Kinder in Regensburg


          Unsere ganze Welt - ist die Welt der Leute, aber nicht alller. Das ist die Welt der erwachsenen starken Persönlichkeiten ohne kennzeichnende Züge, und nicht der Kinder, Frauen, Linkser, Vertreter der sexuellen Minderheiten oder vieler anderen, die sich von der Mehrheit unterscheiden. Alle orange rombierten Fleken auf dem gesamten Hintergrund – das sind jene, für die die Geselschaft sorgen muss, nur weil die Welt so von der Mehrheit geschaffen wird, daß den Wunderbaren, Auszeichnenden hier nichr bequem ist. Die Kinder ihrer inneren Welt nach sind wunderbare Wesen, sie haben viele verschiedene Vor- und Nachteile, und sie sind… nicht erwachsen. Alle Gesetze, Regeln, Normen, alle Veranstaltungen und Instituten werden für die Erwachsenen geschaffen und Ihnen zur Verfügung gestellt. Nach einem Monat in Deutschland habe ich nach Hause viel verschiedenes Stoff gebracht, all das ist über die Kinder, aber für die Erwachsenen. Das heißt, damit der Erwachsene liest, und wenn es ihm gafällt, dem Kind hilft, dorthin zu geraten. Aber, wir alle wissen, daß das Kind derselbe Mensch ist wie ein Erwachsener, daß heißt, warscheinlich, daß es selbst entscheiden muß, was es machen und wohin es gehen muß.
          Kinder ihrer Natur nach sind so, daß die Erwachsenen für sie sorgen müssen. Aber der Erwachsene lebt in seiner großen und ernsten Welt, die sich stark von der kleinen Welt des Kindes unterscheidet. Aber diese Welt ist dermaßen wichtig und ernst für das Kind selbst, daß er grösser als enorme Welt des Erwachsenen sein kann. Das Kind hat seine Freunde und Vergnügen, Problemen und Beschäftigungen, aber die Erwachsenen denken aus unbestimmten Gründen, daß all das nicht wichtig ist, weil sie seine Welt – grosse und wichtige – haben.
          So, wer beschliest, was das Kind machen muß? Trotz aller Diskussionen, ist klar, daß die große Welt nicht in die kleine verwandelt werden kann, und das ist ja auch nicht nötig? Wozu muß man als Opposition auftreten und verlieren, statt sich zu vereinigen und zusammen viel mehr zu erreichen. Deshalb beschliessen die Erwachsenen weiter für die Kinder. Aber ob alle verstehen, was das bedeutet? Den Beschüß für jemanden zu fassen heißt die Verantwortung für das Ergebnis überzunehmen. Das ist gut, wenn es positiv gerichtet ist. Zum Beispiel, das Kind, indem es in seiner kleinen Welt lebt, mit seinen Interessen, hat verstanden, daß es die Strasse überqueren muß, und ohne Erwachsenen – wird es den kürzesten Weg wählen. Wenn in dieser Situation ein guter Erwachsener sich nebenbei findet, erklärt er dem Kleinen, daß in dieser großen und wichtigen Welt, wo die Leute zusammenwirken und einander nicht stören müssen, gibt es Übereinkünfte, daß man so und nicht anders die Straße überqueren muß. In diesem Fall gerät das Kind ruhig dorthin, wo seine Interesen ihn rufen, und alles wird gut.
          Und stellen Sie sich die negative Richtung vor… Der Erwachsene begreift nicht, was bedeutet, den Beschlu ß für jemanden zu fassen und sagt „Laufe, Schatz, es gibt keine Autos"
          Was wird nächstes Mal geschehen? Haben Sie Angst davor?
          Riesige Verantwortung für die Kinder, die von den Erwachsenen getragen wird, und besonders ihre Begreifung, macht das Thema der Kinder zum Thema für die Erwachsenen.
