|
Teil 6
Diese Geschichte ist geistiges Eigentum von wuff (wuffff@yahoo.com). Es ist - ohne ausdrückliche Genehmigung des Autors - verboten, diese Geschichte auf anderen Websiten abzudrucken, außer für den persönlichen Gebrauch auszudrucken oder in irgendeiner Form zu publizieren.
Die Verwandlung geht weiter
Wieder wühlte Maria in den Schränken herum. Dann wendete sie sich meinen Beinen zu. Sie hielt zwei ebenfalls schwarze, rohrähnliche Gebilde aus dem gleichen Kunststoff wie meine Pfoten in den Händen
und ehe ich verstehen konnte, was mir geschah, hatte sie diese Teile jeweils in Höhe der Knie um meine Beine montiert. Auch hier war ein lautes Klick zu hören, als die beiden aufgeklappten Hälften des Rohrs
zusammengedrückt wurde. Mir war klar, damit würde ich ohne Schmerzen und ausdauernd auf allen Vieren laufen können.
Als letztes schnitt sie mit einer scharfen Schere einfach das Lederhalsband, das ich schon seit so vielen Tagen am Stück trug von meinem Hals einfach ab. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl, so
ohne Hundehalsband zu sein. Doch das sollte auch gar nicht lange dauern. Das Halsband, das mir Maria nun umlegte, war zwar augenscheinlich auch aus Leder, doch so steif wie es war, war es innen sicher mit Stahl
gefüllt, damit man es nicht genauso einfach wie das andere Hundehalsband abschneiden konnte. Innen im Halsband konnte ich eine Reihe von kurzen Nieten oder Stiften entdecken. Doch schon hatte sie mir das Halsband
umgelegt und auch hier ertönte das schon bekannte laute und so endgültig erscheinende "Klick". Mein neues Hundehalsband saß eng, aber noch bequem. Aber es würde sich wohl nicht mehr unter einem
Rollkragenpullover verbergen lassen, dazu war es zu breit und zu dick. Ich fragte mich, wie es wohl weitergehen würde, wenn dieser Urlaub vorbei wäre. Doch ich hatte gar keine Zeit mich darauf zu konzentrieren, denn
Maria bedeutet mir, daß wir fertig wären.
Ich durfte wieder vom Untersuchungstisch herunterklettern und selbstverständlich fand ich mich anschließend auf allen Vieren wieder. Maria nahm mich nun wieder an die Lederleine die ich schon gewohnt
war und ging mit mir ein paarmal im Kreis durchs Zimmer, wahrscheinlich damit ich mich an die Pfoten und die Knieschoner gewöhnen konnte. Nach ein paar Runden konnte ich auch ganz gut damit laufen.
Schließlich rief sie mir wieder einen Befehl zu, der mich veranlaßte in die "Sitz" – Position zu gehen. Während sie irgend etwas, was ich natürlich nicht verstand, vor sich hinmurmelte, ging
sie zu einem weiteren Schrank und entnahm ihm einen weißen Streifen Plastik. Während ich noch überlegt, wo ich so etwas schon mal gesehen hatte, hatte sie mir den Streifen auch schon um den Hals gelegt und
zugeschnallt. Es roch seltsam. "Ein Flohhalsband !" kam mir die Erkenntnis. Wie erniedrigend. Verzweifelt versuchte ich mit den Pfoten das Halsband vom Kopf zu bekommen. Aber es ging natürlich nicht. Da
ich die Hände auch nicht ein bißchen benutzen konnte, hatte ich auch keine Chance das widerlich riechende Flohhalsband wieder abzubekommen, obwohl es noch nicht mal mit einem Schloß gesichert war. Wenn ich heute
überlege, welche raffinierten Verschlußmechanismen ich mir immer wieder für meine Halsbänder ausgedacht hatte, damit ich sie ja nicht öffnen konnte. So einfach war das – ohne Hände hatte ich wirklich keine Chance
mein Hundehalsband abzubekommen.
Maria stand da, schaute mir amüsiert bei meinen verzweifelten Bemühungen zu und lachte und lachte.
