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Vorbemerkungen zur Datenanalyse

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Generierung der Analyse-Datensatzes

Die Datensätze zweier aufeinanderfolgender Zeitschnitte wur­den miteinander vereinigt, wodurch ein Vereinigungsdatensatz (links) – bestehend aus drei Siedlungsflächenklassen (1, 2 & 3) – entstand. Die Vereinigungsoperation unterliegt keiner subjektiven oder manuellen Bearbeitung und kann auf sämtliche Datensätze angewandt werden. Der Siedlungsraum (SR) des jeweils 1. Zeitschnitts (ZS) ergibt sich aus dem gemeinsamen Siedlungsbestand beider Zeitschnitte (3) und den Rückbauflächen (2). Dem entsprechend bildet der gemeinsame Siedlungsbestand (3) in Summe mit den neuen Siedlungsflächen (1) den Siedlungsraum des jeweils 2. Zeitschnitts, d.h.:

 

           SRZS1 = 3 + 2    und   SRZS2 = 3 + 1

Die anschließend vorgenommene Typisierung der Flächen sieht folgendermaßen aus:

Typbildung anhand des Parameters RATIO

Als wichtigster Indikator für die Standorttypisierung erwies sich der Anteil des Umfangs der neuen Siedlungsfläche, der an den gemeinsamen, d.h. bereits bestehenden, Siedlungsraum angrenzt. Die Integration der neuen Siedlungsfläche in den Siedlungsbestand ist u.a. von der relativen Länge der gemeinsamen Grenze ableitbar. Die Typisierung der neuen Siedlungsflächen (links) erfolgte anhand des Parameters RATIO. Der Parameter RATIO ergibt sich aus dem Quotienten von der Länge der gemeinsamen Grenzlinie (rot markiert) der neuen Siedlungsfläche mit dem bereits bestehenden Siedlungsraum und dem Umfang der neuen Siedlungsfläche selbst.

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