[19 - 7] 

 [4 - 13] 

Max hat sich als GM in der NLL jede Saison konstant gesteigert. Vom Mittelmaß der Eastern Conference zum Playoffkandidaten in seiner 2. Saison bis hin zum aktuellen 5. der Western Conference und sicheren Playoffteilnehmer mit einer starken Bilanz von 19:7. Großen Anteil am Aufschwung der Mavs hat Neuzugang Steve Nash der am Anfang der Saison von Seattle nach Dallas getrated wurde. Er konnte das Team sofort mitreißen und blüht in Dallas wieder richtig auf. Jeder Spielzug geht über ihn und von seiner uneigennützigen Spielweise profitieren alle Mitspieler. Insbesondere Kyle Korver hat seinen Touch wieder gefunden. Antoine Walker macht seine Arbeit auch ganz ordentlich und sorgt für Punkte im Frontcourt und Rebounds. Mit den Mavs wird in den Playoffs zu rechnen sein, 2. Runde ist mindestens drin.

 

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Die Denver Nuggets werden schon seit einiger Zeit von GM Polskaman geleitet. Bis dato kaum ein Kandidat für die Playoffs überraschte er letzte Saison alle und zog mit seinen Nuggets in die Playoffs ein. Dort konnten sogar die San Antonio Spurs bezwungen werden. Folgerichtig wurde er auch zum Most Improved GM der Saison gewählt. Doch in dieser Saison wills noch nicht so richtig laufen. Mit 4-13 dümpeln die Nuggets zurzeit am Tabellenende der Western Conference herum. Chris Paul hat sich noch nicht so wie erwartet zum Go-to-Guy entwickelt und auch Rashard Lewis ballert sich in manchen Spielen zu gewissenlosen Quoten. Aber die beiden Neuzugänge Shareef Abdur-Rahim und Chris Kaman haben bisher gut eingeschlagen und sorgen für Entlastung im Frontcourt. Wenn die Nuggets wieder zu ihrer Form vom letzten Jahr finden sind die Playoffs noch drin, am Spielermaterial soll’s nicht liegen. 

 

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 [7 - 1] 

[9 - 10]  

Ein alter Bekannter ist wieder in der NLL eingetroffen. BlobbX wollte es nach seinem Rücktritt aus dem NLL Geschäft noch 

einmal wissen und unterschrieb zur Freude vieler noch einmal bei einem NLL Team. Die in letzter Zeit stark gebeutelten 

Warriors haben Glück denn BlobbX ist nicht nur für sein hohes Spielniveau bekannt. Er konnte in früheren Tagen große Erfolge  mit den LA Lakers feiern und dort ein starkes Team aufbauen. Das lässt die Fans der Warriors natürlich hoffen. Kurz nach  dem Amtsantritt konnte ein Trade mit den Detroit Pistons eingefädelt werden der den ungeliebten Gilbert Arenas nach Michigan  schickte. Die wichtigsten Neuzugänge Chauncey Billups, Morris Peterson und Tayshaun Prince passten sich dem Spielsystem von  GM BlobbX gut an und das Team ist zu einer der Topmannschaften im Westen geworden und so werden es die Warriors wohl weit  bringen in den Playoffs. Die Finals sind drin.

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In Houston hat sich einiges getan. Leitete söri im letzten Jahr noch die Geschicke der Rockets, so wurde er von Kolbi abgelöst der mit seinem Team nach Houston umzog. Houston spielte zwar um die Playoffs mit, doch Ray Allen wollte in Houston einfach seinen Touch nicht finden und Kolbi konnte mit den bisherigen Leistungen seines Teams nicht zufrieden sein. Deswegen entschied man sich in Houston zum Radikalumbruch und in einem spektakulären Trade wurden u.a. Ray und Charlie V nach Miami geschickt. Im Gegenzug kamen u.a. Paul Pierce und Carlos Boozer. Damit ist das Team nicht mehr komplett abhängig vom Shooting von Ray Allen und sie haben nun in der Offensive mehr Optionen, sei es von draußen oder unterm Korb. Mit diesem neuen Team werden die Rockets bei der Verteilung der Playoffplätze noch ein Wörtchen mitzureden haben.

