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* 6. Juli 1747 in Kirkbean / Schottland
† 18. Juli 1792 in Paris / Frankreich
Konteradmiral John Paul Jones war ein bis zu Anfang der 20. Jahrhunderts
auch in den USA vergessener Held des Unabhängigkeitskrieges
gegen England, in dem die kleine amerikanische Kolonisten-Marine
freilich eine weniger bedeutende Rolle gespielt hat.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts lebte die Erinnerung an seine Person jedoch wieder auf.
Zu diesem Zeitpunkt waren die USA in maritimer Expansion begriffen: 1898 hatten sie durch den Krieg gegen Spanien einiges an überseeischem Besitz und Einflußsphären erworben. Durch die Initiative des grundsätzlich martialisch auftretenden US-Präsidenten Theodor "Teddy" Roosevelt erinnerte sich das Land plötzlich wieder seines schneidigen Marinehelden aus der Revolutionszeit. Vor diesem Hintergrund wurde Jones zum Father
of the American Navy hochstilisiert und zum Vorbild der amerikanischen
Marine gemacht. Seine Biographie läßt jedoch das Erste
als übertrieben und das Zweite als fragwürdig erscheinen.

Der englischen Marinehistorie - ansonsten längst im Frieden
mit den ehemaligen Kolonien - gilt Jones nämlich noch heute
als raffgieriger wenngleich verwegener und begabter Pirat, sozusagen
ein amerikanischer Drake, welcher ja inzwischen auch den Glorienschein
gegen ein allzu menschliches Anlitz hat tauschen müßen.
Jones ist jedenfalls ein schwieriger Charakter gewesen, aufbrausend
bis hin zur affektiven Gewalttätigkeit, stur, um nicht zu sagen, verbissen, keineswegs
bescheiden Note 1 , wie von patriotischen Biographen immer wieder betont wurde und natürlich auch keineswegs ewiges Opfer von unglücklichen Umständen
oder gegen ihn gerichteten Verschwörungen. Schon gar nicht war er ein mit idealistischer Hingabe
an die Verfassung der Vereinigten Staaten dienender Soldat, wie die patriotische Tradition es unterstellen will. Ihn
andererseits als Söldner zu bezeichnen, wäre vermutlich
immerhin ebenso falsch.
Wer war nun dieser John Paul Jones ?
John Paul Jones, eigentlich nur John Paul, geboren als Sohn eines
Gärtners am 6.7.1747 in Kirkbean (Kirkcudbright, Südwestschottland),
stammte aus sehr armen Verhältnissen und war das vierte von
sieben Kindern.
Der kleine Paul war schon sehr früh von der See fasziniert
und war deswegen eher im Hafen als in der Schule zu finden. Mit
12 Jahren machte er 1760 seine erste Fahrt als Schiffsjunge auf einem Handelsschiff, die ihn
in die Karibik und nach Nordamerika führte.
Mit 17 Jahren beherrschte er bereits die Navigation und fuhr zunächst als dritter, später als erster Maat auf Sklavenschiffen. Nach 4 Jahren Sklavenhandel kehrte er 1768 diesem "scheußlichen Geschäft", wie er es nannte, den Rücken und kam - 21 Jahre jung - durch den Tod des Kapit&aauml;ns und des ersten Offiziers an Bord des Schiffes, auf dem er nach Schottland zurückreiste, zu seinem ersten Kommando auf einem Handelsschiff, das er auf Betreiben der Schiffseigner auch nach der Reise weiter ausfüllte. Er beeindruckte dabei auch durch sein gutgekleidetes und "artiges" Auftreten, das als das eines Gentleman beschrieben wurde.
Der junge Kapitän hatte jedoch nicht nur Gönner und
Freunde, sein selbst von eher unkritischen Biographen eingeräumter
Hang zur Gewalttätigkeit - oder auch "aufbrausendes
Temperament" - und sein Starrsinn brachten ihn zunehmend in Schwierigkeiten.
So wurde er angezeigt, er habe eines seiner schottischen Besatzungsmitglieder
über Gebühr mit der neunschwänzigen Katze geschlagen.
Die Anklage hielt zwar schon einer ersten Untersuchung nicht stand,
dennoch war der einschlägige Ruf des Beklagten dafür
verantwortlich, daß es später überhaupt zu einer
weiteren Untersuchung kam. Weil durch den späteren Tod des
Beschwerdeführers und auf Betreiben von dessen Familie daraus
tatsächlich doch noch eine Mordanklage wurde, wurde der junge
Kapitän kurzzeitig in Haft genommen, kam aber schnell wieder
auf freien Fuß.
