you could see me reaching - so why couldn't you have met me half way? - you could see me bleeding - and you would not put pressure on the wound - you only think about yourself, you only think about yourself - you better bend before I go - on the first train to mexico

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I felt the hate rise up in me - kneel down and clear the stone of leaves - I wander out where you can't see - inside my shell I wait and bleed

 

 


   


mUSIk...

Musik ist in meinen Augen etwas unvergleichliches Wunderbares. Sogut wie jeder Mensch hört irgendeine bestimmte oder mehrere Musikrichtungen. Musik ist stark mit Gefühlen verbunden, sie verstärkt, schwächt, oder ruft bestimmte Stimmungen hervor, je nach Vorliebe, Lautstärke oder was für Erfahrungen bei dieser Musik oder bei einem bestimmten Lied gemacht wurden. So ruft Beispiel bei Techno, bei vielen oftmals eine Art Partystimmung hervor. Genauso können ruhige Lieder, je nach Gesinnung, beruhigende Wirkung haben, oder gegenteilig, eine Art "Wut" aufbauen, ein Gefühl der inneren Unruhe, das meiner Meinung nach durch eine Art, psychischer Blockade hervorgerufen wird, die einen dazu bringt, das man nicht zur Ruhe kommen "will". Und genauso, heißt es immer, das Rock oder Metal (speziell Black & Death Metal) Aggressionen hervorruft, Gewaltbereitschaft steigert oder sogar, wie in den Medien behauptet wird, manche Menschen dazu bringt, anderen tatsächlich Schaden anzutun. Wer diese Meinung teilt, ist entweder komplett unwissend oder ganz einfach ein Mitläufer der "weiten Masse"! Nicht nur in meinem Fall wirkt diese Musik manchmal beruhigend, manchmal erleichternd, meist jedoch stimmungssteigernd! Bei den meisten, die sich intensiv mit dieser Musik beschäftigen wirkt sich die Musik lediglich positiv aus! Es kommt auch auf die "Metal-Richtung" und das jeweilige Lied an, wie es sich auswirkt. Nichts desto trotz, ist das von Mensch zu Mensch individuell. Dennoch kann man die Schuld nicht auf eine bestimmte Musikrichtung, eine bestimmte Band oder ein bestimmtes Lied schieben! Das wäre oberflächlich. Genauso, wie nicht jeder der diese Musik hört oder mit einem schwarzen Mantel rumläuft, gleich ein Satanist ist oder ein "Grufti"! Ich persönlich laufe mit einem schwarzen, langen Ledermantel rum  und viele in dieser Stadt denken, das ich ein Satanist oder ein Psychopath wäre. Viele machen in der Stadt einen Bogen um mich oder sehen mich an, als ob ich Kinder töten würde. Nur aufgrund meines Äußeren oder der Musik die ich höre. Das sind alles schlichte Vorurteile, die dieser Musikrichtung entgegengebracht werden. Wenn man mal unter meinen Mantel schauen würde, würde man wohl nicht mehr denken ich sei Satanist. Darunter verbirgt sich eine breite, tief-sitzende Hose, ein langer Pulli und Nike Schuhe. Weniger der Satanisten-Style! ; ) Es ist genauso Unsinn, das diese Musik Verhaltensstörungen hervorruft, im Sinne das man schneller zur Gewalt greift oder gar unberechenbar wird. Es wirkt sich meist genau gegenteilig aus, das man Gefühlsmäßig ausgeglichener ist und seine Beherrschung besser behält! Es ist ungerecht, das jeder der diese Musik hört, gleich als etwas abgestempelt wird, was er nicht ist. Ich will mit diesem Text niemanden überreden zum Metal überzugehen! Jeder hat seine eigene Meinung über Musik und ihre verschiedenen Richtungen, ich selbst höre sogut wie jede Musikrichtung, da fast jede Musikrichtung etwas gutes und etwas schlechtes hat, jedoch liegt mir Rock und Metal sehr am Herzen und ich hoffe, das ich dich, den Leser dieses Textes jetzt davon überzeugen konnte, dass das meiste was über diese Musik berichtet wird, Schwachsinn ist. Danke, das du dir die Zeit genommen hast, das zu lesen!

