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Lucien schloss die Augen, saugte die Wärme und Nähe von Jamie auf wie ein Schwamm. Wie lange hatte er schon niemanden mehr neben sich gehabt? Es war so lange her, er wusste es nicht mehr. Lucien lauschte Jamies gleichmäßigen Atemzügen, die ihn auf unerklärliche Weise beruhigten und seine Gedanken zur Ruhe kommen ließen. Er wusste nicht, was heute zwischen ihnen passiert war, aber er wusste, das er es bis zum letzten auskosten wollte. "Bonne nuit, mon angelais...." murmelte er und schlief ebenfalls ein. Als er am nächsten Morgen erwachte und sich strecken wollte, spürte er einen Körper neben sich und ihm fiel alles wieder ein. Lucien öffnete die Augen und betrachtete Jamie, strich ihm vorsichtig über die Wange. Jamie hörte noch ein leises "bonne nuit, mon anglais" und war dann eingeschlafen. Das nächste das er merkte war eine Hand die ihm über die Wange strich. Sanft lächelte er, Lucien. "Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?" fragte er Lucien und öffnete langsam die Augen. Bonjour..." murmelte Lucien. "Soll ich ehrlich sein?" Er sah Jamie an und grinste dann über das ganze Gesicht. "So gut wie schon lange nicht mehr....." Er gähnte verstohlen und rieb sich die Augen. "Ich würde viel lieber noch liegen bleiben..." stöhnte er. Dann richtete er sich auf und sah Jamie an: "Kommst du nachher in die Küche? Ich mach dir ein besonders leckeres Frühstück." Jamie grinste zurück. "Gern." Er erhob sich ebenfalls und zog sich wieder an. "Ich geh dann mal. Bis nachher." Er beugte sich noch einmal vor und strich Lucien über die Wange. Spontan und ohne nachzudenken zog Lucien Jamies Kopf zu sich heran und küsste ihn auf die Lippen. Erschrocken über sich selbst, ließ er ihn los und starrte ihn eine Weile an, ehe er sich fasste. "Ein kleines Dankeschön.....dafür, das du hier geblieben bist..." murmelte er und rutschte an Jamie vorbei zum Bettrand, um aufzustehen. Doch so schnell würde er Lucien nicht davon kommen lassen. Schnell zog er ihm am Arm und küsste ihn. Langsam ganz langsam. Vorsichtig ließ er seine Zunge über Luciens Lippen gleiten. Lucien war erst überrascht, schloss dann aber die Augen und öffnete seine Lippen, ließ Jamies Zunge ein und begann, mit ihr zu spielen. Er griff nach ihm, zog ihn so dicht wie möglich zu sich heran, genoss diesen Kuss und vergrub die Hände in seinem Haar. Als er sich schließlich von ihm löste, atmete er schwer. "Wir sollten besser aufhören, sonst kann ich für nichts mehr garantieren." Lucien sah Jamie an, seine Augen funkelten unergründlich. "Und der Lord wird mich vierteilen lassen, weil er nicht rechtzeitig seine widerlichen glibberigen Eier zum Frühstück bekommt." Nun grinste er wieder. Jamie brach in schallendes Gelächter aus. "Du bist unbezahlbar, so gut ging es mir schon seit Jahren nicht mehr." Schnell küsste er Lucien noch einmal. Er liebte seinen Geschmack und schlüpfte dann aus der Tür in Richtung seines Zimmers. Lucien sah ihm nach, fuhr sich mit den Fingern über seine Lippen und lächelte. es gefiel ihm, wie gelöst Jamie plötzlich war......und nicht nur das. Jamie gefiel ihm. Vielleicht hatte er das schon immer, aber in diesem Moment war es Lucien mehr als deutlich klar. Er erhob sich, wusch sich und zog sich an, um in die Küche zu gehen und den Ofen vorzuheizen. Er machte sich ans Kochen und bald kamen auch die ersten Bediensten herein, an erster Stelle natürlich wieder Pascal.....Kim und Andrea, dem er ein besonders kräftiges Frühstück zukommen ließ, immerhin war seine Arbeit schwer und schweißtreibend. Insgeheim wartete er allerdings