 

 

 

 

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[7 - 2]

[1 - 12]

Die große Stärke der Clippers ist ihre Ausgeglichenheit. Der Star ist das Team. Jeder kann für den anderen einspringen falls es bei einem nicht so läuft, und aufgrund der vielseitigen Qualitäten seiner Spieler kann sich GM KingHenne auf jedes Spielsystem ideal einstellen. Infolge dessen sind die Clippers mit einer Bilanz von 7-1 in den oberen Regionen der Tabelle der Western Conference zu finden. Beeindruckend auch dass es bei den 7 Siegen 6 verschiedene Player of the Game gab. ausgestattet mit einer der besten Defense der Liga sind die Clippers schwer auszurechnen und werden in den Playoffs eine entscheidende Rolle spielen. 2. Runde ist Pflicht.

 

 

 

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Genau andersherum sieht es im 2. Verein in Los Angeles aus. Hier dominiert Dwyane Wade mit 27 Punkten das Spiel der Lakers. Doch dadurch sind die Lakers auch manchmal zu leicht auszurechnen und von Wade abhängig. Bis auf Wade scort kein Spieler der Starting 5 zweistellig, nur von der Bank kommt mit Leandro Barbosa und Matt Bonner Entlastung. Doch GM JaCa ist erst in seiner 2. Saison der NLL und hat noch einigen Spielraum nach oben. Die Spielanlagen sind bereits vorhanden und mit der Zeit werden sich auch die Erfolge einstellen. In dieser Saison geht es für die Lakers noch darum Erfahrung zu sammeln und das Zusammenspiel von seinem Star Wade und Mitspielern zu optimieren. Mit einem hohen Draftpick und Verstärkungen in der Offseason wollen die Lakers nächste Saison den Clippers den Titel des besten Teams aus Los Angeles streitig machen. 

 

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 [0 - 8] 

[3 - 8]  

Anfangs wusste man nicht so recht was man von den Grizzlies halten sollte. Keine wirklichen Stars geholt in der Offseason, doch einige ordentliche Rollenspieler. Aber mit dem Trade zu Anfang der Saison, der Gerald Wallace und Kirk Hinrich nach Memphis brachte, konnte man durchaus davon ausgehen dass Keystorm an seine starken Zeiten bei den Miami Heat und Indiana Pacers anknüpfen könnte. Doch bis jetzt stimmt noch gar nix in Memphis. Mit einer Bilanz von 0-8 liegen sie auf dem letzten Platz der Eastern Conference. In der Defense läuft es zwar manchmal recht gut, doch die offensiven Akzente fehlen noch. Die Neuzugänge haben ihre Rolle noch nicht gefunden; Hinrich, von dem man durchaus eine tragende Rolle erwarten, bleibt bis jetzt blass und überzeugt weder als Playmaker noch als Scorer mit 9 Punkten und 2,4 Assists. Es spricht schon Bände wenn David West mit 11 Punkten Topscorer und einziger Spieler im zweistelligen Punktebereich ist. Doch auch in Memphis sollte man noch nicht den Kopf in den Sand stecken. Die Starting 5 ist eine gute Mischung aus Defendern und Scorern, denen nur die Abstimmung untereinander fehlt. Und dass Keystorm ein guter GM ist hat er bereits in den letzten Seasons bewiesen.

 

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Die Minnesota Timberwolves mussten während der Offseason überraschenderweise ihren SG der Zukunft Ben Gordon ziehen lassen, doch dessen Verlust wurde mit Andrei Kirilenko mehr als nur ausgeglichen. Zusammen mit Amare Stoudemire bildet er eins der stärksten Center/Power Forward-Kombos der NLL. Doch GM Venom hat es versäumt das Team in der Breite zu verstärken. Von der Bank kommt kaum Nennenswertes und sie ist auch nicht tief genug um einen Vorsprung zu halten, geschweige denn einen Rückstand aufzuholen. GM Venom hat jedoch in der Vergangenheit bereits bewiesen dass er mit seinem durchdachten, gut strukturierten Setplay Erfolg haben kann und mit Amare und AK47 hat er 2 Stars im Team die kaum zu bremsen sind und sich ideal ergänzen. Grant Hill zwar mit einem guten Allroundgame, doch vielleicht sollte er in der Offensive mehr Verantwortung übernehmen und die beiden langen Leute entlasten. 4,6 Punkte sind für einen Spieler seines Kalibers einfach zu wenig. Mit einer Bilanz von 3-8 liegen die Wolves im unteren Drittel der Western Conference. Doch Venom darf man nie unterschätzen und es ist noch viel Spielraum nach oben. Wenn sie jetzt noch einen Run starten ist die direkte Playoffqualifikation möglich, da sie sich in einer der schwächeren Divisions der NLL befinden. 

