Lucien aß fertig und saß noch eine weile bei den anderen, weil es sonst zu auffällig gewesen wäre. Ingeheim betete er, das sie schnell verschwanden, er gähnte auffällig und seufzte erleichtert, als sich Pascal als letzter trollte. Schnell stand er auf und ging zu Bibliothek, er öffnete die Tür und trat ein. "Jamie?" suchend sah er sich um.

Jamie wartete schon und als Lucien endlich kam umschlang er ihn von hinten mit beiden Armen. "Du bist also müde, warum denn? Hattest du etwa eine anstrengende Nacht hinter dir?" Lächelnd drehte er Lucien in seinen Armen um.

Lucien lief ein wohliger Schauer den Rücken hinunter, als er Jamie spürte. "Nein....schlafen wollte ich eigentlich nicht....ich wollte dich mitnehmen und ganz andere Dinge tun. Und anstrengend würde ich die Nacht nicht nennen, eher anregend. Ich hab den ganzen Morgen an nichts anderes denken können.....am liebsten hätte ich Pascal mit dem Kochlöffel aus der Küche gejagt, damit er endlich verschwindet." Er sah ihn an, lächelte und küsste ihn auf die Nasenspitze.

"Dann ging es dir genauso wie mir aber wenn ich auch ins Bett gegangen wäre, wäre das aufgefallen." Jamie hob Luciens Kinn und küsste ihn verlangend. "Seit ich dich heute morgen beim anziehen beobachtet habe wollte ich das tun."

„Dann wurde es Zeit, das du es getan hast..." schnurrte Lucien und erwiderte den Kuss mit der gleichen Intensität. "Ich würde am liebsten noch ganz andere Dinge mit dir tun...du hast mich behext, Jamie. Ich kann an nichts anderes mehr denken als an dich."

Jamie lächelte Lucien liebevoll zu und zog ihn an sich ran. "glaubst du mir geht das anderes, ich möchte jede Sekunde mit dir verbringen, jeden deiner Gedanken kennen... du bist alles was ich zum glücklich sein brauche..." Jamie streichelte Luciens Rücken und wanderte dann zu seinem Hintern. Urplötzlich zog er ihn an sich und drückte ihre Unterleiber an einander. "Ich würde auch gerne etwas anderes mit dir machen..."

"Du kannst anscheinend Gedanken lesen, Cherie..." Lucien drängte sich Jamie entgegen und lächelte. "Aber ob die Bibliothek der geeignete Ort für dererlei Dinge ist...." Er beugte sich leicht vor und küsste Jamie innig.

"Wie so, hier sind wir ungestört und allein, oder würdest du lieber ins Heu gehen?" Jamie sah Lucien augenzwinkernd an. "Wir können natürlich auch nach oben gehen und hoffen, dass wir keinem über den Weg laufen. Die Entscheidung überlasse ich ganz dir." Danach fing Jamie an Luciens Nacken zu kraulen und ihn am Hals zu küssen.


"Nö, Heu ganz sicher nicht, ich habe keine Lust, auf Pascal zu treffen. Ich dachte nur, weil du gesagt hast, du bist in der Bibliothek und sie könnten stören, wenn was ist. Nicht, das sie uns halbnackt auf dem Teppich erwischen, das wäre mir dann doch peinlich" Lucien lächelte und fuhr sich verlegen durchs Haar. Er seufzte leise ob Jamies Berührungen und meinte dann. "Und wenn wir nacheinander gehen? Dann merkt es keiner."


"Sag bloß der macht dir zu schaffen????? Aber ist nur zu verständlich du bist ja auch süß. Na gut dann geh mal und ich komme in 5 Minuten wieder." Schnell gab Jamie Lucien noch einen Kuss und einen Klaps auf den hintern.

"Zu schaffen macht er mir nicht gerade....er ist ein lieber Kerl, wenn auch etwas frech. " Lucien nickte, erwiderte den Kuss und meinte dann: "Ich geh in dein Zimmer.......und warte auf dich..." Er schlüpfte aus der Tür, sah sich um und ging dann schnurstracks nach oben, in Jamies Zimmer.

Jamie wartete 5 Minuten und ging dann auch nach oben. Glücklicherweise traf er auf keinen und betrat sein Zimmer. Als er Lucien sah schlug sein Herz höher, Gott wie sehr er ihn doch liebte. Er ging zu ihm und öffnete sein Hemd und begann ihn am Hals lang zu küssen.

Lucien sah erfreut auf, als Jamie das Zimmer betrat...er hatte ihn schon sehrsüchtig erwartet. Er seufzte leise, als dieser ihm das Hemd öffnete und anfing, ihn zu küssen, er schlang seine Arme um ihn und zog ihn mit aufs Bett. "Das ist Wahnsinn....von mir aus könnte der Lord ruhig öfter verreisen., so lange du ihn nicht begleiten musst..." stöhnte er leise und begann, ungeduldig an Jamies Hemd zu zerren.


