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"Ich habe eine sehr gute Idee..." Lucien hob den Kopf, ein kleines Grinsen umspielte seine Mundwinkel. "Wenn dir nach Lächeln zu mute ist, komm einfach zu mir in die Küche. Ich werde dann mit dir die Vorräte in der Speisekammer durchgehen....allein. Da kannst du lächeln soviel du willst, keiner wird es sehen außer mir. Und man kann auch noch viele andere Dinge tun.." "Speisekammerinspektion wegen der vielen Mäuse... ja darum sollte sich der Butler wirklich kümmern... deine Idee ist fantastisch..."schnell beugte sich Jamie ein Stück vor um Lucien zu küssen und ließ sich dann wieder nach hinten sinken. "Möchtest du heute in deinem Zimmer schlafen oder bei mir?" "Ja, die Mäuseplage ist dieses Jahr wirklich furchtbar..." gluckste Lucien und erwiderte den Kuss. "Ach Cherie, es ist mir völlig egal, wo ich schlafe.....ich würde im Stall schlafen, wenn du bei mir bist. Entscheide du..." "Mmh ich ziehe mein Bett vor, es ist einfach größer und hat mehr Platz und Stroh pickst immer so...was hältst du davon noch mal schnell baden zu gehen? wer weiß wann wir hier her wieder kommen???" Jamie sah auf Luciens Kopf und strich ihm sanft über die Schulterblätter. "Das ist eine sehr gute Idee...lass uns schwimmen. Und die Nacht werden wir in deinem Bett verbringen....darauf freue ich mich schon sehr." Lucien lächelte und erhob sich, zog sich die Hose vollends aus. "Na dann komm......wer erster im Wasser ist, darf oben liegen..." lachte er übermütig und stob davon. "Na warte dich krieg ich..."lachen versuchte Jamie sich von seiner Hose zu befreien und lief hinter Lucien her. Dieser erreichte das Wasser zuerst. Jamie warf sich in den Fluss und tauchte erst mal bist zu Lucien, neben dem er dann hochkam um Luft zu schnappen. "Sieht so aus als wenn du oben liegst.." sagte Jamie noch bevor er Lucien unter Wasser zog. Lucien grinste ließ unter Wasser seine Hand an Jamie entlanggleiten, machte sich dann von ihm los und tauchte ein Stück von ihm weg. Prustend kam er hoch und schnappte nach Luft, wischte sich das Haar aus dem Gesicht. "Gut....ich werde oben liegen..." schnurrte er und sah Jamie an. Jamie kam näher und grinste nur "Gut dann kann ich mich ja ausruhen wenn du oben liegst." Dann tauchte er unter und kitzelte Lucien an den Beinen um anschließend wieder weg zu schwimmen. Ein Stück weiter tauchte er wieder auf und ging an Land. "Lucien es wird spät und ich möchte vor dem Dunkelwerden wieder auf dem Schloss sein." "Sicher..." sagte Lucien und schwamm zurück ans Ufer, schüttelte seine Haare und setzte sich auf die Decke, um wenigstens noch ein bisschen zu trocknen. "Schade...ich könnte die ganze Zeit so mit dir zusammen sein." "ich doch auch aber die Gegend ist nicht sicher im Dunkeln und ich habe keine Waffe außer dem Dolch dabei." Jamie zog sich an und flocht seine noch nassen Haare zu einem Zopf. Dann ging er zu den Pferden um sie fertig zu machen. "Du hast recht....und meine Messer sind auch nicht geeignet für eine Schlacht.." grinste Lucien und holte ein kleines Küchenmesser hervor. Er sah ihm nach, seufzte bedauernd und packte dann seinen Kram zusammen, um ihn zu den Pferden zu folgen. Jamie half Lucien alles zu verstauen und führte sie dann den Weg zurück den sie gekommen waren, bevor Lucien aufsteigen konnte, umarmte Jamie ihn noch einmal von hinten und zog ihn an sich. "Nur noch eine Minute. Ich mag noch nicht in die Wirklichkeit zurückkehren." Dann stand er schweigend da und genoss es Lucien zu spüren. Lucien schmiegte sich in die Umarmung, legte seine Hände auf die von Jamie