Hier ist also "Mein Kramf". Ich wünsche den Lesern viel Hein.

1. KAPITEL: DAS FEUER

2. KAPITEL: DER STUHL

3. KAPITEL: DIE FORTSETZUNG

4. KAPITEL: THE STORIES OF PEOPLE

5. KAPITEL: VERGANGENES & JETZIGES

6. KAPITEL: MR. DUSTSUCKER

7. KAPITEL: WHAT A WEHG!

8. KAPITEL: LE CROISSANT DE LA MORT

9. KAPITEL: ELF, ZWÖLF, 13

10. KAPITEL: HAEVI MÖTEL AND THE FOUNDATION

11. KAPITEL: POEM TO A PALF

12. KAPITEL: LE THEATRE À M'OÛRE

13. KAPITEL: DER TRAUM

14. KAPITEL: MY FRIENDS IN THE BANG GANG

15. KAPITEL: ON & ON

16. KAPITEL: NOILICH, SAH JOHANN SCHLEICH, DER INZWISCHEN

17. KAPITEL: HURRA, HURRA DER KOBOLD MIT DEM... WHISKEY?!?

18. KAPITEL: FOWZD

 

1. KAPITEL: DAS FEUER

Heute hatte es Frau Schleich besonders eilig. Sie musste schnell noch etwas einkaufen bevor die Läden zu machen. Sie machte nur noch etwas zu essen für ihren Sohn der in der Schule war dann ging sie. Sie eilte aus den Haus und holte ihren Hund aus der Leine. Zum Spazierengehen, brauchte sie aber eine Wurst, Wiener Art. Also rann sie wieder ins Wohnung und zog sich eine andere Kleidung an, denn sie musste besonders Airodynamisch sein. Kaum fertig angezogen joggt, sie zum nächsten EDEKA Markt. Sie hat, Glück denn der Laden hat noch 4 Minuten auf. Schnell reitet sie durch die Gassen und schielt. Nachdem sie zu schnell war packte sie rasch ihren, Sohn in eine Tüte und er ging zur Schule. Dazu kaufte sie 2 Würste mit saftigem rotem Haut und fiel Fleisch. Diese schmecken, ihrem Mann besonders. Doch da steht ein UngehOIer vor ihr an der Kasse. Außerdem holt sie, sich eine Sprite und eine, Stundenration WUNDERBAR. Sie erstickt plötzlich, weil sie das Monster nicht kennt. Da sieht sie das Licht! Es ist hell. Grell, sogar. Das, Tier schaut sie böse an und will ihn fressen, mit Samt, Haut und, Haaren. Das, Samt, das Samt. Es hat 7 Sommersprossen im Gesicht und sie wünscht, sich schnell einen, Fußball mit dem sie, dann spielt. Auf, einmal geht, das Monster weg und sie ahtmet auf. Sie hatte es besiegt, durch, mentale Kraft!!! Gut dass sie ihren Sohn, eine 2. Wurst, gekauft hat. Föllig geschokt sitzt sie in ihrer Höhle und weint. Als sie dann heim sprintet, trifft sie ihren Sohn, der etwas ausgeheckt hat. Er wird bald viel. Seine Mutter, also sie, sie will es nicht wahr haben und steigt ihm zwischen die Klöten. Sie schreit, laut und schrill. Danach bringt er sie so lange, um, bis sie tot ist. Glücklich und zufrieden sitzen sie nun, zu Hause und essen Wurst. Allerdings hatten sie nicht bemerkt, dass es kein Haus mehr gibt, aber dazu später...

Wiederum klingelt es an der Tür. Gleichzeitig klingelt auch der Wecker und die Eieruhr und alle anderen Uhren und sonstiges fangen zum piepsen an. Das ist für alle Schüler das Zeichen: ES IST PAUSE! In großen Schaaren, ja, groß wie Ägyptische Völker taumeln sie aus ihren Klassenzimmern und essen Wurst und andere wichtige Mineralien und Fette. Es sind auch, manchmal Proteine und Eiweiße zu finden, selten jedoch Kohlenhydrate, und Zucker sind. Also wie gesagt, Wurst. Das hat es. Die Jungen stehen in der einen Ecke. Es ist eine besondere Ecke, dort ist es nur Jungen erlaubt zu stehen. Die Mädchen dürfen, gar nicht mal erst hinsehen, nur sitzen. Und die anderen Jungen fahren draußen ziemlich rum. So mit Skateboards, was den Boden kaputt machen. Viele Mensche denken, heutzutage so. Und wer ist schuld? Saddam Hussein. Naja, jedenfalls würden manche LOIte sterben wenn sie nichts zu Essen hätten. Allerdings nur einige. Es gibt auch Menschen, die essen einfach gar nichts. Die machen das einfach so. Und niemand stört es. Diese LOIte trinken, auch nichts. Diese LOIte sind warscheinlich die ersten, die einmal von einem Blitz getroffen wurden. Die Frau kaufte auch Käse. Es war guter Käse, denn er roch nach 8 verschiedenen Käsesorten. Edamer, Leerdamer, Erdinger, Gauda,... und viele viele mehr. Man kann sie gar nicht alle aufzählen, diese Käsesorten. Es sind einfach zu viele. Dagegen Wurst gibt es nur 5. Diese wären: Blutwurst, Streichwurst, andere Wurst und noch 100te von 1000den mehr. Aber das wären zu viele um sie alle zu essen, denn schließlich geht es ums Essen und nicht ums aufzählen oder gar andere Verben. Es war einfach so. Joe, so hieß er, ja so hieß er, der Junge. Der Junge, genau der Junge, den seine Mutter, die im übrigen Frau Schleich heißt, damals vor 1 Jahren, verschluckt hatte an, einer Wurst. Joe heißt eigentlich Johann Schleich, aber seine "Freunde" nennen ihn Joe, um ihn zu "hänseln". Seine "Freunde" waren eigentlich gar nicht seine Freunde. Sie nutzten ihn nur aus. Er hatte nämlich eine Mutter, die die "Freunde" nicht hatten. Diese hatten nur einen "Bruder" oder "Onkel" aber so etwas wie "Mutter" kannten sie nicht. Deshalb lachten ihn seine "Freunde" immer und überall aus wo es nur ging. Gehen, ging, göte. Deswegen war Joe ihr "Freund". In Wirklichkeit hießen sie ihn. Um kurz auf die "Freunde" einzugehen: Sie waren zu 5t. Da gab es Föles. Er war der blötste von allen. Sein bürgerlicher Name war Föles Sören und er kommt aus Schweden zusammen mit seiner "Schwester" Ingebørg und ihrem Fater Humer. Humer war auch plöt. Das hatte Föles von ihm geerbt gehabt. Eh! Also gab es noch, dass er, also Föles, 47 Jahre alt war, als er von seinem Fater missbraucht wurde. Jetzt ist er 47 Jahre, es sind also 0 Jahre vergangen seitdem er mit seiner Omse zum Einkaufen gegangen sind. Sie kuf ihm 2 Wurst. Seiner Lieblingsspeise es war. Viele Jahre später wird er sterben, und das weiß er auch, aber er fürchtet sich nicht, denn er hat eine Ausrede: "Jeder wird irgendwann einmal sterben müssen!". Ja, ja Föles, das glaubst auch nur du. Sein Freund wiederum, der als 2. zu Joe's "Freunden" zählt, und Isedor heißt, ist dagegen schon nicht so viel auf den Kopf gefallen. Er kann besonders gut Stühle und Tische zersägen und kann sehr langsam gehen. Mehr besondere Fähigkeiten hat er nicht. Er ist 937886510192 Stunden alt, was ungefähr an die 20 Jahre sein dürften. Sein Fater hat ihm jede Stunde zum Geburtsstunde gratuliert immer, früher, deshalb weiß man sein Alter nur in Angabe von Stunden und nicht in Jahren. Diese Stunden aber in Jahre umzurechnen, das kannte man noch nicht. Rechnen war noch nicht erfunden worden. Und außerdem war Rechnen ziemlich schwierig und konnte nur von Baumschülern und hohen Geweihten und Priestern und den intellegentersten Tieren, also Schafe und Kühen, erlernt, und GE-lehrt werden. Ja, nur damals gab es noch keine Schafe, und Kühe waren selten geworden wegen der Grippe-SOIche der vergangenen 5 Minuten. es gab also nur die Möglichkeit das Rechnen bei Priestern zu lernen aber Priester wurden zu dieser Zeit gerade verfolgt und auf Scheiterhaufen verbannt weil sie als "besonders klug" galten und einen "polemischen Ruf" hatten. Doch ein Priester war Papst. Man nannte ihn auch "Meister Propper" weil er Propst war und Schreiner. Seine Fähigkeiten waren enorm. Er konnte selbstständig Nahrung zu sich nehmen und noch dazu ein "Messer" bedienen.

Dies ist Seite 12 und deshalb wird hier nur sehr wenig geschrieben.

Zurück also zu, den "Freunden": Wir haben also von Föles und Isedor erfahren, nun zu den letzten 3: Sie heißen, Tick, Trick und Track, nein, war nur Spaß, natürlich heißen sie Tick und Tack. Wie der 3. heißt weiß niemand. Wir, nennen ihn jetzt einfach mal Willi. Die 3 waren Zwillinge, das, heißt, dass sie gans genau gleich aussehen. Ihr Urgroßfater war der Medizinmann von Buxtehude (bei Hamburg), der aber keine Nachkommen hatte und deshalb vom Volk der Waschutu mit Magma, Lava, und Schlacke gesteinigt wurde. Sie waren alle 3 gün und liebten es, zu reiten. Also waren sie auf ihren fliegenden Teppichen zusammen 4 Jahre alt. Das heißt, eigentlich war jeder von ihnen 3. Wurzel aus 4 Jahre alt, aber Rechnen gab es noch nicht, schließlich befinden wir uns im Jahre 1994 anch Hal. Er war von fiel Öl und mächtig. Aber Hal ist nunmal gestorben und niemand denkt mehr an ihn, bis auf, dass die LOIte ihm seinen Namen auf die Zeitrechnung gemalt haben. Zur Todesursache: Er wurde von dem mächtigen Magier "Rohland von Irgendwoher" in den Limbus geschlOIdert. Aber zurück zu den "Freunden": Föles, Isedor, Tick, Tack und Willi. Willi's Fater war "Große-Oile-der-auf-BOImen-geht" und war HOIptling der Waschata. Die Waschata waren mit den Waschutu ziemlich befeindet. Sie hießen sich gegenseitig und führetn Kriege mit viel Blut und Waffeln und Wurst. Man sagt, dass diese Feindschaft schon seit ungefähr 7000 Milliarden Giga-Jahren existiert. Ich halte das jedoch für ein Gerücht. Wie schon gesagt muss ich nun schlafen. Gute N8. Ach ja, ich muss noch dazu sagen, dass Joe's Haus, bevor seine Mutter vom Einkaufen kam, verbrannt ist. Den Grund kennt niemand und es ist eigentlich auch jedem egal.

 

2. KAPITEL: DER STUHL

Dieses Kapitel ist sehr umstritten und man sagt, dass es eine Legende ist, denn der Papst kommt darin vor, jedoch einen Papst gibt es nicht und deshalb ist die Kapitel unglaubwürdig und falsch. Es geht jedenfalls darum, dass Isedor einen Stuhl zersägt und deshalb stirbt, weil es der heilige Stuhl des Muha's war. Daraufhin lässt der große Muha ihn guillotinieren und töten. Wir wollen jedoch trotzdem in den folgenden Kapiteln mit einem lebenden Isedor berichten, auch wenn dies nicht möglich ist. Uns beziehungsweise mir ist es möglich.

 

3. KAPITEL: DIE FORTSETZUNG

Stehen geblieben war ich bei Joe's "Freunden". Arsch wirft jede Stunde 8 Meter 60. Und haut sich das Bein. Tja, Tick, Tack, Isedor, Föles und der Junge dessen Namen man nicht kennt gingen also zu Joe, nach Hause um ihn zu verarschen. Seine Mutter nähte gerade einen Shawl. Dann gingen sie in den Garten. Dort saß ein Eichörnchien auf einem Wasser. Es schien zu, schwimmen, jedoch war dem nicht so. A propos, wieviel kostet denn die Welt, und wo kann, man sie kaufen? Es gibt, kein Jahr das 0 nach Christus heißt. Es geht nicht. Es geht, einfach nicht auf. Die "Freunde" gehen, zusammen mit Joe in die 6. Klasse ans Schule in Asch (CZS). Blablabla...

