|
Hier werden wir versuchen, so viel wie nur möglich über unser privates Projekt zu schreiben. Ein Tagebuch der etwas speziellen Art. Ihr könnt mir gerne Eure Beiträge ebenfalls zuschicken, ich werde diese gelegentlich freigeben. Datum (einfach anklicken um zum entsprechenden
Eintrag zu gelangen): Zum Anfang Da ich mich von Anfang an fixiert hatte auf eine Idee mit einem Bussystem, durfte ich heute Abend eine Präsentation des Hager'schen Systems erleben. Die Präsentation war grundsätzlich gut, jedoch reden wir hier von einem proprietären System, welches eventuell nicht ganz ideal wäre. Mal schauen. Zum Anfang Heute Abend sind wir bei der Sanico Wunderli vorbeigegangen um unser geplantes Badezimmer anzuschauen. Leider jedoch war es nicht gerade das, was wir uns vorgestellt hatten. Wir haben probiert Alternativen zu finden, jedoch waren dies keine glücklichen Lösungen. Vor allem das Waschbecken und das dazugehörige Möbel war eine grosse Knacknuss. Nun haben wir zwar etwas ausgewählt, welches uns aber nicht voll begeistert sondern eher ein Kompromiss ist. Wir werden nun die Offerte irgendwann erhalten und dann müssen wir uns definitiv entscheiden. Zum Anfang Es hat eine Ewigkeit gedauert, bis wir endlich die Offerte zu unserer Küche erhalten haben. Leider jedoch, entspricht der Offertpreis gar nicht dem was wir uns vorgestellt hatten und u.E. auch mit dem Küchenbauer grob besprochen hatten. So probieren wir nun, diese Offerte durch Küchenmodifikationen billiger zu machen. Nach einer langen Diskussion verabschiedeten wir uns mit konkreten Änderungsvorschlägen. Ich hoffe, dass diese neue Offerte nicht wieder so lange braucht bis sie unseren Briefkasten findet. Zum Anfang Unterdessen haben wir uns in der Bankangelegenheit entschieden und auch ein definitives Angebot erhalten. Wir werden nun folgend die notwendigen Verträge erhalten. Zum Anfang Eine neue Runde in den Vertragsverhandlungen. Wir sind unterdessen an der vierten Version. Zum Anfang Um 12:00 trafen wir uns mit Herrn Zeller sen. um unsere Ideen betreffend der veränderten Küche zu besprechen. Während der Diskussion kamen wir auf einige nicht ganz durchdachte Aspekte der geplanten Küche und überarbeiteten entsprechend die Variante C nochmals zur Variante D. Jetzt sind wir sicher - so muss unsere Küche sein. Herr Zeller wird jetzt noch die Pläne für die Küche genauer ausarbeiten und den Aufpreis für die Veränderungen berechnen. Aber das klingt schon mal ganz gut!!! Zum Anfang Heute haben wir von der AGOB Post bekommen und die neuste Variante (C) erhalten. Diese Variante trifft sehr genau das was wir uns für die Küche vorstellen, wobei doch noch einige Details ausgearbeitet werden müssen. So, als nächstes müssen wir einen Termin mit dem Küchenbauer vereinbaren. Zum Anfang Naja, ich hatte mir ja viel vorgestellt unter dem Begriff "Notariat". Vielleicht kann man es auch als Vorurteil nennen. Aber trotzdem, meist hatte ich mit meinen Ahnungen recht gehabt. Immerhin habe ich alle Pläne, Dokumente, Dienstbarkeiten, etc erhalten. Jetzt darf ich mit meinem Arbeitspaket nach Hause gehen und dies studieren und überprüfen. Zum Anfang Es gab weitere Punkte des Vertrags zu besprechen. Viele Punkte konnten wiederum geklärt werden - einige sind jedoch noch offen. Diese müssen morgen auf dem Notariat besprochen werden. Weiters haben wir zwei neue Varianten (A und B) für die Gestaltung des EG erhalten. Diese beinhalten beide eine grössere Küche, dafür ein Weglassen des Parterre-Zimmers. Beide Varianten sind nicht schlecht, aber sie überzeugen uns noch nicht ganz. Das Hauptproblem wird sein, sind wir bereit auf einen Tisch in der Küche zu verzichten oder eher nicht? Je nach dem ist dann auch die eine Variante halt besser als die andere. Wir haben nochmals eine neue Variante besprochen, Herr Fluck wird diese Variante nochmals skizzieren. Zum Anfang Wir haben unsere vielleicht zukünftigen Nachbaren kennengelernt. Sie sind sehr symphatisch. Wir haben verschiedene Punkte diskutiert und gemeinsame Berührungspunkte miteinander besprochen. Zum Anfang Wieder die Bank 2. Nachdem sie uns eine Offerte gemacht hat, die unter allen sich vorstellbaren Aspekten ist, habe ich dem Berater meine Meinung zu dieser Offerte via eMail zukommen lassen. Vier Stunden später meldet er sich bei mir und entschuldigt sich, er hätte da etwas falsch berechnet. Die neue (telefonische) Offerte verlangt nur noch die Hälfte der Bedingungen - ist aber immer noch eine Frechheit. Ich erkläre ihm, wie ich die Situation sehe, und was wir uns an Konditionen vorstellen. Er wird die Situation nochmals klären und uns eventuell eine Offerte zukommen lassen. Da diese Bank aber sowieso