          Der Unterschied in der wirtschaftlichen und politischen Zustand der Ukraine und Deutschlands macht verständnisvoll die Unterschiede zwichen den Infrastrukturen des Kinderlebens in diesen Ländern. Chaos and Verfall lassen die Leute vor allem dafür sorgen, um sich selbst aufzuhalten, und lassen keine Zeit und Kräfte an jene zu denken, die selber an sich nicht denken können. Diese Situation ist der Geschichte bekannt – das ist die Zustand während des Krieges und nach dem Krieg, Zerfall des Reiches (am Ende achtziger Jahre zerfiel lezte Reich in der Welt – die UdSSR), Weltkatastrofen und so weiter. Trotzdem ist dergleichen Geschiechte bekannt, daß in solchen Situationen die Ethik nicht vörllig verschwindet. Immer bleiben die Leute, die bereit sind, ihr Letztes aufzugeben und ihr Leben wegen des Schutzlosen zu riskiren. Offenbar, hängen die Gutherzigkeit, Moral und Ethik nicht völlig von der Situation ab und das hilft dem Menschen am Leben zu bleiben. Nebenbei ist das tierische Gesetz „rette dich selbst" selbst Erhaltungstrieb und ist für das Leben sehr wichtig, deshalb erregt es Respekt, ich glaube, daß die Guthezigkeit und etische Normen auf dieselbe große Weise für das Überleben des Menschens, als einen Mensch nötig sind. Die Gesellschaft kann nur in jenem Fall als Gesellschaft betrachtet werden, wenn es beiderseitige Hilfe neben dem Motto „der stärkste bleibt am Leben" gibt.
          Wie ist es mit den Kindern verbunden?
          Für mich, besteht darin der Unterschied hinsichtlich des Verhaltens zu ihnen in zwei Ländern – in der Ukraine und in Deutschland. In der Ukraine herrscht jetzt Chaos und Verfall, deshalb gibt es viele Obdachlose Kinder, aber es wird ihnen geholfen, so wie es möglich ist (Ein Beischpil dafür – „Svetly Dom"); deshalb lassen die Eltern viele Kinder nach der Schule außer Acht und die Kinder machen was sie wollen; auf solshe Weise sogar diejenigen Eltern, die ihre Kinder nicht außer Acht lassen, haben Schwierigkeiten, wenn sie für ihre Kinder Beschäftigung suchen, denn es gibt wenige kostenlose, und kostenflegige nicht erreichbar sind; deshalb geschiet alles wie es geschiet. In Deutschland ist die Wirtschaft mehr entwickelt und mehr stabil, die Politik hat eine geregelte Form, deshalb ist das Leben von Menschen überhaupt und von jedem eizigen, viel ruhiger. Der Mensch hat keine Nötigkeit an eigines Überleben zu denken und deshalb beginnt er an die anderen zu denken.
          Die Erste Kindereinrichtung, die ich in Deutschland besucht habe war die
                                        „Hanns-Hermann-Schule"
          Das Erste was mich besonders beeindruckt hat, war einfach die Größe der Halle. Sie war so groß und hell, daß ich mir sofort vorgestellt habe, wie die Kinder hier Laufen. Insgesamt scheint mir das Klima der ganzen Schule groß, hell und gut zu sein.
          Der Direktor und dann die Lehrer und die Kinder haben mit uns mit Vergmügen geschprochen. Nachdem wir mit einer der Lehrerinen geschprochen hatten, wohnten wir der Stunde in der Eingliederungsklasse bei.
          In diesen Klassen werden Schüler/Innen der Hauptschule unterrichtet, die wenig oder keine Deutschkenntnisse haben. Die Kinder stammen, laut Assage der Lehrerin, Frau Weinzierl, überwiegend aus Kaachstan. Und das Sprachniveau der Schüler/Innen ist sehr unterschiedlich. Der Unterricht ist als Förderunterricht für Lesen und Schreiben konzipiert.
