit einer Impfbedingten Erkrankung
oder Reaktion auf 0,0077778% gesenkt , selbst auf dieser Unrealistischen
Basis , läge das Risiko einer Impfreaktion immer noch um 1,556%
höher als vom Impfstoffhersteller angegeben. In der Realität
können wir davon ausgehen das die Wahrscheinlichkeit des Impfrisikos
durch die Impfstoffhersteller und Autoritäten wie das
"Medicines Directorate" heruntergespielt wird. Es demonstriert ganz klar
die Notwendigkeit für ein akkurates System zur Feststellung und Aufzeichnung
der Nebenwirkunkungen von Impfungen und anderen Industriell hergestellten
Medikamenten. Mit Blick auf die berichteten Erkrankungen/ Impfreaktionen
die uns im Zusammenhang mit unserer Studie mitgeteilt wurden ergibt sich
zumindestens eine Wahrscheinlichkeit von 0,7990868% . Im Hinblick auf die
oben angeführten Statistiken erscheint es nicht als unbegründet
einen Prozentsatz von mehr als 1% (das heißt einer von 100 geimpften
Hunden Erkrankt oder zeigt negative Impfreaktion) als Minimum anzunehmen.
Alter und Krankheit
Es wird allgemein hin angenommen das mit zunehmenden Alter des
Hundes die Anzahl der Erkrankungen zunimmt. Dies entspricht nicht unserer
persönlichen Erfahrung und wurde auch durch die Impfstoff Studie nicht
bestätigt. Die Daten die wir erhielten stammten von Hunden in einem
Alter von wenigen Wochen bis zum Alter von 19 Jahren. Das Ergebnis der
Studie zeigt das Hunde in jedem Alter erkranken können - es wurden
keine Zusammenhänge zwischen der Erkrankung und dem Alter des Hundes
in unserer Studie entdeckt. Es bestand auch keine Korrelation zwischen
dem Alter eines Hundes und der Anzahl seiner Erkrankungen. Dies läßt
annehmen das die Negativen Reaktionen auf Impfungen nicht so ohne weiteres
einfach auf genetische/vererbte Gründe zurückzuführen sei.,
wie es oft von den Impfstoffherstellern behauptet wird, sondern mehr von
den Umweltfaktoren abhängt. Es untermauert eher die Aussage von Dr.
Ronald d. Schultz , das diese Reaktionen das Resultat der Akkumulation
vieler Antigene über etliche Jahre hinweg ist. Ich glaube fest daran
das die zahl der Nebenwirkungen zunimmt da wir über Jahre hinweg mehr
und mehr Komponenten in diese Tiere spritzen."
Umgebung
Die Mehrzahl der Teilnehmer stammten aus Großbritannien
(England, Schottland & Wales). Die restlichen Teilnehmer kamen aus
den USA, Neu Seeland, Kanada, etc. Vergleicht man die Erfahrungen der Erkrankungen
in Schottland mit denen der Hundebesitzer in Wales oder England, sieht
es so aus das die Schottischen Hunde etwas gesünder sind als die englischen,
diese Aussage beruht auf einer Übereinstimmung von 98%. Dies erhellt
die Notwendigkeit auch auf das Umfeld zu achten wenn es um die Beurteilung
des Impfrisikos geht. Mehr Daten von Hundebesitzern aus aller Welt wären
hilfreich um diese Frage zu klären.
Hunde die niemals geimpft wurden
Eine kleine Anzahl der Hunde in der Studie wurden niemals geimpft.
Wir brauchen mehr Daten über ungeimpfte Hunde, inklusive der Hunde
die ausschließlich über homöopathische Nosoden geschützt
werden, um endgültige Aussagen zu treffen.
Hundebesitzer
Eine Person die seit Jahren Hunde hält kann ebenso wie
jemand der gerade erst seit kurzer Zeit Hundehalter ist mit der Erkrankung
seines Hundes konfrontiert werden, was anzeigt das die Qualität der
Haltung wenig Einfluß auf die Häufigkeit der Erkrankungen hat.
