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III
- AUFGABEN DER NACHKRIEGSZEIT - DIE REFORM DER GESELLSCHAFT.
Ein freies und vereintes
Europa ist die unausweichliche Voraussetzung für die Durchsetzung
der modernen Kultur, deren Entwicklung die totalitäre Epoche aufgehalten
hat. Sobald sie zu Ende gehen wird, wird der historische Prozeß gegen
soziale Ungerechtigkeit und Privilegien sofort wieder aufgenommen werden.
All die konservativen Institutionen, die sich ihr in den Weg gestellt haben,
werden sich bereits im Stadium des Zusammenbruchs befinden. Aus dieser
Krise muß man mit Mut und Entschlußkraft Nutzen ziehen.
Die europäische
Revolution muß sozialistisch sein, um unseren Bedürfnissen gerecht
zu werden; sie muß sich für die Emanzipation der Arbeiterklasse
und die Schaffung menschlicherer Lebensbedingungen einsetzen. Die Nadel
dieses Kompasses darf jedoch nicht in eine rein theoretische Richtung ausschlagen,
wonach der private Besitztum der Produktionsgüter grundsätzlich
abzuschaffen ist oder dann vorübergehend zu dulden, wenn es nicht
anders geht. Die allgemeine Verstaatlichung der Wirtschaft war die erste
utopistische Form, unter der die Arbeiterklasse sich die Befreiung vom
kapitalistischen Joch vorgestellt hatte. Ihre Verwirklichung führt
jedoch keineswegs zum ersehnten Ziel, sondern zur Entstehung eines Regimes,
in dem die ganze Bevölkerung im Dienste einer eng begrenzten die Wirtschaft
verwaltende Kaste von Bürokraten steht.
Nach dem grundlegenden
Prinzip des Sozialismus, von dem die allgemeine Kollektivisierung nur eine
übereilte und falsche Schlußfolgerung darstellt, beherrschen
nicht die wirtschaftlichen Kräfte den Menschen, sondern werden, wie
schon die Naturkräfte, von ihm unterworfen, rationell geleitet und
kontrolliert, um zu vermeiden, daß die breite Masse ihnen zum Opfer
fällt. Die gewaltigen Kräfte des Fortschritts entspringen aus
dem individuellen Interesse, dürfen aber nicht unter der routinemäßigen
Praxis erstickt werden, so daß man dann vor dem unlösbaren Problem
steht, die Unternehmungslust mit Hilfe differenzierter Löhne und ähnlicher
Maßnahmen wieder zum Leben erwecken zu müssen. Die besagten
Kräfte sollen im Gegenteil hervorgehoben und erweitert werden, indem
man ihnen ein größeres Entwicklungs- und Betätigungsfeld
zur Verfügung stellt. Gleichzeitig gilt es, Schutzdämme zu verstärken,
die sie aufs Gemeinwohl hingleiten lassen. Das Privateigentum muß,
von Fall zu Fall, abgeschaft, beschränkt, korrigiert oder erweitert
und nicht nach einer rein dogmatischen Prinzipienreiterei gehandhabt werden.
Diese Richtlinie fügt sich blendend in den Entstehungsprozeß
eines vom Alptraum des Militarismus oder der nationalen Bürokratie
befreiten europäischen Wirtschaftslebens. Die rationelle Lösung
soll die irrationelle erlösen, auch im Bewußtsein der Arbeiter.
Wir heben hier einige Punkte besonders hervor, in der Absicht, einige Einzelheiten
besagter Richtlinien aufzuweisen und daruf hinzuweisen, daß Angemessenheit
und Durchführung eines jeden einzelnen programmatischen Punktes im
Hinblick auf die unabdingbare Vorraussetzung der europäischen Einheit
geprüft werden müssen:
a) Es dürfen
nicht mehr jene Unternehmen in den Händen privater Eigentümer
verbleiben, deren notgedrungene monopolistische Funktion die Möglichkeit
zur Ausbeutung des Konsumenten bietet, wie z.B. die Erzeugung von Elektrizität.
Ferner jene Unternehmen, die im Hinblick auf das Gemeininteresse aufrechterhalten
werden, aber nur dank Schutzzöllen, Subsidien, privilegierter Maßnahmen,
u.a. (das in Italien bemerkenswertere Beispiel für diese Art von Industrie
liefert bis heute die Eisenindustrie). Jene Unternehmen, die aufgrund des
investierten Kapitals, der Anzahl der beschäftigten Arbeiter oder
aber auch der Wichtigkeit, in dem von ihnen beherrschten Wirtschaftszweig,
die staatlichen Organe erpressen können, um die für sie vorteilhaftere
Politik aufzuerzwingen (z.B.: Bergwerkindustrie, Großbanken, große
Rüstungsindustrie). Dies sind die Branchen, in denen man ohne weiteres
zur Verstaatlichung auf weitester Ebene vorgehen sollte, ohne auf erworbene
Rechte Rücksicht zu nehmen.
