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Dicker Hund 7

Teil 7

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Die Dressur beginnt.

Ich hatte jetzt wirklich Durst und versuchte das dann auch durch heftiges Hecheln und Jaulen zu zeigen. Suchend schaute ich wieder nach dem Wassernapf. Erstaunt sah ich, wie Maria sich umdrehte und anstatt die Toilettenspülung zu betätigen, in die Toilettenschüssel hineingriff und den Hundenapf herausholte. Offenbar war in der Toilette eine passende Halterung montiert, die den Napf aufnehmen konnte. Sie hatte also in den Napf gepinkelt.

Mit dem vollen Napf ging sie nun an mir vorbei zurück in ihr Zimmer und hieß mich mitkommen. Wie ging noch einmal "Bei Fuß" überlegte ich, doch sie hatte schon den anderen Raum betreten und so trottete ich vorsichtig hinter ihr her. Sie stellte den Napf an den Platz zurück, wo sie ihn weggenommen hatte. Dann kam sie zu mir, griff mit der Hand in den Ring der im Nacken meines Hundehalsbandes befestigt war und an dem normalerweise die Leine angebracht wurde und zog mich in Richtung Wassernapf. Langsam folgte ich ihr und stand schließlich mit dem Kopf über dem Napf, der mit ihrem Urin gefüllt war. Das sollte ich jetzt saufen ?

Ganz langsam und vorsichtig näherte ich mich dem Trinknapf. Zögernd senkte ich den Kopf in Richtung der gelben Flüssigkeit. Prüfend zog ich den Geruch in die Nase. Plötzlich merkte ich, daß Maria über mir stand und mich mit ihren Beinen einklemmte, damit ich nicht mehr zurück konnte. Während ich fragend zu ihr hochschaute, sah ich, daß sie die Fernsteuerung für mein Halsband in der Hand und den Finger schon auf dem Knopf hatte. Aber sie ließ mir offenbar Zeit, mich an die ungewohnte Situation zu gewöhnen. Unsicher senkte ich wieder den Kopf. Ich hatte Angst, einen neuen Stromschlag zu bekommen. Schnell tauchte ich meine Zunge in die gelbe Flüssigkeit.

Der Geschmack war anders, als bei meiner vorherigen Leck – Aktion. Stärker. Unangenehmer. Ich schüttelte mich und würgte, ich konnte nichts dagegen tun. Ich schaffte es einfach nicht auch nur einen kleinen Schluck davon herunterzuwürgen. Schon hatte ich einen Elektroschock der stärkeren Sorte weg. Ich rechnete schon mit dem nächsten Schlag, als ich merkte, daß Maria von mir wegging und das Steuergerät wieder auf den Tisch gelegt hatte. Sie rief mir noch den "Sitz" – Befehl zu und schon saß ich ohne lange zu überlegen, in der geforderten Stellung.

Maria ging in das andere Zimmer und als sie wieder zurückkam, hatte sie sich angezogen.

Zu meiner Freude trug sie einen engen schwarzen Leder – Minirock, ein kurzes Ledertop, ähnlich einem BH sowie halbhohe schwarze Pumps. Der Rock wurde von einem Gürtel in Position gehalten, an den sie jetzt eine Hundepeitsche, die sie von dem Brett an der Wand nahm und die Fernsteuerung für mein Halsband einhängte. Dann nahm sie mich wieder an die Hundeleine und verließ mit mir wortlos ihr Zimmer.

Es ging die Treppe hinunter, aus dem Haus heraus und in den Hof. Schade, dabei war ich so neugierig darauf, was in den anderen Zimmern war. Draußen, vor der Hundehütte war immer noch die Hündin angekettet. Als sie uns sah, stand sie auf und sah uns entgegen. Tatsächlich führte mich Maria jetzt direkt zu der Hütte hin. Ich stand schließlich Auge in Auge direkt vor der Hündin. Dies das erste Mal war, daß wir uns beide ohne Maske sahen. Und so war es nicht weiter verwunderlich, daß wir uns beide gegenseitig ausgiebig musterten. Die Hündin war pummelig, hatte aber ein sehr hübsches Gesicht und blonde Haare, die ihr wohl erst kürzlich auf Streichholzlänge gestutzt worden waren. Auf einen Befehl hin, mit dem ich eigentlich nichts anfangen konnte, fingen wir beide uns zu beschnuppern. Das heißt, ich immer noch an der Hundeleine drängte ans Hinterteil der Hündin, wo ich sie ausgiebig zwischen den Beinen beschnupperte und beleckte, während die Hündin versuchte, das gleiche bei mir zu machen.

Schon wieder war uns hier ein hündisches Verhalten eingeimpft worden, das wir beinahe instinktmäßig ausübten.

