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Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

 

Markus Fette

Inhalt

*      Ich über mich

*      Aktuell

*      Berichte

*      Kontaktinformationen

*      Biographische Informationen

*      Persönliche Interessen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich über mich

 

So, hier muß ich also jetzt was über mich schreiben. Für meine 26 Lenze habe ich denke ich schon eine ganze Menge erleben dürfen: ein Hochschulstudium, mehrere Praktika im Ausland und Inland, eine tolle Sportart und schöne Reisen. Bei dieser Gelegenheit herzlichsten Dank an meine Familie, Freunde, Betreuer und alle anderen hier Unerwähnten, die mir in den letzten Jahren geholfen haben, all diese tollen Unternehmungen zu ermöglichen. Ich weiß das sehr zu schätzen....

Insbesondere die Auslandsaufenthalte sind doch prägender als man das zuerst einmal denken würde. Man lernt neben der Sprache viele Dinge, insbesondere den Umgang mit Menschen, was ja gerade heute immer wichtiger wird. Ein Auslandsaufenthalt bedeutet aber auch harte Arbeit, denn es dauert sehr lange, bis man sich einen Freundeskreis aufbauen und sich einleben kann. Erst wenn dieser Schritt geschafft ist, beginnt das Leben im Ausland Spaß zu machen- und das dann aber richtig.

 

Neben diesen hauptsächlich beruflich orientierten Unternehmungen, habe ich wohl eines der schönsten Hobbies, die man sich vorstellen kann: Paragliding. Leider komme ich viel zu selten dazu, mich von den warmen Winden nach oben tragen zu lassen, aber die Wochenenden, die ich mit meinem Fliegerkamerad Dieter aus Ulm oder Christian aus Neuchâtel „an der Basis“ verbringe, sind dann doch meist nicht zu überbieten Das Schönste dabei ist die Einfachheit, mit der man fliegt- die komplette Ausrüstung wiegt gerade mal 20kg. Daß diese „Plastiktüte“ durch einige Schritte talwärts zum Leben erweckt werden kann, ist für mich bis heute ein Wunder geblieben und ich bin jedesmal sprachlos, wenn der Boden nach dem Start langsam unter meinen Füßen verschwindet.

 

 

 

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Aktuell

Universität Stuttgart

Im Herbst 1999 konnte ich meine Vorlesungsstudiensemester an der Universität Stuttgart abschließen und stehe nun vor meiner Diplomarbeit. die ich im April 2000 in der Schweiz im Canton Neuchâtel beginnen werde. Professor Metzger vom Institut für Siedlungswasserbau der Universität Stuttgart wird mich hierbei betreuen.

University of Western Australia- UWA

Oktober 1999 bis März 2000: Praktikum am Center for Water Research der University of Western Australia in Perth.

SCPE Neuchâtel

Ab April 2000: Erstellung der Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der Umweltbehörde des Kantons Neuchâtel. Thema ist die Abwasserproblematik bei den zweimal im Jahr im Kanton Neuchâtel stattfindenden Tunnelwaschungen. Von Seiten der Universität werde ich hierbei von Professor Metzger vom Institut für Siedlungswasserbau der Universität Stuttgart betreut werden.

 

 

 

 

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Berichte

Biologie/ Chemie

*  Alkalische Phosphatase:

      Phosphatmangel ist meist der limitierende Faktor für das Wachstum von phytoplanktischen Organismen. Wie das Beispiel der dystrophen Seen (hohe DOC, aber nur geringe Phosphatkonzentrationen) jedoch zeigt, kann auch in solchen Gewässern ein mehr oder weniger starkes Wachstum beobachtet werden. Einige der Organismen, auf die durch den Phosphatmangel unter starkem Streß stehen, produzieren dann ein Enzym (Alkalische Phosphatase), das eine Abtrennung der komplex an DOC gebundenen Phosphatgruppen katalysiert. Der hier publizierte Bericht beschreibt die ersten Schritte, alkalische Phosphatase mit Hilfe einer fluorometrischen Methode nachzuweisen.
(Dieser Bericht ist leider nur in englischer Sprache verfügbar)

Ökologie

*  Biodiversität.

      Ein durch die Industrialisierung stark geschädigter Landstrich ist das Ruhrgebiet. Waren es früher rauchende Schornsteine, so wird das Gebiet zwischen Ruhr und Emscher heute durch eine Unzahl brachliegender Industriestandorte gekennzeichnet, die Schritt für Schritt von der Natur zurückerobert werden. Im Rahmen der IBA Emscherpark werden die Besucher über diese Renaturierungsvorgänge informiert.
(Dieser Bericht ist leider nur in deutscher Sprache verfügbar)

 

Raumordnung und Umweltplanung

*  Marktanalyse:

      In Zusammenarbeit mit dem Verbandsdirektor der Region Neckar-Alb, Dr. Dieter Gust, wurde eine Marktanalyse erstellt. Schwerpunkt war die Erarbeitung eines Märktekonzepts zur Beantwortung der Frage: „Wieviel großflächigen Einzelhandel verträgt die Region Neckar Alb“. Als Beispiel diente dabei die kleine Gemeinde Rangendingen im Zollernalbkreis.
(Dieser Bericht ist leider nur in deutscher Sprache verfügbar)

 

 

 

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Kontaktinformationen

E-Mail-Adresse

markus.fette@gmx.de

 

Webadresse/ Homepage

http://www.oocities.org/wasihome

 

 

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Biographische Informationen

Ausbildungsprofil

 

*   Ausbildungsprofil in tabellarischer Form

 

 

 

 

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Persönliche Interessen

*   Gleitschirmfliegen

*   Motorradfahren

*   Judo und JuJutsu

 

 

 

 

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