Diskussionssynthese des Zirkeltreffens am 18. Febr. 06
zum Thema:
"Entspricht der Kommunismus der Menschennatur und kann er überhaupt funktionieren?"
- Als erster Diskussionsbeitrag kam, dass, wenn man mit anderen Leuten über den Kommunismus diskutiert, man oft den Einwand hört: "Wäre ja ganz schön, aber der Mensch ist zu egoistisch dafür. Der Mensch wäre von Natur egoistisch, das hat sich die ganze Geschichte hindurch gezeigt. Das war schon immer so. Ich glaube nicht daran, dass der Kommunismus möglich ist."
Diesem Einwand ist zu entgegnen, dass wir zwar schon Jahrtausende eine Klassengesellschaft haben und dass in solchen Gesellschaften eine Klasse auf Kosten der anderen lebt. Die ausgebeutete Klasse wird in Knechtschaft und Unwissenheit gehalten und in der herrschenden Klasse gibt es Mord, Totschlag und Intrige. Das hält jetzt Jahrtausende so an, so dass man den Eindruck bekommen kann, das wäre schon immer so gewesen. Aber die Jahrtausende sind in der Menschheitsgeschichte nur eine kurze Zeitspanne verglichen mit den langen Jahrhunderttausenden und mehr, seitdem es die Menschen gibt. Und in diesen langen Zeitläuften, in den Urzeiten der Menschheit, lebten die Menschen ohne Herrschaft des Menschen über den Menschen, ohne Ausbeutung und Unterdrückung. In diesen Zeiten, im primitiven Kommunismus, wie wir es nennen, gab es einen sehr starken solidarischen Zusammenhang unter den Menschen der verschiedenen Stämme.
Es stimmt schon, mit den Menschen, wie wir heute so sind als Produkte der kapitalistischen Konkurrenz- und Warengesellschaft, ist kein Kommunismus zu machen. Das heißt also, die Menschen müssen sich ändern. Die Arbeiterklasse als Träger des kommunistischen Projekts wird die Konkurrenz in ihren Reihen überwinden müssen. Also, wenn der Kommunismus anderer Menschen bedarf, müssen dann die Menschen erst erzogen werden, bevor sie darangehen können, eine andere menschlichere Gesellschaft zu errichten. Marx und Engels beantworteten die Frage so: "Sowohl zur massenhaften Erzeugung dieses kommunistischen Bewusstseins wie zur Durchsetzung der Sache selbst ist eine massenhafte Veränderung der Menschen nötig, die nur in einer praktischen Bewegung, in einer Revolution vor sich gehen kann; dass also die Revolution nicht nur nötig, weil die herrschende Klasse auf keine andere Weise gestürzt werden kann, sondern auch, weil die stürzende Klasse nur in einer Revolution dahin kommen kann, sich den ganzen alten Dreck vom Halse zu schaffen und zu einer neuen Begründung der Gesellschaft befähigt werden. [...] Das Zusammenfallen des Änderns der Umstände und der menschlichen Tätigkeit oder Selbstveränderung kann nur als revolutionäre Praxis gefasst und rational verstanden werden."
Die Leute sagen, ich glaube nicht daran, dass der Kommunismus möglich ist. Aber die Möglichkeit und Notwendigkeit des Kommunismus ist keine Sache des Glaubens, sondern des Verstehens der ganzen Geschichte der Menschheit. Wenn man nur auf den Augenblick sieht und nur einen kleinen Ausschnitt der Welt vor Augen hat, dann es ist schwer, sich etwas anderes vorzustellen. In der Diskussion wurde gesagt, wenn wir heute hier zusammensitzen und diskutieren und wenn die Arbeiterklasse heute wieder verstärkt anfängt sich zu wehren und sich Gedanken zu machen, dann ist das schon ein erster Schritt der Änderung. Und insofern fängt der Kommunismus schon heute an. In dem Zusammenhang wurde auf den Streik der Arbeiter der New Yorker Verkehrsbetriebe in den Tagen vor Weihnachten hingewiesen. Dort streikten die Arbeiter, weil angekündigt wurde, dass die Arbeiter, die demnächst neu eingestellt werden, erst mit 62 statt bisher mit 55 Jahren in Rente gehen können. Die Arbeiter streikten also nicht unmittelbar für sich, sondern für künftige Arbeiter, in dem Bewusstsein, dass, wenn das Management es durchsetzten kann, dass zukünftige Arbeiter erst mit 62 Jahren in Rente gehen können, dass es dann nur eine Frage der Zeit, bis auch sie einschneidende Verschlechterungen einstecken müssen. Ihnen war bewusst, wenn ein Teil der Arbeiterklasse geschwächt wird, das zur einer Schwächung der ganzen Arbeiterklasse führt. Es ist also nicht eine Sache der Nächstenliebe und der Aufopferung, sondern dieser Streik beruhte auf der Erkenntnis der gemeinsamen Interessen aller Arbeiter. Die Arbeiterklasse ist in ihrem Kampf dabei, die Konkurrenz zu überwinden. Es war gerade das Ziel der Geschäftsleitung, die alten Arbeiter gegen die jungen auszuspielen.