Übrigends: Eichhörnchien können fliegen. Was wäre jedoch, wenn Steine fliegen könnten? Es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem damit den Bart zu sengen. Rein physikalisch gesehen ist ein Stein ein nicht lebender Gegenstand. Aufgrund der Schwerkraft wird er von der Erde angezogen. Was wäre, wenn er fliegen könnte? Würde er ewig fliegen oder herunterfallen und das Leben erschlagen? Welchen evolutionstechnischen Sinn hätte eingentlich ein fliegender Stein? Würden auf ihnen Fögel landen? Würde auf ihnen eine Art neue Welt entstehen jenseits der Erde? Oder würden sie durch die Fliegkraft in das Weltall geschlOIdert? Wäre die Erde durch einen Steinwall umgeben? Wären die Menschen gefangen? "Normale" Steine waren schon immer mit dem Leben der Menschen verknüpft. Sowohl positiv zum Beispiel Bauwerke aus Stein -> die Evolution der Menschen wurde also maßgeblich von Steinen beeinflusst. Wäre die Evolution des Menschen verlangsamt oder gar aufgehalten worden? Ist es nicht bizarr, dass, wenn Steine fliegen würden, es vielleicht keine Menschen mehr geben würde? Auch die Landschaft würde anders aussehen. Die Berge würden sozusagen im Himmel fliegen und es gäbe also eigentlich keinen Platz für die Sonne und im Endeffekt gäbe es kein Leben. Es hätte sich auch keines eintwickeln können ohne Sonne. Es ist aber Definitionssache, ob ein Berg auch ein Stein ist. Würde es vielleicht die Erde zerreißen, weil sie teilweise aus Stein besteht? Ein Stein kann also sowohl Gutes als auch Böses darstellen. Genau wie im Literarischen Zoo! Einem Erfolgsgicht. Fass: Das Kartett, welches von 25. Mäz 1888 nach Hal biss zun 14. Dember 1887 die ultule Landschaf Osterreh un DOItschland berechte, wa ein erfolgreicher und beliebter Produktion der ZDE und ØRE. An 7 Senger wurden weit über 3 Büch aus den betristen Brei vorgestet. Scharfzügi, hitzi und polemi Wortgefecht lieferten sich die bekannten und benommenen Literaturkrik Iri Radi (Nachfolger von Sigi Löffl, der nach einem Streik mit Mark Ric-Rac den Runden verließ. Die Tanten konnten Literatur mit dem Einsatz des Medion für große Völker öffnen und Bücher sehtauglich machen. Zitate reiben die polnische und unternde Ader: "Ich find diese Buor trägli! Mir ist das foll fremd. Es lässt mich alt. Ich langweile mich. Ich spüre, das ist ein schlechter Literatur. Ich würde nie im Leben lesen, nie. Muss ich lesen?"

Das eben oben geschilderte Thema ist keineswegs aus dem echten Leben geholt und ist frei erfunden. Wir lehnen selbst-gedrehtes Material ab und befehlen, das oben geschriebene nicht nachgemacht hätte werden sollen. Eh! Enthält Auszüge aus: "Gichten aus der Gruft" und "Der verwahrloste Baumeister" von Johann Gunnar Petz. Diese frei erfundene Geschichte hat ca. 10 Minuten aus "Die Ratte und der Baum mit dem kaputten Gesicht" kopiert. Sonst: Copirait = Kopierecht = ©

Doch wat hat dies alles zu tun?

Es ist nur ein Vorspann sozusagen... Denn um an die Wurzel des Übels zu gelangen, muss man sich die Umstände der Apokalypse genauer ansehen. Moby Dick ist die zentrale Figur in diesem Roulette des Todes. Wie Käptn Ahab schon in seinem Roman "How I killed myself" schrieb, ist Elisabeth Dole eine der apokalyptischen Reiter neben Moby Dick, George Bush und Roberto Blanco. Wenn Sie, verehrter Leser, die Anfangsbuchstaben der apokalyptischen Reiter zusammenmultiplizieren, ergibt es das Wort: "EDMDGBRB". Dies ist natürlich ein klarer Hinweis auf die bevorstehende Tyrannei von Edmund StOIber. Entschlüsselt ergibt das Wort "EDMDGBRB" dieses furchtbare Zeichen preis: "EDmundMachtDeinGroßesBauwerkRichtigBlanco". Blanco jedoch bedeutet "weiß" und steht in keinster Weise mit Heino's blauem Enzian in Verbindung! Das Bombadement steht bevor! Der Drache ist schon unter uns und will IHRE Seele!!!

Nun zitiere ich aus der Offenbarung, um Ihnen dieses schreckliche Ereignis etwas begreifbarer zu machen: "Und in der Mitte, rings um den Thron, waren vier Lebewesen voller Augen, vorn und hinten." (Offb 4,6-5,4). Was kann man nun aus diesem Zitat herauskristallisieren?

Der Drache wird sich einen Thron bauen und zwar in der Mitte, also am Äquator. Vier Lebewesen mit Augen vorn und hinten werden den Thron umkreisen, logischerweise die 4 apokalyptischen Reiter, die mittlerweile vom großen Drachen mit Plastikaugen am Rücken präpariert worden sind, und so hinten und vorne Augen besitzen.

Ich muss sagen, ein klasse Trick vom Drache, der die Menschen bestimmt und sicherlich beeindrucken und überzOIgen wird...

Auch Drogen werden den Untergang der Menschheit rapide beschlOInigen. Dies kann ich Ihnen, werter Leser, an dieser Stelle bei Apg 10,9-23a bezOIgen: "Die Vision des Petrus bei Joppe (...) Und eine Stimme rief zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte, und iß!"

Nur wenn man die Symptome eines Abhängigen erkennt, kann man diese Textstelle richtig dOIten. Der becknackte Name Joppe heißt nicht anderes wie: "JediOhnePapyrusPafftEcstasy", Also war Petrus der 1. Jedi auf Drogen. Warum stopft man ihm das Maul nicht mit HOI, oder verbrennt seine Leiche bei lebendigem Leibe? OI sollte der 30te Buchstabe im Alfabeet werden... StOIber schreibt man zum Beispiel mit dem Buchstaben OI...

Also wie bereits vorher gesagt, Frau Schleich war beim Einkaufen. In Röm 9,1-18 heißt es: "Sie hatte von einem einzigen Mann empfangen (...) und ihre Kinder waren noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch Böses getan; (...) Der Ältere wird dem Jüngeren dienen;" Heißt dies nun, dass Gott ungerecht ist? In der Bibel steht, dass Gott deswegen keineswegs ungerecht ist, "Denn zu Mose sagt er: Ich schenke Erbarmen, wem ich Erbarmen schenke, und erweise Gnade, wem ich Gnade erweise." Ja, ist das oben Geschriebene denn eine Art Ausrede, oder Gegenargument? Sollte es sein, aber es verdOItlicht jedenfalls nicht, warum Gott nicht ungerecht sein sollte...

Aber nochmal zu vorher. Wenn Sie von einem einzigen Mann nur ein einziges Mal empfangen hat, wie kann sie dann 2 ungeborene Kinder besitzen? Klar ist, dass die 2 Kinder noch nichts Gutes & Böses hätten tun können, weil sie ja noch nicht geboren sind, doch woran will Gott dann die Kinder beurteilen? Er bevorzugt dann einfach mal den Jüngeren, wie das nunmal so ist, auch hOItzutage. Die Jüngeren werden immer bevorzugt. Wie kann dies jedoch funktionieren, ohne System? Sie hat von 1 Mann 1 Mal empfangen, dann kann sie 1. nicht gleich 2 Kinder auf einmal bekommen, außer es sind Zwillinge, jedoch dann gäbe es keinen Älteren und Jüngeren, denn um die 2 Sekunden, um die der eine älter wäre, wäre es ziemlich unfair dem anderen gegenüber, ihn "älter" zu nennen. Aus rein biologischen Gründen geht es halt nunmal nicht, 2 Kinder auf einmal zu gebären. Ja, und 2.: Wenn sie von 1 Mann 1 Mal empfangen hat, und keine Zwillinge bekommt, stimmt die ganze Aussage nicht. Dann gibt es sowohl keine 2 Kinder, als auch keinen Älteren und Jüngeren. Das lässt mich daraus folgern: Die LOIte früher waren noch nicht ganz informiert über die Kinderkriegerei, manchmal Storch, manchmal Mensch, und außerdem hat demnach Paulus wiedermal einen riesen Schmarn an die Römer geschrieben. Was lernen wir daraus? Nicht jeder ist so schlau wie man denkt!

Als Frau Schleich zusammen mit Johann nach Hause kam, traf sie der Stein! Ihr Haus war weg! Schnell rannten sie herum und hofften, dass die Fische noch lebten. Um das Haus war es ihnen egal. Frau Schleich war reich, hatte einen Teich und ihr Mann war Scheich im 3. Reich, bleich, weich, gleich... und alles andere. Sie holten also das Terrarium aus dem Haus. Die Fische schienen noch zu leben, jedoch war es ihnen wegen dem FOIer zu heiß geworden, denn das Terrarium hatte sich erhitzt, deshalb schwammen sie oben, um ein bisschen Luft zu schnappen, also oben im Sinne von "auf der Wasseroberfläche", weil es dort kühler ist als im Territorium. Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinhydrochlorid, Xylometazolinphosphoratmetazulufin, Hydrometaxylozolin, Xylozoladrohinmatabatid, Xylophoninxylomatli, Xylohydraphonlakonbakteriellphoenix, Xylomatolitihitinsulfat, Xyloxyloxloyxylo. Wie gesagt, liefen Frau Schleich und Hans zu seinen "Freunden". Isedor lachte. Tick und Tack spielten Ball. Jonas schwieg. Sein Elter hatte ihn verprügelt. Willi hieß auch manchmal Jonas. Eigentlich wusste man seinen Namen nicht, deshalb konnte man ihn nennen wie man wollte. Ich nenne ihn Willi, aber Jonas nennte ich nur ihn um zu schreiben, das was oben steht bzw. auf der anderen Seite unten.

Am nächsten Morgen mussten sie alle wieder zur Schule, denn dieser Morgen war ein besonderer: Es war ein Montag! Sie holten sich gegenseitig ab und schrien einander "Muh!", dann gingen sie. Die Klasse 6d war rege besetzt, denn es war 4 Uhr morgends. Plötzlich steht der Lehrer vor ihnen. By the way, wie hieen die 5 Zwillinge noch? Moment, ich muss kurz nachblättern... Ahja, Föles, Isedor, Tick, Tack und der andere. Sie alle hatten überdurchschnittliche Fähigkeiten für ihre Jahrgangsstufe und ihr Alter. Föles, 47, Isedor 937886510192 Stunden, Tick, 3. Wurzel aus 4 und Tack auch. Der Andere hatte kein Alter. Ebensowenig wie er einen Namen besaß. Doch EINES hatte er: Intelligenz! Er war ein wahres Genie! Er konnte fliegen, reiten und rechnen wie kein anderer. Rechnen wie kein anderer war dem anderen leicht, denn er war der einzige der Rechnen konnte. Zumindest wusste er, wieviel 1 Apfel ist, und wie man ihn auseinanderschneidet mit einem Löffel. Das hantieren mit einem "Messer" war äußerst schwierig und konnte nicht von jedem erlernt werden. Wozu gingen diese bereits hoch-begabten Menschen in die Schule? Gans einfach, sie wussten nichts über die Natur. Sie dachten Gras wäre gün und Bäume, also nach neuer Rechtschreibung BOIme, gab es nicht in ihrer Welt. Sie hatten noch nie im Leben die Natur gesehn. Ihr Elter hatte sie an ihr Lebtag in einem Käfig eingesperrt. Nur Joe nicht. Er hatte eine Mutter. Joe war genau falsch. Er kannte die BOIme und ihren Duft nach frischen, altem Holz. Bei ihm waren die Wiesen rot und das andere alles blau. Er liebte seinen Garten und wohnte darin. Er hatte sich eine Höhle gebaut, mitten im Blumenbeet. Dort hauste er. Er ernährte sich nur von Blut, Blumen und Wurst. Blumen hatte er, genau wie Wurst, genug im Garten. Er hatte ein Blumen- und Wurstfeld auf dem ziemlich alles wuux, was man sich vorstellen konnte, eben Blumen und Wurst. Mehr konnte man sich damals nicht vorstellen, weil es damals nichts anderes gab. Blut bekam er von den vielen Tieren, die er jeden Tag seinem Gott opferte. Auch einen Opfer-Altar hatte er in seiner Höhle. Manchmal opferte er auch Menschen, natürlich nur welche, die anders waren. Dazu fällt mir spontan eine Geschichte ein, die ich nOIlich im Englisch-Unterricht gehört habe: Pistol Pete and Frenzy Frog - A real story of love

Pistol Pete, also known as Genitalien Pete, was 8 years old when he met Frenzy Frog. Frenzy Frog was a dumb frog, 'cause his tail was long like a rat. Pistol Pete didn't like rats, because Momi was a rat, too. The English grammar of the Frenzy Frog was big like a mountain and his youth was telling him that Pistol Pete was his friend. So they went to the great rock and there was a rat. The rat was very very old and his face grey like a stone. The rat killed Pistol Pete and Frenzy Frog and eat them. But before that he cook them and made them delicious with spice. Hmm, bon appetit.

