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 Unterm Regenbogen
 

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Homosexualität gab es bereits in der Antike.Es wird z. B. im "Gastmahl" von Plato (geb. 427 v. Chr.) die Knabenliebe beschrieben Ebenso in der griechischen Antike, wo viele reiche Männer, mit Knaben lebten,die älteren waren den jüngeren Freund, Ratgeber, Lehrer und Liebhaber. Für de jungen Männer war dies eine Ehre und es gehörte zum guten Ton. Sie nutzten die Beziehung um ihr Wissen zu erweitern und in der Gesellschaft "voranzukommen". Der junge männliche Körper galt als Schönheitsideal. Dies war nicht verpönt, im Gegenteil, es galt als achtenswert und steigerte das Ansehen in der Gesellschaft.

Im antiken Rom war des ein wenig anders, dort gab es so genannte "Lustsklaven", diese Beziehungen dienten allein der Liebe und Lust.
Dies dauerte im antiken Griechenland bis ins 2. Jh. n. Chr. Mit Beginn des 4. Jh. n. Chr. erklärte der römische Kaiser Konstantin der Große, das Christentum zur Staatsreligion. Damit begann eine schwere Zeit für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das Christentum erklärt Beziehungen nur für legitim, wenn daraus Kinder entstehen. Eine Ausnahme bildeten die Lustsklaven, da Sklaven im römischen Reich Warencharakter hatten.

Im Mittelalter wurden Schwule wie Ketzer behandelt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Inqusition und Kirchen spielten hier eine sehr unrühmliche Rolle. Ein Sinneswandel erfolgte erst im 17. Jahrhundert, nach der französischen Revolution.Inqusition und Scheiterhaufen wurden zur Vegangenheit

"David", Michelangelo
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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