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Ein dicker Hund
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Teil 1 - Es geht los
Beim ersten Versuch mit meiner neuen Freundin ging es gleich schief. Ich hatte sie endlich überreden können, mich als Hund zu erziehen. Lange hatten wir vorher diskutiert, wie das vor sich gehen soll,
Regieanweisungen durchgesprochen, Hunde-Equipment gesichtet, sortiert und ausgesucht, Dressurhandbücher gewälzt. Bei der Frage ob der Hund während der Dressur etwas anziehen soll (etwa einen Gummianzug) oder nicht
hatte sie sich schließlich durchgesetzt. “Hunde sind nackt - oder nicht ?" war ihre Meinung und da hatte sie ja schließlich irgendwie recht. Und damit ging es schief.
Ich hatte mich nackt ausgezogen und vor ihr hingekniet damit sie mir das Halsband umlegen konnte. Das ging auch noch gut. Dann verschloß sie das fingerbreite Lederhalsband mit den dezenten Nieten mit
einem kleinen, stabilen Vorhängeschloß. Auch noch gut. Dann ging ich auf alle Viere um von ihr an die Leine genommen zu werden. Dann ging es schief.
“Du siehst ja aus wie ein Hängebauchschwein und nicht wie ein Hund" war ihr kurzer, aber leider treffender Kommentar. “So macht mir das keinen Spaß", Du mußt erst mal ein paar Kilo abnehmen,
bevor ich einen neuen Dressurversuch mit dir mache. Da stand ich nun auf allen Vieren und schluckte. “Steh’ wieder auf und zieh’ Dich an", befahl sie mir, “ich werde mir schon ‘was ausdenken. Bis dahin kannst
Du die Sache erst mal vergessen. Und Dein Halsband bekommst Du erst wieder ab, wenn Du genug abgenommen hast." Da mußte ich noch mal schlucken.
Von da war das Leben ein bißchen unbequemer. Einerseits genoß ich natürlich das ständige Tragen des Halsbandes und das Gefühl, es nicht abnehmen zu können sehr. Andererseits wurde es langsam Frühling
und die verstörten Blicke meiner Mitmenschen, wenn ich den ganzen Tag, auch bei Sonnenschein, mit Rollkragenpullover herumlief waren schon sehenswert. Nach drei Wochen fragte auch keiner mehr nach meinen
“Dauerhalsschmerzen" und die guten Wünsche, endlich damit zum Arzt zu gehen, ließen auch nach. Nach dem morgendlichen Duschen mußte ich natürlich außer den Haaren auch noch das Halsband trockenföhnen, denn so
ein nasses Lederband näßt nach ein paar Minuten auch den schönsten Rollkragen ein und das fällt auf. Ständig lebte ich mit der Angst, die nette Kollegin aus dem Nachbarbüro könnte auf die Idee kommen, mich
freundschaftlich zu würgen, wie das schon mal im Spaß vorkommt.
Zu Hause hatte ich natürlich keine großen Probleme. Wenn wir alleine waren, trug ich mein Halsband mit Stolz und meine Freundin wedelte ab und an mit dem Schlüssel herum, den sie an einer Kette um den
Hals trug. Kam Besuch mußte wieder der Rolli angezogen werden. Mehr oder weniger halbherzig versuchte ich ein paar Kilo abzuspecken, aber das ging sehr langsam und so richtig hatte ich auch keine Lust dazu, dauernd
Hunger zu schieben. Unser Leben plätscherte wie üblich vor sich hin. Das hätte wahrscheinlich ewig so weitergehen können.
Als ich eines schönen Maitages von der Arbeit kam und meinen wohlverdienten dreiwöchigen Urlaub anzutreten passierte es dann. Kaum hatte ich unsere Wohnung betreten, und meine Freundin zur Begrüßung
geküßt, zauberte sie eine Hundeleine hervor, griff unter meinen Rollkragen und hakte sie dort am Ring des Halsbandes ein. “Sitz", hieß es und ich sank ohne großes Nachdenken in die Knie. So kniete ich vor ihr,
sie saß im Sessel und hielt die Leine stramm. “Kein Wort", war ihre Anweisung.
