
Ich habe meine Kommentare einfach mal in Gelb hinzugefügt, da es sonst etwas unübersichtlich geworden wäre, hätte ich das in einem separaten Text gemacht. Stefan.
Svens Antworten zu meinen Kommentaren.
Die Meinung von Jörg (GM).
So, jetzt gebe ich auch noch meinen Senf zum neuen Bündnissystem :
Entstanden ist das ganze übrigens daraus, daß gewisse Spielleiter (im Grunde ist Ingo schuld ==> also Briefbombeb an ihn) verhindern wollten, daß gewisse Projekte allzuschnell die Runde machen (siehe auch Argument des Highlanders). Ich stimme da aber mit Stefan überein, daß einzig und allein am Spieler liegt, ob die Projekte überhaupt die Runde machen. Und angesichts der Menge an "alter Hasen", die wohl in D7 mitspielen, dürfte dies nicht mehr so schnell geschehen.
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Im Moment habe ich lediglich eine Anmeldung von Sven und die
gemachte Werbung in diversen PBM-Zines hatte bis jetzt noch gar keinen Erfolg, somit ist noch gar nicht klar,
wann und ob Discover 7 startet. Aber zum Thema: Schönes Argument, doch schaut euch doch mal D6 an. Was
passiert den da gerade??? Forschungsallianz Schatten, Mimbari, Xix und Bruderschaft!! Die anderen Spieler die
nicht dieser unausgesprochenen Union angehören, wie Highlander, Moroni und Karaponiden haben jetzt schon
einen Forschungsrückstand der nicht mehr eingeholt werden kann. Soviel also zum Thema die Forschung geht
nicht schnell rum ..... Also ... Erstmal darfst Du DOnlinepartien mit ohnehin nur 8 Spielern nicht mit großen Partien vergleichen, abgesehen davon, was spricht eigentlich dagegen daß es so ist ??? Glaubst Du nicht, ich hätte dem Karaponiden auch das Angebot zum Handel/Tausch gemacht ? Aber wer nicht reagiert oder nicht mit anderen Spielern redet, der hat selber schuld. Genauso gut könnten ja die von Dir erwähnten Spieler ebenfalls eine Forschungsgemeinschaft aufmachen. Wer hindert sie daran ? Aber das dies gleich bedeutet sich bis zum Ende des Spiels zu verpflichten nur noch mit den einmal ausgewählten zusammenzuarbeiten ? Ok, man kann vielleicht noch ein-, zweimal wechseln. Tatsache ist jedoch, daß die Diplomatie, will sagen, daß die Spieler auch miteinander reden, fast völlig kaltgestellt wird. Es wird nur noch geregelt, wer was forscht und wo angreift. Wozu spiele ich denn PBM mit MENSCHLICHEN Spielern, bestimmt nicht, um nur blöd drauflos zu ballern, da kann ich auch meinen Compi anschmeißen und ne Runde C&C2 spielen. Und wer nicht mit anderen redet, der hat meiner Ansicht nach nicht begriffen, worum es in PBMs geht. Tja, aber das ist ja bald nicht mehr nötig.
Von einer Forschungsallianz zwischen Schatten, Mimbari, Xix und Bruderschaft zu sprechen
halte ich für weit übertrieben! Ganz im Gegensatz zum immer wieder gerne erwähnten Beispiel D1 gibt es in D6 noch
KEIN Bündnis und zur sog. Forschungsallianz: ich habe bis jetzt erst 1 Projekt von den Schatten bekommen
und das habe ich auch bezahlen müssen. Das ist stinknormaler Handel, wie ich ihn nicht missen möchte! Wenn mir jetzt
ein anderer Spieler ein gutes Angebot mach gehe ich darauf auch ein (oder auch nicht, je nach dem). |
Zu dem Argument, das Forschungsprojekte zu schnell rumgehen: In D1, wo (wie alle alten
Hasen sicherlich wissen) hemmungslos Projekte getauscht wurden, hatte ich in Runde 24 "erst" folgende
Projekte: 2,3,5,10,11,12,14,16,18,19,27,28,29,30,31,32,33,35,36,37,38,39,45,47,58. das ist noch nicht mal 1/3
der aktuell erforschbaren Projekte!