 

4. KAPITEL: THE STORIES OF PEOPLE

4.1. The Holy Grale

Indiana Joe go to the house that has fire in it. With his crocodile named “Dundy” he go. In this house he had a labyrinth. This labyrinth was very heavy. It had much owls and trees in it. A lot of rats, too. The rats were, as every rats usually are, grey at face. Big, big grey. The owls had ears like telephones and the trees were as fast as cars, fuck! If Indiana Joe gets through this labyrinth he can find the Holy Grail, which has a lot øl and is mighty like kings. But reading is silver and not reading bzw. Not being able to read is gold, but whatever…

This labyrinth is fully filled with surprises, dangerous and pain. Ok, there he go! He does the 1st danger, the 2nd surprise and in the 3rd, he die.

That was the story of Indiana Joe. By the way, his crocodile found the Holy Crail and become ruler of world. FIN

Another story: The tale of Lasse Ølstrøm and the electric toaster

Circle 1: The Infection

The Infection is written big because it’s a Nomen est Omen. It all began with Lasse having been infected by the electric toaster of his bro. This toaster was evil and liked to infect apes. After this, Lasse mutated into a human. The center of all shit was the Betønrøhr cooperation, which was founded by great ape “Big Bull”, who liked to infiltrate humans. The center of good souls was Kaminrøhr, which was founded by the great rat “Big Mountain”, who had a grey face.

Circle 2: Parkbank Penetration

Parkbank Penetration is not a Grindcore band and has no mother. After all this, Lasse Ølstrøm was so hateful that his grammar began to devastate and he wanted to make a “AMOK”. Write “AMOK” backwards so you get “KOMA”. Wow! So Lasse was lying in “KOMA” and his sister of soul was singing for him funky rythms of Jazz. Then he began to penetrate the parkbank with a bottle to give his lonelyness a performance. But pissing against a wall isn’t performance art after all.

Circle 3: The Klebrige Lösung

I like to dance to Rock ‚N’ Roll Music. The rest is censored, because Lasse dies a very heavy death you Idiotus Maximus! Beavers eat trees and kill bears, which has more influence on the landscapes than everything else. FIN

 

5. KAPITEL: VERGANGENES & JETZIGES

Erich Kästner war eine schlaue Schabe, die viele Enten von harmonischen Kühen mit Asma trennen konnte, um dazu von seiner neuesten Kreation, Fliegen, die nie ROIma bekommen, zu profitieren. Dadurch hatte er viel Rauch und konnte die blöden Nägel nicht in Pinguine schrauben, da sie keine selbst-verschließenden Kulturen besitzen. Krebse sind rosa, das macht die Flamingos pink. Fabian, sein Bischof, melkte die Fische von Osama Bin Laden, der viele Möbel hat. Dies macht ihn zum ultimativen Bieber. Jedoch darf er dabei nie soweit in Kakao sinken, weil seine Existenz dadurch in Frage kommt und mit Kuchen verbunden werden kann. Schmackhaft. Bieber fressen BOIme und töten Bären und bauen Dämme, die Erosion stoppen und das Land furchtbarer machen. Einige Rudimente formten aus einer Eiskappe einen Elfember, den 13. Monat sozusagen. Dolden und Jasmin träten aus einer Komposition zu Stein. Sie, lieber Leser, denken sich jetzt bestimmt, wie das alles zu ergründen ist und was es mit Johann Schleich auf sich und zu tun hat. Ganz einfach: Johann Schleich ist die Hauptperson dieses Buches, also muss alles auf ihn bezogen werden. Somit verkörpert Johann Schleich den Author, also Matthias Sammer, sprich mich.

Ok, die Frage dürfte geklärt sein. Wo war ich? Achja, Joe wollte sich also ein Haustier kaufen, ein nOIes, da ihm der Tierarzt sagte, das seine Fische tot seien, und nicht luftsüchtig. Also göte er zu seinen „Freunden“. Föles meinte, er solle sich einen Mops kaufen. Die anderen lachten, weil Föles so plöt war. Isedor dachte zuerst an einen Gaul, aber nachdem die anderen Föles auslachten, sug er lieber nichts. Der andere schielt. Aber dennoch macht er einen Vorschlag: Joe muss sich eine Nackt-Schnecke kaufen. Die gibt’s zur Zeit günstig. Ham! Hum! Hem! Tamm Tamm. Miau! Achja, der Tierarzt zu dem Joe seine Fische geschickt hat, heißt Doktor Smirgilski. Ich werde nun ein wenig von ihm erzählen:

Es war einmal Doktor Smirgilski ein böser Mensch. Dieser negative Mensch klonte Maiskolben, dies war doch rentabel. Deswegen kaufte er eine Kuh. Die Kula war ihr Name. Ihr Gesicht war debil und gutartig. Danach kaufte er einem Bauern eine Karotte und bekam dafür seinen Sohn. Doktor Smirgilski krOIzte Kula und den Sohn. Kula bekam eine Tochter. Sie war sehr seltsam und hieß Momo. Gerne sie tanzte zu Tischwackler. Doch Tisch kaputt, Momo tot. Er war sehr traurig, deshalb kaufte er sich einen Kamm. Kamm war sehr groß wie Lulu. Der war schön. Doktor Smirgilski emitierte auch gerne Gase. So konnte er die Moleküle der Luft verändern. Schön. Gut war dass er böse war. So er konnte nicht. Er akzeptierte schnell die Veränderung und krOIzte das Tischbein und Kula. Heraus kam eine abartige Abwandlung des Dr. Faust. Selbst Mephisto war quadratisch, praktisch, gut. Auch das dreckige Dutzend ist auf der Liste. Mamamia. Goodbye sagte Lulu, aber das Tischbein zu völlig war. Mamamia. Money, money in the richman’s world. Flasche ist gün wie Mamba. Die Praxis geschlossen werden musste und Doktore sich die TOIlette runterspülte. Banana-Split. NOIdOItsch: spalten Banane. Mamamia, Luigi, verminzt. Mein Shorts, die geht im Aasch! Mein Finger tuen weh. Aua, aua. Dummheit schützt nicht im Alter. Ja, ich schweife ab, wo war ich? Ah, genau, der Doktor wohnte weit entfernt. Um einen Termin zu bekommen, musste er das Perpetuum Mobile des Ohrfeigens beherrschen. Das ging etwa so:

Der Kreis der Rotation ist öfters kombiniert mit schiefen Baumstämmen, die in der dunklen Gasse des TOIfels die BedOItung von Zylindern manifestieren. Auch der Umfang der Grundfläche ist im bOIerlichen AllgOI in Superlative zu finden, da frischer Brotaufstrich keine Segmentrotation vorraussetzt. Doch wie entsteht ein Körper aus Betønrøhr? Als 1. werde man nun in dieser Promovation des Volumens im Kaugummi die Form des Formalen von Forellen (Alliteration!) hyperventilieren um aus dem Gesamten das Nötige zu subtrahieren, damit das Wasser destiliert. Alles klar? Doch um das Universum in wenigen Hyperbeln zu maltretieren, müssen wir aus der Summe der abgeschnittenen Lutscher koexistieren. Die Koexistenz ist jedoch ein Werk von Billy Joel, der uns schon anno 1884 n. Hal. mit seiner Geburt nervte. Auch der Tortenboden ist im Totenkopf zu begrenzen, da der Durchmesser in der Oberfläche mit rotierenden Ohrfeigen gleichzusetzen ist. Ist diese Bedrohung jedoch mit einem Käselaib zu verteilen? Nein, diese Grammatik des Verlierens ist als posthyphale Amnesie zu betrachten, da näherungsweise Pi aus 17,5 Zahlen besteht. Am Ende dieses Manifests, werter Leser, komme ich zu dem Schluss, dass Sie und ich keine Entwicklung seit 3 Millionen Jahren vollzogen haben.

Dieses beherrschte Joe nicht, daher sterbten seine Fisch.

Nun wollte er aber ein nOIes Tier und als Tick einen Vorschlag wagen wollte, rief Tack dazwischen: „Er braucht ein Kreisnotranimogen!“ Die anderen sahen ihn debil an. „Das ist so was wie ein Staubsauger!“ Jetzt verstanden es alle. Es war also ein Staubsauger, wie Kopernikus schon sagte, der sich um die Sonne dreht. Als dieses scharfzügi, hitzi und polemi Wortgefecht Joe zu Ohren kam, war er sofort fasziniert von der ?-Strahlung des Staubsaugers für 79,99 Geldeinheiten bei QVC. Als dann der Staubsauger bei ihm daheim ankam, war sein LSD-Trip bereits schon lange verflogen. Doch auch im moralisch-korrekten Zustand törnte ihn er unheimlich an. Unheimlich war auch die Verpackung des nach dem FIFO-Prinzip gereinigten Unterhaltungsgerätes „Mamamia Opum – Für Kleinkinr nix gut“ Schwachsinn rckthler rückärts isä mäne trächkot. Püporä inne Schachtel!

Kreisnotranimogen:

 

d

i

d

i

o

t

- konzentrierte Führungsstruktur

- integrierte Organisationsflexibilität

- permanente Identifikationsebenen

- systematisierte Drittgenerationstendenzen

- progressive Koalitionsprogrammierung

- funktionelle Fluktationsphase

- orientierte Übergangskonzeption

- synchrone Herrschaftskritik

- qualifizierte Wachstumsproblematik

- ambivalente Interpretationskontingenz

- subversive Kindermanipulationstechniken

- autonome Tryptychongenerierung

- lobotomisierte Koexistenzminimalkoherenz

 The new Staubsauger - -

FUCKYOUYOUDUMBSHITFACEFUCKEROFASUCKINDICKWHORETHATISFORMERLYNOTAFUCKOFTHEBITCHASScensored

And so he decided to like his new friend Mr. Sucker, Mr. Dustsucker…

It was a friendship for life…

 

6. KAPITEL: MR. DUSTSUCKER

Herr Staubsauger war also nun sein bester Freund, ein wahrer Freund, nicht wie seiner "Freunde". Er erlebte viele Abenteur mit ihm. Zum Beispiel war dieser Sauger der Grund für den Kubanischen Krieg, den es noch gar nicht gab und auch nie geben wird. Trotzdem wurde in dieser Zeit auch der Dialekt erfunden und gegründet. Sö wär Gustl - De einarmige Castrø. Mr. T. wär schün immä dö a Klon det wor äch nötn zu beflicken. Ün Würschtl Verteidigungsrakete wor äch ön ganz schöne Mutter. Och de C.I.A. wör nät vön schlechten Öltern, det warn nöch Zeiten. Un och mene Concentration wor nemmer de selbe, det wor en escht penlickes Thema. Un Gustl Castrø wor de Äctön och völl öf de Zwölve, weil de Ä-Team jut wor.

Ja, nun spricht man diesen Dialekt kaum mehr. Eben nur noch in vereinzelten Gebieten in Russland und Äquatorialgiunea. Und genau dort spielt ja unsere Geschichte.

Der nächste Schultag steht bevor.

Die 5 Freunde sind schon längst im Klasse als Joe erscheint. Doch er ist nicht allein, Herr Staubsauger hat ihn begleitet. Die Mitschüler schauen ihren neuen Mitschüler neu an mit weitgeöffneten Ohren. Als erstes wollten sie ihn verprügeln, doch sie wussten nicht, welche Fähigkeiten er hatte. Vielleicht konnte er sie zu Nilpferde verzaubern oder gar mit Füßen! Ob sie wirklich richtich stehn, seht ihr wenn das Licht angehn. Un es ward Licht, deshalb ließen sie ihn lieber in Ruhe in Frieden. Jetzt hatte Joe eine Waffe gegen seine "Freunde". Ja, nun konnten sie ihm nichts mehr anhaben. R.I.F.