- Es wurde von einem anderen Teilnehmer unterstrichen, dass der Kommunismus heute nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine unbedingte Notwendigkeit ist, wenn wir nicht zugrunde gehen wollen. Soll die gegenseitige Vernichtung, die sinnlose Gewalt, wie sie heute im Irak oder in Palästina und Israel zu Tage treten, der Natur des Menschen entsprechen. Soll der aufgepeitschte gegenseitige Hass ganz spontan aus den Menschen kommen.
- Ein weiterer Einwand gegen die Praktizierbarkeit des Kommunismus ist, dass die Menschen nur faul rumliegen würden, wenn es keinen Zwang zur Arbeit und keinen Profitanreiz gäbe. Wie es in der Einleitung hieß: "In Wirklichkeit wird die Arbeit, wenn sie nicht entfremdet, absurd, erschöpfend ist, wenn ihre Produkte keine dem Arbeiter gegenüber feindlichen Kräfte mehr sind, sondern Mittel, um wirklich die Bedürfnisse der menschlichen Gemeinschaft zu befriedigen, zum ersten menschlichen Bedürfnis."
Manchmal träumt man schon von einem Schlaraffenland, in dem einem die gebratenen Hühner in den Mund fliegen. Aber auf die Dauer wäre das sehr langweilig und stumpfsinnig. Es gibt ein Bestreben im Menschen, mit anderen Menschen zusammen an einer großen Sache beteiligt zu sein. Wenn ein Langzeitarbeitsloser nach Jahren des vergeblichen Bemühens nicht mehr imstande ist zu arbeiten, dann war er nicht von Geburt dazu bestimmt. Wir sind beeindruckt, wie agil, wissbegierig und neugierig jedes Kind ist - Beim Kind sieht man noch, was im Menschen drinsteckt. - und es muss eine lange Zurichtung im Leben, in der Schule, auch im Elternhaus, im Berufsleben erfahren, bis es zu einem Zustand der Lethargie kommen kann. Es ist der Kapitalismus, der immer mehr Menschen zum Nichtstun verdammt, sie jeder Perspektive beraubt. Wohin das führt, konnte man jüngst bei den Krawallen in den Vorstädten Frankreichs sehen. Mit der Zunahme der Massenarbeitslosigkeit, dass auch Leute in seiner Umgebung von der Arbeitslosigkeit betroffen, auch wenn man selbst noch Arbeit hat, lässt die Erkenntnis reifen, dass unsere Arbeitskraft eine Ware geworden ist, die denselben Gesetzmäßigkeiten unterliegt wie jede andere Ware; dass es gar nicht von uns abhängt, ob wir "faul", untätig sind oder nicht.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass in sozialen Berufen, die Verantwortung und das Mitgefühl der Arbeiter für die Schüler, die Kranken usw. ausgenutzt wird, um die Ausbeutung und die Arbeitshetze ins Maßlose zu steigern. Man spürt eine wie sinnvolle Tätigkeit die Arbeit sein könnte, aber tagtäglich erfährt man, wie die Bedingungen unter denen die Lohnarbeit im Kapitalismus stattfindet dem entgegensteht. Man ist dem Druck der Konkurrenz unterworfen, erbarmungslos wird der, der nicht mehr mithalten kann, ausgemerzt. In der Arbeit als Lohnarbeit ist der Mensch gezwungen zu arbeiten, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, und sie ist nicht ein gewolltes kollektives Bemühen für die Bedürfnisse der Menschen, bei dem man freiwillig seine ganzen Kräfte als ganze Person einsetzt.
Wir haben auch über Kindererziehung diskutiert, was nicht direkt zum Thema gehörte. Dazu wurde gesagt, dass es für die Eltern heute fast unmöglich ist, ihre Kinder richtig zu erziehen. Wir wurden auch von einem schriftlichen Beitrag, der uns von einem zugesandt wurde, der diesmal nicht teilnehmen konnte, darauf gebracht. In diesem Beitrag heißt es: "Wie dies noch bei Naturstämmen zu beobachten ist und ein allgemeines Bedürfnis über die menschliche Spezies hinaus ist, dass Kinder von älteren Kindern, unterschiedlichsten Alters in besonderer Weise (da gesellschaftlich von besonderer Bedeutung) von Erwachsenen nachahmen und lernen. In der Großfamilie war dies zum Teil auch noch so. Was ist im Kapitalismus daraus geworden? In der aufgrund der weltweit veränderten Produktionsbedingungen [...] stark verkleinerten Familie, ist diese Form des Aufwachsens von Kindern erst mal nicht mehr so möglich, mit all den negativen Konsequenzen, die eben Ausdruck davon sind. Die starken menschlichen Impulse, Triebe, Bedürfnisse finden keinen ausreichenden gesellschaftlichen Bezug mehr, was zu blinden,’ ungebildeten’ Ausbrüchen, bzw. Ersatzbefriedungen führt."
