HD98COPY

(c) Gottfried Siehs, Innsbruck

Beschreibung FAQ Lizenz Download


Der Aufbau der Sicherungsdatei unterscheidet sich von dem früherer Versionen. Sie können aber mit der neuen Version Ihre Festplatte auch von einer Sicherungsdatei neu aufsetzen, die Sie mit einer früheren Version von HD98COPY erstellt haben.

1. Das Problem
2. Die Lösung
3. Systemvoraussetzungen
4. Installation
5. Ein paar nützliche Hinweise
6. Sicherung (Backup)
7. Rücksicherung (Restore)
8. Backup und Restore mit Kommandozeilenparametern
9. Verify
10. Automatische Anpassung computerspezifischer Einstellungen
11. Versionen
12. Haftungseinschränkungen


HD98COPY ist ein Programm, um Sicherungsdateien von FAT16 oder FAT32 Partitionen zu erzeugen und davon die Platte wieder neu aufzusetzen.

1. Das Problem

1. Wie kann ein Laufwerk mit langen Dateinamen gesichert werden?
2. An vielen Netzwerken (z.B. in Schulen) laufen PCs mit identischer Konfiguration. Es ist eine große Arbeitsersparnis, EINEN PC optimal zu konfigurieren und diese Konfiguration dann über das Netzwerk auf alle Stationen zu übertragen. Für DOS oder Windows 3.x war das mit xcopy einfach durchzuführen.
Aber Windows 95/98 unterstützt lange Dateinamen - und diese sind für DOS unsichtbar und werden daher nicht mitkopiert. Andererseits erfordert das Backup-Programm von Windows, dass Windows installiert ist und läuft. Guter Rat ist teuer, wenn Windows noch nicht installiert ist oder nicht mehr startet.
Außerdem hält Windows im Betrieb viele Dateien geöffnet, die u.U. nicht korrekt gesichert werden.
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2. Die Lösung

All das wird mit HD98COPY einfach. Es liest Ihre Festplatte Sektor für Sektor und speichert die Daten zusammen mit notwendigen Systeminformationen in einer Datei. Die Geschwindigkeit ist dabei sehr hoch, weil nur tatsächlich belegte Sektoren gesichert werden!
Die Sicherungsdatei kann z.B. auf einer zweiten Partition, einer eigenen Festplatte oder einem Netzwerkserver liegen - kurz auf jedem Laufwerk, auf das Sie unter DOS mit einem Laufwerksbuchstaben zugreifen können.
Von dieser Datei können Sie dann die Festplatte neu aufsetzen, indem Sie einfach mit einer DOS-Diskette booten, bei Bedarf die Treiber für das Netzwerk oder das CD-ROM-Laufwerk laden und HD98COPY starten!

Sie können die Sicherungsdatei auch auf mehrere Wechselmedien (wie z.B. IOMEGA-ZIP-Disketten) aufteilen. Kümmern Sie sich nicht um den verfügbaren Platz - wenn ein Medium voll ist, werden Sie automatisch zum Einlegen des nächsten aufgefordert!

HD98COPY kann die Sicherungsdatei komprimieren, um Platz zu sparen.

Sie können die Sicherungsdatei sogar auf einem anderen Medium fortsetzen. Z.B. könnten Sie auf einer alten Festplatte mit geringer Kapazität beginnen und - wenn sie voll ist - auf Wechselmedien fortsetzen.

die Sicherungsdatei wird automatisch aufgespalten. Wenn Ihre Festplatte z.B. 1,5 GB Daten enthält, besteht die Sicherungsdatei aus drei Teilen mit 634-634-232 MB. Die Standardeinstellung ist 634 MB, um diese Teile dann auf CDs brennen zu können.

Für die Rücksicherung müssen Sie Windows nicht installieren - HD98COPY ist ein DOS Programm, eine formatierte Festplatte genügt!
Sicherung und Rücksicherung müssen Sie im DOS-Modus durchführen (nicht in einer DOS-Box!), da Windows im Betrieb viele Dateien geöffnet hält und daher die Struktur der Festplatte nicht konsistent sein könnte.
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3. Systemvoraussetzungen

