Diskussionssynthesen - Politischer Diskussionszirkel Rheinland

Politischer Diskussionszirkel Rheinland

Synthese vom Zirkeltreffen vom 21.06.08 zum Thema:

Lohnarbeit, Entfremdung, Verelendung – wie können wir Arbeiter damit umgehen?


Zuerst wurde die Einleitung „Arbeit, Job, Entfremdung, Verelendung, was tun?“ vorgetragen. Die Einleitung war von einem Zirkelteilnehmer, dem es nicht immer möglich ist, persönlich zu kommen, vorbereitet. Auf diese Weise nimmt er am Diskussionszirkel teil.
Die Einleitung wurde in der Diskussion von allen Teilnehmer begrüßt und ganz besonders wurde betont, dass dies ein sehr wichtiges Thema ist, und trotzdem sehr selten in der Arbeiterbewegung diskutiert worden ist.
Eine Genossin stellte noch mal sehr eindrücklich ihre Schwierigkeiten bei der Arbeit dar, die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die deswegen immer schlechtere Versorgung der Patienten, dass alle vom/von der einzelnen KrankenpflegerIn unternommenen Initiativen versanden oder torpediert werden, dass der Zustand der Patienten, die zu uns kommen, immer schlechter ist und deswegen zusätzlicher Pflege bedürfte. Eine besondere Belastung ist auch, mit dem Tod zu tun zu haben. Ja, der Tod gehört zum Leben dazu, aber es bedrückt zu sehen, wie das Leben künstlich lange erhalten wird, nur deswegen, weil bestimmte Behandlungsmaßnahmen, viele Punkte bei der Abrechnung mit den Krankenkassen einbringen.
Der Nächste sagte, dass wir alle immer mehr mit dem Elend konfrontiert sind und wir diesem Elend unmittelbar hilflos gegenüberstehen. Und jetzt sitzen wir hier und diskutieren, anstelle konkret zu helfen. Uns wird vorgeworfen, wir würden nur reden und nichts tun. Aber unsere Diskussion jetzt ist die Suche nach einem Ausweg aus der Misere, nach einem Ausweg, der wirklich gangbar ist und nicht in einer Sackgasse landet.

Darauf hin sagte die obige Genossin, ihr scheine es manchmal, dass das Bewusstsein über den Grad der Krise, in der das System steckt, die Situation noch verschlimmert, und es scheine ihr, noch eine zusätzliche Belastung zu sein, sich noch Gedanken über das gesellschaftliche System im Ganzen zu machen, als ob sie nicht schon genug Probleme hätte.
Daraufhin wurde angeführt, dass die Barbarei, wovon Rosa Luxemburg gesprochen hat, vor unseren Augen vor sich geht und immer schlimmer wird; und dass wir dieser Barbarei unseren Kampf für den Kommunismus entgegensetzen müssen. Als Beispiel für die Barbarei wurde ein Fernsehbericht über Kalkutta angeführt, in dem gesagt wurde, dass die Menschen erst als tote wieder wertvoll werden, dass die Leichen von Menschen, die auf der Straße krepieren, eingesammelt, und haufenweise gelagert werden, bis das Fleisch abgefault ist, um dann die Knochen an Abnehmer weltweit zu verkaufen, was ein sehr lukratives Geschäft ist.

