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Hoodia

Herkunft der Sukkulenten Pflegehinweise für diese Sukkulenten Arten von Sukkulenten Infos und Hinweise über Sukkulenten

 

Herkunft der Sukkulenten:
Aus den Halbwüsten im Süden Afrikas kommen diese Seidenpflanzengewächse (Asclepiadaceae) mit an der Basis kräftig verzweigten säuligen, bis 1 m hohen Sprossen. An vielen Rippen sitzen in Spitzen endende Warzen. Die meist rötlichen Blüten sind kreisförmig mit fünf ganz kleinen Spitzen. sukkulenten_hoodia_gordonii

 

Pflegehinweise für diese Sukkulente:

Schwierig. Optimal ist ein sehr warmer und vollsonniger Standort, nie kühler als 1 5°C. Lieber weniger (im Winter überhaupt nicht) als zuviel gießen. Sämlinge sind sehr anfällig für Pilzkrankheiten. Man sollte sie und die sehr wurzelempfindlichen Arten auf Ceropegia woodii pfropfen. Vermehrung durch Stecklinge in reinem Sand dauert bis zu einem Jahr.

 

Arten dieser Sukkulente:
H. bainii, reich verzweigt, die graugrünen, zylindrischen Triebe spiralig mit dornentragenden Warzen besetzt, Blüten hellorange.

H. currori, verästelte, blassgraugrüne Sprosse mit vielen scharfen Dornen, gelblichrosa, behaarte Blüten.

H. gordonii, schüsselförmige, fleischfarbene Blüten.

 

Tipps, Tricks, Infos und Hinweise für diese Sukkulente:
Die tellerförmigen Blüten von Hoodia gordonii haben ganz kleine Zipfel die Ränder sind etwas ausgebogen. Die fleischfarbige bis bräunliche Fläche wird von helleren Furchen durchzogen.

 

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