auf Jamie....und hoffte, die anderen würden verschwunden sein, wenn er kam. Jamie zog sich in seinem Zimmer um, nachdem er sich gewaschen hatte. Und fing dann mit seiner Arbeit an. Ein paar mal kam er an der Küche vorbei aber es waren immer andere da und er wollte mit Lucien alleine sein. Aber als sein Magen schließlich so laut knurrte das der Lord in zum essen in die Küche schickte musste er sich fügen. Leise betrat er die Küche und schaute sich um. Lucien fluchte im Stillen, warum in drei Teufels Namen war ihm nie aufgefallen, das es in seiner Küche zuging wie in einem Taubenschlag? Und von Jamie keine Spur. Er stellte mit Erstaunen fest, das er ihn vermisste.....es wäre schön, zwischendrin mal sein lächelndes Gesicht zu sehen. Als er sich schließlich das erste Mal setzen und sich eine Tasse Tee gönnen konnte, war es beinahe zehn und er endlich allein. Erfreut sah er auf, als er leise Schritte hörte. "Jamie...ich dachte, du kommst gar nicht mehr. Setz dich, ich hol dir was zu essen." Jamie sah Lucien mit einer Tasse Tee am Tisch sitzen. "Das ist eine gute Idee. ich habe so einen Hunger und der Lord ist mal wieder unausstehlich. Zum Glück kommen die Gäste nun doch nicht." Langsam ließ er sich nieder und widmete sich dem Essen. "Hm, das ist sehr erfreulich, dann wird es nicht ganz so spät werden heute." meinte Lucien, während er Jamie Frühstück vor die Nase stellte. Er goss ihm Tee ein und setzte sich ihm gegenüber. "Der Lord ist immer unausstehlich, seit er Kim abserviert hat. Der Neue scheint's wohl noch nicht zu bringen..." er grinste sarkastisch. "Der Lord wird es ihm schon noch beibringen. Das Essen ist wie immer sehr gut. Ich weiß nicht wann ich heute Abend fertig bin... vielleicht könnten wir uns ja noch treffen?" Jamie sah Lucien unsicher an. Er hatte den ganzen Tag nachgedacht und hoffe so sehr das Lucien ihn wirklich mochte. "Jamie.....was für eine Frage." Lucien schüttelte den Kopf. "Ich dachte, du schläfst wieder bei mir.....ich hatte es zumindest gehofft." Der letzte Teil des Satzes sprach er mit leiser Stimme. "Ich weiß es auch noch nicht...der Lord will heute ein aufwendiges Mittagessen und einen Kuchen haben....aber wenn du fertig bist, komm einfach zu mir in die Küche." Spontan beugte sich Jamie über den Tisch und hauchte Lucien einen Kuss auf die Lippen. "Ich muss los. bis heute Abend. Ich freu mich!" Und weg war er. Lucien sah ihm nach, sein Herz machte einen kleinen Sprung. Er hatte nicht mit Jamies Reaktion gerechnet und freute sich deshalb besonders darüber. Wesentlich besser gelaunt als zuvor trank er seinen Tee und machte sich wieder an seine Arbeit. Jamie machte sich an seine Arbeit und freut sich auf die bevorstehende Nacht. Und schneller als er sich versah war er fertig. Nachdem er sich vom Lord verabschiedet hatte ging er in Richtung Küche. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen, er freut sich auf Lucien. Dann trat er ein. Lucien sah erfreut auf, als Jamie die Küche betrat. "Setz dich kurz...ich bin gleich fertig." Er räumte die letzten Schüssel beiseite, goss Jamie eine Tasse Tee ein und stellte sie vor ihn, sah sich aufmerksam um und küsste ihn. "Hier haben die Wände Augen und Ohren..." grinste er und verschwand in der Speisekammer, um Kuchen auf den Tisch zu stellen. "Für Pascal..." Lucien lachte leise. "Nimm dir auch, wenn du magst....." und setzte sich ebenfalls, seinen Tee vor sich. Jamie nahm sich ein paar Kekse und trank langsam seinen Tee. Er merkte wie er sich entspannte und genoss es einfach bei Lucien zu sein. Und über den Kuss hatte er sich sehr gefreut auch wenn er Hunger