Ja, richtig, die Barbarei wird noch schlimmer. Warum? Durch den Abbau des Sozialstaates werden die sozialen Berufe noch mehr betroffen. In Zukunft wird es auch bei uns so sein - wie heute schon in den Ländern der Peripherie -, dass es für große Teile der Bevölkerung unmöglich ist, ins Krankenhaus zu kommen. Wenn wir heute in die Kriegsgebiete auf der Welt z.B. in den Irak oder nach Afghanistan gucken, kann einen das Grauen packen. Wenn man die Vereinzelung sieht, die Zerstörung der Solidarität, dass die Geschichte der Arbeiterklasse aus dem Gedächtnis gestrichen ist, kann man schon verzweifeln. Wir kämpfen schon so lange, und trotzdem scheint es, als ob sich nichts bewegt. Aber in dem Maße, wie man handelt und Einsicht hat, ertrinkt man nicht mehr in Mitleid. Es gibt keine andere Möglichkeit, als zusammen zu kommen und zusammen zu kämpfen, stark zu werden und eine immer bewusstere Perspektive aus dem Elend zu entwickeln. Wir dürfen nicht die Geduld verlieren, gesellschaftliche Veränderungen dauern sehr lange; und der Kapitalismus ist noch eine sehr junge Gesellschaft. Wir müssen uns bewusst sein, dass unsere Bemühungen als klassenbewusste Arbeiter und Kommunisten um die Gewinnung einer Perspektive und den Kampf dafür unbezahlbar sind. In meinen Beruf kann ich das Elend manchmal nicht mit ansehen, und ich kaufe einem Kind ein Paar neue Schuhe. Ich weiß, dass man das Elend so nicht besiegen kann, und es ist mehr dazu da, meine Menschlichkeit nicht zu verlieren. Das Elend zu besiegen, ist nur durch den bewussten kollektiven Massenkampf möglich.

Es ist gut sich jeden Tag Gedanken über die Gesellschaft zu machen, die über den Rahmen der gegenwärtigen Gesellschaft hinausgehen, sich zu fragen, wer bin ich? Im Kopf zu haben, welcher Klasse ich angehöre, dass ich stolz sein kann, dieser Klasse anzugehören, auch wenn ich bei der Arbeit wie ein Stück Dreck behandelt werde.

Es wird heute vielfach der Kampf gegen die Arbeit propagiert, so u.a. von Robert Kurz: möglichst wenig arbeiten, möglichst viel Geld vom Staat abkassieren, und wenn man arbeitet, möglichst viel Sabotage betreiben, und möglichst oft krankfeiern. Richtig: Wir identifizieren uns nicht mit dem Wohl des Staates und des Betriebs. Wir wissen, dass wir nichts anderes zu verkaufen haben als unsere Arbeitskraft, mit der wir haushälterisch umgehen müssen. Wir wissen, dass es nichts nützt und schlecht ist, wenn wir uns kaputt machen lassen. Wir sind gegen die stalinistische Stachanow Propaganda, gegen die Helden der Arbeit. Wir wissen, dass die Freiheit erst dort anfängt, wo die Notwendigkeit aufhört und dass das Schöne erst zur Entfaltung kommen kann, wo die Notwendigkeit nicht mehr unser Handeln diktiert. Wenn man den Weg geht, den man als Kampf gegen die Arbeit propagiert, gerät man schnell in die Marginalisierung und Isolation.
Welche Einstellung haben Marxisten zur Lohnarbeit? Im 19. Jahrhundert, als die Sozialdemokratie noch die Partei der Arbeiter war, waren die sozialdemokratischen Arbeiter die intelligentesten, gebildetsten, verantwortungsvollsten und natürlich aufmüpfigsten. Ihre Einstellung zur Arbeit: Wir verhalten uns so, als ob wir schon die Besitzer wären, weil wir ja bald den Laden selbst schmeißen.

Die Kapitalisten verlieren immer mehr ihre Funktion als Betreiber der Wirtschaft – wie das z.B. bei Werner von Siemens oder Edison der Fall war – und werden immer mehr zu bloßen Kuponschneidern und sind nicht mehr Wissenschaftler, Techniker und wirkliche ’Unternehmer’ wie eben Siemens oder Edison. Diejenigen, die diese Arbeiten heute ausführen, gehören fast ausschließlich zur Arbeiterklasse. Für die wissenschaftlichen Mitarbeiter in der medizinischen Forschung drängt sich immer mehr die Erkenntnis von der sozialen Bedingtheit der Krankheiten und von der Notwendigkeit einer Vorsorgemedizin auf. Aber im Kapitalismus sind diese Erkenntnisse nicht in die Praxis umzusetzen und die Universität als kapitalistische Institution ist nicht gerade förderlich, den Charakter der bürgerlichen Gesellschaft zu erforschen.

