Diskussionssynthese - Krise des Kapitalismus - Politischer Diskussionszirkel Rheinland

Politischer Diskussionszirkel Rheinland

Synthese zum Diskussionsverlauf über

„Ist die Krise des Kapitalismus unüberwindbar?“


Die Teilnehmer des Zirkels hatten sich auf das heutige Treffen vorbereitet, indem sie Texte von Karl Marx zur politischen Ökonomie, unter anderem ‚Lohn, Preis und Profit’ gelesen haben, um eine fundierte Methode zu entwickeln, die es uns erlaubt die Wirklichkeit zu begreifen.

Zu Beginn des Treffens bestimmten wir eine Diskussionsleitung und fragten, wer das Protokoll führen würde, damit wir später auf dessen Grundlage die Diskussionssynthese machen könnten. Dann hörten wir das Referat eines Teilnehmers zum Thema. Anschließend wurde die Diskussion eröffnet.

Zunächst kam die Diskussion etwas schleppend in Gang – das Thema war nicht leicht, so grundlegend, aber auch vielfältig. Wo sollte man nur beginnen? Aber ganz bewusst entschieden wir uns in der Diskussion die Grundlagen der politischen Ökonomie nicht einfach als selbstverständlich vorauszusetzen, sondern sie gemeinsam zu diskusstieren und so zu klären. Schließlich begann eine Teilnehmerin mit einem Beitrag darüber, was eigentlich das wesentlich Neue an der kapitalistischen Produktionsweise im Unterschied zu früheren Epochen und ihren Produktionsweisen sei. Diese historische Herangehensweise wurde nun im Weiteren von einigen Teilnehmern aufgegriffen und es entwickelte sich zumindest bei einigen Teilnehmern folgende Argumentationslinie: Entscheidend sei, dass die Arbeitskraft zu einer Ware geworden ist. Die Arbeitskraft des Arbeiters wird von den Kapitalisten nur gekauft, um sie möglichst ausbeuten zu können.

Auch in der antiken Sklavenhaltergesellschaft wurde der Sklave ausgebeutet und musste für seinen Herren schwer schuften. Und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied zum heutigen Lohnslaven und seinem Verhältnis zum Kapitalisten. In der Antike kaufte man den gesamten Menschen als Produktionsmittel, sowie man ein Pferd oder einen Pflug kaufte. Von daher musste man ihn, wenn auch notdürftig, mit Brot und Dach versorgen. Schon das Altertum und das Mittelalter kannten die Ausbeutung der Mehrarbeit durch Nichtarbeitende. Aber weder im Altertum noch im Mittelalter wurde die Arbeitskraft trotz ihrer Produktivität und trotz ihrer Ausbeutung zur Ware, denn die Ausgebeuteten produzierten für den Konsum ihrer Herren, nicht für den Warenverkauf und somit gab es eine natürliche Begrenzung der Ausbeutung.

Der Kapitalismus ist die erste Gesellschaft der reinen Warenproduktion, wo nicht mehr primär für den eigenen Konsum, sondern Waren produziert und auf dem Markt verkauft werden sollen. Der Kapitalist will verkaufen, um Gewinn zu machen. Geld aber kann im Gegensatz zu Lebensmitteln nicht schlecht werden und daher unbegrenzt angehäuft werden. Damit geht auch der maßlose Hunger des modernen Kapitalisten nach Mehrarbeit einher. Der Kapitalist findet auf dem Warenmarkt eine besondere Ware, die Ware Arbeitskraft. Diese Ware gehört dem Arbeiter, der doppelt frei ist, sie gehört keinem einzelnen Herrn und sie ist auch frei von Produktionsmitteln. Deshalb ist der Arbeiter gezwungen seine einzige Ware zu verkaufen: seine Arbeitskraft. Der Kapitalist kauft diese Ware, weil ihr Gebrauchswert darin besteht, mehr zu schaffen als sie kostet. Dieser Mehrwert d.h. die unbezahlte Mehrarbeit der Arbeiter bildet die Grundlage des Profits des Kapitalisten und steckt in den produzierten Waren. Der Profit aber kann erst mit dem Verkauf der Waren auf dem Markt realisiert werden. Auf dem Weltmarkt aber herrscht allgemeine Konkurrenz. Die Kapitalisten bedürfen daher einer genügend zahlungskräftigen Nachfrage auf dem Markt. Und gerade daran mangelt es immer mehr. Die Sättigung der Märkte ist die eigentliche Erklärung für die Krise.