Richtig! Genau das wollte ich sagen !! Wenn es selbst in einer Viele-Spieler-Partie wie D1 nicht schaffte,
mehr als die Hälfte aller Projekte zu erforsche, dann ist da ne Regeländerung ziemlich überflüssig (vor allem bei so kleinen Partien wie D6 !
Tja, dafür gabs mal Spezialprojekte ... Ist ja ok, daß man die jetzt forschen muß, denn jetzt kann es eh keiner mehr schaffen alles zu forschen (auch mehrere nicht, oder sehr spät) - Differenzierung !
Aber Ortungs-/Tarnystem sind einfach zu wichtige Projekte und DIE werden auch weiterhin von ALLEN geforscht werden ...
Argument 2: Ich finde, du kannst D1 nicht mehr als Maßstab heranziehen. Dort waren alle, ich ebenfalls in den
ersten 6 Runden damit beschäftigt das Spiel mit seinen unzähligen Möglichkeiten zu erkunden. Vergleiche mal
deinen Besitz in D1 und D6 mit der entsprechenden Runde. Ich denke mal das so ziemlich jeder Spieler aus D1
mindestens 50% mehr Besitz in D6 hat als er zur gleichen Runde in D1 hatte.
Da das aber auf JEDEN zutrifft macht das keinen Unterschied. Das Spiel ist immer noch ausgewogen,
geht jedoch schneller vorran. Wenn man erfahrene Spieler mit Anfängern mischt
kann man da evtl Unterschiede feststellen, aber da kannst Du als GM ja gegensteuern, indem Du entweder die
Spieler in verschiedenen Spielen antreten läßt (D7=Fortgeschrittene, D8=Neulinge) oder aber die Anfänger mit Informationen
versorgst. (wohl die bessere Alternative)
Und die
Projekte sind seit D1 teurer geworden!! Und es gibt jetzt keine Spezialprojekte mehr sondern es muß alles
erforscht werden !!! Auch sind viele Projekte in verschiedene Ausbaustufen gegliedert (Ortung, Autom.
Reperatur usw.) so daß sich hier ein weites Forscherfeld auftut!!!! Nicht zu vergessen die Forschung nach
Armee-, Zivil-, und Volkswert !!!!! Argument 1: Schon mal
darüber nachgedacht, das dies durchaus gewollt ist? Ich finde man sollte gar nicht alle Projekte erhalten
bzw. erhalten können. Das fördert die Unterschiede der entsprechenden Völker.
Es ist also bereits nach den alten Regeln ziemlich unwahrscheinlich,
das ein Spieler jemals mehr als die Hälfte alle Forschungsprojekte besitzen wird, so daß ich hier absolut
kein Bedarf zur weiteren Verknappung sehen kann!!
Correktamente ! Da stimme ich Dir eigentlich voll zu, aber ich denke wir
können hier höchstens versuchen, den bereits angerichteten Schaden, der
durch das neue Bündnisystem entstanden ist, etwas abzumildern. Du weißt
doch wie stur Jörg
in diesen Dingen ist und ich glaube wir können ihn
höchstens (wenn überhaupt) zu einer Modifizierung seiner Regel bringen.
Er will halt, daß das Spiel langsamer läuft, aber wieviel langsamer als
D3 (spielst Du leider nicht, ist aber in Runde 25 und meiner Ansicht
noch lange nicht am Ende) soll es noch werden ??? Das die Sache mit den
HYS/HYF-Einschränkungen ein Fehlgriff
Danke!! Immer wieder gerne !!
war hat sich wohl bereits in D4
gezeigt, denn dadurch wurde frühe und schnelle Kriege verhindert und
jeder Spieler hat sich dermaßen eingebunkert, daß Eroberungen fast
unmöglich sind.
Da stimme ich dir voll und ganz zu!! Habe ich bereits von Anfang an. Die Idee mit der Einschränkung kam nicht von mir sondern von Spielerseite. Ich habe diese Idee nur auf euren Wunsch umgesetzt.
Na sowas, das wußte ich auch noch nicht ...