- Die hauptsächliche Fragestellung war, wie kann man Kindern heute ein Vertrauen in die Menschheit mitgeben. Wie sollen Eltern den Kindern ein solches Vertrauen geben können, wenn sie es selbst nicht haben. Bei Eltern, die sich selbst als ein Teil von etwas Größerem verstehen, teilhaben an der menschheitsgeschichtlichen Fortentwicklung, wird es leichter sein, ihren Kindern dieses Vertrauen zu vermitteln. Aber auch andere Eltern können ihren Kinder dieses Vertrauen vermitteln, und ein Vertrauen in die Menschen ist heute ja keineswegs selbstverständlich, und man kann seinen Eltern nicht genug dafür danken, wenn sie einem dieses Vertrauen mitgegeben haben. Worin besteht dieses Vertrauen? Ist nicht vielmehr Skepsis, allgemeines Misstrauen angebracht, muss man nicht vorsichtig sein, um nicht übers Ohr gehauen zu werden? Ist es nicht naiv, dumm und blauäugig, Vertrauen in die Menschen zu setzen? Es zeigte sich in der Diskussion, dass es schwierig ist, dieses Vertrauen in die Menschheit zu fassen, worin es genau liegt, dieses Vertrauen und die Liebe zu den Menschen von seinen Eltern mitzubekommen. Eine gewisse Geborgenheit? - von der man im späteren Leben erkennt, auf wie wackeligen Füßen sie stand. Ein Teilnehmer gab die Antwort: Es ist der Glaube daran, dass im Menschen die Potenz zu etwas Großartigem und Guten steckt. Es ist kein blindes Vertrauen und muss auf Verstehen der großen Zusammenhänge beruhen, man muss seine Kindheit als Erwachsenwerdender in einen größeren Rahmen einordnen. Vertrauen muss ständig gepflegt und neu erarbeitet werden.
Als besondere Kennzeichen der heutigen kapitalistischen Gesellschaft wurden die Gleichgültigkeit der Menschen zueinander - oft als Toleranz ausgegeben -, die Einsamkeit, an der viele Menschen heute leiden, das Elend und die Verzweiflung benannt. Im primitiven Kommunismus fühlte sich der Einzelne noch als Teil der Gemeinschaft. Der Einzelne konnte sich noch gar nicht als Ich begreifen, wie das auch heute noch beim Kleinkind der Fall ist, das noch ganz in Eins ist mit seiner Mutter ist. Der Mensch musste vielleicht diesen Weg der Vereinzelung gehen, und zum Individuum werden, damit heute die Individuen sich bewusst in einer menschlichen Gemeinschaft zusammenschließen, die auf einer höheren Stufe, den Zusammenhalt in der "Urhorde" wieder herstellt. Der Kapitalismus hat die Welt zur einer gemacht, aber auf eine perverse Weise, nämlich dass die Gesetze der kapitalistischen Warenproduktion und des Marktes die ganze Welt beherrschen, so dass z.B. eine Zinserhöhung zum Hungertod von Millionen Menschen führen kann.
- Es wird gesagt, dass der Mensch machtgierig sei, dass das seine Natur sei. Aber dem würde doch widersprechen, dass es eine Klasse gibt, die herrscht und eine andere, die sich scheinbar im Beherrschtwerden eingerichtet hat, wie der Sklave, der ohne seine Fesseln, nicht leben zu können glaubt. Es also zumindest schon mal zwei Arten von menschlicher Natur gäbe. Die bürgerliche Ideologie ist: In der Menschengesellschaft gilt genauso wie im Tierreich das Gesetz des Stärkeren. Jeder versucht zu herrschen, aber nicht jedem gelingt es, einen Platz auf der Sonnenseite zu ergattern. Wer es dann geschafft hat, kann sich dann auch noch als Auserwählter Gottes begreifen, wie bei den Kalvinisten oder sich von Gottes Gnaden in Amt und Würden bestätigt wissen wie die feudalen Herrscher oder wie heute von Volkes Gnaden wie in der Demokratie.