Andere Teilnehmer wollten aber auch grundsätzliche Begriffe und deren Inhalte klären, wie etwa was eigentlich genau der tendenzielle Fall der Profitrate bedeutet, den Marx im Kapital theoretisch entwickelt hat. Wir stellten fest, dass die Kapitalisten ja in ständiger Konkurrenz zu einander stehen und, dass jeder Einzelne um überleben zu können, gezwungen ist, so billig und effektiv wie möglich zu produzieren. Dies kann der Kapitalist am besten dadurch, indem er permanent den Anteil der Maschinen und Anlagen (das konstante Kapital) ständig zu Ungunsten des Anteils der menschlichen Arbeitskraft (das variable Kapital) zu vergrößern. Durch die modernen Maschinen kann dann immer billiger und mehr produziert werden, während immer mehr Arbeiter im Produktionsprozess überflüssig werden. Und auch die Arbeiter, die noch Arbeit haben bekommen ständig den Druck des tendenziellen Falls der Profitrate zu spüren, denn der Kapitalist drückt auch die Kosten, indem er den Arbeitstag verlängert, die Löhne kürzt und die Arbeit derart intensiviert, dass in der gleichen Zeit noch mehr Mehrwert aus den Arbeitern herausgepresst wird.

Im zweiten Teil der Diskussion gingen wir nun näher auf die Frage nach dem Charakter der Krise im Kapitalismus und dessen Entwicklung ein. In der Diskussionsrunde bestand grundsätzlich Einigkeit darüber, dass es im Kapitalismus schon immer Krisen gegeben hat, dass sich aber die Krise des 20. Jahrhunderts sich wesentlich unterscheidet von den Krisen des 19. Jahrhunderts. In den Krisen des 19. Jahrhunderts, die sich im Rhythmus von zehn Jahren wiederholten, wurde ein Teil der Produktivkräfte vernichtet (Stilllegung von Fabriken, Arbeitslosigkeit, Verrottung von Produkten). Die Krise wirkte wie eine Reinigung. Man kann sie deswegen als Wachstumskrisen bezeichnen. Sie wurden aber vor allem dadurch gelöst, dass neue Märkte dazu kamen. Indem die Krise durch die Eroberung neuer Märkte gelöst wurde, wurden immer mehr Gebiete der Welt in die kapitalistische Produktionsweise einbezogen, damit blieben aber auch immer weniger neue Märkte zur Eindämmerung der Krise. Man hat nach der Krise auf einer neuen und höheren Stufe wieder angefangen. Es konnten sich auch im 19. Jahrhundert viele Nationen gleichzeitig entwickeln, wie z.B. England, Frankreich, Russland. Dies änderte sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der 1. Weltkrieg markierte diesen Wendepunkt, denn von da an ging es um die Neuaufteilung der Welt. Die Staaten, die zu kurz gekommen waren, versuchten, Kolonien zu bekommen - ihren Anteil an der Beute. Seitdem gibt es keine Möglichkeit mehr, durch neue Märkte die Krisen zu überwinden. Es gilt, wie im Referat erwähnt, exportieren oder untergehen, friss oder stirb. Nach dem 1. Weltkrieg erfolgte eine Aufbauphase von zehn Jahren, danach eine neue Krise, die in den 2. Weltkrieg mündete. Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte in einem Teil der Welt wieder eine Aufbauphase bis 1967. Seitdem gibt es eine permanente Krise, die nicht mehr gelöst werden kann.

Während alle Teilnehmer das Problem der begrenzten Märkte für die Kapitalisten sahen, sahen nicht alle den ebenso wichtigen Aspekt der ständig gesteigerten Produktivität der kapitalistischen Produktionsweise. Eine Teilnehmerin verwies darauf, dass dem heutigen Kapitalismus der Markt des späten 19. Jahrhunderts nicht mehr für seinen Absatz reichen würde, auch wenn der Kapitalismus damals seinen Absatz und Gewinn in ungeahnte Höhen schwingen konnte.

Ein anderer Teilnehmer entwickelte ein Bild vom Wesen des Kapitalismus: Wenn wir über die Krise diskutieren, gehen wir vom Wesentlichen aus, d.h. von der Ausbeutung. Erst, wenn der Mensch mehr schaffen kann, als er selbst zum Leben braucht, kann es Ausbeutung geben. Der Kapitalismus ist eine Ausbeutergesellschaft. Der Kapitalist lebt auf Kosten der Ausgebeuteten. Um Kapitalist zu bleiben, muss er konkurrenzfähig gegenüber den anderen Kapitalisten sein. Und er kann nur konkurrenzfähig sein, wenn er dauernd seine Produktionskosten senkt oder anders gesagt, seine Produktivität erhöht. Dieser Zwang zur Erhöhung der Produktivität ist das Revolutionäre des Kapitalismus. Der Kapitalismus hat die Produktivkräfte so weit entwickelt, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit der Mangel überwunden werden könnte und die Bedürfnisse der ganzen Menschheit befriedigt werden könnten. Der Kapitalismus war gegenüber dem Feudalismus eine fortschrittliche Sache. Der Fortschritt des Kapitalismus bestand in der Entwicklung der gesellschaftlichen Arbeit, was überhaupt erst die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaft ermöglicht. Zudem habe erst der Kapitalismus die Klasse hervorgebracht, die den Kommunismus erkämpfen könne: die Arbeiterklasse.

