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Es war einmal ein traurig Junge, der keine Freunde hatte. Er lebte in einem klienen Haus mit seinen Eltern. Das kleine Haus war nicht in einer Statd, sondern der Junge lebte mitten auf dem Land.

Er liebte seine Eltern, aber sie waren immer beschäftigt. Sein Vater arbeitete auf dem Feld und seine Mutter arbeitete im Haus. Der Junge spielte ohne andere Kinder. Eines Tages fragte er seine Mutter, ob sie mit ihm spielen würde.

“Nicht sofort, Liebchen, Mama ist beschäftigt,” sagte die Mutter. Er fragte seinen Vater, aber er sagte, “Nicht sofort, Kind, Papa is beschäftigt.” Und der Junge war traurig und ein bisschen böse. Er dachte, meine Eltern lieben mich nicht. Sie sind immer beschäftigt und haben keine Zeit für mich.

So der Junge wünschte sich, dass er keine Eltern hätte. Er wünschte sich einen Freund. Er dachte, das ein Freund viel Zeit hatte und kein Arbeit. Als er schlief, träumte er, dass ein Stern durch das Fenster kam. Der Stern verwandelte sich in einen Vogel. Der Vogel fragte den Jungen, “Warum weinst du?” und der Junge sagte, “Ich habe keine Freunde.”

“Du has einen Vater und eine Mutter. Bist du nicht dankbar fur sie?” fragte der Vogel.

“Sie werden nicht mit mir spielen. Ich würde lieber ein anderes Kind haben,” sagte er.

Der Vogel fragte, “Bist du dich sicher?”

Und der Junge sagte, “Ja, ich bin ganz sicher.”

Und der Vogel zwitschernte dreimal und flog durch das Fenster.

Am Morgen erwachte der Junge. Er rannte in die Küche für Frühstück, aber seine Mutter war nicht da. Zwei Kinder sassen am Tisch.

“Mama? Wo bist du? Papa?” der Junge war verwirrt. “Wer seid ihr?” er fragte.

Das Mädchen sagte, “Ich heisse Marta.”

Der Junge sagte, “Meine Mutter heisst Marta!”

Der andere Junge sagte, “Ich heisse Hans.”

Und der Junge sagte, “Mein Vater heisst Hans auch!”

Die neuen Kinder lachten.

Der Junge fragte, “Seid ihr meine Eltern?” Die Kinder lachten. “Wir wissen nicht!”

Der Junge war sehr verwirrt, aber er war froh, dass er Freunde hatte. Die drei Kinder spielten den ganzen Morgen. Die Kinder machten viel Spass zusammen. Aber am Mittag hatten sie Hunger.

Der Junge sagte, “Ich habe Hunger.”

Die zwei Kinder sagten, “Ja, wir auch.”

Der Junge fragte Marta, “Kannst du kochen?”

“Nein,” sagte Marta. “Wo ist deine Mutti?”

“Ich weiss nicht!” weinte der Junge. “Was sollen wir tun?”

“Wir wissen nicht,” sagte Hans. “Wir haben kein Essen.”

Und die Kinder waren sehr hungrig. Schliesslich, schliefen die Kinder mit leerem Magen. Der Junge träumte. Der Vogel kam durch das Fenster und sprach mit ihm.

“Magst du deine neuen Freunde?”

Der Junge weinte.

“Nein?” fragte der Vogel.

“Ja, Ja…aber ich habe meine Mutti vermisst! Und Papa auch.”

“Aber deine Eltern waren bei dir heute!” Und der Vogel sagte, dass die Kinder seine Eltern waren. “Jetzt hat du ja, was du wolltest!” sagte der Vogel. Der Junge weinte.

“Ich will, dass meine Eltern mit mir spielen, aber sie sind immer beschäftigt.”

“Mit deiner Hilfe, wollen deine Eltern nicht so beschäftigt sein. Warum hilfst du ihnen nicht? Du spielst jeden Tag und denkst immer an dich. Mit deiner Hilfe, wollen die Eltern mehr Zeit haben.”

Der Junge dachte über die Worte des Vogel. “Bitte, Vögelchen, ich liebe meine Eltern. Ich möchte meine Eltern.”

“Willst du deinen Eltern helfen?” fragte der Vogel.

“Ja!” sagte der Junge. Und der Vogel zwitscherte dreimal und sagte, “Wach auf…Wach auf….”

“Wach auf, Kind, Wach auf!” die Mutter des Jungen sagte. “Du musst essen. Du hast zu lange geschlafen.”

“Mutti!” der Junge schrie. “Ich habe dich vermisst!”

“Warum? Gestern hast du mich gesehen.”

“Oh, Mutti, es tut mir wirklich Leid!”

“Aus welchem Grund?” fragte die Mutter.

“Ich kann mich nicht benehmen!” weinte der Junge. “Ich werde dir helfen, und Vati auch.”

Die Mutti war verwirrt, aber sie umarmte ihren Sohn und küsste ihn.

“Komm mit mir und iss dein Frühstück,” sagte sie.

Der Junge war zufrieden, dass er eine Mutter und einen Vater hatte, und er half seinen Eltern immer. Die Eltern hatten mehr Zeit und hatten viel Spass mit ihrem Sohn. Und zehn Monate später war ein zweiter Sohn geboren. Der Junge hatte schliesslich einen Freund, ein Brüderlein. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie nach heute.

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