 

 

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 [19 - 1] 

[6 - 6] 

Der zweite heisse Kandidat für die Conference Finals im Westen sind die Hornets. Angetrieben vom unermüdlichen Zydrunas  Ilgauskas stürmten sie an die Spitze der Western Conference und gaben auf ihrem Weg dorthin erst ein Spiel ab. Der Center  dominiert zurzeit alle restlichen Spieler der NLL und steht ganz oben auf der MVP Liste. Unglaubliche 21 Punkte, 16  Rebounds sowie 1.5 Blocks erzielt er pro Spiel. Das bringt ihm eine NLL Wertung von fast 48 Punkten ein. Beim Scoring wird  Z noch kräftig von Donyell Marshall sowie Vladimir Radmanovic unterstützt. Mike James übertrifft als Spielmacher ebenfalls  alle anderen Point Guards der Liga. Über 14-mal pro Spiel stellt er den Assist und ist somit Dreh- und Angelpunkt bei den  Hornets. Das zusammen macht die Hornets zu einem Kandidaten für die NLL Finals und räumt Chancen auf den Titel ein.

 

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55 Punkte Season High, 31 Punkte im Schnitt dazu noch 3 Assists sowie 1.5 Steals pro Spiel. Das sind nicht etwas die Stats  eines Michael Jordan Klons der da im Suns Trikot die Liga rockt. Nein die Rede ist von Michael Finley, einem Spieler der die  30 Jahre Grenze schon weit überschritten hat und in Phoenix noch einmal beweisen darf, das er noch nicht zum alten Eisen  gehört. Daneben gibts noch die Reboundstärke der Suns zu erwähnen. Martin und Ratliff kommen jeweils auf über 12 Boards pro  Spiel und stellen so den reboundstärksten Frontcourt der Liga. Phoenix wird allerdings wie auch schon in den letzten  Spielzeiten nur im Mittelfeld der Western Conference landen. Mit ein wenig Glück wird man sich direkt für die Playoffs  qualifizieren können, dort wird allerdings in der ersten Runde schluss sein.

 

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 [4 - 10] 

[12 - 7] 

Das bisherige Dauerkellerkind hat sich verglichen mit letzter Saison noch mal gesteigert. Zwar nicht großartig viel, doch viele kleine Schritte führen auch zum Ziel. Teamplay regiert auch in Portland, kein Spieler der Starting 5 erreicht 12 Punkte. Doch dies wird von einer ausgeglichenen Bank kompensiert, bei der besonders Croshere, Nate Robinson oder Chris Wilcox hervorzuheben sind. Sammy Dalembert hat sich nach seinem Abgang aus Toronto in Portland hervorragend entwickelt. Hier kann er endlich zeigen was er kann. Er zahlt GM Freeze das Vertrauen in ihn mit jeweils 11,6 Rebounds und Punkten zurück und ist besonders am offensiven Brett stark. Freeze hat sich ein noch junges, entwicklungsfähiges Team zusammengestellt mit sehr ordentlichen Verträgen. Nur der 1. Pick vom letzten Rookiedraft Channing Frye hat sich bei den starken Konkurrenz noch nicht so viele Spielminuten erkämpfen können. Unter 10 Minuten sind vielleicht für einen solchen Spieler zu wenig, doch er wird sich in Zukunft sicher mehr Spielanteile sichern können. Wenn vielleicht von den Stars im Backcourt Steve Francis und Corey Maggette noch mehr Offensivpower kommt dann könnte es diese Saison noch mit den Playoffs klappen. Ansonsten können die Blazers im Rookiedraft beweisen dass sie ein gutes Händchen für Talente haben.