Dann kam die Diskussion auf, wie sich die kapitalistische Wirtschaftsform überhaupt durchsetzen konnte. Ein Teilnehmer argumentierte, dass es vor allem die Erhöhung der Produktivität gewesen sei, die letztlich den Triumphzug des Kapitalismus gegenüber dem Feudalismus ermöglicht habe. Er lieferte dazu ein anschauliches Beispiel: Am Ausgang des Mittelalters in Flandern nämlich lieferten durch Handel zu Reichtum gekommene Kaufleute selbstständigen Webern die Wolle, die sie en gros in England einkauften. Die fertigen Produkte, das Wolltuch, kauften sie den Webern wieder ab. Sie setzten also ihr Geldvermögen dazu ein, aus der Weberarbeit Anderer eine Einkommensquelle für sich zu machen. Später brachte er die Weber in einer Werkstatt zusammen und ließ sie arbeitsteilig, also billiger produzieren. Das war die Stufe der Manufaktur. Er hat seine Produktivität durch die Arbeitsteilung erhöht und konnte durch den Einsatz von Maschinen noch kostengünstiger produzieren. Durch die so gewonnene Wohlfeilheit seiner Waren war der Kapitalist allen anderen nicht-kapitalistischen Produzenten haushoch überlegen und konnte deshalb auch chinesische Mauern überwinden und die ganze Welt der kapitalistischen Produktionsweise unterwerfen, so dass der Kapitalismus als erstes System ein Weltsystem mit weltweiter Arbeitsteilung ist. Diese Arbeitsteilung drückt sich u.a. darin aus, dass alle großen Firmen weltweit operieren. Doch ein Grundproblem bleibt bestehen: Obwohl die kapitalistische Produktionsweise die Vergesellschaftung der Produktion voran getrieben hat, bleibt sie trotz der gesellschaftlichen Arbeit dennoch eine Ausbeutungsgesellschaft. Denn es wird nicht für die Bedürfnisse der Menschen, sondern nur für den Profit produziert.

So kamen wir in der Diskussion zu der Feststellung, dass der Kapitalismus ein in der Geschichte einmaliges Phänomen geschaffen hat, nämlich die Überproduktionskrise. Die Situation im Kapitalismus ist denn auch, dass die Bedürfnisse der Menschen nur in soweit zählen, als die produzierten Waren auch verkauft werden können. Nur wer zahlungsfähig ist, kann seine Bedürfnisse erfüllen. Die Produktion geschieht in weltweiter Arbeitsteilung, aber die Triebkraft der Produktion ist der Profit der privaten Unternehmer, und die Machtstellung der einzelnen kapitalistischen Staaten. Die Produktion aber ist gesellschaftlich, d. h. die produzierten Waren werden in weltweiter Zusammenarbeit von Millionen von Arbeitern hergestellt. Allerdings lohnt sicher der Einsatz von immer teurer werdenden Maschinen nur bei Massenfabrikation. Doch es wird immer schwieriger die riesiger werdende Masse von Produkten auch zu verkaufen, wenn die Leute immer ärmer werden, weil die Löhne gekürzt werden und die Arbeitslosigkeit zunimmt. So kommt es zur Überproduktionskrise. Die einzige Lösung aus der Krise ist die Aufhebung der Ausbeutung und des Privateigentums.

Eine Teilnehmerin stellte die Frage, warum ein Kapitalist, wenn er genug Profit gemacht hat, sich nicht einfach zur Ruhe setzen und sein Geld verpassen kann. Im Laufe der Diskussion machten zahlreiche andere Teilnehmer Anläufe, diese Frage zu beantworten. Ihnen schien es ganz selbstverständlich, dass der Kapitalist gar nicht anders handeln könne. Aber warum? Hier merkten Viele, dass es oftmals gar nicht so einfach ist, wirklich überzeugende Argumente zu liefern. Folglich muss man sich dann die Frage stellen, in wie weit man tatsächlich verstanden hat, wovon man überzeugt ist. Zusammenfassend kann man folgende Ideen als vorgebrachten Argumentationsgang ansehen: Ein einzelner Kapitalist kann sich gar wohl aus der Produktion zurückziehen und das geschieht auch immer öfter. Die Kapitalisten überlassen die Produktion bezahlten Managern. Das ist ein Zeichen, dass sie nutzlos geworden sind und nur noch, wie Marx sagt, Kuponschneider sind, d.h. von den Dividenden leben. Die Kapitalistenklasse als ganzes kann das aber ganz und gar nicht. Wenn wir z.B. den erbarmungslosen Konkurrenzkampf in der Autoindustrie betrachten, sehen wir, dass jeder Konzern immer mehr investieren muss, um seine Produktivität zu erhöhen und damit kostengünstiger zu produzieren und konkurrenzfähig zu bleiben. So kosten heute neue Automobilwerke Milliarden, ein Arbeitsplatz eine halbe Million. Autos zu produzieren in jeder beliebigen Anzahl ist leicht, aber sie auf dem hart umkämpften Markt zu verkaufen, das ist schwer. Wenn ein Konzern das nicht mitmacht, bleibt er auf der Strecke, macht Bankrott. Es gibt keinen Stillstand im Kapitalismus. Der Kapitalismus zwingt dazu aus Geld mehr Geld zu machen und ist somit maßlos.