“Du hast jetzt lange genug gewartet mit dem Abnehmen. Ich habe Dir versprochen, dich zu meinem Hund zu machen und meine Versprechen halte ich auch. Aber erst, wenn der Bauch weg ist. Ich habe mich in
der letzten Zeit ein bißchen umgehört, im Internet gesucht und bin schließlich fündig geworden. Du wirst Deinen Urlaub in einem Erziehungsinstitut für menschliche Hunde verbringen, daß ich in Spanien entdeckt habe.
Ich habe schon alles klar gemacht, Wir fahren noch heute los. Du darfst von jetzt an nicht mehr sprechen, sondern nur noch Hundelaute wie Bellen und Winseln von Dir geben. Alles weitere wird Dir später erklärt. Du
brauchst auch nichts zu packen oder mitzunehmen. Wir fahren sofort los, ich habe das Auto schon gepackt". Ich mußte mich komplett ausziehen. Dann bücken. Sie steckte mir einen mittelgroßen Gummidildo in den
Hintern. Als nächstes mußte ich darüber einen schwarzen Gummianzug anziehen, der ähnlich wie ein Badeanzug geschnitten war. Er war sehr eng und ich schwitzte schon leicht, als ich ihn endlich an hatte. Anschließend
sah ich schon schlanker aus. Um den Bauch kam noch ein breiter Ledergürtel mit D-Ringen daran. Dann legte sie mir noch lederne Fußfesseln um die Knöchel und oberhalb der Knie an. Um die Handgelenke und oberhalb der
Ellenbogen kamen ähnliche Bänder, die jeweils mit einem Schnappschloß verschließbar waren. “Klick", rasteten die Bänder ein. Schließlich bekam ich noch Lederhandschuhe an, die den Gebrauch der Hände unmöglich
machten; meine “Pfoten". Dann mußte ich mich anziehen. Sie hatte mir schon die Sachen herausgelegt. Ich bekam ein weites schwarzes Sweatshirt und eine leichte schwarze Baumwollhose an. Strümpfe und Schuhe bekam
ich nicht, ich blieb barfuß. Schnell fesselte sie noch meine Hände mit den Handgelenksfesseln vor dem Körper zusammen, ich mußte die Arme dann so nach hinten strecken, daß sie mit den anderen Armfesseln und einer
kurzen Kette hinter dem Rücken die Ellenbogen zusammenfesseln konnte. Die Arme waren nicht mehr zu gebrauchen. Ich war wehrlos.
Nun war ich irgendwie in der Rolle, in die ich immer gewollt hatte. Also spielte ich mit. Auch als sie mich, nachdem sie Ihre Jacke gegriffen hatte, einfach an der Leine hinter sich her zum Auto zog.
Schon als ich auf dem Hausflur stand, und wartete, daß sie die Wohnung abschloß, brach mir der kalte Schweiß aus. Wenn jetzt jemand aus der Nachbarwohnung kommt, wenn jetzt Besuch kommt, der Hausmeister, wer weiß
ich....
Aber sie zog mich an der Leine die Treppe hinunter in die Tiefgarage. Dort hatte ich mich, entgegen allen meinen Gewohnheit auf den Rücksitz zu setzen. Das ging wegen der Armfesseln gar nicht so
besonders gut. Auch der Dildo machte die Sache nicht einfach und er wurde auch noch beim Hinsetzen tiefer in mich ‘reingeschoben. Als ich schließlich saß, schnallte sie den Gurt um mich fest. Bevor sie die Tür
schloß, verband sie auch noch die Fußfesseln und die Fesseln oberhalb der Knie jeweils miteinander. Da saß ich nun und schaute ängstlich herum, ob mich jemand gesehen hatte. Aber irgendwie war es mir gleichzeitig
auch egal, wegen der geilen Situation, die ich erlebte. Ich hatte während der ganzen Zeit anweisungsgemäß nicht mehr gesprochen. Und zu bellen gab es irgendwie nichts. So saß ich dort, genoß das Gefühl des gefesselt
sein, während ohne Pullover jetzt nicht nur das Halsband sichtbar war, sondern auch noch die Leine offen vom Halsband herunter vor meinem Oberkörper baumelte. Im Hintern brannte es leise...