b) Die Beschaffenheit
des Besitz- und Erbrechts vergangener Zeiten ermöglichte es einigen
wenigen Privilegierten, Reichtümer anzuhäufen, die während
einer revolutionären Krise in egalitärem Sinn verteilt werden
sollten, um somit die Schmarotzer auszumerzen und den Arbeitern jene Produktionsmittel
zu verschaffen, derer sie zur Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse
und der Erreichung eines unabhängigeren Daseins bedürfen. Wir
denken dabei an die Agrarreform, die das Land denen zuweist, die es auch
tatsächlich bebauen, und somit die Zahl der Grundbesitzer beträchtlich
erhöht; und an die Industriereform, die den Besitz der Arbeiter auf
die nicht verstaatlichten Sektoren erweitert, mit Hilfe von Genossenschaftsverwaltung,
Aktienbesitz der Arbeiter u.s.w..
c) Die Jugendlichen
sollen so unterstützt werden, daß für alle die gleichen
Ausgangsbedingungen für den Lebenskampf gelten. Ins besondere muß
die öffentliche Schule imstande sein, den Begabtesten statt den Reichsten
den Weg zu dem höheren Studium anzuebnen. Jede Studienrichtung muß
die Anzahl von Individuen auf verschiedene Berufe und auf die freie wissenschaftliche
Tätigkeit vorbereiten, die der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt entspricht,
so daß der Durchschnittslohn der verschiedenen Berufskategorien ungefähr
gleich ausläuft, wie auch immer die Einkommensabstufungen innerhalb
der einzelnen Kategorien, je nach individueller Begabung, sein mögen.
d) Die dank der
modernen Technik beinahe unbegrenzte Leistungsfähigkeit der Massenproduktion
lebensnotwendiger Güter gestattet heutzutage allen, mit verhältnismäßig
geringen sozialen Kosten, Wohnung, Nahrung und Kleidung zu sichern, so
wie ein für die menschliche Würde unverzichtbares Minimum an
Komfort. Die menschliche Solidarität denen gegenüber, die im
Wirtschaftskampf unterliegen, darf jedoch keine karitativen Formen annehmen,
welche den Empfänger demütigen und gerade jene Übel erzeugen,
deren Folgen man zu bekämpfen wünscht. Man soll im Gegenteil
eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, die jedem bedingungslos ein angemessenes
Lebensstandard ermöglichen, sei er arbeitsfähig oder nicht, ohne
indes den Anreiz zum Arbeiten und zum Sparen zu verringern. So wird niemand
mehr aus Elend dazu gezwungen werden, abwürgende Arbeitsverträge
anzunehmen.
e) Die Befreiung
der Arbeiterklasse kann unter den obengenannten Bedingungen vollzogen werden.
Sie dürfen nicht mehr den monopolistischen Gewerkschaften und ihrer
Wirtschaftspolitik, die schlicht die gewaltätigen Methoden des Großkapitals
auf die Arbeiterbewegung übertragen haben, ausgeliefert sein. Die
Arbeiter sollen die eigenen Vertrauensleute wieder frei wählen dürfen,
um gemeinsam die Bedingungen zu bestimmen, unter denen sie ihre Arbeit
zu leisten einverstanden sind; der Staat seinerseits, wird Rechtsmittel
zur Verfügung stellen müssen, die die Einhaltung der abgeschlossenen
Abkommen garantieren. Sobald diese sozialen Veränderungen eingetreten
sein werden, wird man sämtliche monopolistische Neigungen wirksam
bekämpfen können.
Diese Neuerungen müssen
vorgenommen werden, damit sich um die neue Ordnung ein weiter Kreis von
Bürgern schart, denen ihre Aufrechterhaltung am Herzen liegt, und
damit dem politischen Leben Freiheitsmerkmale, durchdrungen von starkem
Solidaritätsgefühl, verliehen werden. Mit diesen Voraussetzungen
lenen die politischen Freiheiten nicht an rein formellen, sondern an konkreten
Grundlagen; diese erstrecken sich wiederum auf alle, sofern die Masse der
Bürger unabhängig und verantwortungbewßt genug sein wird,
eine wirksame Kontrolle über die regierende Klasse auszuüben.
Es wäre überflüssig
sich mit den einzelnen Verfassungsformen zu beschäftigen, da es doch
nicht abzusehen ist, unter welchen Bedingungen diese entstehen und wirken
werden. Wir würden lediglich nichts weiter als bekanntes sagen, über
die Notwendigkeit repräsentativer Organe, die Verabschiedung der Gesetze,
unabhängige Justizbehörden anstelle der jetzigen, denen die unparteiische
Anwendung der erlassenen Gesetze überlassen wird, die Presse- und
Vereinsfreiheit, um die öffentliche Meinung aufzuklären und allen
Bürgern die Möglichkeit zur Mitwirkung am Staatsgeschehen zu
verschaffen.