auf mehr gemacht hatte. Aber bald würden sie ja wieder in Luciens Zimmer gehen und wer wusste schon was dort passieren würde. Lucien trank seinen Tee, gähnte verstohlen hinter vorgehaltener Hand. "War eindeutig zu spät gestern, aber ich bereue keine Minute....." Ein kleines Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Jamie schaute auf und sah das Lucien sehr müde aussah "Wir können ja heute weniger reden und dafür mehr schlafen?! Ich könnte dir auch eine Rückenmassage geben, du siehst verspannt aus?" Jamie würde gerne über Luciens schönen Rücken fahren und die Massage wäre die perfekte Ausrede. "Du kannst das?" Luciens Augen wurden groß. "Das wäre toll. heute war es wirklich extrem.......der Lord hat Thomas zur irgendetwas anderem gebraucht und die Mädchen können nicht so schwer heben...also blieb alles an mir hängen." Er zuckte mit den Schultern: "Schicksal.....trotz allem macht es Spaß." Er lachte leise, trank leer und erhob sich, stellte seine Tasse zum Abwasch. "Sollen wir gehen?" fragte er, als er sich wieder umdrehte. Jamie hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. "Gerne, ich muss nur noch kurz in mein Zimmer um was zu holen. Bin aber gleich wieder da." und schnell ging er in sein Zimmer. Er hoffte das Lucien das Öl mögen würde. Er roch es gerne und freute sich darauf Lucien zu massieren. "Du weißt ja, wo mein Zimmer ist..." Lucien streckte sich und grinste dann: "Und in meinem Bett wirst du mich auch nicht übersehen können, schließlich ist es ja nicht so riesig.." sagte er und verließ dann ebenfalls die Küche, um auf sein Zimmer zu gehen. Lucien zog sich Hemd und Stiefel aus und ließ sich dann mit dem Gesicht voraus auf sein Bett fallen, ungeduldig auf Jamie wartend. Als Jamie leise Luciens Zimmer betrat sah er Lucien auf dem Bauch liegen. Leise schlich er sich näher und küsste Lucien zwischen die Schulterblätter. "Hm..." seufzte Lucien wohlig und eine feine Gänsehaut überzog seine Arme. "Das hat schon mal sehr gut getan...." Er wandte den Kopf und sah Jamie an. "Ich finde es schön, das du mir erlaubst, dich zu wärmen......mir gefällt es so, wie du jetzt bist. Ich darf hinter die Mauer sehen, die du um dich gezogen hast und das erfüllt mich mit Freude." Lucien lächelte verlegen. "Ich glaube, ich rede mal wieder nur Blödsinn." "Gar nicht. Ich mag es wenn du Blödsinn redest. Mir geht es doch ähnlich, ich fühle mich so wohl das ich dich gerne hinter meine Mauer schauen lasse. Und ich lasse mich auch gerne von dir wärmen. Schön so liegen bleiben." Jamie verteilte ein bisschen Öl auf seinen Händen und wärmte es an. Dann legte er seine Hände auf Luciens Schultern. Lucien schloss die Augen, hatte den Kopf auf den Armen liegen und genoss stillschweigend Jamies Berührungen, spürte, wie allmählich die ganze Anspannung von ihm abfiel. Seine Hände waren warm, der Geruch des Öles angenehm....wäre er eine Katze gewesen, hätte er vor Wonne lauthals geschnurrt. So beschränkte er sich darauf, ab und an zu seufzen und meinte nach einer Weile: "Du machst das wirklich gut, Jamie." "Danke, Lucien. Du hast schöne, weiche Haut." Jamie schmiegte sein Gesicht an Luciens Schultern. "Und gut riechen tust du auch. Nach Arbeit und dir." Jamie streckte sich auf Lucien aus und schmiegte nun den ganzen Körper an ihn. Langsam ließ er seine Hände an den armen von Lucien langgleiten. Lucien durchlief bei diesen Worten ein Schauer, der sich verstärkte, als Jamie sich an ihn schmiegte. "Jamie....." flüsterte er leise. "Ich bin nur ein Mann.......und wenn du so weiter machst..." er ließ den Satz unbeendet, stöhnte leise. "Ja... was dann..? Ich