Ich schleckte also an dem Keuschheitsgürtel der Hündin herum. Schon als ich mich ihrem Schlitz auf einen Meter genähert hatte, konnte ich deutlich riechen, daß sie läufig war. Der Geruch ihrer Hündinnenfotze war überwältigend. Sie war also ebenso wie ich total geil, wegen der erlebten Situation, wobei ich natürlich nicht wissen konnte, welche Art der Behandlung sie nun besonders erregte. Für mich konnte ich jedenfalls sagen, daß ich bisher alles was mir geschah genoß und das mich alles furchtbar aufgeilte. Selbst die Sache mit der Pisse im Wassernapf erregte mich, obwohl ich nicht hätte sagen können warum.

Sie war so erregt, daß ihr Saft schon aus dem Schrittschild ihres Keuschheitsgürtel tropfte und auch das Metall war über und über mit ihrem Saft bedeckt. Das leckte ich erst einmal genüßlich ab. Schließlich gelang es mir, meine Zungenspitze durch den schmalen Schlitz des Keuschheitsgürtel der Hündin zu zwingen und ich spürte ihr kochendes, weiches Fleisch. Sie stöhnte und jaulte, und Maria versuchte mich durch starken Zug an der Hundeleine wieder von der Hündin wegzubekommen, doch ich kämpfte erfolgreich gegen ihre Kräfte an. Bevor ich aber richtig loslegen konnte, spürte ich wieder einen starken Schlag im Nacken. Maria hatte das Dressurhalsband eingesetzt, diesmal auf einer sehr hohen Stufe.

Auch die Hündin jaulte hoch auf, ich dachte erst aus Enttäuschung, weil ich von ihr abließ. Als ich aber sah, daß Maria mir zur Strafe noch einen Stromschlag verpaßte und nicht nur ich den Schmerz verspürte, sondern auch die Hündin simultan vor Schmerz aufjaulte, war mir klar, daß dieses gemeine Gerät uns beide gleichzeitig strafen konnte, wenn dieses von der Erzieherin gewünscht war.

Das "Sitz" – Kommando ertönte und schon saßen wir beide ohne zu zögern in der befohlenen Stellung. Maria löste nun die Hundeleine von meinem Halsband und befestigte die Leine am Halsband der Hündin. Die Kette dort wurde gelöst und gleich darauf an meinem Hundehalsband befestigt. Schon hatten wir die Positionen getauscht. Plötzlich war ich der Kettenhund in der Hundehütte. Maria nahm, was mich sehr wunderte, den neben der Hütte stehenden Wassernapf mit und zog dann die Hündin hinter ihr her, die ihr auch brav folgte.

Schließlich verschwanden die beiden durch die in der langen Wand eingelassene Tür.

Ich fing also an, meine neue Lage zu erkunden. Zunächst einmal prüfte ich die Länge der Kette. Ich kam nicht weit, schon nach kurzem Weg, spürte ich den Gegenzug an meinem Halsband. Obwohl ich ja vorher schon gesehen hatte, daß die Kette etwa nur fünf Meter lang war, mußte ich dennoch ausprobieren, wie man sich fühlt, wenn man an der Kette liegt. Es gefiel mir gut. Auch der Versuch mich gegen die Kette zu stemmen, um zu prüfen, ob sie sich vielleicht aus der Wand lösen ließ oder evtl. sogar zu zerreißen war, verlief erfolglos.

Schließlich gab ich diese Versuche auf, und ging zu der Stelle an der Wand, an der die Kette direkt neben der Hundehütte befestigt war. Kein Schloß, nein die Kette war einfach mit einem großen Karabinerhaken an einem in der Wand einzementierten starken Stahlring befestigt. Jedermann hätte den einfach aufmachen und weggehen können. Doch ich hatte Pfoten und keine Hände. Verzweifelt versuchte ich mit den mir angelegten Plastikpfoten, den Karabinerhaken aufzudrücken, doch ich konnte mit diesen Pfoten wirklich überhaupt nichts tun. Es war absolut erniedrigend. Es war schön.

Schließlich kroch ich in die Hütte um sie mir von innen zu betrachten. Sie war aus stabilen Holzbohlen, groß genug, damit ich mich einigermaßen bequem hineinlegen konnte und mit ein paar alten Decken ausgelegt, die wohl als Bett dienen sollten. Sonst gab es nichts darin zu sehen. Da die Sonne doch ziemlich heiß auf den Innenhof schien, legte ich mich jetzt auf den Bauch, so daß der hintere Teil meines Körpers in der Hütte lag und mein Kopf im Schatten, den die Hütte vor ihren Eingang warf. Die Kette klirrte leise, während ich versuchte eine für mich bequeme Stellung einzunehmen. Irgendwie lag ich dann schließlich doch mir weit nach vorn gestreckten Vorderpfoten. Auch das war wohl wieder ein Ergebnis der suggestiven Behandlung.

Erst jetzt merkte ich wie müde ich war und begann langsam vor mich hin zu dämmern.