Meine Verwandlung als Hund war nun wohl abgeschlossen, denn nun zog sie mich an der Leine hinter sich her ins freie. So gut es ging, trottete ich auf allen Vieren hinter ihr her. Während der
Gebäudetrakt, den wir gerade verließen offenbar die Aufgabe hatte, Menschen in Hunde zu verwandeln und auch entsprechend nach einem Labor oder etwas ähnlichem aussah, gab es noch ein Gebäude das aussah wie ein Stall
und ein großes Wohnhaus. Die vierte Wand des Innenhofs war durch eine hohe Mauer aus weißgekalkten Ziegeln verschlossen. In der Mauer war eine stabile Stahltür eingelassen.
Ich wurde jedoch von Maria in Richtung Wohnhaus gezogen. Dabei kamen wir nahe an der Hundehütte vorbei, die ich bereits bei meiner Ankunft bemerkt hatte. Jetzt konnte ich erkennen, daß die stabile
Kette, die an der Wand befestigt war etwa fünf Meter lang war. Außerdem war die Hütte groß genug, daß ich mich hätte darin aufhalten können. Neben dem Eingang waren ein Freßnapf und ein Wassernapf befestigt. Der
Wassernapf war mit einer Flüssigkeit gefüllt, der Freßnapf leer. Außerdem war jetzt am anderen Ende der Kette die Hündin befestigt, die mit mir zusammen hier in dieser Hundeerziehungsanstalt eingeliefert worden war.
Sie war genau wie ich aufgemacht worden. Auch sie trug das breite Halsband, ein Flohhalsband, die Pfoten und die Knieschoner. Auch sie trug einen stählernen Keuschheitsgürtel und stählerne Ringe durch die
Brustwarzen. Neugierig kam sie näher bis die Kette stramm gespannt war und verhinderte, daß sie weiter konnte. Sie schaute uns zu, wie ich Maria mich an der Hundeleine in Richtung Hauseingang führte. Als die Hündin
das Maul öffnete, konnte ich die Reißzähne sehen.,
Doch schon öffnete sich die Eingangstür vor mir und hinein ging es ins Wohnhaus. Mir fiel ein, daß die Hündin wohl immer vor mir all das erlebte, was mir anschließend geschehen würde und so sah ich
mich schon in Gedanken am anderen Ende der Kette vor der Hütte liegen. Ein Gedanke der mir sehr gefiel. Genau das richtige für einen Hund, wie mich.
Doch jetzt waren wir erstmal im Hausflur angekommen. Dort war es dunkel und kühl, was nach der Zeit auf dem Hof in der spanischen Hitze besonders angenehm auffiel. Alle Türen im Erdgeschoß waren
geschlossen, aber wir gingen sowieso auf die Treppe zur ersten Etage zu. Treppensteigen als Hund ? Auf allen Vieren ? Das hatte ich noch nicht gemacht, aber Maria zog mich hinter sich her und langsam aber sicher
krabbelte ich die Treppe hinauf. Es ging besser als ich dachte.
Oben angekommen ging es ein paar Meter nach links und Maria öffnete mit einem Schlüssel die dort befindliche Tür. Sonst gab es oben noch zwei weitere, verschlossene Türen. Das Zimmer dahinter mußte
wohl Marias persönliches Zimmer sein. Eine Wand wurde von einer riesigen Schrankwand eingenommen. An der anderen Wand stand ein riesiges französisches Bett. Eine weitere Wand wurde von einem großen Fenster
beherrscht, daß auf den Innenhof blickte, was ich in meiner Position auch nur sehen konnte, weil das Fenster fast bis auf den Boden ging. Von dem Zimmer ging zwei Türen ab, von dem was dahinter war, konnte ich
momentan nichts sehen. Viel mehr interessierten mich das große Hundekörbchen, daß neben dem Bett stand, ein stabiler Hundekäfig in einer Ecke des Zimmers und die beiden Näpfe, die daneben standen.