Aber auch dies läßt sich auf anderem Wege sicherlich besser lösen, als mit der (von unserem GM natürlich geliebten) üblichen "schnellen" Lösung des nun existenten Bündnissystems. Daß das alte System einer Überarbeitung Bedarf ist wohl keine Frage, alleine die quasi Gleichheit von Feind- und Neutralstatus (dazu unten mehr) und der Möglichkeit jemanden von Freund direkt auf Feind zu stellen, bringen auch mich zu der Überzeugung, daß etwas geändert werden muß. Meine Vorschläge wären :
Warum solche Angst vor plötzlichen Überfällen???
Ein Blick
in die reale Welt zeigt uns, das es quasi nicht vorkommt, das ein Land einem anderen
den Krieg erklärt, nur das sich dieses dann vorbereiten kann. Kaum einer möchte doch
den Vorteil des Überraschungsmoments aus der Hand geben! Wenn also ein Spieler den bevorstehenden
Angriff ankündigen MÖCHTE, so soll er das gerne tun! Ich bin jedoch absolut dagegen, daß man
seine Absichten ankündigen MUß!!
Korrekt!! War aber auch nie der Ansatz des neuen und wie ich finde sehr guten neuen Bündnissystemes. Muß den ein Austritt aus einem Bündnis immer nur aus Kriegsgründen sein??? Wohl nicht oder?? Dieses Spiel besteht nämlich nur zu 50% aus kriegerischen Handlungen.
Naja, nach den neuen Bündnisregeln, wird es dann ja wohl zu 100% aus kriegerischen Handlungen bestehen ...
Meine Anmerkung bezog sich auch hauptsächlich auf Svens DTx-Vorschlag, der in der Tat Überraschungsüberfälle unmöglich gemacht hätte und
somit einige Spannung aus dem Spiel genommen hätte (einige? fast alle!)
Man sollte auch bedenken, daß Discover ein Spiel mit einem 3-wöchigen Zugrythmus ist, ein
wenig Dynamik kann dem Spiel also keinesfalls schaden! Selbst nach den alten Regeln braucht es mind.
EIN JAHR!, bis das Spiel halbwegs ins rollen kommt und die ersten (ernsthaften) Konflikte entstehen.
Davor ist jeder viel zu sehr mit dem Aufbau seines Reiches beschäftigt!! Wenn man jetzt also
nicht mehr das Überraschungsmoment nutzen kann, besteht die Gefahr, daß sich Konflikte über 10-20 Runden
erstrecken (siehe auch Discover 1) was bis zu einem Jahr Echtzeit bedeutet! Und diese
Stellungkriege sind im allgemeinen bei weitem nicht soooo spannend (Stellungen ausbauen, ein bis 2 Werftwelten
angreifen oder verlorene Welten zurückerobern...) wie ein schneller Schlagabtausch!
Wenn man sich verkalkuliert hat und der Angriff hängenbleibt so ist daß halt Pech und man muß damit
leben. Man sollte solch eine Entwicklung aber nicht auch noch fördern !!!
Hmm, hast eigentlich recht, vor allem was den Stellungskrieg angeht.
Aber solche Großbündnisse á la D1 sollen durch die neue Regelung
übrigens auch verhindert werden, eigentlich ebenfalls wieder einer
dieser Eingriffe in die "Selbstbestimmung" des Spielers.
Bleibt nur die
Frage, ob man hier die bereits laufenden/gelaufenen Spiele mit dem neuen
Vergleichen darf. Es ist halt ein "anderes" Spiel mit anderen Regeln.
Bleibt aber auch die Frage, was dann aus dem Spiel und vor allem dem
Spielspaß wird, denn ohne Diplomatie, Intrigen und Schacherein kann ich
mir Discover auch nicht so recht vorstellen. Das jedoch der
Neutralstatus überarbeitet werden muß, da scheinen wir ja mal gleicher
Meinung zu sein.
Schon richtig, aber wenn ihr schon D1 heranzieht will ich das auch mal machen. Ihr habt sicherlich gesehen wohin eine nicht vorhandene Einschränkung der Bündnismitglieder geführt hat. Dominos gegen das einzig wahre Bündnis und alles hat sich angeschlossen oder ist wie die Steils aus dem Spiel ausgestiegen!!! Und für D6 sehe ich das auch bald kommen. Schaut euch die Situation doch mal wirklich an. 4 von 8 Spielern arbeiten in der Forschung eng zusammen. Was bleibt den anderen denn da wohl noch groß übrig. Und schon habt ihr eure Situation, die zum vorzeitigen Ende von D1 geführt hat schon wieder geschaffen.