Im Englischen Rest In Peace, im Lateinischen Requiescat In Pace, warum dann im Deutschen Ruhe In Frieden? Sinnlos wenn ihr mich fragtt. O Genauso sinnlos, wie der Bau des Individuums einer Mini-Amöbe. Im Folgenden wird der Aufbau eienr Mini-Amöbe beschrieben:

Im Großen und Ganzen bringt ihr das Øhr gar nichts. Die Stahldecke ist zum Atmen da. Die Eier braucht es um zu atmen. Die Ionen-Fäden, oder auch Fädenionen genannt, schwirren einfach sinnlos im Organismus des Individuums rum. Das Tote Knop ist das wichtigste am ganzen Tier. Ohne das Knop Tote könnte es nicht atmen. Die Manipulationsmechanismen sind ebenfalls zum Atmen. Die einzige Ausnahme bildet die Loichtschlange: Sie muss loichten, weil sonst die Mini-Amöbe nicht von Autofahrern gesehen würde. Sonstige Informationen zur Mini-Amöbe: Durchschnitt: 50cm; Länge: 50cm; Höhe (gemessen von Øhr bis Induktionsspule): 50cm. Ein ziemlich weiteres großes nutzlosestes Geschöpf der Erde, das zu nichts fähig ist. Es kann noch nicht mal gehen. Ähnlich wie ein Mineral kann es sich nicht von dem Ort, an den es bei seiner Geburt gesetzt wurde, fortbewegen. Dagegen hat es ein Stein gut: Er kann geworfen werden. Amöben nicht. Soweit so gut.

Joe und Mr. Dustsucker featuring seine "Freunde" schreiben an diesem Tag eine PROBE in der Schule im Fach: Wissen. Wissen ist ein Fach, in dem man alles Wissenswerte gelehrt wird. Die Probe war schwer, weil sie nicht gekonnte war gut von ihnen:

Testø fir Apen (bitte kroizeln)

1. Wieviele Möglichkeiten hat ein Perpetuum Mobile?

- niemand weiß das genau, da es wissenschaftlich noch nicht entgültig bewiesen ist

- 7

- 3

- Wat für'n Ding?

- nicht

2. Sind du Ausländer oder? (mehrere Antworten möglich!)

- ja

- nein, trotzdem nicht schießen

- vielleicht

- weiß nicht

- nix wissen

3. Was hat es mit den 10 Geboten auf sich?

- ja

- Gott

- Wirtschaftsrezession

- Induktion

- Währungsreform

4. Warum?

- häh?

- wem?

- nein

- = wizo

- (Mittelfinger)

5.

- (Spinnt der Tester jetzt?)

- (Bin ich nun etwa verrückt geworden?)

- (Wo steht denn hier die Frage?)

- (Oh nein, nicht schon wieder diese Buchstaben!!!)

- Ha, Hehe, Haha, hehehe, hihi höhöhö, hahahaha

6. Was sagte Adolf E. Hitler am Ende seiner berühmten Rede?

- Arrrr, Doitsche Eiche, arrrr!

- Arrrr, Doitsche Bohnen!

- Ik bin ein Börliner

- Ceterum censeo Karthaginem esse delendam

- (nichts; er nahm das Brot, brach es und machte Wein zu Wasser)

Wie sie, unehelicher Leser, sehen können, ist dieser Test sehr schwierig. Jedoch die Resultate waren: Joe: 7. Er gut. Die anderen plöt. Außer Tack und der andere. Tack doch, aber der andere dann nicht. Er war interlektuellintelligentpirelli. Sein Style war schmackes und vollgepackt mit guten Sachen die das Leben schöner machen, hinein ins Weekend-Feeling mit Monte von Zott oder Müller oder was... Ante portas baculum erat. Alle vielen also durch. Durch die gesamte Klasse. Alle anderen Schüler, die übrigens Timo und Pepe hießen, schauten sie admirare (verwundern) an. Einfach ohne Grund flogen sie im Zimmer herum. Mit OIßerstem Cruise-Style-Faktor auf dem Haufen of the Mist. So ein Scheiß:

"Kein, Fleiß für diesen Preis

Der nach hinten Durchgereichte

Ist die Blindschleiche

Und die Chinsen des Reis

Wegzuessen tut tut."

Dies sagte einst (olim) ein weiser alter Sack-Mann mit Hut und Stock und Kragen. Stock, Stab = baculum. Latinum est. Dieser Mann schrieb Gedichten und Geschicht. Seine famousesten Works waren die Metal Works: "Zerstörung of the Wechsel" und "Förderung of the Klageliedr". The Best of. Einanderer Dialog aus den oben genannten Werk (Theaterstøk; Aufführung am 23.8.1139 v. Hal):

Kobalt 60 und Peter Enzian betreten die Bühne von links. Kobalt 60 ist nicht zu sehen; Peter Enzian hat Blumen im Mund.

Kobalt 60 (geschmeichelt): "loga ax = x"

Peter Enzian: "Ja"

K. (angry): "loga ax = x"

P.: "Nein"

K. (verschmilzt zu Helium): "loga ax = x"

P.: "Meine Blumen" (Blumen fallen aus Mund)

K. (automatisch die Blumen aufhebend): "BittE"

P.: "Danke, mein Held" (wird blau und hustet)

K. (traurig aber gefestigt): "Nicht sterben"

P. (ans Herz greifend): "Uuurgh"

K. (!): "loga ax = x"

P. (röchelt): "....."

Kobalt 60 prügelt die Scheiße aus Peter Enzian heraus und plückt seine Blumen.

P. (die Augen verdrehend): "Du... kannst... mögen... Blue..."

Peter Enzian stirbt. Kobalt 60 trauert, heiratet aber nach 2 Wochen Helium.

Nun ein Paar Akte aus des Mannes "Meister of the Rechtschreibung":

Akt V: A Saugrinda ön Ølle Pøll

Mr. and Mrs. Blump go to school to reach their unborn child, but there is just the director with blood-hands.

Akt VI: Guerrilla el muertes del Rio

Hatr und Setr betreten die Bühne. Sie schauen das Publikum an und gehen wieder.

Akt VII: Dø øff de Dö

75% des Menschen bestehen aus Wasser. Was passiert bei Regen? Sind es tote Menschen, die auf uns fallen oder doch Ziegenpeter?

Schön, nicht? Ok, weiter im Stoff. Wir wollen nicht weiter auf die Melodrammatik des historischen Theateraufführungsstyles philosophieren, sondern das ultraviolette Destilier-Wasser polieren durch einarmige Banditen, was natürlich länger andauert, als wenn man zweiarmige Banditen hernähme. Gur, Gur.

Nach dieser sehr schweren Probe war Mr. Dustsucker so frustriert und deprimiert dass er sich das Leben nahm und mit diesem auch den Buchstaben "OI", der von da an nicht mehr koexistierte. Tja, Pech...

 

7. KAPITEL: WHAT A WEHG!

Finnegan's Wehg, what a Wehg! Das ist das Thema das ich in diesem Kapitel beschreibe. Dass Dortmund eine Stadt ist, weiß bestimmt jeder 2te, der Fußball kennt, denn die Borussia ist Weltsieger! Allerdings nur, wenn sie gegen Deutschland gewinnen. Und Deutschland ist ziemlich manchmal schlecht und gut. Naja. Kékkek Kékkek! Kóax Kóax! Ualu Ualu Ualu! Durch LSD und die Schlange (Klumpen!) von eienr Frau der Welt, die die Wahrheit über einen lieben Mann und seine Mitverschworenen nur nackt erzählen kann, wie sie alle versuchten, ihm zu Fall zu bringen, indem sie alles um Lukalizod stellten über den privaten Öhrwicker und ein Paar schlampige Schlampen die offenherzig all die Unnennbarkeit fälschlicherweise aber die Regenmäntel anklagen. Oh, nie ponkts so kümmerli! Kapak Kauk. Er musste voll des Lebens schwatze und schweitze sein (sreibt), es gab 3 Männer in ihm (sreibt), tanzen (sreibt) war sein zwiiz Fairbel, und Apfehlfogeel (sreibt).

Der kalamitische Kolumitas kreischt nach kalamitischer Kalamität.

àn èi'm Früh-Stücks-Tisch wùrklich proféssionell gépiqut um=einzuführen aùf èiner ebene(?)n Obe"flàch'e durch Tinte (so) im iRaum macht unsèr vúlgárés 439 zu 1137 flux Tellárti gómp. Moosi laß einen Förtz aus seinem Hinteren-Ende und schrieb F.E.R.T. auf ein Schild. Daraufhin hat er ein Haus gegründet, uru, ein Haus hat er gegründet. Timur der Turtur hatte ein Kåmel, das 70 Topf pro Mensch brach. Als Russe vorzugeben Timur Vogel zu heißen gegenüber Ausländerhasser ist gut, denn diese Ausländerhasser sind nicht so schlau den Namen umzudrehen, folglich empfängt man keine Schlagtortur wegen Ausländerseiens. Der Russe heißt eigentlich Rumit Legov...

Pepe war ein Gay-Waiter und nicht von Anal Cunt gecovert, denn Grindcore is very terrifying und Domestic Violence is really really really funny. Ja, das Schuljahr ist jetzt öffentlich aus, weil ich keine Lust mehr habe auf Schule, denn es sind Ferien. Also nächstes Jahr gehen die Freunde in die 7f am Schule in Asch (CZS). Schön. Je suis müdé! Bonne nuit.

But before: Hust, ähem. Da ist Ade, Bett, Celia, Delia, Ena, Fretta, Gilda, Hilda, Iter, Jesu, Katt-Katt, Louie (So sicher wie ich lese reizt es mich zu husten, deswegen.) Murk, Nippa, Opse, Pøll, Quasimir, Rübe, Seff, Trude, Uksel, Vert, Wurli, Xena, Yv, Zulu, Phöbe, Krude Krans, Oile und ich!

 

8. KAPITEL: LE CROISSANT DE LA MORT

L'histøire s'agit d'un crøissant spéciale. Ce crøissant a eu des abilitées magiques. Alørs, je lui veux nømmer Jean. Øui, øui, le crøissant Jean est allé à la piscine aujøurd'hui. Le nager lui fait beaucøup de plaisir. Dans ce piscine il y a 2 ØØØ ØØØ (deux milliøns) des enfants de la patrie. A trøis heures Jean, le crøissant, a faim, faim de løup. Subitø illum liberas cenat. Le «Døitsche Eiche» c'est un møt difficile. Le «DE» regarde la spectacle et rigøle, parce que c'est la guerre. Pøur manger il faut møver les dents. Cum illum liberas cenaverat, illum arbøres cenavit. Alørs, øuais, le crøissant Jean a mangé des arbres et avec ça il mangeait des enfants. Ces enfants a cøuté beaucøup d'argent, mais ils sentiraient bønne maman. Bøn appetit! A la fin, chaque personne était mørt. FIN

Nun dazu die deutsche Übersetzung für die, die des Französischen nicht mächtig:

Die Geschichte handelt vøn einem speziellen Crøissant. Dieses Crøissant hatte magische Fähigkeiten gehabt. Alsø, ich will ihn Hans nennen. Ja, ja, das Crøissant Hans ist heute ins Schwimmbad gegangen. Das Schwimmen macht ihm viel Freude. In diesem Schwimmbad gibt es 2 ØØØ ØØØ (zwei Milliønen) Kinder der Heimat. Um drei Uhr hat Hans, das Crøissant, Hunger, Bärenhunger. Plötzlich isst jener Kinder. Die "Døitsche Eiche", das ist ein schwieriges Wørt. Die "DE" sieht das Schauspiel und lacht, weil das der Krieg ist. Um zu essen muss man die Zähne bewegen. Als jener Kinder gegessen hatte, aß jener Bäume. Alsø, ja, das Crøissant Hans hat Bäume gegessen und dazu aß er Kinder. Diese Kinder haben viel Geld gekostet, aber sie røchen gute Mama. Guten Appetit! Am Ende war jeder tøt. ENDE

Das war nur ein kurzes Kapitel.

 

9. KAPITEL: ELF, ZWÖLF, 13

Es war einmal... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch.

 

10. KAPITEL: HAEVI MÖTEL AND THE FOUNDATION

It was a long time ago when the enormous giant Haevi Mötel went out of his house to visit his giant-friend Tresch Mötel on the highest mountain in town which was called Gorgorath and which was very high like Möwen. So, Haevi sniffed a shot of glue to get as high as the mountain. A few minutes later he was so damn high, I think it was the height of a tree. So he climbed up this tree to get himself nuts, but suddently the tree fell down on the higher ground. That was the moment he began to transmutate...

Out of his chest grew some arms of steel with a Haevi Mötel Axe Ending™ with which he was running wild and hunting high and low for his arch enemy...

Finally he reached the hut of Tresch Mötel. After they said "Hello", they said "How u doin'". Both answered with words. They went into the forest to get some fooood. The Animals, Goo Goo Dolls and Marduks were not very tasty, so they caught some Dishwalla outta the bushes. But then...