1. Es ist möglich, eine Sicherungsdatei von einer Festplatte zu erzeugen und davon eine andere neu aufzusetzen. Die beiden Festplatten müssen dazu nicht identisch sein. Sie müssen aber mit demselben Dateisystem (FAT16 bzw. FAT32) formatiert sein und die Größe der Zuordnungseinheiten (Cluster) muss gleich sein.
(Wenn Sie FAT32 verwenden, ist die Größe der Cluster immer 4 KB - von einer Partitionsgröße von 512 MB bis 8 GB).
2. Die Festplatte, die Sie neu aufsetzen wollen, darf keine defekten Sektoren enthalten, in die Daten geschrieben werden sollen. Sonstige defekte Sektoren werden korrekt behandelt: auf dem Ziellaufwerk bleiben sie als solche markiert; sie werden aber nicht von der ursprünglichen Platte "kopiert".
3. HD98COPY benötigt MS-DOS Version 5 oder höher. Wenn Sie FAT32 verwenden, benötigen Sie mindestens DOS 7.1 (die Version, die mit Windows 95 OSR 2 installiert wird). Am besten erzeugen Sie die Bootdiskette mit der Windows-Version, die Sie verwenden, dann kann nichts schiefgehen!
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4. Installation

HD98COPY muss nicht installiert werden, Sie können das Progrmm einfach starten. Eine gute Idee ist es, das Programm auf einer Bootdiskette oder zusammen mit der Sicherungsdatei zu speichern.
Um für Notfälle gerüstet zu sein, sollten Sie eine Bootdiskette erzeugen. Kopieren Sie auf diese FORMAT.COM und alle Treiber, die Sie benötigen, um auf das Sicherungsmedium (z.B. Netzwerk) zuzugreifen. Dann können Sie bei Bedarf von dieser Diskette booten, die Festplatte formatieren, HD98COPY starten und die Festplatte neu aufsetzen.
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5. Ein paar nützliche Hinweise

Alle Daten werden gesichert wie sind sind - auch wenn sie beschädigt sind! Daher sollten Sie vor der Sicherung Ihre Festplatte mit Scandisk (unter Windows) prüfen und ggf. einen Virenscanner laufen lassen.
Die Verwendung von HD98COPY in einer DOS-Box wurde gesperrt. Windows hält nämlich im Betrieb viele Dateien offen, sodass die Struktur der Festplatte nicht konsistent sein könnte. Sie müssen daher HD98COPY immer auf DOS-Ebene verwenden (drücken Sie beim Starten F8 und wählen Sie "Nur Eingabeaufforderung").
HD98COPY wurde sorgfältig von vielen Testpersonen an vielen verschiedenen Computern getestet. Bei den unüberschaubaren Möglichkeiten für Hardware- und Software-Konfigurationen kann jedoch keine wie immer geartete Haftung übernommen werden.
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6. Backup

Defragmentieren Sie vor der Sicherung die Partition, von der Sie eine Sicherungsdatei erzeugen möchten. Starten Sie dazu Windows, öffnen Sie eine DOS-Box und geben Sie ein
defrag C: /F /P /noprompt
(ersetzen Sie ggf. C: durch den Buchstaben des Laufwerks, das Sie sichern möchten)
HD98COPY führt Sie durch den Backupvorgang - Schritt für Schritt!
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7. Restore

Falls Sie Ihre Festplatte mit FDISK neu partitioniern, vergessen Sie nicht, die primäre Partition als "aktiv" zu kennzeichnen (FDISK Option 2)!
Wenn Sie FDISK von Windows 95 OSR2 oder höher verwenden, fragt FDISK nach, ob Sie FAT32 verwenden möchten. Wenn Sie mit "ja" antworten, werden alle Partitionen unter 512 MB als FAT16 erzeugt, alle darüber als FAT32.
Alternativ können Sie FDISK mit Parametr /FPRMT starten, dann werden Sie jeweils gefragt, ob Sie FAT16 oder FAT32 verwenden möchten.
(Partitionen größer als 2 GB können nur mit FAT32 erstellt werden.)
Wenn die Sicherungsdatei auf Wechselmedien, CD-ROM oder am Netzwerk gespeichert ist, müssen Sie zuerst die DOS-Treiber für dieses Laufwerk laden (siehe Anleitung zu Ihrem Laufwerk).
HD98COPY führt Sie durch den Restorevorgang - Schritt für Schritt!
Wenn das Restore beendet ist, entfernen Sie ggf. die Bootdiskette aus dem Lufwerk und starten Ihren PC neu.
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8. Backup and Restore mit Kommandozeilenparametern

Sie können folgende Kommandozeilenparameter verwenden:
/? Hilfe
/DR=Laufwerk (drive)
/FI=Sicherungsdatei (.H01 wird automatisch angefügt)
/BA (um ein Backup zu machen)
/BA=AUTO (um ein Backup ohne Rückfragen zu machen)
/RE (um ein Restore zu machen)
/RE=AUTO (um ein Restore ohne Rückfragen zu machen)
/MSG=... (um eine Sprachendatei zu verwenden)
/REG (um die Registrierung automatisch anzupassen, z.B. Computername)
/REG=ENV (um die Umgebungsvariablen %PC% and %ROOM% für die Anpassung zu verwenden)