Zwei Konzepte bedürfen
indes einer näheren Erläuterung, gewinnen sie doch, angesichts
der momentanen Lage unseres Landes, besondere Bedeutung; es sind das Verhältnis
zwischen Staat und Kirche und die Art der politischen Vertretung:
a) Das Konkordat,
mit dem in Italien Kirche und Faschismus ein Bündnis geschlossen haben,
muß auf alle Fälle abgeschaft werden, um den rein weltlichen
Charakter des Staates zu erwiedern und seine Überlegenheit über
das bürgerliche Leben eindeutig festzuhalten. Alle religiösen
Bekenntnisse müssen ohne Unterschied geachtet werden, ohne daß
der Staat mit den verschiedenen Kulten differenziert umgeht.
b) Das Kartenhaus
der vom Faschismus erstellten korporativen Ordnung wird, zusammen mit den
anderen Bestandteilen des totalitären Staates, in sich zusammenkrachen.
Einige sind der Meinung, daß man aus diesem Trümmerhaufen Material
für den Aufbau einer neuen Verfassungsordnung retten könne. Wir
glauben es nicht. In totalitären Staaten vollenden die korporativen
Kammern "höhnisch" die Polizeikontrolle über die Arbeiter. Sogar
dann, wenn die korporativen Kammern der wahre Ausdruck der verschiedenen
produktiven Berufsstände sein sollten, wären die repräsentativen
Organe der verschiedenen Berufsstände nicht fähig allgemeine
politische Fragen anzugehen, und hinsichtlich rein wirtschaftlicher Fragen
würden sie zu Überrüpelungsorgane werden, der gewerkschaftlich
stärkeren Kategorien. Den Gewerkschaften wird weitgehend die Aufgabe
zufallen mit den staatlichen Organen, denen die Lösung der sie am
engsten berührenden Probleme zustehen, zusammenzuarbeiten. Ausgeschlossen
ist aber, daß irgend eine gesetzgebende Funktion ihnen übertragen
wird, denn daraus ergäbe sich für das Wirtschaftsleben eine Feudalanarchie,
die zu einem erneuten politischen Despotismus führen würde. Viele,
die sich gutgläubig vom Mythos des Korporativismus haben bewegen lassen,
können und müssen sich vom Werk der Erneuerung angezogen fühlen.
Sie müssen sich jedoch ihrer bewußt sein, wie absurd die Lösung
ist, die ihnen verschwommen vorschwebt. Der Korporativismus gedeiht nur
in totalitären Staaten, zum Zweck, die Arbeiter in Regimenter einzuordnen,
unter dem Drill von Funktionären, die im Interesse der herrschenden
Klasse jede ihrer Bewegung kontrollieren.
Die revolutionäre
Partei darf nicht erst im entscheidenden Moment laienhaft improvisiert
werden, sondern muß bereits jetzt wenigstens ihre politische Grundhaltung
erarbeiten, ihre allgemeinen Kader und die ersten Richtlinien der eigenen
Tätigkeit aufstellen. Sie darf sich nicht aus einer heterogenen Masse
von Neigungen zusammensetzen, die sich nur rein negativ, angesichts ihrer
gemeinsamen antifaschistischen Vergangenheit, und vorübergehend, bloß
auf den Zusammenbruch des totalitären Regimes wartend, zusammentun,
um danach wieder ihre eigenen Wege zu gehen. Die revolutionäre Partei
hingegen weiß, daß eigentlich ihre wahre Aufgabe dann erst
beginnt. Sie muß sich daher aus Leuten zusammensetzen, die sich über
die wichtigsten Probleme der Zukunft einig sind.
Sie muß mit ihrer
methodischen Propaganda überall dort ansetzen, wo es vom jetzigen
Regime Unterdrückte gibt, indem sie von Fall zu Fall jenes Problem
aufgreift, das von den Einzelnen und von den verschiedenen Klassen als
das schmerzlichste empfunden wird, und zeigen, wie dieses mit anderen Problemen
zusammenhängt und welches die wahre Lösung sein könnte.
Aus der ständig wachsenden Gruppe der Sympathisanten darf sie jedoch
nur jene zur Mitarbeit heranziehen, die die europäische Revolution
zum Hauptzweck ihres Lebens gemacht haben, die Tag für Tag ihre Aufgabe
gewissenhaft erfüllen, umsichtig für die ständige Sicherheit
der Bewegung sorgen, auch unter den härtesten Bedingungen der Illegalität
und so das stabile Netz bilden, das der labileren Sphäre der einfachen
Sympathisanten Rückhalt verleiht.