Der Typ des verwendeten Impfstoffes
Wir untersuchten die Anzahl der Erkrankungen in Gegenüberstellung
zum Typ des verwendeten Impfstoff , es stellte sich statistisch signifikant
das die Anzahl der Erkrankungen erheblich höher lag wenn der Hund
mit mehr als einer Vakzine gleichzeitig geimpft wurde (Multiple modifizierte
Lebendimpfstoffe) als wenn die Hunde mit einzelnen abgetöteten Erregern
geimpft wurden. Der "Cocktail Effekt" erwies sich als schädlicher
als eine einzelne Dosis abgetöteter oder lebender Vakzine, mit einer
Übereinstimmung von mehr als 99%. Wir untersuchten desweiteren die
Frage ob es sinnvoll ist einen Hund jährlich zu impfen, oder einem
Welpen seine Basis Impfung zu geben und danach nie wieder zu Impfen. Mit
einer Übereinstimmung von 90% ergab sich das Hunde die jährlich
geimpft wurden ein erheblich höheres Risiko einer Erkrankung eingingen
als Hunde deren Impfungen nicht jährlich aufgefrischt wurden, außerdem
berichteten die Teilnehmer der Studie von Erkrankungen und Todesfällen
von Welpen nach der Impfung.
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Dies ist eineAuflistung sehr
trauriger, zum Teil recht tragischer Vorfälle die sich in unserem
Zwinger in den letzten 20 Jahren ereignet haben und welche uns dann auch
Endgültig dazu bewogen haben die Betreuung unserer Hunde völlig
auf Die artgerechte Holistische Betreuung umzustellen. Nach allem was die
Impfstudie bisher an Zwischenergebnissen erbrachte und allem was sich mit
etwas gesundem Menschenverstand von selbst ergibt, ist dies die Traurige
Chronik der Impffolgen in unserem Zwuinger und dies sind nur die Hunde
bei denen die Zusammenhänge offensichtlich sind, nach dieser Lektüre
muß sich jeder Hundeliebhaber fragen ob Impfungen Überhaupt
noch ethisch vertretbar sind!
1979
Angelique, Zwergpudelhündin silber, 8 Wochen alt
Eine Woche nach der Impfung war der sonst quicklebendige Welpe
beängstigend still, die Schleimhäute bleich. Plötzlich einsetzendes
Erbrechen mit großen Blutmengen, nach kurzer Zeit ließ der
Brechreiz nach und Welpe fing an zu schreien, dies dauerte mehrere Stunden
an bis der Welpe verstarb.
1980
Gina, Toy Pudelhündin schwarz, 8 Wochen
Auf der Nachausefahrt vom Tierarztbesuch zwecks Impfung setzten
Krampfanfälle ein, welche innerhalb von wenigen Stunden tödlich
endeten.
1981
Monty, Toy Pudel Rüde apricot
Wenige Tage nach der Impfung mit Feliserin (damaliger Parvo
Impfstoff) setzte bei Monty eine akute Parvovirose ein, dank dem Einsatz
der Tierärzte in der Berliner Tierklinik der FU, "Gut Düppel"
überlebte Monty nach mehreren Wochen Kampf die Erkrankung, jedoch
verlor er bis auf die Behaarung auf dem Kopf sein gesamtes Haar was auch
später nicht mehr nach wuchs.
1991
Marylin, Toy Pudel, weiß, 8 Wochen
10 Tage nach der Impfung bekam die kleine Hündin Durchfall
& Krampfanfälle, welche binnen Stunden zu ihrem Tod führten.
1991
Jezabel, APBT Hündin, schwarz, 6 Wochen
Wenige Tage nach der Impfung setzte bei der Hündin eine
Durchfall Erkrankung ein, im Erwachsenen Alter hatte die Hündin nie
einen normalen Zyklus.