          Vorgesehen ist eine Begrenzung dieser Eingliedderungsstufe auf 2 Jahre, Allerdings gibt es auch Fälle, die eine längere Eingliederungszeit erfordern. Es ist daher möglich den gesonderten Deutsch-Unterricht auf 3-4 Jahre zu erweitern.
          Der Unterricht beginnt in der Eingliderungsklasse 1 mit Übungen zum Wortschatz. Dabei erarbeiten sich die Kinder mit Hilfe von Lehrbüchern und von der Lehrerin selbst zusammengestellten Materialien zunächst den Wortschatz, den sie in ihrem täglichen Miteinander in der Schule brauchen: von „A" wie „Aufwiedersehen", über „Bleistift", „Fedemäppchen", „Tafel", bis „Z" wie „zuhören".
          Benutzt wird seit kutzen ein neues Lehrbuch: PING PONG, Dein Deutschbuch für Aussiedler/-länder.
          In der Folge lernen die Schüler/Innen dann die deutschen Artikel und werden mi Besonderheiten der Lautsprache vertraut gemacht. Etwa mit dem Phänomen, dass „ei" und „ai" sich zwar gleich anhören und ausgesprochen werden, dass diese Laute aber verschieden in den Wörtern eingesetzt werden. Ein weiteres Beispiel an dem sich zeigt, was russischsprechenden Schüler/Innen vor allem Schwierigkeiten bereitet, ist die Buchstabenkombination „sp", die manchmal wie „schp" gesprochen wird: zum Beispiel in „Spass"= „Schpass".
          Weitere Übungen beinhalten die Konjugation von Verben, sowie verschiedene Tempi, Adjektive und ihre jeweilige Angleichung an die dazugehörigen Nomen und die Erweiterung des Wortschatzes auf versciedene Spezialfelder. Später kommen dann eifache Dialoge, Frage-und-Antwortspiele und der Akussativ dazu.
          Den Studenplan ist für die Schüler/Innen ziemlich kompliziert, weil ihr „normaler" Unterrricht in den „normalen" Klassen und der Unterrricht in der für sie zutreffenden Eingliederungsklasse jeweils aufeinander abgestimmt werden müssen.
          Die Kinder haben in der Woche 10 Stunden Deutsch zusätzlich, außerdem die täglichen 2 Stunden Deutsch!
          Dazu kommen wöchentlich 5 Stunden Mathematik, 6 Stunden Arbeitslehre, 6 Stunden Sport… Kunsterziehung, Gewerblich-Technischer-Bereich, Biologie.
          Schade ist, dass durch die hohe Wochen-Studenanzahl und die Rücksichtnahme auf den „normalen" Studenplan; Aktivitäten, die das Miteinander der Aussiedler-Kinder mit ihren anderen Klassenkamerad/Innen fördern könnten, zu einer Mehrbelastung führen würden. So ist es den Schüler/Innen der Eingliederungsklassen nicht möglich, am Wahl-Pflicht-Sport-Unterricht der anderen teilzunehmen.
          All das hat uns die Lehrerin gesagt, weil sie an die Kinder denkt. Außerdem, bestätigt dieses Beispiel für mich die Ruhe der Deutschers. Nur die Probleme der ausländischen Kinder werden nicht als Probleme angenommen, sondern als Aufgabe, die jetzt zu lösen ist. Die Lehrer schaffen selbst den Stoff und denken über den Stundenplan, die BelastungEingliederungsklasse Eingliederungsklasse Eingliederungsklasse Eingliederungsklasse des Kindes nach. Gleichzeitig habe ich die Bestätigung von meinem Gedanke, daß die Kinder die Kinder bleiben, und die Erwachsenen – die Erwachsenen, gewonnen. Die Lehrerin, die diese Stunde geleitet hat, war ziemlich streng, und runzelt immer die Stirn und macht sehr ernstes Gesicht. Natürlich, haben deshalb die Kinder Angst vor Ihr. Als sie hereingekam, beruhigten sich all, und als wir uns außer der Klasse waren, hörten wir lautes Auflachen und Lärm der Kinder und könnten das Lachen nicht halten.
