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Hans Henning Atrott (left) with Christiaan
Barnard (right) promoting voluntary Euthanasia
in Europe
Belohnung von 50.000 Euros für die Widerlegung der folgenden drei
Verbrechen mit welchen die Kreuzverbrecher die Sterbehilfe
in Deutschland stahlen
Das Ausmaß des Selbstmitleids christlicher Verbrechermemmen
entspricht ganz dem ihrer Verbrechen. Je mehr diese Sekte Verbrechen
auf dem Kerbholz hat, desto mehr jaulen christlichen Memmen etwas von
„Martyrium für die Wahrheit“. Dies entspricht ganz dem Muster der
Verhaltensweise von Desperados!
Gegen eine Belohnung von 50.000 Euros ist jedermann eingeladen, diese
hier dargestellten Tatsachen der Verbrechen deutscher und christlicher
Desperados zu widerlegen.
1.) Verbrechen der Rechtsbeugung der Jurisdiktion zu meinem Nachteil
Die Abgabe von Chemikalien zur Sterbehilfe war durch obergerichtliche
Rechtsprechung gedeckt (siehe: 1 Ws 23/1987, NJW Heft Nr 46). An dieses
Urteil waren sowohl ich als auch die Augsburger Christenganoven im
Richtermantel gebunden, als sie ihr Verbrechen der Rechtsbeugung gegen mich tätigten, ich hätte
angeblich gegen das Chemikaliengesetz und gegen die
Gefahrstoffverordnung verstoßen. Vor allen Dingen konnten die
christlichen Verbrechermemmen nicht glaubhaft machen, wie ich unter
diesen Umständen von einer Unrechtmäßigkeit (Ganovenjargon: Verbrechen)
meiner Sterbehilfe ausgehen konnte, wenn ein Obergericht, wie geschehen,
diese für rechtskonform erklärte. (Ich kann doch nicht wissen, welche
Jud‘-Süß-Hassverbrechen so einer christlichen Hinterfotze in Richterrobe
von deutschen Desperados erlaubt werden ...) Die Straffreiheit ist
völlig unabhängig davon, ob für diese Sterbehilfe Geld genommen wurde
oder nicht. Es gibt kein Gesetz in Deutschland, dass man, z. B. einen
reich gewordenen Arzt als „Judensau“ bespucken, besudeln und
einsperren darf, was die christlichen Verbrechermemmen und deutsche
Desperados gegen mich taten, nachdem Versuche, mich wegen
Steuerhinterziehung "bequem" auszutricksen, gescheitert waren ... Im
Übrigen war die von mir veranlasste Sterbehilfe für Bedürftige
kostenfrei und kostete ansonsten nur ein Bruchteil dessen, was bei
schlechter Qualität heute zu blechen ist. Meine Sterbehilfe war die
beste Sterbehilfe der Welt. Sie wurde wiederholt verfilmt
und, z. B. im Jahre 2005 mit einem Oskar für den besten ausländischen
Film, indirekt ausgezeichnet. Das war allerdings mehr, was
deutsche Trampeltiere in ihrem Wahn vom „Herrenmenschen“ bzw. verkraften
konnten …!Christliche Verbrechermemmen konnten nicht ertragen, dass
vermeintliche „Schafe“ besser sind als ihre „Hirten“ und bewiesen einmal
mehr zur welche "Liebe" zu Heuchelei, Perfidie, Hass und Hassverbrechen
religiös getarnte Verbrechermemmen fähig sind.
2. Verbrechen des Gerichtsbetrugs und mit der Pistole gegen mich
Warum Gesinnungseuthanasie immer nur durch Verbrennen auf dem
Scheiterhaufen? Warum nicht auch mit der Pistole? Da schleicht sich ein
Agent des Opus Dei in der DGHS ein.
Während
ich illegal in einer ehemaligen christlichen Klosterzelle fast ein Jahr
gekidnappt worden werde, geht dieser christliche Betrugsverbrecher vom
Opus Dei zum zuständigen Registergericht und belügt es dreist, dass ich
(Hans Henning Atrott, Initiator der Sterbehilfe in Deutschland und
weiten Teilen Europas nach dem 2. Weltkrieg) kein Interesse mehr an der
Fortführung meiner Ämter in der DGHS hätte. Er weiß, dass das Gegenteil
der Fall ist. Wäre dem nicht so, dann hätte er sich später für diesen
"Irrtum" bei mir entschuldigt und ihn gegenüber dem Gericht widerrufen.
