|
Highlights unseres Seminars
Neben dem pädagogischen Teil unseres Seminars, der hier im DITSL durchgeführt wurde, fanden auch „Events" statt...die wir speziell in unserer Erinnerung behalten werden. Also Ausflüge, Parties, Feten und ausführliche, abendliche Feierlichkeiten.
Bei diesen Aktivitäten verschwanden die sprachlichen Barrieren und alles war einfach cojonudo!!!
Die Wanderung
Sonntag, der 29. 11. 1998
Um 9. 30 Uhr starteten wir die Abfahrt zur Wanderung zum Schloß Hanstein. Am Anfang mußten wir noch mit dem Bus fahren, aber leider nur wenige Minuten lang.
Alle EFD-ler und Teamer begannen einen Fuß vor den anderen zu setzen, um die Wanderung in Schwung zu bringen. Natürlich hatten wir schon am Anfang leichte Probleme den Weg zu finden. Aber alle vertrauten auf Robert und seine Freundinn. Ganz nebenbei gesagt: sie hatten sogar Recht.
Schon nach kurzer Zeit bildeten sich viele kleine Gruppen, denn jeder quälte sich nach seinem eigenem Tempo die kleine beziehungsweise leichte Steigerung hinauf.
Die Spitze regierten:
Monica (SP), Cristina (SP), Demian (F), Myriam (F), Mar (SP), Marga (SP), Nicoletta (GR) und Dani (A) (natürlich ohne zu triumphieren).
Und sie haben als die Ersten das Schloß gestürmt. Doch zu ihrer Verzweiflung stellten sie fest, daß alle anderen EFD-ler und die dazu gehörigen Teamer einen anderen, beschwerlicheren, weiteren Weg gewählt hatten. Alle 8 überlegten lange hin und her, ob sie noch entgegen oder hinterherlaufen sollten. Die Spanier, mit ihrem Temperament, und ein Franzose, liefen ohne Zweifel los. Wobei Nicoletta, Myriam und Dani diskutierten, ehe sie den Entschluß faßten und auch hinterhertrotteten. Mit den Gedanken im Hinterkopf: Uns wird nicht kalt, wir laufen doppelt, wir gewinnen mehr an Fitness!
Natürlich mußte es so kommen, daß sich diese 3 verliefen. Tja, was tun? Schreien, half nichts, denn niemand hörte sie. Also faßten sie neue Energie und neuen Mut und „liefen" den Weg zurück bis zum Schloß.
Am Schloß angelangt, verschwitzt, keuchend und lachend, fanden sie die ganze Gruppe auf der anderen Seite des „kleinen" Berges wieder. Zum Glück mußten sie nicht lange warten, um endlich das Schloß besichtigen und erkunden zu können. Zu unserem Erstaunen fand eine Krippenausstellung statt. - Sie war wunderbar.
Einige von uns tranken Glühwein, Kaffee oder aßen etwas, bevor wir uns aufmachten um unsere gröhlenden Mägen zu füttern und zu beruhigen. Wir landeten in einem alten, mitteralterlichen Gasthaus - wunderbare Atmosphäre - und bekamen unser Essen, daß sehr gut geschmeckt hatte. Zurück konnten wir mit Kleinbussen fahren, Gott sei Dank, ansonsten wären viele keinen Schritt mehr gelaufen.
|
|