          Dann wir haben uns ins Intensiv-Kursaufgehalten.
          Dieser Intensiv-Kurs richtet sich an Schüler/Innen der 10.Klasse, die direkt zur „Mittleren Reife" wollen. Ihre Abschlussprüfung legen sie statt in Englisch in Russisch ab.
          Zur Zeit erarbeitet Frau Islinger mit 7 Schüler/Innen Referate zu tagesaktuellen Problemen. Dazu verwenden die Schüler/Innen Zeitungsartikel und Diskurssionsvorschläge der Lehrerin. Frau Islinger legt grossen Wert auf die eigenständige Formulierung dieser Referate und Diskurssionbeiträge und wird dase nie dogmatisch.
          Angelegt ist dieser Kurs als Konversations-Kurs, mit der Möglichkeit sich im sprachlichen Ausdruck zu verbessern.
          Ausserdem liegt Frau Islinger sehr daran, den Schüler/Innen nicht nur sprachlich auf die Beine zu helfen: sie sollen lernen eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern auch formulieren zu können.
          Und die engagierte Lehrerin vermittelt auch zwischen Arbeitgebern beziehungweise Ausbildern, un „Ihren" Schützlingen nicht nur in die Schule, sondern auch im Leben weiterzuhelfen.
          Leider, und das bedauert Frau Islinger selbst sehr, gibt es an der Schule kein TutorenProgram. Das heisst, bisher gab es noch keine Zusammenarbeit zwischen deutschen und nicht-deutschen Schüler/Innen, um das Verständnis füreinander zu stärken oder einfach Nachhilfe in Fächern zu geben, in denen die eigenen Stärken liegen, und so das eigene können noch zu erweitern und zu vertiefen.
          Die Schule ist die Ort, wo das Kind minimum 50% seiner Zeit verbringt Deshalb, wenn sie ein gutes und günstiges Klima hat, wie Hanns-Hermann-Schule,dann haben die Kinder, die dort studieren, günstige Bedingungen für die Entwicklung. Man muß zum Schaffen solher Bedingungen streben. Eine andere Art für das Schaffen günstiger Bedingungen für die Entwicklung, ist die Existenz und Fortschritte der altnative Methoden des Lehrens, der alternativen Pädagogik, so wie Waldorfs Pädagogik oder Montessori Schule.
          Ich mit Klaudia haben Montessori Schule besucht.
          Diese Anstalt hat das Klima von Güte und Verständnis. Sie hat 10 Klassen insgesamt, 25 Kinder pro Klasse, die studieren in sehr grosse und freundliche Klassenzimmern. Es gibt kein Pausegong und Stundengong. An der Anfang der Woche gibt es immer ein „Freiarbeitsbündel" und neben jeden Woche gibt es „Draussen-Tage", wenn Kinder und Betreuerinnen gehen in den Park oder den Wald und sammeln dort Steine, Pflanzen und so weiter.
          Die Fächer, die Kinder lernen, gibt sehr verschiedene, zusammen mit üblich gibt es katholischen, evangelischen und EthikUnterrichten.
          Insgesamt die Erziehung nach den Prinzipien Maria Montessoris geschieht weitgehend aus der Eigenmotivation des Kindes heraus und nach einem persönlichen Muster. Die Lehrerinnen respektiere dieses Muster und fördern so Konzentration, Spaß am Lernen, Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit. Sie achten die Persönlichkeit der Kinder und schaffen ein Klima von Toleranz und Respekt. Dadurch entstehenoptimale Bedingungen für die ungehinderte Entwicklung einer individuellen Persönlichkeit.
          Die nächste Kindereinrichtung, die wir besuht haben, war
                                        Kindergarten St. Wolfgang.