mfG    Benny

Persönliche Empfehlungen:

Adema - eine echt gute Band, hat bisher ein gleichnamiges Alb draußen. Der Sänger dieser Band ist Mark Chavez, der Halbbruder von KoRn-Sänger Jonathan Davis, was man in einigen Songs auch deutlich hört. Die Musik ist im Gegensatz zu KoRn aber deutlich melodischer. Die Highlights des Alb's sind meiner Meinung nach zweifellos "the way you like it", "speculum" und "pain inside".

Emil Bulls - mit dem Alb "Angel Delivery Service" eine meiner Favorites aus Deutschland, eine Mischung zwischen teils Linkin Park, KoRn und sogar den Deftones, aber dennoch viele eigene Einflüsse. Auf jeden Fall mal reinhören. Meine Favs: "Angel Delivery", "leaving you with this", "Smells like Rock 'n' Roll" und "Wheels of Steel". Im Allgemeinen ein sehr gutes Alb. Eins der wenigen, bei denen ich keinen "nervigen Track" überspringen muß!*gg*

American Head Charge - eine Band, die vom Härtegrad her sehr an Slipknot erinnert. Das Alb ist aber dennoch sehr abwechslungsreich. Kein Lied, das wirklich an andere Bands erinnert. Und bemerkenswerterweise ist auf dem Alb "The War of Art" nur ein Song der mir nicht so gefällt, was eher selten bei mir ist. Bei Slipknot, Mudvayne, Kittie, etc. gab es immer mehrere Songs, die ich direkt gekippt hab. Teils sehr melodisch und mit viel Gefühl gesungen. Empfehlungssongs: "Violent reaction", "Just so you know", "All wrapped up".

Taproot - momentan meine ABSOLUTEN Favs! Eine Band, die teils verdammt melodisch und teils auch recht hart spielt. Und dank Sänger Stephen Richards auch gesangstechnisch sehr gut in Szene gesetzt. Sie haben vor kurzem ihr zweites Alb "Welcome" rausgebracht, was echt zu empfehlen ist, auch wenn sie meiner Meinung nach in Gegensatz zum Debut-Alb "Gift" abgebaut haben, da markante Songs wie "Smile", "I" oder "Mirror's Reflection" nicht mehr so vertreten sind. Jedoch liegt die Stärke bei "Welcome" eher in der Tiefe und einem hohen musikalischen Anspruch. Leider fand ich auf dieser Scheibe aber keinen Vergleich zu dem tiefst emotionalen und atmosphärischen "I". Jedoch erinnert "Poem" ziemlich an die Singleauskopplung des Vorgängers "Again & Again" aber trotzdem sehr emotional und mit dem "gewissen" Unterschied. Jedoch haben sich Taproot im Gegensatz zum Vorgängeralb ziemlich verändert, was man nicht außer acht lassen sollte. Im allgemeinen in deren Musik aber eine Spur exzentrischer als der übliche Nu-Metal, deswegen auch grad interessant und eine echte Empfehlung wert.

Incubus - wer kennt sie nicht? Sind ja mittlerweile in Deutschlang recht groß rausgekommen und kaum ein Mädel, das nicht auf Frontmann Brandon Boyd abfährt!*gg* Jedoch wenn man auf Konzerten mal beobachtet, wenn Lieder wie "Drive" oder "Are you in?" gespielt werden rennen diese ganzen Girlies nach vorn, aber wenn Lieder wie "A certain shade of green", "pardon me", "clean" oder "under my umbrella" gespielt werden, sieht man diese "Fangemeinschaft" verschwinden und die richtigen Fan stiefeln zur Bühne um abzugehen. Incubus ist eine der sehr wenigen Band die man sich trotz steigender Popularität noch anhören kann, da sie trotzdem noch viel machen, das "alte fans" anzieht. Nicht nur Songs, die der "weiten Masse" gefallen. Sie bleiben bei ihrer Musik und verfallen nicht dem Komerz. Teils experimental, sehr melodisch, allein schon durch die Stimme von Brandon Boyd. Auf jeden Fall mal reinhören, vor allem in die älteren Albs "S.C.I.E.N.C.E." und "Make yourself".