bin mir bewusst das du ein Mann bist und bin überaus dankbar dafür." Jamie verlagerte sein gewicht ein bisschen und robbte so nach oben. Er küsste Luciens Wange und wanderte zu seinem Mund. Er wollte Lucien wieder schmecken. Lucien kam ihm entgegen und küsste ihn leidenschaftlich, erforschte mit der Zunge Jamies Mundhöhle, genoss seinen Geschmack. Er löste sich von ihm und murmelte: "Was dann? Ich kann bald für nichts mehr garantieren..." "Wo ist denn deine Selbstkontrolle?" Jamie musste lachen, aber dann widmete er sich doch lieber Jamies Mund. "Nun dreh dich schon um." nuschelte er beim küssen. Und zog sich danach das Hemd aus. "Selbstkontrolle? Das sagst du so einfach....." Lucien drehte sich auf den Rücken und schlang seine Arme um Jamie, küsste ihn erneut. Er hätte in seinem Geschmack stundenlang baden können......sein Geruch, seine Berührungen, es war wie Balsam für seine Seele. Er fuhr ihm durchs Haar, streichelte seinen Nacken. Genüsslich streckte Jamie sich so weit es ging er liebte es wenn Lucien seinen Nacken kraulte. "Mmh, das ist schön." Verlangend schlag er seine Arme um Lucien und drückte ihn an sich. Langsam fing er an Luciens hals zu küssen und endlich konnte er diese besondere Stelle zwischen Hals und Schultern liebkosen. Er erwischte sich dabei Lucien zeichnen zu wollen. Lucien stöhnte leise und bog den Kopf etwas zur Seite, um Jamie besseren Zugang zu seinem Hals zu gewähren. Es war ein wahnsinnig erregendes Gefühl, erregender als alles, was er bisher erlebt hatte.....wobei das seither auch nicht viel gewesen war. Einer seiner Arbeitgeber hatte ihn verführt.....und als Lucien weitergezogen war, hatte er nur noch einmal eine kurze Liaison gehabt...aber so wie mit Jamie war es noch nie gewesen. Er streichelte von seinem Nacken über seinen Rücken, fuhr mit den Fingerspitzen seine Wirbelsäule nach. Jamie bog seinen Rücken durch und hoffte das Lucien nie mehr aufhören würde. nachdem er sich dem Hals ausgiebig gewidmet hatte wanderte er langsam weiter und blies sanft gegen Luciens Brustwarze. Luciens Brustwarze versteifte sich und er schauderte. Langsam ließ er seine Hände weiter wandern, fuhr über Jamies Hintern, knetete ihn leicht, um dann mit den Fingerspitzen unter seinen Hosenbund zu schlüpfen und die zarte Haut darunter zu liebkosen. "Das ist wahnsinnig gut, weißt du das?" fragte er mit rauer Stimme. Jamie konnte ein schauern nicht unterdrücken. Luciens Hände auf seiner haut das war einfach unbeschreiblich. "Wenn du das länger machst ist es um meine Selbstbeherrschung geschehen, Ahh... Lucien!" Jamie stöhnte auf als Lucien unter seinen Hosenbund glitt. Und revanchierte sich in dem er vorsichtig in Luciens Brustwarze biss um gleich wieder rüber zulecken. Dann glitt er nach oben und küsste Lucien verlangend. "Wie war das mit der Selbstkontrolle?" Lucien lachte leise und liebevoll. "Meine ist schon längst den Bach runter, mon petit angelais...." er keuchte, als er Jamies Zähne an seiner Brustwarze spürte und erwiderte den Kuss hungrig. Er ließ seine Hand vollends unter Jamies Hosenbund gleiten, streichelte seine Hüften, seinen Hintern. Er rieb sich an ihm....seine eigene Erregung brachte ihn beinahe um den Verstand und drängte bereits vehement gegen seine Hose. "Vielleicht wäre es bequemer ... wenn wir die Hosen nicht mehr an hätten. Ich bin dir gerne behilflich falls du dazu nicht mehr in der Lage sein solltest?" neckte Jamie Lucien. Obwohl er sich fragte ob er noch in der Lage war seine Hose los zu werden. Wahrscheinlich nicht. Dies war ihm noch nie passiert, das er die Kontrolle so über sich verlor und das nur