Dieser millionenschwere Gerichtsbetrug was der Sinn meiner
illegalen Verhaftung durch die christlichen Verbrechermemmen gemäß Mt
12:29 and Mk 3:27 (Wir Christenmemmen können nur dann siegen,
wenn wir unsere Opfer fesseln, bevor wie sie berauben). So brachte
diese christliche Verbrechertype das von mir angeschaffte
Millionenvermögen des Vereins sich in Verfügung und übereignete es
später sogar einer Rechtsanwältin, um es unauffindbar zu machen. Auf
diese Weise sollte ich selbst dann nicht an das gestohlene Geld kommen,
wenn ein Gericht seine Betrugshandlung aufheben sollte. Die
christliche Hinterfotze legte sogar Konten in Dörfern im bayerischen
Hinterwald an, um die Betrugsbeute zu verstecken. Von diesem Betrug
erfuhr ich erst ein Jahr nach dem Ende aus der christlichen
Gefangenschaft und konnte daher nichts mehr gegen diesen Betrug der
christlichen Verbrechermemmen (mehr) machen. Die Tatsache, dass diese
Verbrechermemme von der christlichen Verbrechersekte in diesen
Betrugshandlungen gedeckt wurde, beweist die Tatsache, dass die
christlich-bayerische Regionalregierung einmal jede Anklageerhebung in
dieser Sache vereitelte und zum anderen nach dem Verkauf ihrer Seele an
den christlichen Schweinegegner dieser neuen christlichen
Betrugsorganisation (DGHS) die "Gemeinnützigkeit" gab.
Christliches Verbrechertum ist gemeinnützig in einer christlichen
Verbrecherrepublik! Als mich die Mitglieder der DGHS am 14.11.1994
dennoch wieder zu ihrem Präsidenten wählen wollten, verhinderte die
christliche Verbrechertype mein Betreten des Versammlungslokals, zu
dem ich eingeladen war, mit christlichen und NS-Schlägertrupps. Dies
ist keine neue Erfindung von Christen. In diese Weise regelte schon
Papst Damasus (305-384) Papstwahlen unter christlichen Verbrechermemmen.
Mit einem Massenmord von 175 Leichen im Petersdom "bewies" diese
"heilige" christliche Verbrechermemme gegenüber seinen Rivalen
Ursinus, dass er für eine Verbrechersekte die bessere Verbrechertype
(Ganovenjargon: "Heilige") ist ... Mit der Pistole hatte er - im
Unterschied zu seinem heutigen Komplizen - nicht agiert, weil es
Pistolen damals noch nicht gab... Also, nicht Neues in diesem
organisierten Verbrechen, welches sich als eine Religion unangreifbar
machen will... Geschliffen in christlicher Betrugstechnik
verdrehten beide dann in typisch christlicher Desperadomanier, d. h. der
Desperadoglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal, die Rollen von
Opfer und Täter … Der eine wäre von seiner Verbrechersekte
bestimmt nicht heiliggesprochen worden, wenn er das nicht erfolgreich
getan hätte, der andere hätte von christlichen Banditenregierung in
München sicherlich nicht die "Gemeinnützigkeit" für seine
Christianisierung der DGHS erhalten. Um es klar und unmissverständlich
zu sagen: Die christliche Regierung in München deckte auch diesen
Mordversuch (mit der Pistole) dieser christlichen Hinterfotze. Sie könne
keine Anklage erheben, weil angeblich die Anschriften der christlichen
Schläger nicht ermittelbar seien... (Nach diesem Mordversuch
an meiner Person und dessen Deckung durch eine christliche
Ganovenregierung verließ ich Deutschland, weil ich meines Lebens nicht
mehr sicher war). Es ist auch nicht der erste Mordversuch, den
christliche Verbrechermemmen zum Vorteil ihrer Sekte gegen einen Gegner
tätigten … und es wäre auch nicht der erste Mord gewesen, den deutsche
Desperados zugunsten dieser Desperadosekte schön gelogen hätten...
Zusätzlich, setzt das Chemikaliengesetz als Strafbarkeit die
Schädigung der Gesundheit von anderen Menschen voraus.
Es ist nur die Machtgefräßigkeit des größten organisierten
Verbrechens (im Gewand einer "Religion") geschädigt worden.
Dessen Schädigung ist unerlässlich für die Humanität in der
Welt.