Es wurde angemerkt, dass die Sachen oft so einfach nicht sind, dass es nicht der einzige Grund ist, Menschen so lange künstlich am Leben zu halten, auch wenn man weiß, dass sie nicht mehr zu retten sind, nur deswegen, weil dann das Krankenhaus mehr Gelder von den Krankenkassen bekommt. In der bürgerlichen Gesellschaft und in der bürgerlichen Medizin herrscht eine sehr eigenartige Auffassung vom Tod. Der Tod wird als Niederlage gesehen und das spielt eine Rolle dabei, Kranke so lange künstlich am Leben zu halten. Der Tod ist eine existenzielle Sache im menschlichem Leben und im revolutionären Geschehen muss die Arbeiterklasse auch ein anderes Verhältnis zum Tod gewinnen.

Eine Richtschnur für die Arbeit im sozialen Bereich könnte sein: Sich nicht von der Arbeit auffressen lassen, dabei nicht kaputt gehen und die Patienten, die Schüler, die Klientel gut versorgen.

Es tauchte die Frage auf, ist es gut, z.B. die Eltern in die Sozialarbeit oder die Hausaufgabenbetreuung mit einzuziehen oder die Anverwandten bei der Pflege und Betreuung von unheilbar Kranken. Nimmt man dadurch nicht Arbeitsplätze weg wie bei den 1 Euro - Jobs oder bei ehrenamtlicher Tätigkeit auch? Das Kapital ist natürlich an der Verbilligung der Arbeitskraft interessiert und ist bemüht die Menschlichkeit der Leute für ihre Zwecke zu missbrauchen und zu pervertieren. Das Kapital ist gezwungen, den Wohlfahrtsstaat zu demontieren, dessen Zweck u.a. darin bestand, die proletarische Solidarität unnötig zu machen und die Proletarier darauf zu lenken, der ‚Vater’ Staat macht es bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit schon, so dass jeder einzeln dem Staat gegenüber steht. Die Demontage des Wohlfahrtstaates zwingt die Arbeiter sich wieder auf einen ihrer Wesenszüge zu besinnen, auf die proletarische Solidarität.

Eine andere Genossin ging nochmals auf die proletarische Art mit der Arbeit umzugehen ein. Die Kollegen müssen aufeinander Rücksicht nehmen und einander zur Hand gehen; man muss die Arbeit gut machen, das nützt zwar auch den Kapitalisten, aber im Endeffekt bringt das vor allem uns weiter. Meine Chefin ist ein Ekel, soll ich ihr das vergelten und dabei selbst zum Ekel werden? Nein! Wir gehen oft früher zur Arbeit als wir müssen. Das machen wir bestimmt nicht für die Chefin, sondern für uns selber, damit die Arbeit gut vonstatten geht. Die Chefin hat sogar das Früherkommen verboten. Warum wohl?
Wir trainieren jetzt schon für die Zukunft. Die Leute, die den Kampf gegen die Arbeit führen, und schlechte Arbeit machen, schaden den Kapitalisten, ja, aber sie schaden noch mehr sich selber als revolutionäres Subjekt.
Natürlich wird unsere Menschlichkeit ausgenutzt - Der Kapitalismus ist ein System, in dem Menschlichkeit scheinbar eine Schwäche ist, und sie wird von der Bourgeoisie ausgenützt und pervertiert. - Wir können das nicht ändern, dass es im Kapitalismus so ist. Und trotzdem auf lange Sicht stärkt die Menschlichkeit die proletarische Sache.
Es tut gut, sich vorzustellen, wie sein Beruf im Kommunismus aussehen wird, wenn unsere Arbeit nur noch dazu da ist, Gebrauchswerte für die Bedürfnisse der Menschen zu schaffen.
Die Arbeit gut zu machen, Rücksicht aufeinander zu nehmen, Verantwortung zu tragen, das alles wird erst eine wirkliche Kraft, wenn man sich bewusst ist, dass man damit ein Prinzip vertritt, das der gegenwärtigen Gesellschaft der Konkurrenz, des Chaos, des Profitstrebens ganz entgegengesetzt ist, und wenn man so handelt mit der Perspektive, eine neue menschliche Perspektive zu erkämpfen. Man muss sein proletarisches Verhalten im Alltag mit dem verbinden, was heute weltweit an Kämpfen des Proletariats da ist.