Maria schloß die Tür und verschloß sie sogleich mit dem Schlüssel. Dann erst löste sie die Leine von meinem Halsband und befahl mir das Wort, daß mich unmittelbar dazu brachte, in die Sitz - Position
zu gehen. Neben mir sah ich aus den Augenwickeln ein an der Wand befestigtes Brett, an dessen Haken Peitschen, Fesseln, Halsbänder, Ketten und Riemen hingen. Doch viel mehr fesselte mich der Anblick von Maria, die
sich vor meinen Augen das Kleidchen über den Kopf zog und dann nackt vor mir stand. Sie hatte eine schöne frauliche Figur und schöne Brüste. Ihre Scham war rasiert und beringt. Sie trug durch jede Schamlippe zwei
relativ große Stahlringe. Auch ihre Brustwarzen waren beringt. Ob sie auch schon einmal die Hundeerziehung mitgemacht hatte ? Interessant fand ich auch, daß sie um ihre Taille einen mit einem Schloß gesicherten
Stahlreif trug, der dem der Keuschheitsgürtel ähnelte, welche die Hündin und ich trugen. Wer mochte wohl den Schlüssel haben ?
Der Anblick der nackten Frau und die Situation waren sehr erregend für mich. Als ich damals noch selber einen echten Hund hatte, hatten wir uns auch alle ohne Scheu vor ihm ausgezogen und auch
miteinander geschlafen, wenn der Hund zuguckte. Es war doch nur ein Hund. In genau dieser Position fand ich mich nun wieder. Ein wunderbares Gefühl für mich, zu spüren, daß man mich wirklich mit aller Konsequenz als
Hund behandelte.
Um mich von dem Anblick und meinen Gedanken abzulenken, wandte ich mich den Näpfen zu, schließlich hatte das alles meinen Gaumen ausgetrocknet und ich hatte Durst. Kaum hatte ich die Sitz - Stellung
verlassen, und ging auf allen Vieren in Richtung Napf, als ich hinter mir auch schon ein furchtbares Geschimpfe hörte. Während ich noch enttäuscht in die beiden leeren Näpfe blickte, hatte sich Maria schon eine
Hundepeitsche vom Haken gegriffen und zog sie mir dreimal fest über den Hintern. Erschrocken jaulte ich auf. Sie schimpfte auf mich ein, drückte mich wieder in die Sitz – Stellung zurück. Schnell wurde mir klar, daß
die Hundererziehung hier wirklich ganz ernst genommen wurde. Ich hatte die mir befohlenen Stellung ohne Befehl oder Erlaubnis verlassen und das durfte ein gut dressierter Hund nicht. Meine Erziehung als Hund hatte
begonnen.
Wohl zur Strafe ließ mich Maria wenigstens eine halbe Stunde in der Sitz – Stellung, während sie sich nackt wie sie war, in einem Sessel räkelte und dabei eine Zeitung las. Der Schmerz der Peitsche
hatte mich schnell lernen lassen, daß es besser war, die Stellung einzubehalten. Schließlich hatte sie wohl die Zeitung ausgelesen und legte sie weg. Während dieser Zeit waren meine Knochen vom verharren in der Sitz
– Stellung ganz schön steif geworden. "Wuff", hörte ich meinen Hundenamen und sah, wie sie auf einen kleinen Tisch am anderen Ende des Zimmers deutete. Dort lag noch eine druckfrische Zeitung.
Ein Befehl von ihr und ich konnte endlich die unbequeme Stellung verlassen. Ich ging zu dem Tischchen, nahm die Zeitung, da ich mich noch nicht an die Reißzähne gewöhnt hatte vorsichtig ins Maul, und
brachte sie ihr. Als ich schließlich dicht vor ihr stand, mußte ich wieder "Sitz" machen und sie nahm mir die Zeitung aus dem Maul. Anschließend wurde ich gelobt und gestreichelt, weil ich soeben meine
erste Zeitung apportiert hatte. Maria ließ mich sitzen, wo ich war und nahm sich die nächste Zeitung vor. Wohl absichtlich setzte sie sich breitbeinig in den Sessel, während sie die Zeitung las. So hatte ich die
ganze Zeit den Ausblick auf ihr beringtes Geschlecht aus nächster Nähe. Ich glaubte fast schon, ihren Duft riechen zu können. Doch sie ließ mich wieder unbeteiligt sitzen. Nach der Prügel gerade, traute ich mich
nicht mehr, die Stellung zu verlassen. Schließlich hatte sie auch diese Zeitung ausgelesen, faltete sie in aller Ruhe zusammen und legte sie weg.