Beispiele:
HD98COPY /DR=C /FI=H:\BACKUP\APRIL97 /RE=AUTO /REG=ENV
HD98COPY /DR=C /FI=H:\BACKUP\XYZ /BA
HD98COPY /REG (kein Restore; es wird nur die Registry angepasst)
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9. Verify

Wenn Sie diese Option gewählt haben, werden die Daten der Sicherungsdatei mit den Daten auf der Festplatte verglichen.
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10. Anpassen der Registry

Wenn Sie mehrere PCs von einer Sicherungsdatei neu aufgesetzt haben, sind diese völlig identisch konfiguriert. In einem Netzwerk müssen aber z.B. Computername und IP-Adresse eindeutig sein. Wenn mehrere Räume miteinander vernetzt sind, könnte es z.B. auch sinnvoll sein, jeden Raum einer eigenen Arbeitsgruppe zuzuordnen.
Das Prinzip ist einfach: Sie ordnen jedem PC eine Raum- und Stationsnummer zu, aus denen HD98COPY dann alle Einstellungen berechnet.

Sie können dazu den Dialog "Registrierung anpassen" von HD98COPY verwenden oder den Kommandozeilenparameter /REG
/REG: der Dialog von HD98COPY wird verwendet
/REG=ENV: Die Umgebungsvariablen %ROOM% und %PC% werden verwendet. Damit können Sie den Vorgang weitgehend automatisieren.

Wie werden nun z.B. IP-Adresse oder Computername aus diesen Werten berechnet?
Wenn Sie nicht die Standardeinstellungen (siehe unten) verwenden wollen, können Sie dies im Dialog "Voreinstellungen ändern" in HD98COPY definieren. Z.B. hat die Zeile
COMPNAME=PC%PC%-%ROOM%
den Effekt, dass PC 7 in Raum 12 den Computernamen "PC7-12" erhält.
Um die Registrierung anpassen zu können, müssen Sie die DOS-Version verwenden, die mit Ihrem Windows installiert wurde.
Zur Ausführung dieser Funktion wird nach Beendigung von HD98COPY das Programm REGEDIT aufgerufen. Dieses benötigt viel Speicher im DOS-Bereich unterhalb 640 KB. Die Datei CONFIG.SYS Ihrer Bootdiskette sollte daher folgende Zeilen enthalten:
DEVICE=HIMEM.SYS
DEVICE=EMM386.EXE NOEMS
DOS=HIGH,UMB
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10.1 Optionen zur Anpassung der Regsitrierung

Name der Arbeitsgruppe
Schlüssel Bedeutung default
WINDIR Windows-Verzeichnis C:\WINDOWS
REGEDIT Registrierungseditor REGEDIT.EXE
IPMASK IP Netzmaske 255.255.255.0
IP3BYTES Bytes 1,2 und 3 der IP Adresse 192.168.0
IPSTART Letztes Byte der IP Adresse von PC 1 101
IPSTARTxxx (siehe unten)
GATEWAY Letztes Byte der Gateway IP Adresse 1
IPKEY (siehe unten) 0000
COMPNAME Computername PC%ROOM%-%PC%
WORKGROUPWG%ROOM%
COMMENT Beschreibung der Station PC%PC% in %ROOM%
LOGONNAME Benutzername für Logon am Netzwerk
EXEC Programm, das nach Restore ausgeführt werden soll
PCxxx-yyy (siehe unten)

(xxx ist zu ersetzen durch die Raumnummer, yyy durch die Stationsnummer)

Wenn Sie NOCHANGE als Wert für COMPNAME, WORKGROUP, COMMENT oder IPKEY verwenden, werden die entsprechenden Schlüssel in der Registry nicht verändert.
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10.2 IPSTARTxxx

IPSTART804=25 bewirkt z.B., dass in Raum 804 PC Nummer 1 als letztes Byte der IP Adresse 25 erhält.
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10.3 IPKEY

Der schlüssel für die IP Adresse in der Registry könnte z.B. sein
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\NetTrans\0002
In diesem Falle setzen Sie IPKEY=0002
Um diesen Wert zu finden, können Sie das Programm IPKEY verwenden, das Sie gratis downloaden können (Details im Handbuch).
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10.4 PCxxx-yyy

Wenn Sie für eine bestimmte Station eine spezielle Eintragung in die Registry benötigen (z.B. andere VGA-Auflösung), exportieren Sie diesen Schlüssel in eine Datei, dessen Namen Sie dann als Parameter angeben, z.B. bedeutet
PC143-12=U:\VGA640.REG
nach dem Restore von PC 12 in Raum 143 der Inhalt von U:\VGA640.REG in die Registry importiert wird.
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10.5 Computername, Arbeitsgruppe, Beschreibung