wegen Lucien. Er wand sich der anderen Brustwarze zu und umrundetet sie mit der Zunge ohne sie jedoch zu berühren. Dann schaute er in Luciens Gesicht. Es war ein zu schöner Anblick wie er da lag und so erregt war. Lucien erwiderte den Blick und grinste verschmitzt, seine Augen funkelten. "Hm, lass es uns so machen.....ich helfe dir und du mir." Er fuhr mit den Händen an Jamies Hosenbund entlang, bis er vorne war und begann, seine Hose aufzuknöpfen, ohne den Blickkontakt zu Jamie zu unterbrechen. Als er beim letzten Knopf angekommen war, fuhr er ihm leicht mit dem Handballen über den Schritt. "Mal sehen, ob wir die Hose überhaupt noch runterbringen.....ich hoffe sehr, denn das, was ich soeben gefühlt habe, sollte dringend ins Freie gelassen werden.." ein kleines Lächeln umspielte Luciens Mundwinkel. Jamie lächelte zurück. "Wie du mir so ich dir." Und schon begann er sich zur Hose vorzuarbeiten was nicht einfach war, schließlich lag er auf ihm. Als er dann endlich beim Knopf angekommen war, hatte er den Oberkörper Luciens aufs genauste erkundigt. langsam öffnete er die Knöpfe und berührte die haut die er dabei frei legte. "Mmh, ich glaube die Hose muss dringend runter. irgendetwas will dringend raus, denkst du nicht auch?" Mit diesen Worten öffnete er die Hose ganz und zog sie langsam runter. "Ja, das wird besser sein...." keuchte Lucien, hob seinen Hintern etwas an, damit Jamie seine Hose leichter abstreifen konnte. Im Gegenzug begann er, ihm die Hose herunterzuziehen. Erleichtert seufzte er, als sein Unterkörper freigelegt war. "Das war höchste Eisenbahn..." murmelte er und streichelte Jamies flachen, nackten Bauch, drehte sich dann mit ihm, so das dieser unter ihm zu liegen kam. Lucien setzte sich auf und zog Jamie die Hose vollends von den Beinen, ließ sie achtlos neben das Bett segeln. Das gleiche machte er mit seiner eigenen. Er betrachtete ihn ausgiebig, strich mit den Händen seine Konturen nach, drängte sich zwischen seine Beine, beugte sich vor und küsste ihn erneut innig, während er seinen Unterkörper an Jamies rieb. Jamie wusste kaum wie ihm geschah. Aber er genoss es unter Lucien zu liegen und ihm wurde sehr warm als sich Lucien so verlangend an ihm rieb. Er strich mit seinen Händen Luciens Rücken rauf und runter und schließlich blieben sie auf Luciens Po liegen. Als sich Lucien wieder einmal an ihm rieb, drückte Jamie ihn fest an sich. Es fühlte sich einfach so gut an, Lucien ganz zu spüren ohne durch irgendwas getrennt zu sein. "Das ist so..." Jamie konnte es gar nicht in Worte fassen und so ließ er Luciens Po los und umfasste sein Gesicht mit beiden Händen. Ganz vorsichtig, als hielte er etwas unendlich kostbares und zerbrechliches zwischen den Fingern und er schaute ihn an. Dann küsste er ihn zärtlich und flüsterte kaum hörbar "Danke, ich danke dir Lucien das du mich aus meiner Einsamkeit geholt hast." Lucien sah ihn an, küsste ihn auf die Nasenspitze. "Du musst mir nicht danken, das gleiche hast du doch auch mit mir gemacht....erst jetzt weiß ich, wie sehr mir das alles gefehlt hat und wie einsam ich eigentlich war." Vorsichtig strich er mit den Fingern über Jamies Lippen, küsste sie, knabberte an seinem Kinn, seinen Hals entlang, hauchte kleine Küsse auf seine Schulter. Langsam wanderten seine Lippen weiter, bis zu seinen Brustwarzen, Lucien biss leicht hinein, zupfte daran und leckte mit der Zungenspitze darüber. Seine Hand bemächtigte sich unterdessen Jamies Glied, fuhr sanft auf und ab. Jamie wusste nicht das er je so glücklich gewesen war wie in diesem Moment. Und dann wusste er nicht was ihn mehr erregte, das