Steine hüpfen lassen

Vormittag- und die Sonne stehe so hell und prächtig am Himmel, daß ich mich kaum an alle die vergangenen Tage mit dem vom Wind durchblasenen Nebel erinnern kann. Eine schwache auflandige, von der japanischen Strömung gekühlte Brise streicht mir übers Gesicht, wie die zarte Liebkosung einer Frau. Während ich über den Sand wandere, habe ich das Gefühl, eine schwere Last sei von mir genommen worden, und ich habe das Gefühl, über mich hinauswachsen zu können.