SpineShank - eine echt gute Band. Hat bisher 2 Albs veröffentlicht. Wobei das erste nicht ganz so hart ist und sich mehr an Stilrichtungen anderer Bands orientiert hat, jedoch ein das sehr gute Cover des Beetles Klassikers "While my guitar gently weeps" aufweist, ist "The Height of Callousness" deutlich härter und sogut wie komplett anders wirkt als der Vorgänger. Jedoch viel ausgereifter und teils sehr hintergründig-melodisch. Das Album ist auf eine sehr subtile Art ziemlich melancholisch. Man muß SpineShank mehrere Male hören um diese Band schätzen zu lernen. Der erste Song "Asthmatic" stellt gleich dar, das es auf diesem Album ganz anders zugeht. Der einzige Nachteil dieser Scheibe ist allerdings, das die Länge (37min) nicht grad überzeugend wirkt. Trotzdem auf jeden Fall mal reinhören. Songempfehlungen: "While my guitar gently weeps", fast die ganze "Height of Callousness".*g*

Cold - eine sehr melancholische Band, aber trotzdem sehr gut anzuhören. Das Alb "13 ways to bleed on stage" sind 13 Songs die sehr gefühlslastig gespielt und von Frontmann Scoot Ward auch gefühlsnah rübergebracht werden. Man nimmt sofort ab, das er das Leid von dem er singt selbst durchlebt hat. Man ist von Anfang an von diesem Alb begeistert da "just got wicked" direkt mit Tragik und Gefühl überzeugt. Und das lässt während des ganzen Albs nicht nach und wird höchstens noch durch Titel wie "it's all good", "send in the clowns", "same drug" oder "bleed" gesteigert. Der Gesang ähnelt Creed aber wird von Cold dennoch bei weitem durch Gefühlsintensität übertroffen. Reinhören lohnt sich!

Noise Therapy - ist eine echt Insider-Band. Kaum einer hierzulande kennt das Quintett aus Kanada. Dabei sind sie ne echte Empfehlung wert. Ihr US-Debüt "Tension" überzeugt durch sehr viel Abwechslung und vielen verschiedenen Einflüssen von Life of Agony bis Drowning Pool. Songs wie "star 69", "g-hole" oder "yesterday" lassen die Band in meinen Augen zu einer der besten Albs 2002 werden. Dynamische Vocals, von melodischen bis zu hammerharten Passagen, kurz: Noise Therapy hat Liebhabern guter Musik sehr viel zu bieten. Da bleibt mir nur noch zu sagen: CHECK IT OUT!

Raunchy - die Stilrichtung dieser Band könnte man als Neo-Thrash bezeichnen, es erinnert teilweise sogar an Fear Factory, haben aber dennoch mehr als genug Eigeneinflüsse um nicht als Plagiat bezeichnet zu werden. Der Gesang wechselt auf der Debüt-Scheibe "Velvet Noise", wie bei Burton C. Bell zwischen melodischem Singen und brachialen Shouten. Die Songs verfügen über fiese Riffs, exzellentes Drumming und teils kompositorisch sehr gelungenen melodischen Passagen und machen es damit zu einem muß für Fear Factory oder Thrash-Metal-Fans im allgemeinen. Sehr zu empfehlen sind die Tracks "twelve feet tall", "drive", "crack of dawn" und "never be".