M&M, who was very gay and sloppy rappy hiphop, always talked trash, jumped out some bush. Tresch made short process with him. They went home to eat the delicious fleish of the Dishwalla. Hmm. Haevi oligophoned Spied and when he arrived, the three Mötels moshed. After 5 hours of pure moshing they got a headache every moment. So they took some Aspirin. The oligophone rang...

Mellow Dick phoned them; he was the bro of M&M bitch boy; he swore to kill every Mötel. He was the master of Wu-Tang Shaolin-Style fight-fuck-pussy-shit. Then followed silence. After the silence there was the duud-duud x... Def Mötel knocked in the door of Tresch. With him all the other Mötels: Blek Mötel, Bauer Mötel, Gossik Mötel and Mötel Kru. Nu Mötel wasn't there, 'cuz he was too new. He ain't old. All Mötels gathered and founded a foundation: The Mötel Foundation - Codename MetaL. That's what they did. From now on it was a neverending war between the hippy hop rappaz and the Mötallers, which did not even end in a dandy warhole...

 

11. KAPITEL: POEM TO A PALF

Der Palf. der Palf, er ist ein Kalf,

Mit einem seiner vielen Falf,

Hat er nicht gerechnet Zalf,

Tja, so ist das Galf, des Lebens Talf!

Poem to a Palf

it was.

Die vielen Leute meinen, dass sie geistreiche Vorfahren besitzen, jedoch ist dies nur eine Gewissensausgeburt, deren Namen man nicht kennt. Ich denke, dass man sowas als "Selbst-Definismus" ansehen könnte.

Wann fährt der Bus? -

Gut, bis später! -

Vielen Dank! -

Mutias Gratias (oder so)! -

 

12. KAPITEL: LE THEATRE À M'OÛRE

An alle Menschen: Monster greifen an!

ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!

Monster sind unter uns; Monster wollen die Welt regieren.

Verstrahlte Gehirne folgen blind den Anweisungen der herrschenden Monster.

VORSICHT VOR DEM FERNSEHEN!!!!!

!PRÜFT ALLE BATTERIEN!

 

Sowelche Nachrichten wurde mir überbracht in diesem Theater, doch ich liebe es, mit Fruchtzwègren zu shong-li-êren.

Koogleshriber Shtine Shtipht Hawlts

 

Nieuw merk - met traditie

Vanaf 2002 zullen de bekende audio, video, en datamedia producten van het merk FSAB (rckrtz) de naam CETME (rckrtz) krijgen. Alleen de naam verandert: de sterke organisatie, de vertrouwde service en de door u gekende hoge kwaliteit van de producten staan ook in de toekomst garant voor dit jonge merk. Vertrouw erop.

 

Falls ich noch eines kurz äußern dürfte: Keine noch so gute Taktik ist so gut wie ein dummes Tor. - GN alias Internet-Zar

 

13. KAPITEL: DER TRAUM

Joe hatte nun ein Haustier, das er nicht mehr wollte, da er es unter Drogeneinfluss geklaut hat, also opferte er es seinem Gott in seinem Tempel auf der Altar, der hinten im Garten hinter seiner Mutter ihrem Haus in einer unterirdischen Höhle verborgen war und in der man gerne Wurst aß. Jedenfalls wurde er beim opfern des Getiers vom Holy Smoke so benebelt, dass er einschluf und träumte. Der Traum sah folgendermaßen aus: Er (Joe) saß mit Adolf in einem Auto (alter Mercedes). A. steuerte den Wagen und J. saß hinter ihm. Die anderen Plätze waren auch besetzt, nur J. konnte sich nicht mehr daran erinnern, wer diese waren. J. war grün vor Angst, er traute sich nicht zu atmen, weil ihn sonst das Gas von A. trifft. Ebenfalls sagte er nichts, bewegte sich nicht und blinzelte nicht. Nach 2 Stunden fuhr ein Amerikaner vor sie. A. verfolgte sofort den Amerikaner (von nun an mit A. gekennzeichnet), weil er ihn vergasen wollte. A. war zu schnell, also lief A. weg. Später kam er wieder, dann befanden sie sich im Dschungel. Dort wartete A. schon auf A., während J. mit A. im A. saß. Plötzlich sprang A. aus dem Busch und schoss auf A., jedoch A. war schneller, wie schon damals, er rann zum A., holte A. und J., erschoss A., doch da war es geschehen: Bevor A. A. erschossen hatte, war A. schon von A. geholt worden, J. weggelaufen (zu A.) und A. hatte sich verlaufen, da zu viel Getremmel um A. war. A. wusste nicht weiter also schoss er sich einen A. vom Baum (mit A. ist nicht Ara gemeint) und A. ihn. A. war nun tot und konnte A. nicht mehr essen, da A. A. schon getötet hatte. Also holte A. A.'s A. und A. um sie alle zu essen. A. lud J. zum Essen ein und A. vertauschte sich noch schnell mit A., und das zuletzt genannte A. verschwand wieder da, wo A. vorher hergekommen war. A. und J. hatten ein tolles gemeinsames Essen, bis auf dass A. gleich nach Beginn des Essens mit A. verwechselt wurde, somit wurde der unschuldige leider verschont.

Gün, gün, gün...

Also, wer die richtige Reihenfolge der A.s rausbekommt und am Schluss dasselbe A. für A. hergenommen hat als ich, der hat gewonnen. Preis = 1 Buch von mir mit Sonder-Widmung von Matthias Sammer. Dieses Kapitel basiert auf einer wahren Geschichte, an der H. teil hatte, aber aus

!vielleicht!

Sicherheitsgründen hier keinen Namen besitzen darf. Kapitel H. widmet est.

 

14. KAPITEL: MY FRIENDS IN THE BANG GANG

We don't care, 'cause we're in a gang.

Sonst weiß ich nichts. Wir sind eine Gang und wir sind zusammen coole PS-Bauern. Wir tun alles um unsere Autos. Viele machen auch gelb mit 300 Felge. Jörg ist einer von denen, denn er heißt Jens, wobei Jan sein Name eigentlich sein sollte. Was ich damit ausdrücken will, ist, dass Jörg keinen Namen hat und deshalb dem Namengefährten des Jonathan gleichgültig hat. Mit 4 Beinen schreit es sich schlecht und deshalb will Jonathan des Jörgs Jens sein. Jan jedoch will mit Tonky Kong Eis schlecken, was dem André keinen Adrian gerät. Sen da ta lan det. Fil's Loise haben Teil am Part 'cause ASS has something to do with Aryan Metal. Siegfried heißt der Held einer berühmten Sage, die jeder Jens kennen sollte, vor allem wenn er mit Levi Strauss befreundet ist. Dieser einer war Brew und deshalb nenne ich Levi ab sofort Lebi. He's crazier than GG, more PC than Ian, got colored teeth like Johnyy and exudes a Vicious disposition. Sein Kumpan Breit übersetzt währenddessen lateinische Bert mit i s. Sein wiederum hat Ulrich zu Cham geregensburgt. Le Stitch has a Jonathan Akpoborie - A- Beta Gamma solt. Ich muss zwischendurch mal atmen also kurze Pause. Sogar U spielt eine Rolle in der Wichtigkeit der Erkennung des meinen Le's. Le's bedeutet nichts anderes als Shöb, der gerne soifzt. Zt ist ein ausdruck aus lateinischen Bert und Jonsfluktationen tangiert. Diese letzten Zeilen wurden im Zustand eines Drachens geplündert. Damit möchte der Zauberer des Buches nur ausdrücken, wie sehr er doch an seiner Krankheit leidet. Der Zustand des Drachens holt. JEDEN! Jens wollte gerade seinen Le abholen um mit ihm zu interpretieren.

Dieses Kapitel.

Sreibt. Und ich bin dessen auch befallen, deshalb ist das ganze Kapitel im Zustand des Drachen geschrieben (Hölle).

Personendarstellung:

 

Everyone who wanted some... got some! Erkennen sie diese Personen von irgendwo her? Es sind schwere Verbrecher aus Amerika.

oben: Joe „The Nee“ Natan

links nach rechts: Bert „The Ee“ W.; Sieg „Metall“ Friedl

drunter: Fills „Der Ausmerzer“ Loise; Barras-Shöb; Cid „Lebi Strauss“ Wishes (2B) G. und daneben sein Kumpan: „Vogel“ Breit; B. „The Tonk“ Kong

unten von links nach rechts: Adi „The Butt“ Sack; Jörg „Jens“ Jan

I’m a cowboy... and I’m wanted…

Dead or Alive

So are they.

Eines Tages ging The Nee mit The Ee zun fon. Plötzlich kamen wilde Ordner und schoichten sie davon, jedoch ließen sich die Beiden nicht so einfach verjagen, deshalb schlugen sie mit Stühlen aufeinander ein. 3 Tage später saßen sie im Gefängnis, weil die Ordner von der KLJB waren. Diese Organisation war zu mächtig für Nee, Ee und ihre Kumpanen. Metall kam zu ihnen in die Zelle und sprach: „Hey wie sieht’s aus, ich lass’ euch hier aus, wenn ihr mir versprecht, dass ihr meinen Knecht, verprügelt wenn er bügelt, denn ich bin aus demselben Stahl wie ihr und werde hoffentlich nicht dafür eine Zahl an Nummern, genannt Rechnung ans Gefängnis vergeben, somit seid ihr 2, frei!“ Da kamen wieder die Ordner und sperrten auch Metall ein, der sich zwar versuchte mit seinen fröhlichen Gröltönen zu befreien, aber im Endeffekt war die KLJB zu stark.

Nach 2 Tagen kommen Triple J, The Tonk und Adi Sack (Buttsuck) auch ins Gefängnis, weil sie zu dritt auf einer LAN-Party verbotene Spiele spielten (CS). Auch sie konnten sich nicht gegen die mächtige KLJB wehren.

Kurz darauf trafen Der Ausmerzer, Barras-Shöb und niemand ein. Sie wurden aufgrund illegaler Kartenspiele eingesperrt. Niemand starb, weil er von der KLJB zu stark verwundet wurde beim Akt der Verhaftung.

Am nächsten Morgen treffen Cid Wishes und sein Kumpan Breit auf die gewaltigen, furchteinflößenden Ordner des KLJB. Sie hatten Revolte geführt und sitzen deshalb jetzt auch. Von nun an beginnt eine Tragödie des Alltags im Knast.

Akt I: (Es ist 13 Uhr, einen Tag nach Einlieferung von den 2 Anarchisten. Tägliches Kartoffelschälen ist angesagt. Alle sitzen im Kartoffelraum.)

Nee: „Hat irgendwer nicht genug Kartoffeln?“

Cid: „Meine Füße sagen Fußball!“

Ee: „Neee! Ich hab’ grad kein Durst.“

Jens: „Ich würd’ jetz’ gern Zocken!“

(Jens ab.)

Tonk: „Oh ja!“

(Tonk ab.)

Adi: „Die blödn Ordna ham mia mein PC weggnumma, de Ersche!“

Cid: „Hey ihr verschissenen Arschficker bleibt hier und schälts mit uns die verdammten Kartoffeln!!!“

Metall: „Ööööh! Grrbrr Llaar HrrrGorrrMmrrWrr!“

Nee: „Ja, zefix, kommz mal wieder her, sonst werdet ihr so fett wie Triple J!“

(Alle wieder da.)

Tonk: „Das lass’ ich mir nicht 2 mal sagen!“

Jan: „Nö, ich auch nich!“

Breit (flüsternd): „Du bist gemeint, du Verstrahlter“

Alle: „Wie bitte?!?“

Tonk: „Nochmal bitte, wir haben nix verstanden!“

Breit: „Fuck you!“

Alle: „Wie? Nochmal bitte!“

Breit (grummelnd): „GorrWrr!!“

(Alle wenden sich wieder den Kartoffeln zu.)

Ee (erstaunt): „Schau moi Joe, de Kartoffl hod 2 Fiass!“

Nee (grinst): „Cool!“

Ee (grinst während Nee lustig zu Lachen anfängt): „Scho.”

Nee (total lustig lachend): „Hihihihi, hahihiheehihi“

(Alle fühlen sich von Nee’s Lachen magisch angezogen und fliegen durch den Raum und lachen.)

Cid: „Haha, ich fühl mich Vogel!“

Vogel: „Ja?“

Cid (schwebend): „Nein, nicht du! Ich meinte ich fühle mich wie eine Raben!“

Shöb: „Eine Raben? Was ist denn eine Raben?“

Metall: „Wos wos ma af deine Scheiß-Hoar doa kant!“

Fills: „He, wat sollte dat denn heißen. Isch hab hier keine Ahnung von wat ihr da grad ebend labert!“

Metall: „A ja, du bist ja so a Sau-Preiss!