Klassenbewusste Arbeiter interessieren sich für Zusammenhänge; sie sind kameradschaftlich, gehören keiner Clique an, können Prioritäten erkennen, diskutieren fachlich mit den Kollegen, sind aber nicht korporatistisch befangen; sie wissen, dass Bildung notwendig ist. In solchen Arbeitern steckt eine große Potenz. Man ist immer wieder überrascht, welche Fähigkeiten die Arbeiter haben. Sie können alles, dürfen aber nichts. Das Kapital braucht eine gebildete Arbeiterklasse, das erhöht die Produktivität und damit den Profit, aber sie kann nicht verhindern, dass einer, der ein Physikbuch oder die Bibel lesen kann, auch das Kommunistische Manifest liest.
Dass gebildet sein, nichts mit Arbeiteraristokratie zu tun hat, haben die Metallarbeiter 1918/19 während der deutschen Revolution in Berlin gezeigt. Sie waren wohl die gebildetsten Arbeiter der damaligen Welt. Sie haben die entscheidende Rolle bei der deutschen Revolution gespielt.

Es tauchte die Frage auf, ob man nur in ganz bestimmten sozialen Berufen ein „guter“ Arbeiter sein kann. Es wurde geantwortet, dass es in der deutschen Revolution gerade auch die hochqualifizierten Arbeiter in der Kriegsindustrie waren, die vorne an in der Revolution standen. Die Arbeiter der Kriegsindustrie diskutierten in den Fabriken, wie man diese modernste Technik zum Nutzen der Menschen einsetzen könnte.
Auch ein Schaffner kann gute Arbeit leisten. Er kommt zwar nicht an seiner Kontrollfunktion vorbei – auch dabei hat er einen gewissen Spielraum -, aber sonst kann er den Reisenden äußerst behilflich sein und manche von ihnen verbreiten sogar eine freundliche Stimmung.

Die Frage wurde gestellt, ob nicht auch reiche Leute ihr Geld zum Wohl der Menschheit verwenden können? Diese Fragestellung ermöglichte es, den Unterschied zwischen der bürgerlichen und der proletarischen Solidarität zu beleuchten. Wenn die Reichen spenden, stellen sie dabei das kapitalistische System nicht in Frage, sondern wollen nur die Auswüchse da und dort mildern. Wenn irgendwo geholfen wird, verhindert das nicht, dass gleichzeitig im Ganzen das Elend immer mehr zunimmt. Die bürgerliche Solidarität arbeitet mit Schuldgefühlen und Schuldgefühle machen die Menschen schwach, lassen die Köpfe sinken. Bei der bürgerlichen Solidarität wird die Hilfe den Armen als Almosen zu Teil. Proletarische Solidarität ist dagegen eine gegenseitige Sache, ist ein Teil der kollektiven Selbstbefreiung. Es ist oft beschrieben worden, wie die Entwicklungshilfe in den Ländern der Peripherie mehr schadet als nützt.
Wir sehen uns mit dem Vorwurf konfrontiert: Du tust ja nichts, du spendest ja nichts. Mit Spendenkampagnen wird bestimmt kein Weg eröffnet, das Elend in der Welt zu besiegen. Und die Spende dient oft nur dazu, das Gewissen zu beruhigen und sich frei zu kaufen.