Spiel mit der seiner Brustwarze oder das sanfte Streicheln seines Gliedes. Aber er genoss es sehr. Er fing an Luciens Po zu massieren und an seinem Ohr zu knabbern. "Du machst mich völlig verrückt, cherie, ich hoffe, dir ist das klar..." flüsterte Lucien und rieb etwas fester an Jamies Glied, Nach einem Moment löste er seine Hand, um an den Innenseiten seiner Schenkel entlang zu fahren und seine Hoden kitzeln. Er stemmte seine Handflächen rechts und links von Jamie ins Bett, beugte sich über ihn, sah ihn an. Er lächelte, küsste ihn und wanderte erneut mit seinen Lippen Jamies Körper entlang, tauchte mit der Zungenspitze in seinen Bauchnabel und schloss seine Lippen schließlich um sein Glied, saugte leicht daran. "Ich dich? Doch wohl eher du mich..!" raunte Jamie. Er wollte noch mehr sagen, aber in diesem Moment berührte Lucien sein Glied. "Oh my god!!!! Lucien!" Jamie konnte sich nicht rühren, er lag einfach nur da und beobachtete Lucien. Er sah einfach wunderschön aus. Jamie wusste das er das nicht mehr lange aushalten würde und so zog er Lucien hoch und drehte ihn um. "Jetzt ist es aber an der zeit das ich dich verwöhne." mit diesem Satz beugte er sich nach unten und stupste Luciens Glied mit seiner Nase an. Dann küsste er die Spitze und nahm es schließlich ganz in den Mund. Dabei nahm er seine Hoden in eine Hand und drückte sie leicht. Lucien krallte die Hand in die Bettdecke und hob sich Jamie entgegen. das war gut, das war so unbeschreiblich gut, das er nur mühsam ein lautes Stöhnen unterdrücken konnte. "Hm...Jamie, cherie...das ist Wahnsinn..." keuchte er leise, vergrub seine andere Hand in Jamies Locken. Ein Seufzer nach dem anderen entwich ihm, Schweißperlen begannen, sich auf seiner Stirn zu bilden.....seine Lust wuchs beinahe ins Unermessliche. Als Jamie sah wie erregt Lucien war saugte er härter. Wie war das noch mal mit der Selbstkontrolle gewesen? Seine eine Hand beschäftigte sich weiterhin mit Luciens Hoden und die andere wanderte zu Luciens Brustwarze die er im Einklang mit seinem Saugen streichelte und zwirbelte. Er wollte Lucien über die Klippe stoßen und ihm dabei zusehen. Lucien sah einfach zu göttlich aus wie er sich wand und seine Hände vergrub. Lucien stöhnte mittlerweile lauter, hob sich Jamie noch weiter entgegen. Unbeschreibliche Gefühle und Empfindungen rasten durch seinen Körper, sein Blut rauschte in seinen Ohren, sein Glied pochte unerträglich. Schließ wurde seine Lust zu übermächtig, er konnte sich nicht mehr zurückhalten.....mit einem lauten Keuchen kam er zum Höhepunkt, ließ sich zurücksinken und atmete rasch. Jamie schluckte Luciens Saft und musste lächeln. Das Bild von Lucien beim Höhepunkt würde sich für immer in sein Herzen einbrennen. Er schloss Lucien in seine Arme und lies dessen Kopf auf seine Schulter sinken. " Das war sehr schön, Lucien." Er schloss die Augen um gegen seine eigene Erregung an zukämpfen. Und zog Lucien noch ein Stück näher heran. "Und du schmeckst sehr gut, sweetheart." "Hm...cherie..." murmelte Lucien, als er wieder Luft bekam und Worte bilden konnte. "Das war Wahnsinn....aber wir sind noch nicht fertig." Er lächelte und drehte sich erneut, so das Jamie unter ihm zu liegen kam. Und genauso wie vorhin begann er, sein Glied mit Lippen und Zunge zu verwöhnen, schabte mit den Zähnen sanft über die Eichel, umschmeichelte den Schaft in seiner ganzen Länge. "Ahhhh" Jamie wusste nicht wohin mit seinen Armen und so schlang er sie ins Kopfende um etwas zum festhalten zuhaben. "Lucien, ich... ich... ah" Jamie konnte nicht mehr an sich halten und so bäumte er sich auf und ergoss sich in