Trust Company - manche kennen sie als Vorband von einem der letzten KoRn-Konzerte 2002. Manche kennen sie auch nur vom hören. Aber den wenigsten sagt der Name wirklich was. Überrascht mußte ich feststellen, als ich mir das Alb "The lonely position of neutral" kaufte, das sie echt für mehr als nur eine Vorband taugen. Der Gesang orientiert sich etwas an den Deftones oder den Emil Bulls, aber ist dennoch klar zu unterscheiden. Das besondere an Trust Company, ist meiner Meinung nach der Gesang des Frontmanns Kevin Palmer, welcher größtenteils als "sanft" zu beschreiben ist, aber stellenweise durch beträchtliches Shouten doch mehrere Hörergruppen anspricht. Echt klasse Debüt-Alb! Anspieltips: "downfall", "slipping away", "drop to zero" und "finally".

SOiL - 's eindrucksvolles Debüt wartet mit 13 starken Rocksongs von bleibender Kraft auf, die allesamt geradeaus, mit einer guten Portion Testosteron versehen, aber auch gefühlsgeladen sind. Die vorwärts treibenden Rhythmen des mitreißenden, melodischen und intensiven Titelstücks sind ebenso hektisch wie heftig, während "the one" wie eine coolere Version von Creed klingt und "Block 7" wie eine grüblerischere, kraftvollere und modernere Version von Danzig. Scars wurde zwar von Johnny K. produziert, dem offensichtlichen Architekten des neuen "Chicago Sound", der mit Disturbed begonnen hat (und SOiL sind ihren Pendants aus der "Windy City" Chicago durchaus ähnlich, besonders bei "understanding me"), was allerdings nicht bedeutet, dass SOiL keine eigene spezifische Identität besitzen. Das Quintett aus dem Mittleren Westen bietet harte beständige Grooves mit einer eingängigen Kombination von modernem Metal, Old-School-Einflüssen und einer besonderen Liebe zum Detail. Von dem sexy Groove des "need to feel" über das bösere "wide open" bis hin zu dem rauen Punk von "the one" beackern SOiL ein großes Terrain, ohne jedoch die eigene Marschroute aufzugeben. Mit dem düster provokativen "Scars" machen sie einen ansprechenden Anfang, der gute Aussichten auf kommerziellen Erfolg haben dürfte.

Vex Red - Man sollte erwarten, dass ein Album, das unter der Anleitung des Produzenten von Korn, Slipknot und At The Drive-In entstanden ist, hip und heftig daher kommt, und "Start With A Strong and Persistent Desire" tut das auch. Viele der Tracks zeigen in der Tat elementare Kreativität. Gleich zu Beginn bietet der Sänger Terry Abbott bei "the closest" ein unheimliches Gemurmel, während ein seltsamer Summton zwischen den Sprechern hin- und herschwirrt, bis Dermos sanfte Stimme und die Klavierbegleitung von Gitarren überrumpelt wird, die an Black Sabbaths Phase von Never Say Die erinnern. Der Song "can't smile" wendet sich eindeutig gegen Cannabis, und man hat so das Gefühl, als ob Gavin Rossdale für die Sisters Of Mercy auftritt, während "cause and solution" einen Sturm von impulsiven Gitarren und wirbelnder Elektronik entfacht und in eine schwungvolle Technoklangwelt überwechselt. Obwohl "bully me" eine starke Melodie fehlt und die wüste Attacke bei "itch" Abbotts gefühlvollen Gesang übertönt, ist dies hier eine bemerenswerte Produktionsleistung und ein starkes Debüt, das Vex Red über ihre britischen Rock-Kollegen wie Crackout und Lostprophets stellt. Sie werden noch weit kommen. Anspieltips: "the closest" und den Titelsong.