3. Verbrechen gegen die Strafprozessordnung zu meinem Nachteil
Nach damaliger Rechtslage konnte man keinen Beschuldigten länger als
sechs Monate in U-Haft halten. Ich wurde doch von diesen christlich
dressierten deutschen Schäferhunden fast ein Jahr in "U-Haft" gehalten,
weil sie solange brauchten, um nicht mehr revidierbare Tatsachen in der
DGHS zu schaffen.
Bevor die christlichen Verbrechermemmen und ihre dressierten Deutschen
Schäferhunde einmal mehr ihr unendliches Gift über mich (wieder)
auskotzen, können Sie gerne die hier dargelegten drei Verbrechen
widerlegen. Für eine erfolgreiche Widerlegung setze ich eine Belohnung
von
50.000 (fünfzigtausend) Euros
aus.
Dies ist die 10fache Summe, mit welcher die heutige christliche NS-DGHS
zur Lobhudelei für sich lockt ...! Gerichtsstand für die Aussetzung der
Summe ist allerdings kein Gericht in der christlichen Verbrecherrepublik
Deutschland, sondern Gerichte in der Schweiz oder in den USA. Der
zuständige Richter selbst darf kein Mitglied dieses organisierten
Verbrechens (Christentum) sein. Christliche Verbrechermemmen können kein
Recht entscheiden. Sie sind eine Gefahr für den Rechtstaat, eben
weil sie gerade ihre Verbrechen als "Nächstenliebe", "Feindesliebe" oder
gar als "Seelsorge" schönlügen. Am Ende würde es noch eine
Einnahmeteilung zwischen der christlichen Verbrechersekte und einer
christlichen Verbrechermemme in Richterrobe geben …
Christentum ist und bleibt Verbrechertum, schon im Prinzip und von Anfang an!
Die Tatsache, dass ihre dressierten Schäferhunde oder ihre
programmierten Roboter ganz das Gegenteil glauben, beweist die Nähe
dieser Verbrechersekte zum perfekten Verbrechen!
Widerlegungen
sind einzureichen bei der unten mit dem Namen angegebenen
Email-Anschrift. Es wird darum gebeten, sich den Eingang der
abgeschickten Post in jedem Fall bestätigen zu lassen.
Also auf geht's!
Endlich einmal eine Gelegenheit, wie Christen mit ehrlichen Mitteln zu
Geld kommen könnten ...!
Trampel alles an die Wand,
Was geht über deines Geistes Rand,
Das ist seit je der Kreuzverbrecher Schand'!
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Neu May 09:
English Translation of
"I
donated Death to Jan" (Englische
Übersetzung von: "Ich schenkte Jan den Tod").
Neu
März 09
Broschüre: Menschenwürdiges und
selbstverantwortliches Sterben
Artikel zur Sterbehilfe:
Schweizer Ärztin: DGHS hat
Sterbehilfe 1993 de facto eingestellt
"Ich
schenkte Jan den Tod"
7. November 2005: Gründungsjubiläum
ohne den Gründer - Presseerklärung zum 25jährigen Bestehen
der DGHS
Nach 25 Jahren: Kopie meiner
Sterbehilfe durch die schweizerische Dignitate
Artikel zu Friedrich Nietzsche:
Kommentar zu Friedrich Nietzsches: "Der Antichrist"
Friedrich
Nietzsche ein Wegbereiter der NS-Ideologie oder Prophet der
christlichen und deutschen Barbareien?
Artikel
zu Uwe Barschel:
März 2009:
Ankündigung
einer Mitteilung zum Tod von Uwe Barschel für das Jahr
2011
Mai 1997 The Death of German regional
Prime Minister Uwe Barschel
Artikel bezüglich
der Kreuzverbrecher:
„Sterbehelfer
Atrott“ heute im christlichen Religionsunterricht in
Deutschland
Anderes Testergebnis der Macht der
Christensekte in Italien
Evangelische
Kreuzverbrecher -- einmal mehr entflammt in "Feindesliebe"
-- betreiben unter Missbrauch Minderjähriger gezielte
Desinformationen über Atrott im Internet
Artikel zu Autopiloten
der Kreuzverbrecher
"DER
SPIEGEL" deutscher Desperados
Die Desperados Boehnisch
und Leichenschlecker
(Süddeutsche Zeitung) als "Moralapostel" deutscher Trampeltiere
Auch "Berliner Zeitung" (BZ) - Organ christlicher
Religionsganoven
Artikel zu deutschen "Freigeistern" als Roboterverbrecher
der Kreuzverbrecher
DGHS nun auf Jesustrip
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