Sie hatte kein Wort mehr gesprochen, seit der Erklärung im Haus. Schließlich versuchte ich mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Wo ging es überhaupt hin? In ein Gewerbegebiet !
Dort bogen wir auf den Hof einer großen Spedition ein. Es dämmerte schon draußen, als wir ankamen. Zielstrebig fuhr meine Freundin auf einen etwas abseits stehenden LKW zu und stellte unseren Wagen
genau hinter dem LKW ab. Sie stieg aus, verschwand und ließ mich im Auto sitzen. So ähnlich muß sich wohl ein Hund fühlen, wenn Frauchen einkaufen geht und er im Auto bleiben muß, schoß es mir unwillkürlich durch
den Kopf - und gleichzeitig die Erkenntnis, daß es eigentlich genau so war. Ich war jetzt ein Hund. Auf dem Hof war noch Betrieb und mir wurde schon wieder etwas ängstlich, daß mich jemand entdecken könnte. Aber
auch hier passierte offenbar nichts; alle Leute trieben sich eher am anderen Ende des Hofes herum. So beruhigte ich mich wieder.
Plötzlich fiel ein Schatten auf mich und ich zuckte unwillkürlich zusammen. Entdeckt !?
Doch es war nur meine Freundin. Sie ging an mir vorbei auf den LKW zu, sie hatte einen Schlüssel in der Hand und öffnete den Laderaum, zog eine Leiter hervor und lehnte sie an die Ladefläche. Dann kam
sie endlich zu mir. “Kein Wort, Wuff !", erinnerte sie mich und so versuchte ich ein leises, fragendes Jaulen. Sie löste meine Fußfesseln und zog mich mehr oder weniger an der Leine aus dem Wagen. “Du darfst
auf zwei Beinen laufen". Mit den gefesselten Händen stolperte ich hinter ihr her, bis wir vor dem Laderaum standen.
“Du willst ein Hund sein ? Okay, dein Wunsch wird dir erfüllt. Du wirst mehr Hund sein, als du je zu träumen gewagt hast. Du wirst nicht verstehen können, was man dir befiehlt, so wie wir jetzt
miteinander sprechen, ist doch alles viel zu einfach. Du mußt durch Dressur lernen, was du zu tun hast. Du wirst jetzt in ein Hundeerziehungsinstitut gebracht. Und wenn ich dich nach drei Wochen wiederbekomme, wirst
du wie ein Hund denken und fühlen und dich wie ein Hund benehmen. Du wirst widerspruchslos alle Anweisungen befolgen, wann und wo auch immer ich sie dir geben werde, und wenn ich mitten im Theater “Platz" zu
dir sage, wirst du ohne zu überlegen gehorchen und dich wo du gerade bist hinlegen. Und du wirst als schlanker Hund wiederkommen. Wenn du jetzt in diesen Wagen steigst, wirst du nur wissen, daß du als Hund
zurückkommst. Du weißt nicht, was passieren wird, wo und wie deine Umwandlung in einen Hund geschehen wird. Ich werde dir jetzt die Armfesseln lösen und du hast jetzt noch die Wahl. Gehst du wieder zu unserem Auto
zurück und steigst ein, war es das. Du brauchst dann nie wieder zu bitten, daß ich dich als Hund dressiere. Steigst du die Leiter hinauf, gehst du ins ungewisse, alles was du weißt ist, daß du als Hund zurückkommst.
Du darfst jetzt wählen." Nach dieser Erklärung löste sie schnell meine Armfesseln und sah mich wartend an.
Meine Gedanken rasten. ‘Hund, Hund, Hund’ dröhnte in meinem Kopf. Endlich... Wie in Trance begann ich die Leiter hochzuklettern.
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