Nun wird diese sogenannte Mungo-Maxwell-Affäre da und dort von offensichtlich patriotisch berauschten Biographen immer wieder in allen Einzelheiten geschildert und mit dem Hinweis abgeschlossen, diese Affäre habe Jones "sein Leben lang verfolgt" (Wie das ?). Speziell von diesen "Jones-Kennern" wird dann ein späterer Todesfall im Leben von Jones ebenso auffällig kurz abgehandelt.
Lakonisch wird da vermerkt, Jones habe 1773 auf Tobago ein aufmüpfiges Besatzungsmitglied (auch schon einmal als Rädelsführer einer Meuterei bezeichnet) im Streit um Löhne getötet und mußte nach Nordamerika fliehen, weil die "Stimmung vor Ort gegen ihn gewesen" sei - eine deutlich um uneingeschränkte Idealisierung des späteren Heroen bemühte Sichtweise. Dieser Vorfall allerdings ist sehr bezeichnend für den Kommandostil, den Jones in seiner späteren Karriere pflegte: Seine Besatzungen und untergebenen Offiziere standen wegen der Jones´schen Selbstherrlichkeit, Brutalität und Sturheit später oft knapp vor der Meuterei.
Weniger tendenziöse Biographen sprechen in diesem Fall aber auch schon einmal von einem Todschlag bzw. benutzen gar die Vokabel "murdered" und weisen darauf hin, daß die darauf folgende Flucht und das Untertauchen in diesem Kontext durchaus Sinn machten.Wie dem auch war, aus John Paul wurde von nun an John Paul Jones.
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In den nordamerikanischen Kolonien kam es nach der "Boston Tea Party" 1773 zu einer zunehmenden Spannung zwischen den Kolonisten und dem Mutterland England, die sich 1775 in offenen Feindseligkeiten entlud. Jones trug den Kolonisten seine Dienste als Seemann an und wurde im Dezember 1775 in der zu diesem Zeitpunkt aus nur 5 Schiffen bestehenden Flotte erster Leutnant auf der Fregatte ALFRED.
Aufgrund der geringen Flottenstärke konnten die Kolonisten den Briten auf See natürlich nur im Kreuzer- und Handelskrieg wirkliche Probleme bereiten. Jones, der später Kommandant der Sloop (Korvette) PROVIDENCE wurde und zum Ruhm dieses erfolgreichen Kaperschiffes, der "Lucky Sloop", entscheidend beitrug, beherrschte das Geschäft der Kaperfahrten ausgezeichnet. Trotz seiner offensichtlichen Fähigkeiten und Verdienste wurde er jedoch erst spät - als achtzehnter amerikanischer Offizier - zum Kapitän befördert. Die patriotische Tradition schiebt diese offensichtliche Benachteiligung auf Neid und Verschwörungen gegen Jones, unterläßt aber obligatorisch eine Prüfung, in welchem Maße der Benachteiligte selbst zu dieser Haltung seines Umfeldes beigetragen hat.
Im November 1777 bekam Jones immerhin das Kommando über die neue Korvette RANGER (18), mit der er nach Brest in Frankreich segelte. In die US-Marine-Geschichte ging diese Reise durch den ersten offizieller Gruß der neuen amerikanischen Flagge Stars and Stripes durch ein anderes Land auf See ein.
In Abstimmung mit dem Beauftragten der amerikanischen Regierung in Paris, Benjamin Franklin, setzte Jones nun von Frankreich aus seine Kaperfahrten Richtung englische Inseln fort. Im April 1778 segelte er die RANGER in die irische See, wo er durch erfolgreiche Seegefechte, Kaperungen und räuberische Landungen Angst und Schrecken verbreitete. Berühmt wurde z.B. der einstündige, erfolgreiche Kampf gegen die freilich in jeder Hinsicht unterlegene englische Korvette DRAKE (14) unter Kapitän Burden (†) am 14. April 1778.
Unter anderem versuchte Jones auch, den Earl von Selkirk zu entführen, um ihn dann gegen amerikanische Gefangene und Lösegeld auszutauschen. Er lief unter Nutzung der Ortskenntnisse aus seiner Kindheit die Kirkcudbright Bay an, landete, traf jedoch den schottischen Adeligen nicht in seinem Heim an und mußte sich mit dem Familiensilber zufriedengeben.
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Oben: John Paul Jones, russischer Konteradmiral. |
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Zurück in Frankreich wurde er als erfolgreicher Kapitän
gefeiert, während die Briten ihn als Piraten betrachteten.
Die französische Regierung übergab dem verwegenen Amerikaner
nicht ohne Hintergedanken einen alten und langsamen Ostindienfahrer,
die DUC DE DURAS, für weitere Kaperfahrten.
