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Stargate SG1 Band 2
| Der Feind meines Feindes |
Autor: Hohlbein; Wolfgang |
ISBN: 3-932234-21-9 |
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Klapptext:
Überraschend und brutal dringt eine unbekannte Spezies über das SternenTor auf die Erde vor.
O'Neill und sein SG-1-Team finden sich in einem verzweifelten Abwehrkampf verstrickt. Vom geheimnisvollen
Planeten Hope erhoffen sie sich Hilfe. Doch dort steht ihnen eine grauenvolle Entdeckung bevor, die die
Grenzen jeglicher Vorstellungskraft sprengt. Freunde werden zu Feinden und Feinde zu Freunden. Und am Ende
geht es nur noch um das nackte Überleben der Menschheit...
Anmerkung: Mit Bilderteil in der Mitte (erste Staffel)
Kommentar 1:
Wer sich schon einmal die Alien-Reihe als Bücher durch gelesen hat kann sich ruhig dieses Buch kaufen. Denen,
die einen schwachen Magen haben, rate ich es ab. Es ist beeindruckend realistisch geschrieben und man sollte
es wirklich nicht allein, abends zu Hause durchlesen. Trotzdem für alle die mehr über die Welt hinter den
StarGate wissen wollen, ein Muss.
Der Stargate Raum.
SG-4 geht durch den Ereignishorizont und Sekunden darauf wird das letzte Mitglied, das durchs Gate ging
zurück geschleudert. Tod bricht es vor der Rampe zusammen. Aber was ist passiert? Es kommt noch schlimmer,
die Computerstimme meldet Aktivierung von ausserhalb. Unbekannte versuchen durchs Stargate auf die Basis zu
gelangen. Doch die Iris hält.
Doch als das Gate erneut von ausserhalb angewählt wird, versagt die Iris. Der Raum wird abgeriegelt,
alle Soldaten die in ihm sind gehen in Deckung. Doch sie haben keine Chance. Etwas fliegt durchs Stargate und
tötet einen Soldaten nach dem anderen. Schließlich lässt Hammond Gas in die Kammer und die Angreifer werden
getötet. Jetzt weiß man aber wie die Angreifer aussehen.
Insekten mit Schuppenpanzer, vier Beinpaare und furchteinflößende Kiefernzargen. Große Augen die
denen von Fliegen ähneln und ein rasiermesserscharfer Schwanz verfollständigten das Bild dieser Kreaturen.
Sie entwickeln sich wie Schmetterlinge. Zunächst sind es kleine Larven, die sich jedoch mit bis zu 200
Stunden/Kilometer bewegen können. Dann verpuppen sie sich und heraus kommt ein Geschöpf, dass selbst die
Goa'uld bereits besiegt hatte.
SG1 wird durch das Gate geschickt, um sich dort genauer umzusehen. Sie landen auf einem Raumschiff der
Attok'k, jene tödlichen Lebewesen.Durch ihre Schutzanzüge sind die gegen das Vakuum das dort herrscht
geschützt. In einem quadratischen Raum angekommen, entdecken sie werder die Insekten noch irgend etwas
anderes. Keine Bedrohung, doch die Mitglieder des Teams haben weiterhin Angst und sind nervös.
Jedoch ist kein Rückwahlgerät neben dem Stargate zu finden. Da jedoch das Wurmloch weiterhin aktiviert
blieb, da SG1 nur 5 Minuten auf das Schiff gehen sollte, hatten sie Glück gehabt. Als sie jedoch zurück
wollen, sehen sie einige Insekten hinter dem Stargate. Jedoch sind die Tiere bereits tot und Sam
will eines mit zur Erde zurück nehmen. O'Neill ist dies jedoch zu gefährlich und man geht ohne.
Voller Überraschung und Entsetzen erfährt SG1 daraufhin in der Lagebesprechung, dass man
das Schiff bergen will. Ein Team, vom Präsidenten geschickt, soll das Schiif in die Erdatmosphäre
lenken, damit es genauer untersucht werden kann.