Jörg: „Ich habs aba auch nich verstanden.“

Tonk: „Wie du a oana bist!“

Jan: „Nee, ich bin in Bayern geboren.“

Metall: „Na und, des duat nix zur Sach.“

Nee: „Schälma weiter!“

Alle: „Alles klar!“

Cid: „Fuck, ich will nimma, des is so stressig. Kömma net einfach ausbrechen? Oder zumindest mal eine Rauch-Pause machen?“

Breit: „Au ja!“

Nee (schwimmend): „Maul haltn!“

(Alle haben Angst.)

Nee (inzwischen gelandet): Ok, machma Rauch-Pause. Aber du gibst mir a Kippn, ok Cid?“

Cid: „Alles klar, hab eh die besten. Malboro.“

Breit (fröhlich): „Juhu, Rauch-Pause!“

Shöb: „Müssma nur irgendwie Bier hergriang!“

Metall: „Halle, hob an Kastn im Auto, funk na moi schnei o, Shöb!“

Shöb (Handy aus der tasche nehmend): „Ok, i ruaf na kurz o!“

(Es klingelt das Handy vom Kasten. Er geht dran.)

Kasten: „Hallo?“

Shöb: „Servus, i bins, da Shöb. Bring uns Bier nei.“

Kasten: Alles klar, hab verstanden. Die Lage ist ernst. Bis gleich. Ich brauch 5 Minuten um die Wachen abzulenken, dann bring ich’s rein!“

Shöb: „Alles klar. Ciao!“

(5 Minuten erscheinen allen wie 2 Tage.)

Kasten: Hi Jungs, da bin ich. Hier euer Bier.“

Metall: „Guarrr Wrrr Drr Boorrr Haaaarrrr!!“

Fills: „Geil, gip ma eins her ebend.“

Nee: „Stop! Jeder kriegt 2! Nicht mehr! Brauch ma nur no Musik!“

Ee: „Der Metall kann uns doch was vorsingen!“

Metall (einstimmend): „Mümümümü... Grrr...!“

(Er wird von allen unterbrochen.)

Alle: „Fix, halt die Klappe!“

Fills: „Hörn wir lieber Punk!“

Alle: „Oi oi oi!“

Shöb: „Kasten, nächsts Moi bringst uns an CD-Player.”

(Kasten verschwindet plötzlich mit einem lauten „Plopp“)

Adi: „Wo isan etz hi? Der hed ma mein PC midnehma kenna! Zefix!“

Ee: „Na, sonst gwinnst wieder die ganze Zeit!“

Nee: „Ee, du spuist sowieso ned, weil ma mir a do san. Du fost hernach mid uns a wenig Board.“

(Urplötzlich taucht Kasten auf und beißt eine Kartoffel zu Tode.)

Kasten (kauend): „Mmh. Gut.“

Alle: „Wo kommst du her denn?“

Kasten: „Hab mich hergebeamt.“

Fills: „Hast du den CD-Player?“

Kasten: „Jup.“

Nee: „Ich hob die Anti-Flag CD!“

Fills: „Hau rein!“

Cid: „Wir könnten auch Sex Pistols hören, oder die „Zerstörer der Umwelt“. Is ne deutsche Punk-Band, die so Lieder singt wie „Nutte, geh heim“ oder „Bonn kann nicht lesen“.“

Breit: „Die Endlose Planheit“ ist auch gut. Die machen auch guten Deutsch-Punk. Klingen so wie Madonna mit Slime Hintergrundmusik.“

Jan: „Slime ist gut. Vondenen gibt’s paar coole Riffs.“

Fills: „Was verstehst du schon von Riffs?!“

Metall: „Ööhrrrgrrr! Genau. Ich spiele auch E-Gitarre.“

Tonk (vom Thema abschweifend): „Hey Kasten, könntest du uns nächstes Mal nicht einfach befreien? Ich will wieder mit Meinem Le zocken!“

Kasten: „Gut. Wann?“

Cid: „Am besten fragst noch blöder du Wixa, jetz sofort natürlich!“

(Kasten platzt.)

Fills: „Fuck, kann der nicht einmal leise und normal verschwinden?“

(Durch den Krach sind die KLJB-Ordner aufmerksam geworden und stellen den Zaun auf Starkstrom.)

Cid: „Verdammt ihr Ärsche, lasst uns raus!“

Tonk (fasst den Zaun an): „Aaaaarghlll!“

(Der Strom lässt ihn am Auge bluten.)

Tonk: „Ich blute!“

Jan: „Höhöhö!“

Adi: „Zefix, hilft dem doch wer!“

Fills (lachend): „Schütt dem Idiot mal ebend wer Wasser ins Auge!“

Ee: „Hier, nimm das!“

(Ee schüttet einen Wassereimer über Tonk.)

Tonk (lesend): „Blurrr Blubb.“

(Cid fasst gegen den Zaun damit seine Haare zu Berge stehen.)

Cid: „Cool, ich seh aus wie mein Vorbild, Lebi Strauss!“

Breit: „Lol!“

Jörg: „Rofl!“

Fills: „Jens sieht wie ein Schwein aus wenn er Rofl macht!“

Jörg (kugelnd): „Heee, das war gemein.“

Nee: „Hey nicht streiten. Bald holt uns Kasten hier raus!“

(Kasten erscheint am Fenster.)

Kasten (lallend): „Sie haben mich getötet... Aaaargh!“

Cid: „Verdammte Scheiße, wer holt uns dann?“

Adi (etwas suchend): „Ich habe Meinen Le angerufen. Er kommt und holt uns.“

(Eine Stimme ertönt von der Zelle daneben.)

Mein Le: „Ich bin hier. Die Ordner haben mich in die Behinderten-Zelle gesteckt, weil sie mich verwxelt haben.“

Yosh: „Fuck!“

Fills: „Hey, du bist gar nicht da also halt die Fresse.“

(Alle bekommen einen Schlag auf den Hinterkopf.)

Halk „Yosh“ Hogen hatte die Rasselbande auf seinem Rücken aus dem Gefängnis transportiert. Alle wachen in Halk’s Haus auf nicht.

Jan: „Wo sind wir?“

Cid: „Verdammt, haben wir zuviel geraucht?“

Breit: „Nicht dass ich wüsste.“

Nee: „Ihr Deppen, wir sind immer noch im Gefängnis!“

Ee: „Ach, hob koa Lust mehr. Gehma hoam.“

(Alle ab.)

Jens: „Hast du auch vom Weihnachtsmann geträumt, Tonky?“

Tonk: „Nein.“

Adi: „Bei mir war’s a Ketscher fo früher. I woas aba nimma wira hoast.“

Nee: „Des war da Halk Hogen.“

Ee: „Hey, i hob denselben Traum kapt.“

Fills: „Ihr Doofmänner, dat war ne Illusion!“

Shöb: „Aber er hatte Weihnachtsmann Klamotten an!“

Cid: „Er war Skin!“

Nee: „Na, du Depp, er war New-Skool-Punk!“

Ee: „De schaun ja alle gleich aus!“

Shöb: „Was gibt’s zum Essen?“

Fills: Spinat mit Klößen, Salami mit Nutella, Nudeln mit Apfelmuus oder so geiles Schoko-Zeug!“

(Alle ab.)

Sie befinden sich alle im Esssahl des KLJB.

Shöb: (schlemmend): „Boa, hob i Hunga!“

Fills: „Shöb, du has immer Hunger, schon vergessen?“

Nee (ein Buch kauend): „Mmmh, lekker lekker.“

Ee (Nee in den Magen rammend): „Vollidiot, lass mir auch was übrig.“

Nee (Buch fällt aus Mund): „Mein Buch!“

Ee (mit Zähnen aufs Buch stürzend): „Meins!“

Cid (an seinen Nasenhaaren spielend): „Mmh!“

Breit: „Spinnt ihr alle?“

Fills (seinen Finger lutschend): „Fuck off!“

Shöb (gierig lachend): „Essen wir Jörg!“

Alle (außer Jörg): „Jaaaa! Der ist fett!“

Jörg: „Nee, essen wir Cid!“

Metall: „Der schmeckt doch ned. Oder isst du nur Knochen? Also ich mag Fleisch!“

Fills (gerade bemerkend dass er Vegetarier ist): „Oh Scheiße. Ich ess gar kein Fleisch. Ich will Tofu. Hat das niemand zufällig dabei?“

Tonk (sich ins Auge fassend): „Hier!“

Fills: „Danke. Mein Held!“

Vogel: „Wuff!“

Cid (Vogel schlagend): „Musst du immer so krass abgehn?“

(Alle ab.)

Wieder zurück im Zimmer. Jörg sitzt noch ziemlich zerkaut auf seinem Stuhl im Esszimmer.

Shöb (trauernd): „Findet ihr es nicht ein bisschen fies Jens gegenüber dass wir ihn angefressen haben?“

Fills (idiotisch blickend): „Ich hab ihn nicht gegessen.“

Nee: „Du hast doch vorher noch selbst dazu aufgerufen ihn zu essen. Außerdem hat er doch gut geschmeckt und ist jetzt wie ein normaler Mensch. Er ist nur nicht mehr fett sondern schlank.“

Shöb: „Stimmt!“

Fills: „Shöb-Satz!“

Shöb (in sich hineinlachend): „Hahahaha. Echt?“

Fills: Du sagst auch immer „Echt“.“

Shöb: „Echt?“

Fills: „Ja!“

Shöb (sich schämend, jedoch selbst-bekennend bzw. einsehend): „Hoil.“

Metall (fröhlich ein Metal-Lied vor sich hingröhlend): „Wollten wir vorher nicht ausbrechen?“

Ee (bedrückt): „Schon, aber das können wir jetzt vergessen, weil Kasten tot ist.“

(Kasten erscheint plötzlich als Geist.)

Kasten: „Hallo Freunde.“

Alle: „Kasten, lebst du?“

Kasten: „Ja, aber als Geist.“

Alle: „Hilf uns! Wir wollen raus!“

Kasten: „Benutzt euren Verstand!“

(Mit lautem „Cladoosh“ explodiert Kasten. Sie hatten nicht damit gerechnet doch jetzt sind sie blutverschmiert.)

Nee (den Durchblick habend): „Er meinte wir sollen mit unserem Verstand uns befreien.“

Ee: „Mit Verstand meint er Gehirn, und Gehirn ist im Kopf.“

Shöb: „Rennen wir also mit dem Kopf gegen die Wand, damit sie umfällt.“

(Shöb rennt gegen die Wand.)

Shöb (glücklich): „Kommt schon, das tut nicht weh!“

(Cid rennt gegen die Wand.)

Cid (sich den Kopf aufgehaut habend): „Au! Fuck! Jetz hab ich a Platzwunde am Kopf.“

Breit (lachend; rauchend): „Ha-ha!“

Fills (intelligent daherredend): „Klar. Shöb hat auch einen Haar-Panzer. Du nicht.“

Nee: „Also gut. Dann rennt ab jetzt nur noch Shöb gegen die Wand. Und Tonk von mir aus auch. Der nervt nämlich.“

Jan (eintretend): „Muaarrh! Jetzt werde ich euch essen!“

Fills: „Oh nein, jetzt ist er ein Fressüchtiges Monster geworden, wie früher!“

Ee: „Wir hätten ihn nich anbeißen dürfen!“

Jörg (die Augen rollend und seine Füße in der Nase versteckend): „Öl!“

Metall (ängstlich): „Friss doch Tonk, der nervt!“

(Jörg frisst Tonk mit Samt, Haut und Haaren.)

Adi (erstaund): „Wow, des ging schnell.“

Jan (satt): „So, ich bin wieder satt. Glück gehabt Jungs.“

Adi (froh dass Tonk tot ist): „Ja, jetzt kann ich mit seinem PC zocken. Auf geht’s Jens!“

Jörg: „Alles klar!“

(Jens und Adi ab.)

Shöb (immer noch gegen die Wand laufend): „Schon langsam tut mein Kopf weh!“

Fills: „Egal, benutz weiterhin deinen Verstand.“

Nee: „Shöb, komm her auf, der Fills verarscht dich doch bloß!“

(Just in diesem Moment fällt die Mauer und Shöb’s Haare auch.)

Shöb (total ruinirt): „Meine HAARPRACHT!“

(Alle laufen vergnügt aus der Zelle.)

Cid (punkig singend): „Freiheit der Könige!“

Breit: „Lol.“

Sie sind alle draußen und warten auf der Straße.