Sie stand aus dem Sessel auf, und durch die Stellung die ich und sie einnahmen, stand sie nun mit ihrem Geschlecht direkt vor meiner Nase. Das roch wirklich gut. Sie merkte wohl, was passiert war
(oder es war vielleicht auch so geplant) und rückte noch etwas näher, bis ihre Muschi meinen Mund berührte. Dennoch traute ich mich nicht, mich zu bewegen oder sie gar zu lecken, obwohl ich das gerne getan hätte.
Ich fragte mich, ob ein Hund das getan hätte und antwortete mir schließlich mit "wahrscheinlich ja". Also steckte ich vorsichtig die Zunge heraus und leckte durch ihren unbehaarten Schlitz. Sie zuckte
nicht zurück, sondern ließ mich eine Zeitlang gewähren. Ich meinte, sie leise stöhnen zu hören und zu fühlen, wie sich ihr Unterkörper im Rhythmus meiner Leckbewegungen mit bewegte. Dann jedoch stieß sie mich
lachend von sich weg und schimpfte wieder auf mich ein, allerdings gar nicht so streng wie zuvor, sondern mehr, wie jemand im Spaß seinen Hund ausschimpft, der gar nichts böses getan hat oder jedenfalls nichts, auf
das man wirklich böse sein könnte.
Sie hatte wohl vorhin meinen enttäuschten Blick in den leeren Napf gesehen, jedenfalls ging sie jetzt zu den Hundenäpfen, nahm einen davon hoch und ging mit dem Napf in eines der beiden Nachbarzimmer,
nicht ohne zuvor noch ein kleines Kästchen, das wie eine Fernsteuerung aussah vom dem Tisch mitzunehmen, von dem ich vorher die Zeitung apportiert hatte. Ich hockte währenddessen immer noch in der Sitz – Position,
aus der sie mich ja nicht entlassen hatte. Wenigstens hatte ich ihren Geruch noch in der Nase, schließlich war mein Gesicht noch voll von ihre Säften. Genüßlich leckte ich mit der Zunge um meinen Mund. Das Zimmer,
in dem sie nun verschwand war wohl das Bad, denn ich sah, daß Fußboden und Wände gekachelt waren.
Ich hörte sie mit dem Hundenapf hantieren und wartete darauf, daß sie den mit Wasser gefüllten Napf wieder herausbringen würde. Statt dessen hörte ich sie meinen Hundenamen rufen und so verließ ich
die Sitz – Stellung und ging auf allen Vieren (wie auch sonst) zu ihr ins Bad. Das Zimmer war weiß gekachelt, enthielt eine große Badewanne, eine Dusche ein Waschbecken, ein Bidet und natürlich eine Toilette. Vom
Napf keine Spur. Maria, die immer noch nackt war, setzte sich nun auf die Toilette und rief mich zu ihr hin. Ich mußt direkt vor ihr "Sitz" machen und das tat ich natürlich auch. Ich war gespannt, was nun
passieren würde.
So wie wir beide nun saßen, konnte ich gut ihr Geschlecht sehen. Ich merkte, daß sie mich ganz genau beobachtete. Schließlich fing sie einfach an zu pinkeln. Fasziniert schaute ich dabei zu, denn
erstens hatte ich noch nie einer Frau beim Pinkeln zusehen dürfen und zweitens war das schon wieder die zuvor beschriebene Situation vom Hund, der überall ganz selbstverständlich dabei ist und nicht richtig beachtet
wird. Ich fühlte mich immer mehr als Hund, das war alles genau das, was ich brauchte und was mir gefiel.
Schon bald war sie fertig und ich erwartete eigentlich, daß sie sich jetzt irgendwie trocknen würde. Doch sie stand einfach auf. Von der Position zueinander hatten wir die gleiche Anordnung wie kurz
zuvor als ich vor ihrem Sessel gekniet hatte. Und so hatte ich auch jetzt wieder ihre Muschi direkt vor meinem Mund. Doch diesmal nahm sie meinen Kopf und drückte ihn unmißverständlich auf ihre von Ihrem Urin
triefnasse Muschi. Das war mir nun aber doch zuviel, okay ich hatte schon von solchen Spielen geträumt, aber das nun wirklich machen zu sollen, war eine andere Sache und so wehrte ich mich so gut ich konnte. Dennoch
wagte ich nicht meine "Sitz" – Stellung zu verlassen.