Als weitere Frage wurde aufgeworfen, ob Selbstverwaltung etwas Nützliches ist oder nicht. Es wurde aber nicht darüber diskutiert. Das wäre eine Fragestellung für das nächste Treffen. Noch ein Thema wäre die nicht beantwortete Frage, ob das Recht auf Arbeit ein Grundrecht ist.

Ein Genosse: Ich habe das Buch von Paul Lafargue, Schwiegersohn von Karl Marx, „Recht auf Faulheit“ gelesen. Arbeit ist nicht alles. Muße, Kunst, Geselligkeit gehören wesentlich zum Menschsein dazu und nicht umsonst wird eine radikale Arbeitszeitverkürzung eine der ersten Maßnahmen nach der Revolution sein – sicher vor allem, damit die Menschen Zeit haben, ihr Geschick in die eigenen Hände zu nehmen, aber auch um die anderen Sachen tun zu können. Der Genosse betont noch mal, dass das Kapital die Arbeiter ausbildet nur wegen des Profits, dass das Kapital, das Bedürfnis der Arbeiter zusammenzuarbeiten, zur Gruppenarbeit pervertiert; dass das Kapital den Wunsch der Menschen zu helfen missbraucht, um Arbeitsplätze durch ehrenamtliche Mitarbeiter zu ersetzen und Arbeitslose vorgeblich zum Nutzen der Gemeinschaft zu 1-Euro-Jobs abkommandiert.

Das Thema „gute“ Arbeiter wurde noch einmal angesprochen. Geht das überhaupt zusammen „guter“ Arbeiter sein und Kommunist sein? Was ist am Arbeiter gut? Der Kapitalist stellt Regeln auf, die Arbeiter dürfen nicht aufmucken. Wenn ein Arbeiter das alles erfüllt, was der Kapitalist verlangt, ist er kein Kommunist mehr. Das zeigt, dass wir noch genauer und tiefer darüber debattieren müssen.
Die Linken gehen sogar soweit zu sagen, die Arbeiter sind ja selbst schuld, sie gehen ja zur Arbeit.
Es ist gerade die Lohnarbeit in ihrem widersprüchlichen Charakter, einerseits kollektiv und weltweit vergesellschaftet Gebrauchswerte für die Menschen herzustellen und gleichzeitig abstrakten Reichtum für die Kapitalisten und damit die Macht, die zum Untergang der Menschheit führt, die die Potenz, die Sprengkraft, die Notwendigkeit enthält, die Warenwirtschaft und die Profitwirtschaft zu überwinden, gerade weil die Arbeiter am eigenen Leib erfahren zur Ware herabgewürdigt zu sein und den Gesetzen des Marktes zu unterliegen und gleichzeitig als kollektiver weltweit vergesellschafteter Produzent eine Perspektive entwickeln zu können. Das Ziel des proletarischen Kampfes ist die Aufhebung der Lohnarbeit und die Wieder- und Neugewinnung der menschlichen Würde. Wie können wir die menschliche Würde wiedergewinnen, wenn wir nicht schon jetzt täglich im kleinen versuchen, unsere Würde zu behaupten, uns zuwehren. In größerem Maße erobert das Proletariat seine Würde erst im Laufe der kollektiven Massenkämpfe zurück.

In der Schlussauswertung sagte die Genossin, die besonders unter ihrer Arbeitssituation leidet: Es tut gut, wenn man in diesem Rahmen darüber sprechen kann, unabhängig vom speziellen Job, den man hat. Trotz allem Anecken und Bremsen von oben und oft leider auch von den Kollegen, muss man an seinen Prinzipien festhalten, weil sie sich auf die Dauer als große Kraft erweisen werden.

Wir haben beschlossen, das Thema beim nächsten Treffen weiter zu diskutieren. Es sollten am Anfang der Diskussion kleine 5-minütige Einleitungen von den Genossen gemacht werden. Die Einleitung von heute kann dabei eine Hilfe sein.

Schade, dass doch relativ wenige da waren. Die Diskussion war sehr fruchtbar und man verpasst etwas.

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