Jamie ließ sich aufs Bett ziehen und zog ihm schnell das Hemd aus und sich selbst gleich mit. "Von mir aus gerne... aber ich bezweifle das doch sehr." Jamie knabberte an Luciens Hals runter bis zu seiner Schulter und bis zärtlich zu. Dann küsste er die Stelle und widmete sich Luciens Brustwarzen. Zärtlich leckte und biss er sie und erfreute sich an Luciens Erregung.

Lucien hob sich ihm entgegen, ließ seine Hände über Jamies Rücken wandern, rieb über seinen Hintern und dann wieder hinauf, seine Wirbelsäule entlang. "Jamie......Cherie, ich kann einfach nicht genug von dir bekommen." Er vergrub die Hände in seinen Locken und rieb seinen Unterleib fordernd an seinem.



"Ich auch nicht von dir." wisperte Jamie Lucien ins Ohr. Langsam öffnete er Luciens Hose und zog sie herunter. Behutsam strich er über Luciens Glied und zog ihm die Hose ganz aus und ließ sie neben das bett fallen. Dann leckte er eine Spur runter von der Brust bis zum Bauchnabel in dem seine Zunge verschwand.


Lucien hatte eine Gänsehaut am ganzen Körper, er zitterte vor Erregung. Jede noch so kleine Berührung von Jamie ließ seine Haut kribbeln, es war wie eine kleine Explosion unter seiner Haut. Er stöhnte leise, biss sich auf die Unterlippe, tastete suchend über die Bettdecke und krallte sich schließlich in ihr fest.

Jamie genoss es sehr Lucien so zu verwöhnen und näherte sich seinem Glied, doch bevor er es erreichte wand er sich ab und leckte über Luciens Oberschenkel. Dann kehrte er wieder um und wanderte nach oben und wieder ließ er das Glied aus.



"Jamie....." keuchte Lucien frustriert und hob sich ihm entgegen. "Du folterst mich....tu was..." Er tastete nach ihm, zog ihn näher und strich auffordernd über seinen Schritt. "Willst du deine Hose nicht loswerden?" murmelte er abgehackt.

Jamie musste bei Luciens Worten grinsen... aber diese Grinsen verging ihm als Lucien über seinen Schritt strich. Schnell zog er sich seine Hose aus und rieb sich an Lucien. dann beugte er sich wieder runter und liebkoste nun endlich Luciens Glied mit seiner Zunge und seinem Mund.

Lucien entwich ein kleiner befreiender Schrei, als sich Jamies Lippen endlich um sein Glied schlossen. "Hm..Cherie, das ist so gut.......wo wahnsinnig gut..." seufzte er und begann, leicht zu stoßen. "Jamie...schlaf mit mir...." wisperte er nach eine Weile,

Jamie blickte zu Lucien und streckte ihm einen Finger entgegen damit er diesen feucht machte. Langsam führte er ihn dann zu Luciens Anus und führte ihn ein. Es erstaunte ihn immer wieder wie eng Lucien war. Langsam dehnte er ihn und saugte weiterhin an Luciens Glied.

Lucien saugte hingebungsvoll an Jamies Finger, umschmeichelte ihn der ganzen Länge nach mit seiner Zunge. Er keuchte auf, als Jamie ihn in ihn eindringen ließ und drängte sich ihm entgegen. Schweiß sammelte sich auf seiner Stirn, Jamies Bewegungen und Zunge verlangten volle Konzentration, um nicht zu schnell zu Höhepunkt zu kommen.....der Reiz war schon beinahe übermächtig. "Wenn du so weitermachst...." stöhnte er leise "komme ich.."

Jamie schob noch einen zweiten Finger in Lucien und dehnte ihn. Als Lucien dann weit genug gedehnt war, nahm Jamie schnell etwas Öl und rieb seine Glied damit ein und beugte sich Lucien entgegen. "Ich liebe dich.." und drang langsam in ihn ein. Es fiel Jamie schwer nicht sofort zu kommen, Lucien war so eng und heiß. Als er ganz eingedrungen war, hielt er einen Moment inne um Lucien die Möglichkeit zu geben sich an ihn zu gewöhnen und fing dann an zu stoßen, gleichzeitig nahm er Luciens Glied in seine hand und rieb es im gleichen takt.

: "Ich liebe dich auch..." flüsterte Lucien und hob sein Becken etwas an, hielt die Luft an und stieß sie leise zischend wieder aus, als Jamie in ihn eindrang. Der leichte Schmerz am Anfang war schnell vorbei und machte einem stetig wachsenden Lustgefühl Platz, das alles andere verdrängte. Lucien bewegte sein Becken gegen Jamie, beantwortete jeden seiner Stöße, hatte die Finger in seine Schultern gekrallt und den Kopf in den Nacken gebogen. Schließlich hatte die Lust ihren Zenit erreicht.....war beinahe unerträglich geworden....mit einem lauten Keuchen kam Lucien zum Höhepunkt, ergoss sich zitternd in Jamies Hand.