Hmmm, ich meine Du zitierst hier zu oft noch ungelegte Eier :-)... Denkst Du wirklich, wir hätten nichts aus den vorherigen Discoverspielen gelernt ... DOnline wird anders verlaufen, glaub mir. Oder meinst Du wirklich ich würde auch nur einem Spieler trauen, und wie ich an der Verteidigung der Bruderschaft (und vor allem, WO er verteidigt) sehe, vertraut er mir auch KEIN Stück. Es ist ja wohl absolut unnötig einen Artefaktplaneten (wenn er nicht gerade 25 Monde hat) mit nahezu 1000 Sold. Und 2000 Mechs anzugreifen. Höchstens wenn man damit rechnet hintergangen zu werden. Tja und mit neuem Bündnissystem muß man ja davon ausgehen, daß man auf jeden Fall hintergangen wird, gibt ja eh nur noch Feinde, na ja bis auf 2.
Ich glaube nicht, daß wir in D6 eine auch nur ansatzweise ähnliche Sitation wie in D1 haben.
a) in D1 waren alle Galaxien untereinander geint. In D6 ?? Schatten gegen Highlander, Moroni gegen Karaponiden !
b) in D1 gab es drei Großbündnisse, und der fatale Fehler war, das sich die beiden größten Bündnisse zusammengetan
haben um das kleinste zu vernichten. So was sehe ich in D6 noch nicht mal im Ansatz! Hier gibt es nämlich noch nicht
mal ein Bündnis und die inoffizielle Zusammenarbeit ist geprägt von tiefen Mißtrauen (ich zumindest traue KEINEM der
anderen Spieler !!!)
Sieht schlecht aus für Dein befürchtetes Großbündnis :-))
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Nur weil jetzt nur noch eine Volkswelt pro Runde übergeben werden kann hat sich für mich an der grundsätzlichen Möglichkeit nichts geändert. Das es zwischen Neutral/Feind-Status nur noch einen Unterschied gibt sehe ich ebenfalls als Problem und eigentlich schlecht. Nur setzt euch mal zusammen und macht einen neuen vernünftigen Vorschlag
MANNOMANN !!! WAS HALTEN WIR DENN DAVON, DAß NEU GEORTETE SPIELER EINFACH GRUNDSÄTZLICH AUF FEIND GESTELLT WERDEN !!! IST DOCH MOMENTAN EH SO !!! ABER DANN IST WENIGSTENS WIEDER EIN SINNVOLLER UNTERSCHIED ZWISCHEN FEIND/NEUTRAL MÖGLICH !!! (Und keine Gefahr wegen des UPS-Befehls ...) - Könnten Spieler ja auch selbst entscheiden, ob neutral oder Feind ... Svens Vorschlag (neu geortete Spieler auf FEIND stellen) halte ich für gut !!! |
Finde ich gut.
Einschränkungen zur Forschungsübergabe wären auch anders möglich, hier ein paar Ideen von mir dazu :
Hier mein Vorschlag: Handel mit einem anderen Spieler nur, wenn beide Spieler auf der jeweils anderen Heimatwelt eine Handelsniederlassung errichtet haben. Hierzu muß man den Spieler geortet haben und er muß der Errichtung der Handelsstation zustimmen. Der Freund-Feind Status sollte hierbei keine Rolle spielen, wenn man mit einem Spieler nicht mehr handeln möchte muß man dazu nur dessen Handelsniederlassung auf der eigenen HW zerstören!
Warum so etwas überhaupt einschränken??? Kaum einer wird einem feindl. gesonnenen Spieler Projekte oder Raumschiffe oder oder direkt übergeben, und wie man mit allen anderen Spielern handelt sollte doch einem selbst überlassen sein! Man stelle sich jetzt folgendes vor: Ich handele mit Spieler X und Y und Z. Jetzt gehe ich ein Bündnis mit Spieler A und Y ein und kann auf einmal nicht mehr mit X und Z handeln, weil es mir irgendeine omminöse Regel verbietet??? Was soll denn das???
