| Du beschliesst oben zu bleiben und schaust dich weiter um. Im Licht deiner Taschenlampe siehst du einen Saal, der kleiner ist, als er auf den ersten Blick schien. Vier grosse Tische, in weitem Abstand von einander, nehmen den Grossteil des Raumes ein. Sie sind staubbedeckt und lassen nicht vermuten, dass sich hier vor kurzem jemand aufegehalten hat. Auf der rechten und linken Seite des Saales fuehrt je eine Tuer in einen weiteren Raum. Der grossen Tuer, durch die du gekommen bist, gegenueber befindet sich eine weitere Tuer, die der ersten sehr aehnelt. Ausser ein paar verstaubten Teppichen, die die Waende verzieren sollen und einer erhoehten Plattform, die die hintere linke Ecke des Saales einnimmt und vermutlich fuer die Musiker, die zum Tanz aufspielten, gedient hat und einem Fluegel, der die rechte Ecke einnimmt, ist der Saal leer. Du ueberlegst, ob du dich traust, auf dem Fluegel zu spielen, was allerdings eine gewisse Lautstaerke und die Aufmerksamkeit anderer, vielleicht Anwesender in diesem Haus verursachen wuerde, oder ob du durch die rechte, die linke oder lieber die die grosse Tuer, die scheinbar in einen weiteren Saal fuehrt, gehst. |