Jones benannte das provisorische Kriegschiff, das mit 42 Kanonen
bestückt wurde, zu Ehren Benjamin Franklins um. Anknüpfend
an einen von Franklin herausgegebenen und auch in´s Französische
übersetzten Almanach wurde aus der DUC DE DURAS die BONHOMME
RICHARD.
Am 14. August 1779 lief Jones mit der BONHOMME RICHARD und einem
kleinen Geschwader erneut aus, um diesmal die Nordsee vor der
ostenglischen Küste unsicher zu machen.
Am 23. September 1779 traf das amerikanische Geschwader am Flamborough Head vor der Küste
Yorks auf ein aus der Ostsee kommenden britischen Konvoi von 41
Handelsschiffen und es kam zum
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Nachdem Jones und seine Männer die SERAPIS in Besitz genommen
hatten und alle Bemühungen, die stark beschädigte und deswegen sinkende BONHOMME RICHARD
zu retten, sich als vergeblich erwiesen, segelte Jones mit seinem
Geschwader und den Prisen nach Holland und reiste von dort nach
Paris weiter.
In Frankreich erwarteten den Sieger viele Ehrungen u.a. auch durch
den französischen König. Letzter blieb in einer anderen
Sache jedoch recht kühl gegenüber dem amerikanischen
Kaperfahrer: Französische Regierungvertreter verkauften in Abwesenheit des amerikanischen Kommodore die SERAPIS und eine zweite eingebrachte
Prise und Jones kämpfte sein Leben lang vergeblich um
entgangene Prisengelder.
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Kapitän Kelso im Kampf mit dem Linienschiff Lyon
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1781 kehrte er nach Amerika zurück und erhielt dort neben dem Dank des Kongresses und anderer Ehren auch das Kommando über das noch im Bau befindliche Linienschiff "AMERICA". Ein höherer Aufstieg innerhalb der Marine blieb ihm jedoch verwehrt: Durch seine bis zur Verbissenheit an den Tag gelegte Sturheit hatte er sich viele Feinde innerhalb der kleinen amerikanischen Navy geschaffen. Die AMERICA wurde später an Frankreich verschenkt und Jones tat seinen Dienst, indem er Standardisierungen für den Marinedienst entwarf und Seeoffiziere ausbildete. Diese am Ende eher fruchtlosen und für Jones wohl demütigenden Monate dienten später u.a. als historische Grundlage, ihn als "Vater der Navy" zu bezeichnen - eine ungewollte Ironie.
Nach dem Versailler Frieden 1783 mit Großbritannien hielt man in den neuen Vereinigten Staaten von Amerika jedoch eine Kriegsmarine für überflüssig, für Jones gab es nichts mehr zu tun. Die ihm zugeschriebenen mahnenden Worte "In time of peace prepare for war" verhallten ungehört - Was für Zeiten !
Der arbeitslose Jones ging 1783 nach Europa zurück und war viel in Prisenangelegenheiten unterwegs - sozusagen als freiberuflicher Prisenagent. Er verschickte bzw. veröffentlichte u.a. Büsten von sich und veröffentlichte Berichte über sein berühmtes Duell gegen die SERAPIS. Daneben versuchte er sich auch - weniger erfolgreich - als Dichter. Auf Berichte, daß sein damaliger Gegner Pearson wegen seiner Tapferkeit zum Ritter geschlagen wurde, reagierte er in typischer Weise mit der Bemerkung, er werde Pearson bei der nächsten Begegnung auf See zum Fürsten oder Lord machen.
In Paris machten ihm russische Vertreter 1788 im Auftrag der Zarin Katharina der Großen das Angebot, als Konteradmiral in die russische Marine einzutreten. Der russische Krieg mit dem osmanischen Reich lief zur See gerade nicht gut. Angeblich hatte Thomas Jefferson als amerikanischer Botschafter in Frankreich dem arbeitslosen Seehelden diesen Job vermittelt.
Jones nahm das Angebot an - seine Biographen betonen natürlich sein patriotisches Beharren auf der amerikanischen Staatsbürgerschaft - und griff umgehend in den Krieg ein, der u.a. vor der Krim im schwarzen Meer tobte. Der zweifelsohne begabte Taktiker machte sich dort jedenfalls verdient - überschwenglichen Biographen folgend waren die Siege gar allein ihm zu verdanken - lieferte sich jedoch auch einen reziprokeen Ehrenkrieg um die Verdienste am Erfolg mit anderen Kommandeuren, besonders mit dem Vizeadmiral Prinz Nassau-Siegen Note 3 . Im Verlaufe dieser eskalierenden Schlammschlacht wurde Jones schließlich sogar sexueller Verfehlungen beschuldigt und verließ 1789 nach einer Audienz bei der Zarin schließlich den russischen Dienst.