Jamie liebte den Anblick den Lucien im Moment seines Höhepunktes hatte und genoss es ihn so zu sehen, dann konnte er nicht mehr denken denn er erreichte seinen eigenen Höhepunkt und sackte nach einem letzten Stoss auf Lucien zusammen. Er atmete schwer und konnte kaum die Augen offen halten.

Lucien atmete schwer, spürte, wie sich Jamie ergoss und schloss die Augen. Er schlang seine Arme um ihn, drückte ihn fest an sich und genoss das Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut und Jamie in sich. "ich liebe dich..." murmelte er, als er wieder Luft bekam und küsste ihn vorsichtig auf die Stirn.


Jamie schlug langsam die Augen wieder auf und wisperte ein ich liebe dich auch zu Lucien. Dann zog er sich langsam heraus und kuschelte sich an Lucien. Er malte mit dem Finger Muster auf Luciens Bauch und entspannte sich.

Lucien seufzte entspannt und zufrieden, genoss Jamies Zuwendungen. "So könnte ich das jeden Tag haben..." lächelte er nach einer Weile. "Schon Nachmittags mit dir im Bett herumlümmeln.." Er streichelte Jamies Nacken und schloss die Augen.

Jamie musste lächeln "Dem kann ich mich nur anschließen." dann zog er Lucien näher und drehte sich so das er auf dem Rücken lag und Lucien an ihn gekuschelt.

Lucien gähnte leicht und streckte sich, vergrub dann seinen Kopf an Jamies Schulter. "Ich hab so das Gefühl, das ein paar der anderen Bescheid wissen. Mir steht es sicherlich förmlich im Gesicht geschrieben, ich kann meine Gefühle schlecht verbergen. Wen ich leiden kann oder nicht, merkst du meistens sofort." Er lachte leise. "Ich bin in diesen Dingen ein sehr schlechter Schauspieler."

Jamie lachte ebenfalls und schmunzelte, "Solln sie doch, so lang sie keine dummen Kommentare von sich geben. Das kann ich nicht leiden." dann schloss er die Augen und genoss das Gefühl nichts tun zu müssen, sondern einfach nur dazu liegen und sich zu unterhalten.

"Ich glaube nicht, das sie das tun werden......dazu haben sie wohl zuviel Respekt vor dir.." Lucien kraulte weiter hingebungsvoll Jamies Nacken, genoss seinen Geruch und seine Wärme. "Und mit dem Koch sollte es man sich besser auch nicht verscherzen......der kann richtig biestig werden." Er lachte leise.

"so lang keiner uns das Glück neidet und zum Lord geht, ich bezweifle das er da gut heißt." Jamie wurde nachdenklich, was würde die Zukunft bringen. "Sag mal Lucien, willst du immer Koch bleiben? Oder hast du noch andere Pläne?"

"Hm, wenn er es nicht gutheißt, werde ich gehen.....dann such ich mir eine andere Stelle, in der Nähe, damit ich dich jederzeit sehen kann. Ich werde mich nicht mehr von dir trennen, Jamie, das schafft auch der Lord nicht." Er seufzte leise und überlegte. "Immer Koch bleiben? Ich weiß es nicht....es ist etwas das ich kann, das ich gut kann. Aber ich möchte nicht immer in England bleiben, ich würde gern mal andere Länder sehen.....und wie ist das mit dir? Was hast du für Vorstellungen von deiner Zukunft, Cherie?"

"Ich würde gerne wieder nach Spanien und Italien und meinen Bruder suchen. Aber das kann ich nicht, man würde mich erkennen und das wäre das Ende. Aber zur Zeit möchte ich nur mit dir zusammen sein und die Zeit genießen. Schließlich habe ich so was wie meinen privaten Koch... ach Lucien ich bin wirklich glücklich mit dir." Jamie seufzte auf und kuschelte sich näher um noch mehr Körperkontakt zu haben.

"Ich würde dich gern begleiten, Jamie.....und dir helfen, deinen Bruder zu suchen. Ich bin von Adel und habe ne gute Ausbildung genossen, bevor wir fliehen mussten, ich kann mit dem Degen umgehen und bin in der Lage, mich zu verteidigen." Lucien öffnete die Augen wieder und sah an die Decke. "Du möchtest die Zeit genießen, das klingt so, als ob es nicht von Dauer sein wird."

"Wer weiß schon was kommen wird, das habe ich gelernt und danach lebe ich. Lucien, ich bete das wir für immer zusammen bleiben, aber deswegen verschließe ich nicht die Augen vor der Realität. Das kann ich nicht." Jamie sah zu Lucien um zu sehen, ob dieser ihn verstanden hatte und fuhr dann fort "ich fände es schön wenn du mit mir kommen würdest und ich dir Spanien zeigen könnte, aber es ist zu gefährlich und ich will dich nicht verlieren." Jamie küsste Lucien sanft auf die Stirn.


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