 

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In der letzten Saison noch oft für die schlechten Zustände in der Halle kritisiert, sind die Sacramento Kings nach einer Komplettrenovierung der heimischen Arena zu einem guten und fairen Gastgeber geworden. Die Bilanz ist zwar nicht mehr ganz so überragend wie letzte Saison, doch seine Kings darf man zu keiner Zeit unterschätzen. Die beiden anderen Topfavoriten im Westen aus Golden State und New Orleans standen knapp vor einer Niederlage, und vielleicht ist ja in den Playoffs das Glück auf Seiten der Kings. Der Star der Kings Kevin Garnett zeigt noch keinerlei Alterungserscheinungen und ist immer noch genauso dominant wie letzte Saison. Der Wurf traumhaft sicher, schenkt er den Gegner 23 Punkte bei einer Quote von 59% ein. Doch nicht nur beim Scoring ist er gefürchtet, auch unter den Brettern ist er immer noch eine Macht. Er sorgt auch dafür dass die manchmal wackelige Defense der Kings steht. Unterstützt wird er dabei von seinem kongenialen Partner Michael Redd. Konzentriert man sich mal zu sehr auf KG so ballert einen Michael Redd von draußen aus der Halle. 24/2/4 sprechen eine deutliche Sprache. Mit Sarunas Jasikevicus haben die Kings noch kürzlich einen Spieler bekommen, der perfekt in ihr Spielsystem passt. Behalten die beiden Stars ihren Touch über den Rest der Saison so werden die Kings für jeden GM ein gefährlicher Gegner in den Playoffs sein.

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[12 - 11]

 [4 - 5] 

In San Antonio war die Zielsetzung vor der Saison glasklar: Playoffs, wenn möglich als Gewinner der Southwest Division. Dann begann die Saison und man verlor die ersten 3 Spiele, Ernüchterung machte sich breit in der drittgrößten Stadt Texas. Doch das Team biss die Zähne zusammen und kämpfte sich zu einem positiven Record. Allerdings konnte man das Niemandsland der Tabelle nicht wirklich verlassen und der Divisionstitel war bereits in weite Ferne gerückt. Zeit, dass sich was änderte. In einem wahren Monstertrade kamen Tim Duncan, Andres Nocioni und Tyronn Lue nach San Antonio, allerdings musste man dafür auch eine Menge hergeben, namentlich Gasol, Al Harrington, Jaric und Jack. Es wird spannend sein zu sehen welchen Weg dieses Team einschlagen kann, dass man locker das Zeug für die Playoffs hat, bewies man als man BlobbX schlug, der im Vorjahr die LA Lakers in die Finals geführt hatte. Doch bis dahin, wo sich die Spurs selbst sehen und wo sie auch hingehören, wird es noch ein harter, steiniger Weg.

 

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Als dieses Team nach Seattle kam, waren die Erwartungen natürlich groß, immerhin hatte man eines der Besten Teams der Liga, basierend auf der Starting 5, die von den drei Superstars Steve Nash, Yao Ming und Dirk Nowitzki gestützt wurde. Doch dem Team fehlte es durch diese teuren Verträge an Tiefe, das begriff auch der neue GM Shorty schnell und setzte Transferhebel in Bewegung. So musste mit Steve Nash einer der Superstars gehen und mit Jason Terry, Martell Webster und Monta Ellis wurden gleich drei Spieler im Gegenzug ins Team geholt. Terry erfüllt bisher seinen Soll, stealt (1,4 SPG) und passt (7,8 APG) was das Zeug hält. Die anderen beiden Neuzugänge spielen zwar solide, werden aber erst in der Zukunft richtig zeigen können was in ihnen steckt. Topscorer des Teams ist Dirk mit 29 Punkten pro Spiel und liegt damit in selbiger statistischer Wertung auf Platz 2 der gesamten Liga. Noch ist der Record der Sonics relativ ausgeglichen, doch sowohl die Fans als auch GM Shorty wollen in die Playoffs, wo sie auch hingehören!

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 [3 - 9] 

In Utah versprach man sich viel von der neuen Saison. GM Amish kam aus Orlando in den Bundesstaat rund um den Salt Lake und löste JaCa ab, der mit Superstar Wade nach LA ging. Superstars gab es im neuen Team nicht, aber darauf legte der GM auch keinen Wert. Wurden doch die 11,5 Mio. USD für Franchise Player Carmelo Anthony zuerst als übertrieben von den Fans verschrien, so bewies sich Melo mit einem Schnitt von 16 PPG und kristallisiert sich als bester Stealer des Teams heraus.  Außerdem konnte man mit Nene ein echtes Schnäppchen verpflichten, denn der Brasilianer ist mit 11,3 Rebounds pro Spiel immerhin elfbester Rebounder der Liga, vor Leuten wie Yao Ming und Shaquille ONeal. Sicherlich ist der Saisonstart nicht so gelaufen, wie sich GM und Fans das gewünscht haben, aber das Team hat das Potenzial noch die Playoffs zu erreichen.

 

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nll mag #1 08|06