1991
Asco, APBT Rüde gestromt, 3 Jahre
Kurz nach der Impfung (wenige Wochen danach) begann der Rüde
seine Vorderpfoten exzessiv zu belecken und bis auf den Knochen zu benagen,
ein Verhalten das er nie wieder ablegte.
1995
Hexe, APBT Hündin 18 Monate
Die Hündin war zur Pflege bei uns eingestellt und vom Besitzer
in der Tierklinik gründlich untersucht, entwurmt und geimpft worden
am Tag bevor sie an uns übergeben wurde. Nach 3 Wochen erkrankte sie
an einem leichtem Durchfall. Da die Hündin ein ausgesprochener Angstbeißer
war sahen wir vorerst von einem Tierarztbesuch ab, zumal sie sich augenscheinlich
körperlich ausgesprochen wohl fühlte und guten Appetit zeigte.
2 Stunden nach der letzten Beobachtung, bei der sie sich in guter Verfassung
zeigte, fanden wir die Hündin tot vor. Eine später durchgeführte
Pathologische Untersuchung (die wir wegen des Verdachtes auf Vergiftung
durchführen ließen) zeigte kein eindeutiges Ergebnis, es wurde
keinerlei Gift gefunden, nur auch in gesunden Hundekörpern vorkommende
Keime, da der Tod so unmittelbar auf die Impfung erfolgte liegt für
uns der Zusammenhang auf der Hand.
1996
Daisy, Shih-Tzu Hündin , solid black, 1,5 Jahre
Ca. 3 Monate nach der Impfung verfiel Daisy nach einer kleinen
Zwingerrauferei ohne körperliche Verletzungen in einen komatösen
Schockzustand, Daisy war zu diesem Zeitpunkt in der 3 Trächtigkeitswoche.
Innerhalb von 2 Stunden verstarb sie.
1997
Dari, Shih-Tzu Hündin, gold weiß, 5 Monate
Mit 8 Wochen wurde Dari mit einem Mehrfachimpfstoff (SHLP) geimpft.
Mit 5 Monaten setzte für einige Stunden ein Durchfall ein, der schnell
zum stillstand kam, die Hündin verweigerte nun die Nahrung und legte
sich schlafen, 2 Stunden später war sie ohne weitere Anzeichen verstorben.
1997
Ernie, Shih-Tzu Rüde, schwarz weiß, 4 Monate
Auch Ernie hatte mit 8 Wochen seine Mehrfachimpfung erhalten.
Einen Tag nach Dari´s Tod war er sehr aufgeregt, was ich auf den
Verlust seiner Spielgefährtin zurück führte, trotzdem beobachtete
ich ihn mit Argusaugen! Er war zwar sehr unruhig und lief die ganze Nacht
suchend im Wohnzimmer umher, war aber ansonsten Putzmunter und fidel. Gegen
9:00 Morgens lies er sich dann in sein Heizkissengewärmtes Körbchen
legen und war merklich ruhiger, was ich seiner wohlverdienten Müdigkeit
nach der langen Aktivphase zuschrieb, ansonsten wirkte er völlig gesund.
Als ich ca. 1 Stunde später nach ihm sah, lag er im Koma und verstarb
innerhalb weniger Minuten.
1997 - 1998
Im Spätherbst 1997 hatten wir 3 Würfe APBT mit insgesammt
21 gesunden sich prächtig entwickelnden Welpen, da die Welpen jeweils
im Alter nur wenige Tage auseinander Lagen legten wir sie mit ca. 5 Wochen
zu einem Großen Wurf zusammen um sie besser betreuen und fördern
zu können. Die ersten 3 Welpen wurden auf Bitte der Besitzer hin ungeimpft
abgegeben und haben sich prächtig entwickelt. Am 20 Dezember 1997
wurden die restlichen 18 Welpen mit "Vanguard 7" geimpft, bereits
am Tag der Impfung waren sie sehr ruhig und wirkten etwas matt. Am nächsten
Tag setzte bei vielen der Welpen Appetitlosigkeit und Schleimig blutiger
Durchfall ein. Alle Welpen sind turnusgemäß (alle 14 Tage) entwurmt
worden, wie es bei uns im Zwinger üblich ist. Unser Tierarzt war ratlos.