          Dieser Kindegarten ist die älteste Einrichtung in Kumpfmühl (Stadteil von Regensburg) Er ist 78 Jahre alt, gegründet, um im ehemaligen "Eisenbahnnerviertel" eine Betreungsmöglichkeit für Kinder zu schaffen, deren Eltern berufstätig sind. 30 Jahre danach wurde „Wolfgang II" gegründet eine Kindertagesstätte.
          Ursprüglich gad es 2 Gruppen: Eine mit 3 – und 4 – jährigen Kindern, und eine mit 5 – und 6 – jährigen Kindern, durch das weitere Anwachsen der Bevölkerung, wurde dann noch eine dritte Gruppe eingerichtet. Pro Gruppe werden 25 Kinder betreut, das is 75 Kinder insgesamt.
          Die Kinder werden ganztags betreut: vormittags und nchmittags mit einer Mittagspause (11.30-13.00), das ist ein Zugeständnis an berufstätige Eltern, allerdings gibt es keinen Mittagstisch für die Kinder. Die betreuerinnen sind Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen, Praktikantinnen.
          Obwohl 1/3 der Eltern Alleinerziehende sind, sind alle Eltern sehr engagiert. Sie habben selbst in Eigenleistung, einen grossen Raum ins Keller für Kinder zum Toben und Spielen renoviert, und beherbergt auch für sich um zu Basteln, Yoga-Kurse abzuhalten, „Eltern-Cafe" zu errichten. Es gibt spezielle Angebote für die Eltern, wie Kennenlernen-Abend für Eltern, Informationsveranstaltungen: „Gesunde Ernährung", „Verkehrserziehung", „Kinderarzt". Es gibt eigens Eltern-Kind-Programme am Nachmittag: Rythmik, Schattenspiel, Basteln. Obendrein das Kindesjahresprogramm wird interessieren Eltern einmal zu Beginn des Jahres vorgestellt.
          Es war für mich wunderbar eine eigene Bastel- und Malmappe jedes Kindes, in der sämtliche Arbeiten gesammelt werden, zu sehen. Das ist ein nettes Beispiel von Deutscher Sparsamkeit und Streben zur Ordnung.
          Im Haus von Kindergarten St. Wolfgangs gibt es ein Grosser Turnraum mit Klettergerüsten, Matten Dia-Projektor, Kasperl-Theater, Musikinstrumenten und verschiedenen Materialien zum Spielen und Legen von Mantras, religiösen Bildern etc. Außerdem gibt es dort ein wunderbarer Raum mit Kuschelecke und Lichtreflexen und Musik „Traumland" genannt. Dort können die Kinder, die Lust haben, schlafen, liegen.
          Auch hat der Kindergarten den Kastaniengarten – Spielgarten mit Spielgeräten, Fuhrpark inclusive Fahrad-Taxis. Er ist klein aber sehr hell und freundlich. Insgesamt ist alles im Kindergarten St. Wolfgangs gemütlich und für Kinder gemacht, sogar sind Kinderbilder auf Aufgenhöhe der Kinder angebracht.
          Für mich ist dieser Kindergarten ein wunderbares Beispiel, das zeigt, dass in Deutschland vor allem die Interresen und die Bedürfnisse der Kinder in Betracht gezogen werden.
          Selbstverstandlich, verbringen die Kinder in den Schulen oder Kindergarten nicht die ganze Zeit. Sie haben eine Menge anderer Interessen, die die Kinder verwirklichen wollen. Für dieses Ziel wurde die ganze Infrastruktur in Regensburg geschaffen, die aus einzelnen kleine Teilen besteht. Solche wie :
  • Kinder Kino im Leeren Beutel oder

  • Kinder&Jugend Atelier (Das neue Projekt der Offeenen Werkstätten STADTKUNST Regensburg), die Kinder dort gewinnen Anregung der Phantasie durch den Umgang mit Farben, verschiedenen Materialien, Ton, Holz, Pappmache, Drucktechniken und großformatigem Malen. Da spielerisches Entwickeln individualler Fähigkeiten, wobei es auf den Prozeß ankommt, nicht so sehr auf das Ergebnis.