Auch ein Kapitalist braucht einen Lebenssinn und den findet er nicht unbedingt in einem Playboyleben. Die Playboys und Schmarotzer bleiben weiterhin Angehörige der Bourgeoisie und leben vom Reichtum, den die Arbeiterklasse schafft. Wenn die Arbeiterklasse die Ausbeutung abschafft, ist es vorbei mit dem Schmarotzerdasein. Der Sinn der Bourgeoisie sei es Kapitalist zu sein, sich als Arbeitgeber, als Unternehmer zu fühlen, Macht zu haben.

Eine zweite Frage der Teilnehmerin war: Woher kommt die Arbeitslosigkeit? Hierauf versuchte der gesamte Zirkel gemeinsam eine Antwort zu finden. Der Kapitalismus muss, um konkurrenzfähig zu sein und zu bleiben, dauernd seine Produktionskosten senken. Und das macht er dadurch, dass er schnellere und bessere Maschinen aufstellt, wenn das für ihn kostengünstiger ist, als Löhne zu zahlen. Die überflüssigen Arbeiter werden entlassen. Zudem verschärft er die Arbeitshetze, verlängert die Arbeitszeit und drückt die Löhne. In der Krise machen immer mehr Firmen Bankrott und die Arbeiter fliegen auf die Straße. Durch die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Lohnsenkungen hat die Arbeiterklasse immer weniger Geld zur Verfügung und kann immer weniger kaufen. Das führt dazu, dass die Unternehmer auf ihren Waren sitzen bleiben, was die Krise weiter verschärft. Es ist eine Spirale, die immer weiter zuspitzt. Allerdings war uns klar, dass diese Frage an dieser Stelle nicht ausreichend ausdiskutiert werden konnte.

In diesem Zusammenhang kamen wir aber auch auf den angeblichen Lösungsvorschlag der Linken und Gewerkschaften zur Überwindung der Krise zu sprechen. Ihrem Lösungsvorschlag zufolge bräuchte man nämlich nur die Löhne zu erhöhen, dann wäre wieder genug Kaufkraft da und die Wirtschaft würde florieren. Der Staat bräuchte doch nur den Kapitalisten, die z.T. riesige Gewinne machten, etwas wegnehmen und den Armen geben und alles wäre wieder in Ordnung. Unserer Meinung nach ist dies aber nicht möglich, weil der Kapitalist seinen Profit nur durch Absatz in außer-kapitalistischen Märkten erreichen kann. Der Lohn der Arbeiter ist von Beginn an als Teil der Produktionskosten miteinberechnet worden und kann somit auch kein neues Kapital einbringen. Zudem werden immer mehr Arbeiter im Produktionsprozess überflüssig, so dass selbst die vorhandene Kaufkraft des Proletariats sinkt.

Es ist der Wahnsinn der kapitalistischen Gesellschaft, dass der Grund für die Krise darin liegt, dass zu viel produziert wird und die Kapitalisten so auf ihren Waren sitzen bleiben. Das war in vorkapitalistische Gesellschaften undenkbar. Dort herrschten Unterproduktion und Mangel. Die Armut der Ausgebeuteten ist so alt wie die Klassengesellschaften, aber Armut deswegen, weil zu viel produziert wird, gibt es erst seit dem Kapitalismus.

Unsere Diskussionszeit hatte ihr Ende erreicht, Manches war uns nun klarer geworden, doch viele Fragen blieben auch noch offen oder konnten noch gar nicht angesprochen werden. Daher einigten wir uns darauf, beim nächsten Mal noch ein weiteres Mal über die Frage der Krise zu diskutieren, speziell unter dem Gesichtspunkt: „Wie konnte der Kapitalismus im 19.Jahrhundert seine Krisen immer wieder überwinden?“

Abschließend zeigten sich sowohl die neuen Teilnehmer als auch die, die nun schon öfter da waren, über die gemeinsame Diskussion zufrieden.

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