schon von den Konditionen her die unattraktivste Bank ist und zudem auch noch der Berater nicht gerade geglänzt hat, werden wir dieser Bank eher nicht den Zuschlag geben. Zum Anfang Das war ein Erlebnis. Wir waren heute in Basel an der swissbau.01. Gewaltig was man alles kaufen könnte - nur Geld sollte man haben. Wie auch immer, wir haben einige Ideen gesammelt: Schwedenöfen, Badezimmer, Parkett und vorallem die Thematik Alarmanlagen / Bussystem. Letzteres ist funktional und preislich sehr attraktiv. Ich sollte irgendwann jetzt von der Siemens einiges an Informationsmaterial erhalten, welches ich dann durchschauen werde. Zum Anfang Ich wusste es, jetzt fängt das Ghetto an. Die Bank 2 hat ein Problem mit dem Vertrag. Alles sei zu riskant - so eine Art von Vertrag hätten sie seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Die Finanzierung wird in Frage gestellt. Zum Anfang Heute Abend haben wir von der AGOB den ersten Entwurf des Kaufvertrages erhalten und erklärt bekommen. Ich vermute, dies wird der nächste wichtige und schwierige Schritt sein. Der Vertrag beinhaltet logischerweise viele - für uns als Laien - unklare und unverständliche Inhalte, welche jetzt analysiert und verstanden werden müssen. Ich werde den Vertrag kopieren und zur Durchsicht an die verschiedenen Banken schicken. Zum Anfang Unterdessen sind die Offerten der Banken schriftlich oder mündlich eingetroffen. Wie erwartet, würden die Banken 1, 2 & 4 die Finanzierung gerne übernehmen. Die Bank 3 ebenso, aber ohne die Optionen als Wertsteigerung zum Objekt akzeptieren zu wollen. Zum Anfang Das erste Gespräch mit der vierten und letzten Bank ist fertig. Eigentlich hatten wir hier am wenigsten von allen erwartet. Aber das Gegenteil ist eingetreten. Die Beratung war äusserst kompetent, der Berater wusste nicht nur über seine Produkte Bescheid, sondern auch über die Steuergesetze, Eigenmietwerte usw. Auch die Konditionen werden äusserst interessant werden. Auf diese Offerte sind wir echt gespannt. Zum Anfang Das erste Gespräch mit der dritten Bank ist vorbei. Hier würden wir wahrscheinlich die besten Konditionen erhalten, dafür ist diese Bank auch die komplizierteste und auf die meisten Sicherheiten aus. Der Berater hat uns auch hier nicht ganz überzeugt, zumindest wollte er sich noch mit seinen Kollegen rückversichern. Hier bin ich nicht sicher, ob wir überhaupt ins Geschäft kommen. Diese Bank war die einzige bis jetzt, die nicht bereit war, alle Optionen, die wir in Aussicht haben, zu akzeptieren. Dies würde für uns einen massiv höheren Eigenkapital-Betrag bedingen, welches wahrscheinlich nicht möglich sein wird. Zum Anfang Das erste Gespräch mit der zweiten Bank ist ebenfalls hinter uns. Hier war die Beratung massiv besser. Der Berater war vorbereitet, führte uns in Tricke und Finessen der Steuergesetze ein, etc. Auch hier wird die Finanzierung wahrscheinlich kein Problem sein, der Antrag wird geprüft und danach sollten wir Bescheid erhalten. Zum Anfang Das erste Gespräch mit der ersten Bank ist hinter uns. Die Finanzierung sei in Ordnung, Bonität geprüft, wir werden eine Offerte erhalten. Bei der Tragbarkeitsberechnung hat der Berater mit sehr hohen Sätzen gerechnet, was uns ein bisschen schockiert hat. Zudem hat uns die Beratung auf der persönlichen Ebene zu wenig überzeugt. Zum Anfang PS: wenn wirklich mit Freuden Fr. 10'000.- überweist, mein Konto ist noch
immer auf der ZKB Kloten... Zum Anfang Heute haben wir also endlich den Reservationsvertrag an die AGOB abgeschickt. Wie ich später am Telefon mit dem Architekten erfahren habe, ist unterdessen bereits ein weiterer Käufer interessiert, "unseren" Hausteil zu reservieren. Naja, zu spät (zum Glück). Der Reservationsvertrag sichert uns nun erstens diesen Hausteil (ist übrigens die Nummer 13) bis Ende Januar 2001 und zweitens beschert er uns das Glück 10'000 Franken zu überweisen (als erste Anzahlung). Als nächstes gilt es nun, so rasch als möglich mit der Bank Kontakt zu schliessen und die Finanzierung zu klären. In der Zwischenzeit wird der Notar den Kaufvertrag vorbereiten. Zum Anfang Nachdem der erste Eindruck des Hauses Nr. 3 (kurz vor Bezug) überwältigend war, sind wir natürlich voller Freude an die zweite Besprechung mit Herrn Fluck, AGOB. Wir informierten ihn gleichzeitig, dass wir das Haus Nr. 13 reservieren möchten. Wir unterschreiben also den Reservationsvertrag zusammen mit der AGOB. Zum Anfang Hallo miteinander, Dies ist der erste Tagebuch-Eintrag. Nach langem Suchen haben wir das erste Mal das Gefühl ein Haus zu besichtigen, welches uns sehr gut gefallen könnte. Mal schauen, was sich daraus ergeben wird. Bis bald, Marianna & Marcel |