und genoss seine Wärme. "Ich auch nicht......aber von jetzt an werden wir jeden frei Minute zusammen verbringen und jede Nacht in einem Bett schlafen. Das macht es erträglicher..." raunte er leise. Jamie ließ sein Kinn auf Luciens Kopf ruhen und stimmte ihm zu. Dann machte er sich, wenn auch nur ungern, los und stieg auf sein Pferd. Er führte sie den gleichen weg zurück den sie gekommen waren und bald sahen sie die Burg vor sich. "Da sind wir. I love you more then words can tell." raunte Jamie Lucien zu. Lucien seufzte leise, als die Burg in Sicht kam. So wie er das sah, würde er wohl gleich wieder in die Küche müssen...Vorbereitungen hin oder her, wenn sie wussten, das er da war, kamen sie alle zu ihm, da konnte er es gleich selbst machen. Jamies Worte machten ihn glücklich, er lächelte: "Ich dich auch, Cherie...." Er ritt in den Hof, stieg ab und rief nach Pascal, um ihm das Pferd zu übergeben. Jamie sah wie Pascal angelaufen kam und gab ihm sein Pferd. "Ich muss zum Lord. Pascal kümmer dich um die Pferde und beeile dich." Dann drehte sich Jamie zu Lucien um zwinkerte ihm zu "Ich komm dann vielleicht später noch in die Küche wegen des Mäuseproblems um es mir anzuschauen. Bis dann." schnell ging er in das Schloss sonst hätte er Lucien noch geküsst. "Tu das Jamie...die Mäuse sind wirklich ne fürchterliche Plage dieses Jahr." Er lächelte ihm nach und ging dann zurück in seine Küche, wo er die nächste Zeit ziemlich beschäftigt war. Jamie wurde vom Lord umher gescheucht und kam daher erst spät in die Küche. Er hatte Hunger und wollte nur noch mit Lucien in sein Bett und was sie da machten...überließ er seiner Phantasie. Lucien hatte auf Jamie gewartet, mit einer Tasse Tee und Keksen. Kim hatte ihm erzählt, das Jamie eingespannt war und keiner hatte das mehr bedauert als Lucien. "Cherie...du siehst müde aus..." lächelte er, als Jamie eintrat. "Puhh danke die kann ich jetzt gebrauchen...wo sind die anderen?" Jamie sah sich suchend um als er sich auf den Stuhl fallen ließ und den Tee trank "Andrea ist bereits im Bett, Kim auch...und für Pascal ist es noch zu früh...der ist immer erst eine Stunde später dran." Lucien lachte leise und griff nach Jamies Hand. "Ich habe auf dich gewartet, ich dachte mir, du könntest ne Tasse Tee vertragen." Jamie beugte sich schnell rüber und küsste Lucien. "Dann hab ich dich ja ganz für mich... wenn du fertig bist, geh ruhig schon mal ins Bett. Der Lord hat schlechte Laune und will mich noch ein bisschen scheuchen, aber ich komme auch bald." Dann musste Jamie auch schon wieder los. Lucien seufzte leise und nickte dann. "Ich werde auf dich warten..." sagte er und räumte sein Geschirr in die Spüle, ließ die Kekse für Pascal stehen und ging in Jamies Zimmer, wo er sich auszog, wusch und ins Bett legte. Jamie hatte nun wirklich genug und so ging er noch einmal durchs Schloss und dann auf sein Zimmer. Leise zog er sich aus und ging zum bett um zu schauen ob Lucien noch wach war. "Da bist du ja endlich, mon amour..." schnurrte Lucien, als Jamie vor dem Bett stand. "Ich kann ohne dich nicht schlafen....komm zu mir..." Jamie schlüpfte unter die Bettdecke und kuschelte sich an Lucien. "Der Lord ist echt ein schlechter Mensch... mich so rum zuscheuchen nur weil sein neuer immer noch nicht will." "So lange er nur das von dir will..." Lucien runzelte die Stirn. "Nicht das er auf die Idee kommt, du könntest ihm noch den einen oder anderen kleinen Dienst erweisen." Er zog Jamie fest zu sich, streichelte seinen Nacken, löste seinen Zopf und spielte mit seinen Haaren. "ich sagte dir doch das er das nie wieder