Luciens mund. Lucien schluckte und leckte sich die Lippen, lächelte und sah ihn an. "Du bist wunderschön, cherie....und dein Geschmack ist unvergleichlich." Er legte sich neben ihn, zog ihn zu sich heran, genoss seine nackte Haut an seiner und das warme Gefühl der abklingenden Erregung. "So etwas habe ich noch nie gefühlt..." murmelte er leise, während er seinen Nacken streichelte. "Dem ..kann ich mich nur... anschließen." Jamie kuschelte sich an Lucien. Noch ein Grund warum er ihn mochte, man konnte mit ihm kuscheln. "Ich liebe deinen Geruch, Lucien." Jamie merkte wie ihn eine bleierne Müdigkeit überfiel, zum einem vom Höhepunkt und zum anderen vom Nackenkraueln von Lucien. Er schmiegte sein Gesicht an Luciens Schultern und atmete ganz tief ein. Lucien lauschte Jamies gleichmäßigen Atemzügen und lächelte still vor sich hin. Er war glücklich auf eine Art, die ihm niemand sonst vermitteln konnte.....niemand außer Jamie. "Ich liebe deine Nähe, Jamie.." flüsterte er und küsste ihn leicht aufs Ohr. "Und jetzt sollten wir schlafen.....morgen wird wieder ein anstrengender Tag. Aber morgens bei Aufwachen dein Gesicht zu sehen.....das hat schon was.." Jamie grummelte zustimmend. Und atmete noch einmal Luciens Duft ein. "Sweet dreams, darlin" murmelte er und erreichte das Land der Träume mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen. Lucien schloss die Augen, schnurrte: "Bonne nuit, mon cherie..." und schlief beinahe auf der Stelle ein.....tief und traumlos. Am nächsten Morgen wurde er wach, als er den Hahn krähen hörte. Grummelnd drückte er sich näher an Jamie: "Ich hab aber keine Lust, aufzustehen...." und gähnte herzhaft. Jamie schloss die Arme enger um Lucien. "Ich auch nicht. Aber der Lord wird uns beide umbringen, wenn sein Frühstück nicht auf den Tisch steht." Jamie küsste ihn und rutschte zum Bettrand. "Heute nacht gehen wir aber in mein Bett, da ist mehr Platz." Jamie löste sich von Lucien und sah sich suchend nach seinen Sachen um. "Hei Lucien, nicht wieder einschlafen... komm schon wach auf." "Ach der...." grummelte Lucien "und seine ekelhaften glibberigen Eier.." er schloss die Augen und wurde von Jamie wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt. "Hm, ich komm schon..." murmelte er dann ergeben, setzte sich auf die Bettkante und rieb sich die Augen. Dann erst drangen die Worte von vorhin in sein Gehirn und er grinste: "In dein Bett? Ne große Spielwiese nur für uns beide......dabei brauchen wir doch kaum Platz, weil wir aneinander hängen wie die Kletten, während wir schlafen." Lucien erhob sich und fischte nach seinen Sachen, zog seine Hose an. "Du kommst zum Frühstück?" "Aber dann hab ich nicht immer Angst das einer von uns aus dem Bett fällt. Ja, mach ich. Wenn ich zeit finde und der Lord mich lässt. Wenn du heute Abend fertig bist, kommst du dann gleich in mein Zimmer? Das wäre schön. Danke." Schnell beugte sich Jamie zu Lucien und küsste ihn und dann lief er in sein Zimmer um sich zu waschen und um zu ziehen. "Aber sicher doch...nichts auf der Welt könnte mich davon abhalten." Lucien grinste, erwiderte den Kuss und sah Jamie nach. Dann wusch er sich, zog sich ein frisches Hemd an und begab sich in seine Küche, wo er seine alltägliche Routine einläutete, allerdings heute mit soviel Schwung und auffallend guter Laune, das er belächelt wurde. Die Dienstboten, die ihn sahen, machten sich so ihre eigenen Gedanken über sein offensichtliches Glück. Lucien ließ sich nicht stören, nur fand er es schade, Jamie seither noch nicht wieder gesehen zu haben, zu Teil 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||