Nee (verwundert): „Wo ist Shöb?“

Fills: „Der wollte noch kurz seine Haare einsammeln um sie zu Hause in ein Glas zu tun, damit er sie jeden Tag gießen kann und sie irgendwann wieder einen Haar-Panzer für ihn bilden können.“

(Ein Taxi kommt und fährt sie nach Abensberg City.)

Muhamed [Taxifahrer]: „Dem macht dann fumfzsch €.“

Fills (verägret): „Was? 100 Mark für den Scheiß? Ich zahl nicht!“

Muhamed: „Gut, dann hack isch dir dein reschde Hand ab.“

Fills (ah): „Ah!“

Muhamed (sein Schlachtmesser holend): “Isch sag dir ein Märschen: Murat und Aische gingen dursch krasse Wald, dann riechen sie krasse Smell von Döner. Ey Murat, sacht Aische, richst du auch dem krasse Döner? Klar Aische, hat maine krasse Döner-Such-Sinn schon lang gesmellt. Die 2 gehen zu krasse Dönerbude immer korrekt dem kongrede Smell nach. Da kommt den krasse Hexe un sagt: Ey, was beißt ihr in maine Haus rum, willt ihr Stress oda was? Sie sperrt Murat in konkret stabile Käfisch und sacht su Aische: Ey, du biss krasse Weib. Du kochs fur misch. Dann schmeißt Aische den krasse Hexe in korrekte Ofen und befreit den korregde Murat. DEM ENDE.

(Alle sind inzwischen absolut abgehauen ohne zu zahlen.)

Auf dem Weg nach Hause bemerken sie, dass Shöb, Adi und Jens noch im Gefängnis sind, aber es ist ihnen egal.

3 Tage später kommt auch Shöb mit einem ganzen Haufen voller Haare nach Hause. Er baut sie von nun an hinten im Garten an.

Wie die Geschichte endet? Ja, das könnt ihr euch wohl selber ausdenken. Jedenfalls ist Jens 5 Tage nachdem er aus dem Knast entlassen wurde Millionär weil er McDonalds verklagt hat weil er wegen ihnen so fett war und er hat den Prozess gewonnen.

Adi wurde verrückt und wurde als einziger im Gefängnis behalten, wo er nun Pro-Gamer ist für das KLJB.

Tonk ist tot, weil Jan ihn gegessen hat nachdem die anderen (außer Fills) ihm sein Fett weggefressen haben.

Cid ging seinem Vorbild Lebi Strauss nach und entwirft nun Hosen und er hat nebenbei eine Käse-Firma am Laufen.

Breit ist Penner und dealt mit Drogen, und gibt das Geld, das dadurch reinkommt für illegale Glücksspiele aus.

Fills lebt sein fröhliches Leben als Boarder weiter, genau wie Ee, der nebenbei zockt mit AAZ.

Nee dagegen ist nun Manager beim Nationalen Faustball Bund (NFB) und verdient nicht schlecht. Noch dazu ist seine Frau Verkäuferin bei McDonalds und macht nebenbei viel Geld mit Breit (der ihr viel Geld für illegale Glücksspiele zusteckt.).

Shöb ist Gärtner und verdient Millionen für sein neu-erfundenes Haarwuchsmittel.

Und zu guter Letzt Friedl Sieg alias Metall. Er spielt E-Gitarre in der bekanntesten Metal-Band aller Zeiten. Iron Maiden. Allerdings hat er sich dort nicht mit Sänger und Alt-Eisen Bruce D. vertragen und spielt deshalb nun Gitarre für Carlos S., der mit seinen 120 Jahren sich nicht mehr bewegen kann, aber dafür das ganze Geld für die Platten einnimmt, die Metall verkauft, weil sein Name noch auf allen Platten steht. FIN

Diese in der Geschichte vorkommenden Personen existieren nicht und sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit existierenden Personen ist rein zufällig. Ich bitte um ihr Verständnis...

 

15. KAPITEL: ON & ON

Tja, auch wenn der blöde Autor im letzten Kapitel die Zukunft aller Hauptpersonen verraten hat, geht die Geschichte noch etwas weiter...

Akt II: (Im AAZ Lager.)

Tonk (obszön schielend): "Fux fux fisch!"

Jörg: "Danke!"

Peter Enzian (Blumen im Mund): "Bllab Gulp."

(Plötzlich stirbt Steve. Tot.)

(Und Tonk.)

Jan: "Oh, nein, meine Blumen!"

(Blumen ab.)

Peter Enzian: "Sie haben Tonk getötet, ihr."

(Jan wird blau.)

Jörg (erstickend): "Ich sterbe."

Tot.

Wer die Symptome von Blumen kennt, der weiß, was hier los ist...

fffffffffffffffffffffffffffffffffffffSe End

 

16. KAPITEL: NOILICH, SAH JOHANN SCHLEICH, DER INZWISCHEN

groß geworden und alt? Mit einem Auge. Seine Mutter war auch alt, so hieß sie, ja. Mutter mit ihne e, kein Zweifel. Alt war sie. Einen Vater hatte er nie. Sie auch nicht. Sie lebten glücklich bis an ihr Ende, jedoch kurz vor ihrem Ende beschlossen, da noch keine Kräuter in Aussicht standen, das Orakel, sie.

Es war weit weg also liefen sie einen Stumpf weg und Marathon. Marathonierend erließen sie ihm die Schulden und unterzeichneten ihm seinen Valenzvertrag, der ihm zum Kaufe von mündigen, nicht der notwendigen Elektronegativitätsdifferenz entsprechenden, schlauen Bücher, verpflichteten. Damals. Heute nicht. Denn die Prophezeihung p vergessen ließ. Es stand in goldend-loichtenden sich inneinander spiegelnden Buchstaben schriftig bestehend und laß sich wie von Geisterhand schnell/rapid. Hydraulic ließ einen Blitz widerhallen und erschoss den Prüfer. Deser war dadurch sehr entschärft und versuchte nun seine, besser gesagt, Arme, um nicht ganz so doll aufzufallen. Im Zeichen der Runen die, wie sonst auch, auf dem Papier standen, liefen sie um den betadelten Eingang zu finden. Kurz nach 3 vor Mitternich wanden es Hügelst aufgeschlichten. Gern sagte Henrik, der schwedische Austauschstudent, der anstelle von Johann die Bibel phand. Mutterdessen unterte die Rast beide. Johann, der nicht fest war, fiel. Aua, aua. Sein Auge schmerzte, doch er, fand sich be in einem Saal aus Wolken und Rouch, grün, (-) [missing scene]; Die Kerubimen und Seraphimen stellten es ihm da wie als gleichsam seine Augen mit denen die außenrum flogen verschmolzen werden sollten, das passte ihm. Der Thron, beschrieben auf einer der vorhergehenden Seite, die Reiter, wie alle gesagt hatte sie getroimt. Manchmal erschienen Irrlichter. Es war soweit. Das Tier bephand sich in der Nähe der Leute. Sogesagt, unter seiner Haube. Vielmals versuchte er seiner Interpretationskontingenz, die er durch Erlösung des Saugens an einer Stelle von Mose erhalten hatte. Staub! Da stieß das Tier um zu gefallen Unlaute aus: "Teif." Mal hier mal dort: "Swirl, swelt!" - denkt an die Prophezeihung P! - Ohne Furcht auf die Apokalypse betraten Johann und seine Mutter ihren Vater. Er war ihnen geheéueér. Groß, protzig und Bierbänke auf dem Anhänger dessen Nase nur ein Bein hatte und Shran hieß. Sie entfernten, destillierten und interpretierten die Bänke und sie wurden zu Wasser. Aus Wasser machte er Wein (2.5) und stieß Shran einen Berg hinab. Von da an lebte Shran nicht mehr. Die Mutter hybridierte zur Hydraulic Fleshmother und sang den Senf. (= Power Senf, den sie dem Hasen entnommen hatten, der ihnen wegen seiner großen Ohren, Augen und Münder aufgefallen war. Sie hüpften nun. Ihre Knospen flogen frei auf Autos und die Menschen dachten nur, ob sie wohl dramatisch Gestalteten. Knop wurden auf Thaleskreisen im asteroiden Himmelskörper auf Neutrino-Bahnen umhergewirbelt und gingen Elektronenpaarverbindungen mit Rubberium ein. Somit waren die Valenzelektronen erlöscht und eine perfekte Kontingenz geschaffen. Daraus wurden, wie FAP im AOE, die Rubber Tales of Knop niedergeschrieben, die auch Platon zu pflegen pflegte. Doch jetzt standen auch die Reitersleut' vor der Richter-Skala. Ihre Hufe wurden vom einfachen Mamas eat Papas in den kontinentalen Plattendrift miteinbezogen. Hin und wieder versuchten sie auch eine mysteriöse Gleichung zu lösen und ihre Kurvenschar C zu diskutieren. Wobei die Definitionsmenge klar auf Ð={Gert} beschränkt ist.

x soll Element aus B²K³O und Genitivus Possesivus sein: f(x)= -x²-Gert·x+Genitivus Possesivus

= -[x²-Gert·|x|+(Genitivus Objektivus)²]

= -(x-Gert)²

= x|-|2Pi/Gert+2,5^Gert ffffffffffffff[[w=2Pi/Gert]

= x+w+i²-

= (x+w) (x-rw²)

= -az+2x+w fffffffffffffffffffff=> keine Symmetrie

Nullstellen bei x¹=Gert

Waagrechte Tangenten bei x²=0

Monotonie+Extrema: bei x=0 ist HOP

ffffffffHOP (0|Gert) => totaler Nullpunkt

Flachpunkte: keine -> somit kein WEP

Krümmung nicht vorhanden

Die Funktion der Wirren Gedanken ist nicht stetig genug für ein Diagramm, aber 2x differenzierbar (ohne Substitutionen und Kongruenzverhalten zur Y-Parabel oder X-Achse) Als Lizzys Kopf zu ihm herumzuckte und er den mörderischen Ausdruck in ihre Augen sah, lachte er lauthals. Dieses Mädchen war einfach zu köstlich in ihrem Zorn.

>>O Gott, wie ich dich hasse, Douglas.<< Margarete versteifte sich. >>Elisabeth...!<< Lizz packte ihre Schwester am Arm und zog sie mit in den Fluss. Selbst aus der Ferne konnte sie noch das verhasste Lachen von Douglas hören.

>>Ich hasse dich, Douglas... Ich hasse dich! Sieh mich an. Du sollst mich ansehen verdammt!<< Lizz gehorchte zögernd. Georges Brust zog sich zusammen, als er die silbernen Spuren auf ihren Wangen sah. Ihre Augen waren ein einziger Quell des Kummers. Erneut stieg bitterer Groll in ihm auf. Dieser jämmerliche Waschlappen war es nicht wert. >>Du bekommst ein Kind?<< Sein Blick glitt zu ihrem flachen Bauch. >>Aber wie ist das möglich?>>

Diese Gleichung lösen war unmöglich daher schielten sie ihre Äpfel wie betäubt umher und lasen. Das war ihre bitteres Ende.

Das Orakel wurde zentripetal beschleunigt und gerat ins defragmentieren. Es war zu spät, der Drachen spähte bereits von seinemThron herab auf die Lebenden Toten (was sie ja noch nicht wussten). Die Prophezeihung hatte Recht behalten. Ihre Jünger wurden ausgesandt um in allen Sprachen (was sie nicht wussten) die frohe Botschaft zu verkündigen. Apocalypse now! Mutig warf sich der Drachen ins Gefecht, doch die Erdmenschen konnten ihm ein Auge ausschlagen, somit verlor er seine Macht. Die Menschen konnten ihn nun ohne Probleme schlachten und innerhalb von 2 Jahren köstlich schmackes verzehren. Der Drachen der Apokalypse hatte verloren, wohl, dadurch begann ein neues Zeitalter. Mir schwindet...

Bei 40%igem Whiskey ist das kein Problem. Nachdem seine Mutter und Johann Schleich wieder aus dem fernen Land zurückkehrten, wurden sie schon in der Heimat als Helden gefeiert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Aber zum Glück bekam Lizzy ein Kind und nannte es Johann. Fortan lebt Johann wieder. Seine Superkräfte scheinen allerdings nachgelassen zu haben nämlich. Die National-Sozialistische-Umweltschutzpartei hatte nun die Macht. Vollmacht - wohl bemerkt - ohne ihren Führer Hikler Gert. Dem später der Beinahme "Erkler" war. Übers Regime wird später berichtet. Jetzt. Denn es gab neben dem Führer auch soinen Komplizen, den Hammer-Kurt. Er war Lastwagenfahrer und schwul, wie auch der Führer. Die Beziehung flog auf, das Regime brach zusammen und das Ausland musste fliehen. Soweit zur Geschichte...