Dabei spürte ich besonders intensiv all die Hundeausrüstungsgegenstände, die ich jetzt an meinem Körper trug, die mich zwangen mich wie ein Hund zu benehmen und gegen die ich nichts machen konnte; die ich nicht abnehmen konnte.

Ich hatte gerade die Augen geschlossen, und fragte mich in Gedanken, wie es eigentlich mit dem Ausspruch meiner Freundin gemeint gewesen sein könnte, als sie mir sagte, daß ich nicht nur als Hund, sondern als "schlanker Hund" wiederkommen würde. Ich war gespannt, wie das hier vor sich gehen sollte. Der Wassernapf war weg und der Futternapf leer, aber das konnte ich irgendwie nicht alles sein. Ich war gespannt. Plötzlich hörte ich ein Geräusch, und sah Maria aus dem Haus kommen, in dem sie ihr Zimmer hatte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß sie wieder aus der Tür in der Mauer heraus und ins Haus gegangen war. Ich hatte wohl wirklich etwas geschlafen.

Auf jeden Fall stand sie jetzt vor mir und ich konnte sehen, daß sie unter dem Lederrock, den sie noch immer trug, keinen Slip anhatte. Sie hielt einen Napf in der Hand, den sie mir jetzt hinstellte. Ich zuckte innerlich doch etwas zusammen, als ich sah, daß es der Napf war, den sie vor einiger Zeit mit ihrem Urin gefüllt hatte. Als er dann an seinem Platz stand, sah ich, daß er auch tatsächlich noch genauso gefüllt war, wie ich ihn zurückgelassen hatte. Sie sah mich kurz an und ging dann wieder weg, zurück ins Haus. Ich hatte Durst, nach der langen Zeit, aber DAS würde ich nicht saufen.

Schließlich fiel ich wieder in einen unruhigen Schlaf, trotz der Hitze und trotz der Tatsache, daß es nach der Sonne wohl erst gegen Mittag war. Bald wachte ich wieder auf, weil Maria zu mir kam. Doch sie schaute nur kurz in den Napf, drehte sich sofort wieder um und verschwand. Die Tatsache, daß ich durch ihre Besuche immer wieder geweckt wurde, ärgerte mich irgendwie, schließlich spürte ich dann jedesmal meinen Durst um so mehr.

Als ich schließlich durch den Schlaf einigermaßen erfrischt war und zwischenzeitlich immer wieder die Kontrollbesuche Marias bemerkt hatte, war mir dann klar, daß ich hier höchstwahrscheinlich nicht eher wegkommen würde, bis ich den Napf geleert hatte.

Mein Hundemaul war trocken, ich hatte Hunger und war müde. Ich wollte jetzt nur noch etwas zu fressen und zu saufen und mich dann in die Hütte zurückziehen und den Rest des Tages schlafen. Was blieb mir also über, ich rappelte mich auf, streckte mich ein wenig um die von der ungewohnten Schlafposition müden Knochen zu beleben und trottete dann zum Wassernapf. Die Kette an meinem Halsband klirrte dabei und erinnerte mich eindringlich daran, daß ich hier als Hofhund angekettet war. Diese Gefühl war es dann wahrscheinlich, daß mich mutig den Kopf über den Napf sinken und den ersten Schluck nehmen ließ. Da der Urin nun auch noch erkaltet war, war es für mich noch schlimmer zu trinken, aber ich glaube, ich war mittlerweile so durstig, daß ich wirklich alles getrunken hätte.

Langsam, aber sicher leerte sich der Napf und ich stellte fest, daß es nach den ersten paar Schlucken gar nicht mehr so schlimm war. Aber Vergnügen bereitete es mir nicht. Hätte ich jetzt schon gewußt, wie oft ich mich noch in dieser oder einer ähnlichen Situation wiederfinden würde, ich hätte es nicht geglaubt. Auch nicht, daß es für mich nach Abschluß der Dressur selbstverständlich sein würde, die Pisse meiner Herrin direkt von der Quelle zu trinken und daß mir das gefallen würde.

Schließlich hatte ich es geschafft, der Napf war leer und ich dachte mir, mich als besonders folgsamer Hund zu zeigen und war gerade dabei, den Napf auszulecken, als ich merkte, daß ein Schatten auf mich fiel. Es war Maria, die mir jetzt dabei zusah, wie ich den Napf ausschleckte. Als ich damit fertig war, kam sie auf mich zu und streichelte mich und tätschelte meinen Kopf und sprach lobend auf mich ein. Nachdem sie mich eine Zeitlang unter dem Kinn gekrault hatte, wie alle Hunde es gern haben, nahm sie mich schließlich wieder an die Hundeleine, löste die Kette von meinem Hundehalsband und führte nun auch mich in Richtung der in der Mauer eingelassenen Tür.

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