Unloco - ist eine typische New Metal Band aus den USA mit einem ziemlich hartem Sound. Die Gruppe achtet darauf, dass sie trotz ihrer Dynamik und Härte durch melodische Phasen in ihren Songs auch die Erwartung der breiteren Masse erfüllt. In ihrem Album tauchen immer wieder Elemente der Gruppe Deftones auf. Empfehlenswert sind Songs wie "useless" "panic" und "face Down". Jeder Song ist ein kochender Mix aus der wütenden Stimme von Sänger Duenas, den harten Riffs von Arthur und schließlich noch der zerquetschende Rhytmus von Escareno and Navarrete. Die Band wird sich auf jeden Fall noch durchsetzen. Hoffentlich auch in Deutschland. Eine insgesamt empfehlenswerte Scheibe für Hörer härterer Gangart und für alle Korn-, Linkin Park- oder Deftonesfans.

Liquid Gang - Nach zwei Alben beim Indielabel Gotham Records und diversen Support-Shows für Acts wie Korn, Rob Zombie und Sevendust sind Liquid Gang bei Major Atlantic gelandet und beweisen mit "Sunshine", dass sie nicht zu jener Sorte von Nu-Metal-Kapellen gehören, die zur Zeit wahllos an jeder amerikanischen Straßenecke gesignt werden. Im Gegensatz zu vielen Hype- und Trend-Kapellen hat der Fünfer aus Philadelphia in musikalischer Hinsicht nämlich wirklich etwas zu bieten. Wo andernorts ganz auf fette Riffs und Gebrüll gesetzt wird, toben sich Liquid Gang jenseits aller Stilgrenzen aus. Ihr dezenter, nie nerviger Nu-Metal enthält viele Anleihen bei jener Sorte Alternative-Rock, der einst mit Bands wie Pearl Jam seinen Anfang nahm und heute in Gruppen der Marke Creed weiterlebt. Melodie und warme Sounds sind den Jungs ebenso wichtig wie extreme Gefühlsausbrüche und groovende Power-Riffs -- eine Mixtur, die die Band mit etwas Glück bis ganz nach oben katapultieren könnte.

Drowning Pool - Obwohl Drowning Pool mit der grossen Nu-Metal Welle von Amerika nach Europa gespült wurden und obwohl sie weder musikalisch noch lyrisch für eine Innovation innerhalb des Genres sorgen, haben sie dennoch auf diesem einzigen Album einen unverwechselbaren Stil für sich entdeckt der sie erheblich von anderen Eintagsfliegen unterscheidet.
Besonders hervorzuheben ist die sehr emotionale Stimme des Sängers, die von einem Moment auf den anderen von Sprechgesang, über Melodie bis hin zu lautem geshoute hin und her springt. Im Kontrast dazu (jedoch schon wieder passend) steht die geffühllose, gleichströmige Musik, die nur gelegentlich von einem Gitarrensolo oder aggressiveren Passagen abgelöst wird und sonst heruntergestimmt und fast schon monoton anzuhören ist.
Das Image und die Texte von Drowning Pool findet man in der Schublade in der sich soviele Nu-Metaller gerne sehen würden, denn obwohl sie auf Masken, aggressives Auftreten und Aufrufe zum Mord verzichten kauft man ihnen gerade deswegen die Psychopathenattitüde, die sie in ihren Texten proklamieren viel eher ab. Die Texte drehen sich grösstenteils um das Innenleben kranker Menschen und ihre Unfähigkeit Kontakt zu anderen aufzunehmen und sind somit durchaus als wertvoll und tiefsinnig einzustufen.
Alles in allem, wie schon oft gesagt, bleibt "Sinner" zwar ein Album, dem man den Nu-Metal zwar anhört, das jedoch aufgrund seines Abwechslungsgehalts und der unverkennbaren Stimme positiv aus der Masse der Neuproduktionen hervorsticht.

Wollt ihr vielleicht auch eure Meinung über eine bestimmte Band schreiben? Mailt mir einfach. Es würde mich freuen, wenn jemand Interesse daran zeigen würde.

 

 

 


 
 
   
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