 

17. KAPITEL: HURRA, HURRA, DER KOBOLD MIT DEM... WHISKEY?!?

Es war ein schöner Nacht und Jürgen saß auf seinem Balkon und lachte herzhaft über einige Leute, die die die die! Schrie plötzli. Kobold war. Jürgen bemerkte ein Foul. Ein Kobold hatte all seine Menschen wie durch Wand weg. Er schlug den Kobold brutal zusammen bis er aus den Augen blutete und sein Gedächtnis verlor. Er nahm ihn mit ins Zelt. Sein Zelt war groß und beinhielt eine Werkstadt in der Holzgegenstände hergestellt wurde. Als der Kobld am nächsten Wochenende sich von seinen Verletzungen erholt und seinen Rausch ausschlief, wuux sein Kopf und sein Glied. Daher hatte, weil er es nicht sah, Jürgen ihn taufen wollte. Er dachte sich nichts bei dem Namen Horst, doch konnte seine Gewissensbisse auf Peter ändern, doch da er gerne nach Italie reiste/ries [<- Mehrzahl; Partizip Futur Aktiv Plural 3.Person Genitiv], nann er ihn Peter gen Italien. Und weil sich der Name umgedreht besser veranglizisitimiert, englischer/amerikanischer halt,, anhür; sagte zu sich dich kriegen wir auch noch! War sein Name Genitalien Pete (oder wie man lautgemäß zu sagen flegt: Piet). Als er erwuch, schrie er: "Fuckin' Cunt, suck my fuckin' ass gay faggot!" Jürgen schrie verfolgt zurück: "Jo, host an du nimma olle, ha?"

- Peter: "I hate you, fuckin' dickhead!"

- Jürgen: "Geht's dia z'guad oda wos, I hau di glei umgschbitzt in Bon eini!"

- P.: "Los me ausse, du Sau!"

- J.: "Na, eitz bleib do, iss eascht amol wos!"

- P.: "Naa, i muas hoam!"

- J.: "Nix gibt's, Sauhunt greisliger!"

Um es unseren nicht-baiowarischen Lesern etwas verständlicher zu gestalten, wende ich nun anst hochdeutsche Sprache bzw. andere Sprachen um. Gleich zu Beginn eine beschreibung beider Personen:

Jürgen: -seniler alter Greis, weißer Vollbart, dicke Brille, halb-Glatze

fffffffffff-klein, dick

Peter: -Kobold, langen Schwanz, Tattoos über dem ganzen Körper, u.a. "Live Fast, Die GP" oder "Jürgen sucks, Genitalien Fuck"

fffffffff-am ganzen Körper vernarbt auf Grund von Selbstzerstörungsversuchen

gfffffff-Glatze, Gamsbart, Gegenteilsbart, nackt

Also kann die Geschichte fortsetzen: ...

Genitalien Pete saß am Fenster und schielte mit kleinen Augen hinaus, da er schon wieder blau war.

J.: Was machst du da?

P.: Ich scheiße an die Wand.

J.: Spinnst du? Die hab ich neu!

P.: Bring mir mal noch ne Flasche, Jim!

J.: Ja.

Schließlich sitzen Jürgen und Genitalien Peter zusammen mit Jim am Fenster und zeigen mit Föns auf vorbeifahrende Autos um zu sehen ob sie langsamer werden.

Es folgt: Akt 2

Kunden von links.

J.: Hallo, was darf's denn sein?

K.: Wir hätten Schrank, warum?

J.: Geld!

K.: Ohne!

J.: Mit!

K.: Geld?

J.: Ja.

Peter schmeißt seine Schaukel um, so dass akustische Signale in Form von Schallwellen an die Trommelfelle von K durch die Luftmoleküle übertragen werden und außerdem stirbt dabei einer der Kunden.

J.: Oh, das tut mir aber jetzt leid, wissens, des, des war, ..., äh, a, Zufall, ja, Zufall war des.

K.: Schnösel.

J.: Ok, des war der Genitalien Peter, des is mei Kobold der wohnt bei mir und nervt gern Kunden.

Pete schlägt Jürgen ins Gesicht und spuckt K an.

K (angewiedert).: Dosensuppe!

J (sich vom Schlag betäubt auf dem Boden wälzend).: Geh, hör halt auf Pete! Du verscheichst mir ja alle K.

P.: Na und. I fuckin' hate everybody. My mind is a machine gun, and the audience is the target.

J.: Na, nicht schon wieder...

Pete takes a shit on K's head.

K.: Geld! oder Leben.

J.: Geld!

K.: Hier!

P.: Get the fuck outta here or I'll slice your fuckin' throat!

K leaves.

J.: Guat gmacht.

Pete setzt sich in seinen selbstgebauten Stuhl und bricht zusammen. Er ist betrunken.

Nach 2 Stunden steht er auf und zieht seine Gitarre hervor und spielt abwechselnd. Dann springt er vom Tisch herunter und bricht sich den Arm. Er nimmt den kaputte Arm und schlägt sich damit auf den Kopf. Dann nimmt er Nägel und schlägt sie mit einem Hammer in den Tisch, um seinen Frust auszulassen. Als er sein Bedürfnis befriedigt hat schlägt Jürgen ihn bis er blutet. Er verschmiert das Blut an seinem Körper und schlägt sich dann diverse Gegenstände gegen den Kopf um zu testen ob er stirbt. Auf dem Weg schläft er.

Es folgt: Akt 3

Peter: Folk-Rock im Mondesschein ist blau, aber wenn wir nicht spelten speiten wir.

Jürgen(sich in den wahren Jürgen verwandelnd): Dü.

Peter (sich in Jürgen einhüllend): Dü.

Viele fragen sich nun warum...

 

Ihre Mätresse war schon dabei das Maal zu bereiten vor. Auch er war eingeladen. Sie beichteten zu 4t vor dem Fraß dann nicht mehr. Während des Essens verschmähten beide einen Blick auf die Königin. Sie war kalt wir Stein und ihre Frisur hielt. Von da an war sischer, dat der Könisch fon ruschischem Geschlescht schterben muschte. Daher starb er. Sie gaben ihm einen Becher Gift und er trank daraus, denn es war sein Laib. Er fühlte fine. Dann wurde es wahnsinnig laut um die relative Geschwindigkeit der Kugel aus dem Gewähr v° nicht direkt berechnen zu können, als sie die Strecke y¹ = 4nm·10¹²m mit konstanter Beschloinigung a° = 4 N/kg zurücklegte, die genau durch sein Kleinhirn führte. Er fiel. Später wird auf Seite 105 erklärt, dass es keinen russischen König gab. Da. Sie vergifteten der Königin Mutter. Vergiften im Sinne von vernichten. Auslöschen. Dann schenkten sie ihr ein Schmuck. Sie Arsen es. -> Z AR S. Nein. Die Königin wurde von nun an verachtet und schwanger. Solange bis sie starb. Wir wollten sie retten doch König Puck war verschieden. Sie ging nicht mit uns mit, doch da war einer. Öffnet die Tür: Jürgen, euch soll ein Geheimnis geschehen. (leise)

Das Orakel spricht, man solle ihm Wein erbringen. Wieviele Jahre musste Jürgen verbergen, ohne seine wahre Identität zurückzuhalten, denn er wollte rastlos sein. Daher begann Johann T. Itten Schleichend zu folgen, einen Pakt mit sich selbst einzugehen. Er sprach fortan mit seinen inneren Stimmen., die ihm mitteilten, wo er gerade war. Manchmal er nicht wusste denn. Auch schaute er nun immer in die Luft um Moleküle mit stokescher Reibung zu beobachten in ultraviolettem Facettenschein seiner zu kullernden Edelsteinen verkümmerten Augen, danach luch er. Eines Tages wurde ihm übel, weil er zu viel CO² gegessen hatte, und so passierte es, dass ihm die russische Königin über den Weg lief, die gerade the Mamas and the Papas auf einem Phish Konzert in der monoton steigenden Kirche getroffen hatte, um mit ihnen leidensvoll erzählt California Dreaming zu schreien, denn die alten Zeiten waren noch nicht vorbei. Sie lief ihm entgegen und sagte ihm wie plöt er sei, sie zu fragen ob sie ihn verliebet. Sie trafen um 15 Uhr.

 

18. KAPITEL: FOWZD

Wir verweilten.

Immer noch.

Immer noch.

So jetzt.

Die Ferde waren bereits geschmolzen. Wir flohen.

Es war einst der König von Thule,

Der hatte ne Spule,

Auf dieser war,

Russlands Zar,

Doch wollte gehn,

Sollte sehn,

Die Welt ging unter,

Er saß drunter, saß darunter,

Mit ihm die Gehitten,

Seien schon vorher davongeritten.

Die Schnepfe starb,

Geächtet ohne Sarg,

Besiegt sank er nieder,

Starb und kam nie wieder,

Das ist ein Vorgriff der Geschicht,

Die den Rückgriff auch ermöglicht,

Das alles gilt als feiner Reim,

Und anders ging's um's bloße sein.

Den die Welt ist klein,

Viel viel viel viel hein.

Der Rückritt ist scherblicht,

Moral davon: Ist nicht!

Wie wollen sie an dem heiligen Ort? Er, T. Er will mich. Johann steckt ihr die Hand zu, wirft noch einen kurzen Blick gen Himmel. Ja, es wird Tag, der letztdringt herein. Also brint oire Toten.

Doch vorerst wollen wir einen Rückgriff tätigen: Nämlich die Definition eines Tors: 22 Spieler, 45x90m Feld, Rasen, Linien, 11 gegen 11, einer beider steht(en) im...

Beider von einen ist ein Narr, der durch Glöckchen an seiner Kappe sinnlosen Lärm macht. Und warum ist der Stil vom Eis aus Holts? Metall leitet Wärme. Nun noch ein paar wichtige Fuckten: Bei Oberons Hochzeit mit Titania ist der Autor müde und will schlafen, was man an dem Ausspruchruhen wir einmal" (V. 4223) erkennen kann. Außerdem bezeichnet sich der Autor als Orthodox. Viel glauben heißt nichts wissen. Und manche Wörter wissen selbst nicht was sie bedeuten. Oh Rüdiger, Rüdiger. Er nahm sein Schert. Doch die bedeutende Frage dabei ist doch, warum das Stiel aus Eis am nicht Holz? Uns alle derückt. Macht Spaß. Doch! Peter Enzian sagte: How I could just kill myself! What a pity. Don't try this at home. Warum nur werden meine Gedanken so penetrant aus meinem Gehirn gefiltert? Ich muss mich manchmal schon selbst fragen. Wir brauchen mehr subversive Kräfte. Hinkel Hoompa und Tschwarpel Muskato waren 2 Gauner, die ubetiv Kasachstam erwerterter. Japam. Framce. Schütt, dös kennt a jeda glei, wenn's von den Bergen hallt, dann san ma mir dabei. Und wenn a Stutzerl kracht, dann san ma mir um d'We', mir san vom Woid dahoam, im Woid is's sche. Als er aus dem Wald herauskam, waren seine Tiere eingeschlafen. Hinter ihnen befand sich ein Brunnen. Equis submersus. "Hoit dei Maul." - O-Ton Air auf die Frage: "mal irgendeinen Satz!". Mich sieht air ist genervt.

Mancher fragt sich, wo denn da noch der ganze Sinn sei...? Ehrlich, ... ich muss sagen, es ist schwierig das Individuum "Johann Schleich" zu durchschauen. Manchmal zweifle ich selbst daran, den Sinn zu finden/kennen. /16\ Aber ich weiß, er ist da und liegt im Bett, auch aber im Selbst. Denn nur wer selbst is(s)t, kann IHN finden, bzw. erfahren. Caught? In? The? Act? Wir alle müssen kämpfen, sonst sind wir und Sie, werter Leser, verloren. Was im Kopf ist, wird. Kein Recht? Schuld? Bin nüchtern. Auf einmal. Das Recht liegt auf meiner Seite. Ich will euch nun etwas sagen: Etwas Grundsätzliches: Bewahrt die wirklich wichtigen Güter, uns... auch Frieden und Freiheit. Verdunkelt nimmermehr euren Verstand...

Think... about... it...

Das Ende der Geschichte liegt, gelegt darüber ein Schreiber vielleicht, vielleicht noch lange, nicht in der Flucht aus der Realität, sondern davor. Traurig und trübsinnlich geht Johann Schleich zurück zu dir, meine kalte, warme Seite, bis die Nachsicht deiner bloßen Gestalt alle Schlüsse zuschließen. Hinweg all ein zuletzt abseits entlang des Weges... A way a lone a last a loved a long the

ENDE

..vielleicht..