versuchen wird. Aber ich finde es trotzdem scheußlich...der arme Junge." Jamie schloss die Augen genießerisch und schnurrte. "Ich liebe deine Hände..." "Ja....und irgendwann ergeht es ihm wie Kim...ein Spielzeug, das man ablegt, wenn man ihm überdrüssig geworden ist." Lucien ließ seine Hände tiefer gleiten, streichelte seinen Rücken. "das freut mich..." sagte er leise. "Ich liebe das Gefühl von deiner Haut auf meiner." "das geht mir ähnlich...und so viel Glück wie Kim wird er nicht haben und bleiben dürfen. magst du mich ein bisschen massieren? ich bin schrecklich verspannt." Jamie drehte sich auf den Bauch und schloss die Augen. "Du wolltest doch oben liegen, oder nicht?" "Ja, so war das wohl gedacht..." Lucien griff nach dem öl, wärmte es in seinen Händen an und kniete sich über Jamie, setzte sich leicht auf seine Oberschenkel. Dann begann er, langsam seine Schultern zu kneten, arbeitete sich den Rücken entlang bis zu seinem Hintern, immer wieder die Hände mit Öl einreibend. Er küsste ihn zwischen die Schulterblätter und widmete sich dann ausgiebig seinem Po, knetete ihn leicht und fuhr mit seinen Finger leicht die Spalte entlang, kitzelte die empfindliche Haut zwischen After und Hoden. Jamie genoss die Massage sehr. Er war fast am einschlafen als er merkte wie Lucien ihn kitzelte. "Was machst du denn da?" fragte er ihn verschlafen. Nicht das er das Gefühl nicht genoss, es erregte ihn sehr er hatte nur nicht damit gerechnet. "Hm.....ich genieße deinen Körper..." schnurrte Lucien und küsste ihn erneut zärtlich auf den Nacken. Er wanderte mit seine Lippen seinen Rücken entlang, küsste seinen Po, streichelte ihn. Er beugte sich über ihn, knabberte n seinem Ohrläppchen. "Jamie? Ich möchte gern mit dir schlafen...cherie..." wisperte er in sein Ohr, küsste ihn darauf. "Aber nur, wenn du das auch willst." Jamie genoss das Streicheln sehr und er liebte es wenn Lucien an seinem Ohr knabberte. "MMh, Lucien... natürlich möchte ich mit dir schlafen, nichts könnte ich mir schöner vorstellen, aber heute bin ich einfach zu müde und zu schlecht drauf. Und wenn ich das erstemal mit dir schlafe möchte ich es genießen." Jamie drehte sich um und schloss Lucien in seine Arme. "Ich hoffe du verstehst das." Lucien schmiegte sich in die Umarmung und nickte. "Sicher....deswegen frage ich dich ja. Dann lass uns schlafen, mon amour....." Er rutschte von ihm herunter und kuschelte sich an ihn, bettete seinen Kopf auf seiner Schulter. Er hauchte einen Kuss auf Jamie Lippen. "Bonne nuit, cherie.." Jamie schmiegte sich ebenfalls an Lucien und küsste ihn aufs Haar. "Ich liebe dich. Sweet dreams darlin." mit diesen Worten schloss er ebenfalls die Augen und schlief ein. Am Morgen wurde er noch vor dem ersten Hahnenschrei wach und beobachtete Lucien wie er friedlich auf seiner Schulter schlief. Lucien murmelte im Halbschlaf, blinzelte dann und streckte sich. Als er die Augen richtig offen hatte, sah er sich Jamies Blick gegenüber. Er lächelte: "Bonjour, Cherie..." seufzte er und beugte sich vor, um ihn zu küssen. Jamie genoss den Guten -Morgen Kuss und strich Lucien über die Schultern. "Es ist noch früh, du kannst ruhig noch etwas schlafen...ich weck dich auch rechtzeitig..." "Hm...." meinte Lucien und kuschelte sich dicht an Jamie. "Das wäre schön, ich kann es mir nicht leisten, zu verschlafen...der Herr wäre wütend und Andrea auch, er braucht ein herzhaftes Frühstück, um seine schwere Arbeit bewältigen zu können." Er schloss die Augen, atmete tief Jamies Geruch ein, genoss dessen Wärme zu Teil 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||