Innerhalb von ca. 10 Tagen klangen die schlimmsten Beschwerden ab und die
Welpen erholten sich zusehends und legten auch an Gewicht wieder zu. Ab
und an kam es zwar zu leichten Durchfällen, die ich aber einer Futterumstellung
die zu dieser Zeit stattfand zuschrieb. Im Februar (also 8 Wochen nach
der Impfung) fand ich morgens bei der ersten Fütterung eine Hündin
im Koma vor, Atmung und Herzschlag stabil, Schleimhäute schneeweiß,
starke Untertemperatur, innerhalb von ca. 30 Minuten verstarb die Hündin.
Die pathologische Examination ergab eine vergrößerte, entzündete
Leber, als Todesursache wird Hypoglykämie (Unterzuckerung) angenommen.
Alle anderen Welpen, bis auf eine Hündin deren Wachstum retardierte
und einen Rüden der noch immer unter mangelndem Appetit litt, entwickelten
sich gut und Altersgemäß. Anfang März wirkte gegen Mittag,
Eli ein sehr kräftiger gut entwickelter knapp 5 Monate alter Rednose
Rüde etwas Matt, seine Schleimhäute waren sehr blaß,
eingedenk der starken Impfreaktion und des Todesfalles im Februar schickte
ich meinen Mann sofort mit ihm zum Tierarzt, wo er dann auch nach ca. 30
Minuten Fahrzeit eintraf. Zu diesem Zeitpunkt war Eli bereits zu schwach
um zu stehen oder den Kopf zu heben, unser Tierarzt war ratlos, spritzte
vorsorglich ein kreislaufanregendes Mittel und schickte meinen Mann nach
ca. 1 Stunde Wartezeit in der Praxis mit dem Hund wieder Nachhause. Mein
Mann war gerade ca. 2 Minuten mit dem Hund unterwegs als er noch im Auto
verstarb. Die Pathologische Untersuchung ergab eine Entzündung
der Nieren, der Leber & des Darmes, als Todes Ursache wird Hypoglykämie
(wie zum Beispiel bei der Stuttgarter Hundeseuche auftretend ) vermutet.
Die 3 sich noch in unserer Obhut befindenden Welpen waren zu diesem Zeitpunkt
alle Befundfrei, auch die Hündin die am Tag vor Eli´s Tod von
ihrem Besitzer abgeholt wurde war zu diesem Zeitpunkt nach Aussage des
Besitzers in bestem Zustand. Am nächsten Morgen fiel mir eine gestromte
Hündin durch sehr ruhiges Verhalten auf, der von uns gerufene Tierarzt
verabreichte diesmal ein beruhigendes Mittel und hochdosierte Antibiotika,
nach 5 Stunden war die Hündin, 4 Monate alt , tot. Am Tage darauf
erfuhr ich dann das die am Tag vor Eli´s Tod abgegebene Hündin
von ihrem Besitzer morgens tot im Körbchen vorgefunden wurde, alle
Pathologischen Berichte entsprechen im Wesentlichen dem von Eli, auch virologische
& Bakteriologische Untersuchung waren ohne Befund.
1998
Fire, Shih-Tzu Rüde, schwarz weiß, 12 Wochen alt
Am 18.03.1998 bekam Fire (der im Alter von 9 Wochen geimpft
wurde) plötzlich Krampfanfälle die ca. 1,5 Stunden anhielten,
danach schienen die Anfälle abzuklingen und er wirkte merklich ruhiger
und klarer, ca. 10 Minuten nach dem letzten Anfall begann ein neuer Anfall
den er nicht überlebte. Nach telefonischem Pathologischem Bericht
deuten alle Anzeichen auf eine Encephalitis hin (Hirnhautentzündung).
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