Äh, da gehts Du von falschen Vorraussetzungen aus. Der von Dir erwähnte Handel mit Y,Z wäre ja eigentlich gar nicht möglich. Erst im Bündnis stehen dann ZUSÄTZLICHE Handelsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Handel mit Credits, Rohstoffen, FK ist dann weiterhin mit allen möglich, so meinte ich das jedenfalls.
Einfach diese überflüssigen Übergabebeschränkungen abschaffen, dann muß man auch nicht solch merkwürdigen (vorsichtig ausgedrückt) Bündnisregelungen ins Leben rufen !!!
Ja klar, keine Frage, finde ich natürlich auch höchst "schwachsinning", aber wie ich schon sagte, müssen wir uns evtl. auf Alternativen beschränken, weil unser allseits beliebter Betonklotz ... sorry, GM, wohl nicht mit sich wird handeln lassen.
So, daß war also die Meinung des von allen beliebtesten Discoverspielers :-)
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Vorschlag zur Erweiterung des neuen Bündnissystems. Wenn ihr wirklich mit anderen Handeln wollt könnte folgendes vielleicht ein Tor öffnen. Die entsprechenden Spieler müssen auf der Heimatwelt des anderen Spielers eine Handelsstation erreichten. Zur Errichtung muß sich in der Nähe eine Flotte des entsprechenden Spielers befinden. Die Handelsstation ist für alle Spieler ortbar und ersichtlich von wem sie ist. Man muß den Planeten jedoch orten können. Dann können Rohstoffe frei übergeben werden (mit den entsprechenden Regeleinschränkungen).
Eine weitere mögliche Regelerweiterung wäre zB die Errichtung einer Handelsflotte! Nur mit diesen Raumschiffen kann Handel betrieben werden, obwohl die Raumschiffe nur symbolisch auftauchen sollten, da ich mich nicht auch noch mit der Bewegung von Handelsraumschiffen beschäftigen möchte. Je mehr Raumschiffe man hat, desto mehr Handel kann man betreiben (wenn man die entsprechende Handelsstation auf der anderen HW eingerichtet hat). Wenn man jetzt mit 2 Spielern handeln möchte, braucht man mehr Handelsschiffe, die evtl. auch noch unterhalten werden müssen. Das muß natürlich noch durchdacht werden, nicht das durch diese Maßnahmen etwa der Handel mit Rohstoffen unrentabel gemacht wird! Forschungsprojekte kann man mit der Zustimmung eines weiteren Bündnismitglieds weitergeben. Das heißt es gibt einen weiteren Übergabebefehl. Z.B.: Übergebe Forschung an nicht Bündnismitglied, entsprechende ProjektNr, Zielspieler, zustimmendes Bündnismitglied. Dieser muß dann in der gleichen Runde einen weiteren OK-Befehl geben. Z.B.: Genehmigung für ProjektNr, Zielspieler Planeten kann man nicht übergeben. Da werdet ihr euch sowie so noch wundern. Es gibt nämlich ab Discover 4, leider noch nicht für Discover 6 eine interne Besitzerprogrammierung, die mitverfolgt von welchen Spieler das Volk ist, d.h. Fremdvolk/Feindvolk verhält sich ganz anders als eigenes Volk bzw. Bündnisvolk, also nichts mehr mit ich erobere mir jetzt die Welten und kümmere mich nicht mehr drum. Da müßt ihr euch schon etwas mehr Gedanken machen. Obwohl: mein spontan erster Einfall wäre, das gesamte Volk der eroberten Planeten auf einem Planeten sammeln und die restlichen Planeten mit meinem Volk besiedeln ... HEY COOL !!!! Somit haben wir tatsächlich was erreicht !!! Und da sag noch mal einer wir leben in einer Anarchie ... wie ... Demokratie ??? Häh, wasn das ? Seit wann ? ... Auf jeden Fall besser als alles vorherige !!! Und die Sache mit der Besitzerprogrammierung - Supercool. Wird mir zwar schwer fallen ... aber das verleiht dem Spiel auf jeden Fall mehr tiefe. |