  • Museumspädagogik für Kinder von 6 bis 14 Jahren, wo sie lesen aus dem Buch von Aljoscha Blau, dessen Austellung jetzt im Museum veranstaltet wird, und malen und basteln Masken nach seinen Motiven.
  • Eltern-kinder Führungen ins Museumsreiche für Familien mit Kindern im Diözesanmuseum St. Ulrich und Obermünster oder
  • Das grösste Kinder Geschäft in Regensburg TOYS`R`US. Es hat 2 Stockwerke und ist gefüllt mit verschiedenem Spielzeug von die kleine Berloke bis grossen Rutschbahnen, von kleinen Taschenmärchenbücher bis Kinderkomputers. Es gibt dort alles, die kleine Pimpeln möchten kann. Dort kann sogar Erwachsen kleine wird. Es gibt dort so viel Platz, daß man sofort auf die neue Roller rollen kann.
  • Spielhaus, das offene Einrichtung für Kinder zwieschen 6 und 12 Jahren. Dieses Programm umfaßt neben einem Offenen Betrieb mit vielen Tisch- und Brettspielen, Räumen zum Ausruhen oder Toben und einem Kursprogramm für Kinder auch Veranstaltungen vom Flohmarkt über Kinderdisco bis zum Kindertheaterprogramm.
  • Jugendzentrume Arena, Fantasy, Königswiesen, Jugendtreffe Burgweinting und „Container" mit einer Menge Möglichkeiten und Activitäten von Basteln bis Fußball spielen.
  • Jugendtreff Weingasse, wo Aerobic für Mädchen und junge Frauen, WenDo-Selbstverteidigungskurs für 7-11jährige Mädchen, einfach Mädchengruppe werden gebietet.

          Im großen und ganzen, ist das die riesige Infrastruktur – der Freizeitgestaltung der Kinder. In Regensburg genauso wie in ganzen Deutschland, ich glaube, verstehet man die Bedeutung der Tatsache, wie der Mensch, und nähmlich das Kind den größten Teil seines Tages verbringt. Um das Kind vom negativen Einfluss in der Welt zu schützen, ist es zu wenig ihm etwas zu verbieten, daß darf man ja auch nach psychologischen Gesetzen nicht machen, das Kind muß angelenkt und zum etwas anderes herangezogen werden. Für dieses Ziel wird solche Menge der Bedingungen und Möglichkeiten für Kinder geschaffen, um die Freizeit zu verbringen.
          Eigentlich ist die Infrastruktur der Kinderversorgung der Hauptunterschied zwischen der Ukraine und Deutschland in bezug auf die Kinder. Die Kinder bleiben ja die Kinder immer und überall, außer Zeit und Situation. Sie spielen, laufen, lachen, weinen, bitten und gewinnen – sie sind doch die Kindeer. Kindergarten, Spielzeug, Schulen, Animationen, Mütter-Väter, Märchen, Lehrbücher, Fahrräder, Farbbleistifte, Probleme der Kinder und Eltern, und endlich Luftballons existieren überall, aber sie sind verschieden. Die Eltern bleiben die Eltern in jedem Land – sie lieben ihre Kinder, schützen sie und wunschen ihnen nur Gutes. Und alles, die das begleitet, ist verschieden.
          In Regensburg und Odessa sorgt man für die Kinder, in jeder Stadt auf dem möglichen Niveau. Gerade in diesem Niveau bestehen die Gründe aller Unterschiede.

Vielen Dank zu :



Claudia Heim,
Åëåíà Ðîñòèñëàâîâíà Çàìáðèáîðù,
Ñåðãåé Àíàòîëüåâè÷ Êîâàëèíñêèé.

text by Olga Zhurzhenko.
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Last updated: August, 05, 2002.

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