Sie können Strings definieren, die diese Werte beschreiben. %ROOM% wird dann durch die Raumnummer ersetzt, %PC% durch die Stationsnummer. Z.B. wird durch
COMPUTERNAME=Comp%PC%in%ROOM%
der Computername "Comp7in423" an PC 7 in Raum 423 zugewiesen.
WORKGROUP=WG%ROOM%
weist diesem PC "WG423" zu.
COMMENT=PC %PC% in Raum %ROOM%
weist ihm "PC 7 in Raum 423" zu.
WORKGROUP=WORKGROUP weist allen PCs "WORKGROUP" als Name der Arbeitsgruppe zu.
WORKGROUP=NOCHANGE: Der Name der Arbeitsgruppe wird nicht verändert.
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11. Versionen


HD95COPY and FAT32CP

Letzte Version 2.7k
HD95COPY und FAT32CP wurden durch HD98COPY ersetzt.

HD98COPY

3.1 erste Version (nach HD95COPY)
3.2 kleinere Änderungen in der Benutzerführung
3.3 EXE-Datei in verschiedenen Sprachen erzeugen
3.3b Bug beseitigt: falsches Zählen der Cluster bei FAT32-Laufwerken
3.3c Bug beseitigt: Restore war nicht möglich, wenn es außer C: nur noch ein CD-ROM-Laufwerk gab.
Nun genügt das CD-ROM-Laufwerk, ein zweites beschreibbares Laufwerk wird nur noch bei der Sicherung verlangt.
Handbuch: Erklärung, wie ein komprimiertes Laufwerk gesichert werden kann
4.1 (3. August 1998) erbesserte Geschwindigkeit
Die Struktur der Sicherungsdatei musste dazu verändert werden. Es ist aber weiterhin möglich, mit dem neuen Programm eine Platte von einer alten Sicherungsdatei aufzusetzen.
4.1a (14. August 1998) Bug beseitigt: Unter besonderen Umständen zeigt Verify einen Fehler an, wenn die Sicherungsdatei komprimiert wurde, obwohl die Sicherungsdatei in Ordnung war.
4.1b (7. September 1998): Bei der Sicherheitsabfrage "Wollen Sie wirklich Laufwerk ... überschreiben?" wird nun zusätzlich die Datenträgerbezeichnung angezeigt.
4.1c (14. September 1998): Bug beseitigt: Unter speziellen Umständen (selten) wurde bei der Rücksicherung von einer komprimierten Sicherungsdatei ein "Fehler beim Entkomprimieren" angezeigt, obwohl korrekt entkomprimiert wurde.
Wichtig: Die Sicherungsdatei ist in Ordnung, Sie können das Restore mit der neuen Version durchführen!
4.1d (2. Januar 1999): Die Sicherungsdatei kann nun umbenannt werden, auch wenn sie aus mehreren Teilen besteht (die dann denselben Namen haben müssen, z.B. .H01, .H02 usw.)
NOCHANGE (Anpassung der Registry) arbeitet nun korrekt.
Auf Benutzerwunsch wurde die maximale Größe eines Teils der Sicherungsdatei auf 634 MB geändert (um die Teile auf CD zu brennen).
4.2a (6. Oktober 1999): Verbesserte Geschwindigkeit, insbesondere bei Verwendung von Kompression
4.2b (21. November 1999): Bug beseitigt: manchmal wurden CD-ROM-Laufwerke nicht erkannt
4.2c (8. Dezember 1999): Bug beseitigt: in Version 4.2b wurde eine Programmzeile versehentlich gelöscht, sodass manchmal FAT16-Laufwerke nicht korrekt beschrieben wurden.
4.3a (20. Dezember 1999): Bug beseitigt: Wenn eine komprimierte Sicherungsdatei aufgespalten wurde, gab es in seltenen Fällen (statistisch: in weniger als 1 von 4000 Fällen!) die Fehlermeldung "Fehler beim Lesen der Sicherungsdatei" oder "Fehler beim Entkomprimieren".
Wichtig: Die Sicherungsdateien sind in Ordnung, da der Fehler in der Restore-Funktion lag.
4.3b (14. März 2001): Anpassen des Logon Name: DefaultUserName (Netware) hinzugefügt
4.3c (10. Juni 2001): Neue spanische Sprachdatei hinzugefügt
4.3d (27. Juni 2001): Username für TweakUI (automatisches Logon) hinzugefügt
4.3e (19. März 2002): Automatischer Dateiname korrigiert (immer acht Zeichen)
(nach oben)

12. Haftungseinschränkung

HD98COPY wurde sehr sorgfältig entwickelt und getestet. Trotzdem wird jede Haftung für Fehler bei der Anwendung des Programms ausgeschlossen.
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Microsoft und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen und Windows ist ein Warenzeichen der Microsoft Corporation.