Ein kurzer Abstecher nach England während der Rückreise soll John Paul Jones nach eigenem Bekunden dann fast
das Leben gekostet haben, weil man einen Mordanschlag auf ihn
verübte habe. Die britische Propaganda gegen ihn hatte ihn zu einem Piraten stilisiert, weswegen er wohl tatsächlich einen sicherlich nicht gutmeinenden Auflauf verursachte.
Im Mai 1790 ließ er sich schließlich
in Paris nieder, verließ es wegen seiner angeschlagenen
Gesundheit aber nicht mehr. Obwohl er sich eine französische
Mätresse hielt, schien sich der ehemalige Seeheld einsam
zu fühlen.
Jones führte eine rege Korrespondenz, z.B. mit der Zarin, aber auch um endlich die Prisengelder für die SERAPIS einzutreiben, stellte Forderungen an den amerikanischen Kongress im Namen seiner ehemaligen Schiffsbesatzung, schrieb aber auch Briefe, um zwei seiner leiblichen Schwestern, die nicht mehr mit ihm sprachen, wieder zur Kontaktaufnahme zu bewegen. Am 18. Juli 1792 starb John Paul Jones im Alter von 45 Jahren in seiner Wohnung in Paris an den Folgen einer Lungenentzündung. Seine Verdienste im Unabhängigkeitskampf waren bereits weitgehend vergessen.
Sein Leichnam wurde in Paris in einem namenlosen Grab beigesetzt, bis man - aus oben genannten Gründen - sich 1905 seiner Person wieder besser erinnerte und seine sterblichen Überreste suchte. Man wurde auf einem Friedhof für ausländische Protestanten fündig, exhumierte das Grab und überführte John Paul Jones unter großem militärischen Pomp in die Vereinigten Staaten. Dort liegt er bezeichnenderweise auf dem Gelände der Marineakademie von Annapolis begraben.
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Fußnote 1: Ein frappantes Beispiel für die geradezu krampfhaften Versuche der Idealisierung des Revolutionshelden ist die Betonung der Jones´schen Bescheidenheit durch viele Biographen. Indessen ist Jones sicherlich kein bescheidener Mensch gewesen, sondern war im Gegenteil auf Geltung bedacht - zur damaligen Zeit eine durchaus normale Haltung. Diese immer wieder zitierte Bescheidenheit ist auch in keinem der zahlreichen schriftlichen Zeugnisse, die Jones hinterließ, zu finden. Eher könnte man hier das Gegenteil behaupten, Jones war nicht einmal relativ zu seiner "großspurigen" Zeit auch nur annähernd bescheiden.
Ein bezeichnendes Beispiel ist sein Brief vom 6. August 1778 an den amerikanischen Oberbefehlshaber George Washington, in dem er Washington bittet, das (und sein) Tragen von Epauletten zu billigen. Den Entwurf der Epauletten schickte Jones gleich mit, wenig später trug er sie dann auch. Dazu muß man wissen, daß noch fünf Jahre später ein junger Kapitän Horatio Nelson sich amüsiert-verächtlich in einem Brief über zwei englische Kapitäne äußerte, die Epauletten trugen - es wurde erst viel später Usus, dann sogar Pflicht. Zur Zeit von Jones und Nelson jedenfalls galt das Tragen von Epauletten auf See bzw. für Seeoffiziere als geckenhaft und eitel, typisch für Hofschranzen, aber nicht für Seemänner.
Fußnote 2 : Jones´ Bericht in seinem französisch verfassten Journal folgend antwortete er Kapitän Pearson mit folgenden Worten: "Je ne songe point a me rendre, mais je suis determine a vous faire demander quartier."
Erlauben Sie mir trotz meiner mäßigen Französischkenntnisse eine Übersetzung: "Ich denke nicht daran zu kapitulieren, aber ich bin entschlossen, Sie zur Kapitulation zu veranlassen." Helden müßen aber schlagfertig und geistreich sein, darum setzte sich der andere Satz durch.
Fußnote3 :Ein interessanter Zufall: Prinz Nassau-Siegen (oder englisch: Nassau-Ziegen :-)) und Jones´ Lieblingsfeind Pierre Landais nahmen beide an der Expedition von Louis-Antoine de Bougainville 1766-69 an Bord des Versorgungsschiffs ETOILE teil. Landais segelte als Offizier, der Prinz war Passagier an Bord. Unausweichlich, daß Jones mit dem Prinz aneinandergeriet ?
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