Gerne und oft ist von der Hybris, von der Überheblichkeit des Menschen die Rede. Ein Teilnehmer drückte seine ganze Wut gegen diese Auffassung aus. Schon in der Schöpfungsgeschichte im Alten Testament ist das als die Sünde der Menschen hingestellt worden, dass er zu überheblich sei und sich mit Gott gleich stellen wolle. Der Mensch hat die heutige Welt geschaffen, auch wenn sie nicht so eingerichtet ist, dass sie der Mehrheit zum Vorteil gereicht. Warum soll er dann nicht auch eine bessere Welt schaffen können. Was macht einen Gott aus? Dass er schöpferisch ist. Und das ist auch die Natur des Menschen, dass er mit anderen zusammen seine Welt schöpferisch gestaltet. Wenn der Mensch seine Schöpferkraft wieder spürt, wenn er seine Geschicke wieder in die eigenen Händen nimmt, nachdem er die Gesetze der Welt verstanden hat, hat er nicht mehr nötig, einen Gott über sich zu stellen, und Ersatzbefriedigungen für seine Ohnmacht zu suchen. Solange die herrschende Klasse uns Demut und Schuldgefühle einimpfen kann, wird ihre Herrschaft nicht angerührt. Es wurde an die Aussage des Völkerkundler Lewis Morgan erinnert, der Jahrzehnte unter einem Irokesenstamm gelebt hat und sie schätzen gelernt hat, die lautet Das Ansehen und die Autorität eines Indianerhäuptlings ist viel viel größer als die des Präsidenten einer heutigen Großmacht, auch wenn, oder gerade deshalb weil der Häuptling keinerlei Macht hat.
- Was man weiteres zu hören bekommt, wenn man mit Leuten über den Kommunismus diskutiert, ist: Man hat doch gesehen, wohin das führt, wenn man den Kommunismus verwirklichen will wie im Ostblock. Wir sind in der Diskussion darauf nicht eingegangen. Es ist aber unverzichtbar, genauso zu untersuchen, warum die Arbeiter schon nach kurzer Zeit, nach der großartigen Oktoberrevolution in Russland die Macht schon wieder verloren und warum es in der übrigen Welt nicht weiterging.
- Zum Schluss lassen wir noch mal das Referat sprechen: "Der Kommunismus wird der Beginn der wirklichen menschlichen Gemeinschaft werden, wo der Mensch ein allseitig entwickeltes Individuum wird, dessen Arbeit sich zusammensetzt aus geistigen, physischen, künstlerischen Aktivitäten; befreit vom Arbeitszwang wird der Weg frei für eine neue Sicht und Erfahrung der Welt mit allen Sinnen." Ganz im Gegensatz zur Lohnarbeit, wo immer nur ein Teil der menschlichen Person gefragt ist.
- Nach jeder Diskussion machen wir eine Runde, bei der jeder sich noch einmal äußert, wie er die Diskussion gefunden hat, was gut und was schlecht, was er als nächstes Thema für die Diskussion vorschlägt.
In Stichworten diese Nachbesinnung:
Wir sollten es vermeiden, als welche zu erscheinen, die die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten.
Es ist bedauerlich, dass uns die guten Argumente, die in Diskussion gebracht wurden, im Gespräch mit anderen Leuten nicht immer einfallen. Aber wir sind ja auch in keiner Schulung zur Verkaufsförderung gewesen, in der gelernt wird, wie man auf alles das treffende Argument hat.
Ich bin im Alltag zur Zeit sehr eingespannt und frustriert und war geneigt, mich zu vergraben; habe mir dann aber gesagt:
"Ich muss dahin, sonst zehrt mich der Alltag auf! Ich brauche diese Auseinandersetzung!"
Unsere Diskussion war nicht aufgehoben von unserem Alltag und dass ich immer den Bezug zu meinem Alltag herstellen konnte.
Wir haben uns selbst auf die Schultern geklopft und gesagt, dass wir alle als ganz gewöhnliche Leute aller Alterstufen, eine solch gute Diskussion führen können.
Wir sollten bedenken, dass der Kampf für den Kommunismus nicht nur eine Sache des Bewusstseins ist, dass die Gefühlswelt dafür sehr wichtig, dass es außer dem Bewusstsein noch das Reich des Unbewussten gibt. Darüber könnten wir vielleicht ein andermal sprechen.
- Als Thema für das nächste Treffen am 17. Juni haben wir gewählt: ‚Die Entwicklung und Bedeutung der Religion in der Menschheitsgeschichte.’
- Was wir nicht vergessen wollen, dass uns ein Unbekannter ein E-mail geschickt hat mit dem Anhang des ‚Manifests der Plebejer" von Gracchus Babeuf. Wir sind in der Diskussion nicht darauf zu sprechen gekommen. Babeuf schätzen wir als großen Revolutionär und Kämpfer. Wir laden den Unbekannten ein, mit uns darüber zu diskutieren, ob ihm im Kommunismus die Menschen gleich sein werden oder ob sie sich in aller Individualität entwickeln können. Wir denken letzteres.