Am nächsten Tag brechen SG1 und das Seal Team auf. Der Ankunftsraum auf dem Schiff wird kurzerhand in
eine Basis umgewandelt, sodass einige Wissenschaftler mit hinüber kommen können, um sich das Schiff anzugucken.
Langsam dringen die Teams ins Innere des Schiffes vor. Als Daniel eine Tür öffnet, greifen kleine
Insekten die Teams an. Glücklicherweise wird nur ein Seal dabei verletzt.
Nach Differenzen zwischen beiden Teams, wird SG1 befohlen in die Basis zurück zu kehren. Einzig Doktor
Fraiser wird von der SGC Besatzung noch in das Wissenschaftlerteam auf dem Raumschiff aufgenommen.
Die Dauerbeanspruchung des Stagates zeigt erste Wirkung. Ein Störsignal beeinträchtigt seine
Funktion, man muss es abschalten. Dazu sollen alle Personen auf dem Schiff zurück kommen. Doch der Kommandant
der Seals ist anderer Meinung. Doch aus dem Ereignishorizont treten plötzlich Jaffa. Sie sind ebenso
überrascht, wie die SG Soldaten. Jedoch nur kurz. Dann wird das Feuer eröffnet.
Kurze Zeit später sind alle Jaffa gefallen. Jedoch weiß niemand woher sie kamen. Fraiser vermutet, dass
sich die Jaffa ungewollt in die Verbindung der beiden Sternentore auf der Erde und dem Schiff eingeklingt haben und
dann im SGC landeten. Mit Sicherheit steht fest, dass die Jaffa ebenfalls auf das Schiff wollten. Sie
hatten eine Bombe dabei, die jedes elektronische Bauteil zu Glas zerschmelzen lässt. Nun ist sie in den
Händen vom SGC.
Da das Tor wieder einsatzbereit ist, will General Hammond, dass die restlichen Leute vom Schiff zurück
geholt werden. SG1 macht sich zusammen mit Fraiser auf den Weg. Drüben angekommen erwartet sie eine
Überraschung. Auch hier sind Jaffa durchs Gate gekommen. Die Seals haben sie jedoch schnell ausgeschalten
und einer wurde gefangen genommen. Dieser rät die Menschen so schnell wie möglich von diesem Ort zu verschwinden.
Da sie nur eine Stunde Zeit haben, machen sich Fraiser SG1 und zwwei Wissenschaftler auf eine kurze Entdeckungsreise.
Zudem erfahren sie von den Soldaten, dass man schon hunderte von den kleinen Insekten getötet habe und erst vor
kurzen viel größere und häßlichere Tiere.
Immer größere und gefährlichere Tiere tauchen auf und sie passen sich immer mehr den Gegebenheiten an.
Sie entwickeln stärkere Chitinschilde durch die eine Kugel nicht mehr durchdringt und werden schneller. Für die
Leute auf dem Schiff geht es nun um Leben und Tod. Jedoch müssen sie warten, bis das Stargate vom SGC geöffnet
wird. Sie lassen die Bombe der Jaffa zurück und schaffen es nur mit Mühe durch das sich gerade geöffnete Tor.
Obwohl ich einige Handlungsstränge nicht nachvollziehen kann, ist das Buch
wirklich lesenswert.
Hohlbein hat Doktor Fraiser praktisch zur Expertin in Sachen ausserirdischer Technologie gemacht und Jack, Sam
und Daniel sind etwas out of Charakter. Aber ansonsten ... nicht schlecht.
Sachmet
| Begriffserklärung: |
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| Ereignishorizont: |
Der Ereignishorizont ist eine silberne flüssig aussehende Masse, die entsteht, wenn das Stargate aktiviert
wird. Sie sieht aus wie ein riesiger Spiegel. |
| Rückwahlgerät: |
Jedes Sternentor hat ein Wahlgerät, mit dem man die Adresse des Planeten eingibt, zu dem man möchte. |
| SGC: |
SGC ist das Stargate Center, die Operationsbasis in der das Sternentor steht und in der auch die
Teams arbeiten. |
Leseprobe als PDF und HTML
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