Plötzlich bekam ich einen Schlag in den Nacken, als hätte mich dort die Peitsche getroffen und erschrocken jaulte ich auf. Verzweifelt drehte ich den Kopf, um zu sehen, wer da nun hinter mir stand um
mich zu strafen, doch da war niemand. Maria lachte leise und als ich mich wieder zu ihr umdrehte, sah ich, daß sie die seltsame Fernbedienung in der anderen Hand hielt. Ich konnte sehen, daß sie auf einen der Knöpfe
drückte und schon fing es in meinem Nacken an zu kribbeln. Sie drückte auf einen weiteren Knopf und es kribbelte stärker. Dann auf einen anderen Knopf und ich bekam einen leichten Schlag in den Nacken. Noch ein
Knopf weiter und der nächste Schlag war stärker, dann kam ein Schlag in der Stärke, wie beim ersten Mal. Voller Schrecken sah ich, daß die Reihe der Knöpfe, die den Schlag auslösten, noch fünf weitere Schalter
hatte. Und ich hatte verstanden.
Dafür waren die metallenen Kontakte, die mir aufgefallen waren, als man mir mein Hundehalsband umgelegt hatte. Ein Elektroschockgerät für Hunde. Ich kannte diese Dinger, sie haben per Funk eine enorme
Reichweite, können sehr weh tun und wurden zur Hundedressur für renitente Hunde eingesetzt. Nur war dieses Gerät in mein Halsband eingebaut und ich hatte keine Chance es wieder loszuwerden. Das hätte ein echter Hund
natürlich auch nicht gehabt, wenn sein Besitzer es ihm angelegt hatte. Ich hatte wohl zu lange überlegt, denn Maria drückte nun auf den nächsten Schalter und der Schlag der jetzt kam, tat mir schon verdammt weh und
ich jaulte erneut auf, ich konnte nichts dagegen tun.
Schließlich wurde mir klar, daß ich mit diesem Halsband, das ich ja nicht abbekommen konnte, ständig unter völliger Kontrolle stehen würde. Selbst wenn niemand in meiner Nähe wäre, könnte er mich
dennoch bestrafen, wenn ich ein Fehlverhalten begehen würde. Der Gedanke daran, machte mich rasend vor Geilheit und schließlich war es mir egal. Ohne weiter zu zögern, steckte ich meinen Hundekopf zwischen Marias
Beine und begann sie trocken zu lecken, denn das sollte ja wohl meine Aufgabe sein. Ich war ihr dankbar dafür, daß sie mir so gezeigt hatte, wie sehr ich als Hund in ihrer Abhängigkeit war und wie wenig ich mich
gegen die Befehle die mich auch in Zukunft erreichen würde wehren kann. Ich war ihr unendlich dankbar dafür, daß sie mich nunmehr endgültig zum Hund machte.
Ihre vom Pinkeln nasse Muschi schmeckte gar nicht so schlimm, wie ich zunächst gedacht hatte und so leckte ich sie genußvoll so trocken es eben ging, schließlich wurde schon nach kurzer Zeit reichlich
andere Flüssigkeit nachproduziert. Schließlich drückte sie sich mit ihrem Geschlecht fest auf mein Maul und ich merkte, wie ihr ganzer Körper erzitterte. Ich hatte sie zum Orgasmus geleckt. Sie zog sich etwas zurück
und mein Maul war wieder frei. Prüfend sah sie mich an, und sie lächelte zufrieden als ich anschließend noch einmal genußvoll mit der Zunge meine Lippen ableckte. Sie wollte mich streicheln oder kraulen, doch
dankbar leckte ich ihre Hände. Und ich sah an ihren Augen, daß sie verstand. Meine Dankbarkeit galt der Tatsache, daß sie mir gezeigt hatte, was ich nun war. Ein Hund.
zurück zu Teil 5 weiter zu Teil 7 zurück zur Story-Übersicht
|