Obwohl die Partei, um
ihre Lehre zu verbreiten, keine Gelegenheit verpassen und kein Einwirkungsfeld
vernachlässigen darf, muß sie doch ihre Bemühungen in erster
Linie jenen Kreisen zuwenden, denen als Schwerpunkt für die Ausstrahlung
der Ideen und die Rekrutierung kämpferischer Elemente besondere Bedeutung
zukommt. Es sind die beiden sozialen Gruppen, die die Situation von heute
am intensivsten empfinden und die für die Zukunft entscheidend sein
werden: Die Arbeiterklasse und die Intellektuellen. Die ersten haben sich
am wenigsten der totalitären Fuchtel gebeugt und werden morgen als
erste ihre Reihen neu aufstellen. Die Intellektuellen, vor allem die jungen
unter ihnen, fühlen sich vom herrschenden Despotismus am meisten eingeengt
und abgestoßen. Nach und nach werden sich auch andere Gesellschaftsschichten
unaufhaltsam zur allgemeinen Bewegung hingezogen fühlen.
Steril ist jene Bewegung,
die an der Aufgabe scheitert, diese Kräfte zu vereinen. Die bloße
Erfassung der Intellektuellen entzieht ihr die Stoßkraft der Massen,
die zum Umsturz des reaktionären Widerstandes erforderlich sind. Zwischen
ihr und der Arbeiterklasse würde gegenseitiges Mißtrauen aufkommen.
Angesichts auftauchender Schwierigkeiten wären sie doch geneigt, obwohl
von demokratischen Gefühlen beseelt, die Mobilmachung aller anderen
Klassen gegen die Arbeiter aufzurufen, mit anderen Worten, der faschistischen
Restauration Vorschub zu leisten. Stützt sich hingegen die Bewegung
ausschließlich auf das Proletariat, fehlt ihm jene Klarheit des Gedankens,
die nur von den Intellektuellen stammen kann und die nötig sein wird,
um die neuen Aufgaben und Wege zu erkennen. Sie wird sich im alten Gedankengut
des Klassenkampfes einfangen, überall Feinde sehen und auf der Ebene
der doktrinären kommunistischen Lösung ausgleiten. Während
der revolutionären Krisen steht es dieser zu, die fortschrittlichen
Kräfte zu organisieren und zu leiten, unter Beiziehung aller Volksorgane,
die spontan entstehen und Schmelztiegel darstellen, in denen die revolutionären
Massen zusammenkommen, nicht um Plebiszite zu erlassen, sondern in der
Erwartung geführt zu werden. Die Bewegung bezieht die Gewißheit
über was getan werden muß, nicht aus der vorausgehenden Anerkennung
eines noch nicht vorhandenen Volkswillens, sondern aus dem Bewußtsein,
die tiefschürfenden Bedürfnisse der modernen Gesellschaft zu
vertreten. So erteilt sie der neuen Ordnung die ersten Richtlinien, verleiht
den noch unförmigen Massen die erste soziale Disziplin. Durch diese
Diktatur der revolutionären Partei wird der neue Staat geschaffen
und mit ihm die neue wahre Demokratie. Es ist nicht zu befürchten,
daß ein solches revolutionäres Regime unweigerlich in einen
erneuten Despotismus ausarte. Dies wird dort der Fall sein, wo es sich
eine knechtische Gesellschaft herangezogen hat. Schafft jedoch die revolutionäre
Partei, mit fester Hand und von Anfang an, die Voraussetzungen für
ein freies Dasein, in dem tatsächlich alle Bürger am politischen
Geschehen teilhaben können, wird seine Entwicklung fortschreiten,
wenn auch von möglichen nebensächlichen politischen Krisen begleitet,
in Richtung eines vertieften Verständnisses und der Akzeptierung aller
der neuen Ordnung; infolgedessen wird sie das Funktionieren freier politischer
Institutionen immer weiter ermöglichen.
Der Augenblick ist gekommen,
um den veralteten Ballast über Bord zu werfen und sich für den
kommenden Umbruch bereit zu halten, der so ganz anders ist, als man ihn
sich vorgestellt hat. Die Unfähigen unter den Alten werden ausgeschieden
und unter den Jungen sollen neue Energien geweckt werden. Heute suchen
und begegnen sich zur Ausarbeitung der Zukunft all jene, die die Gründe
der gegenwärtigen Krise der europäischen Kultur erkannt haben,
und daher das Erbe, das untergegangen war, in Verkennung der zu erreichenden
Ziele oder der zu benutzenden Mittel, all jener Bewegungen zur Erhebung
der Menschheit antreten.
Der Weg, der uns
erwartet, wird weder bequem noch sicher sein. Wir müssen ihn jedoch
beschreiten, und wir werden es tun!
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