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Ein dicker Hund

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Teil 2 – Gute Fahrt

Auf der Ladefläche standen große Kartons; etwa 10 Stück von den gleichen Kartons hatte ich auch schon draußen, vor dem LKW stehen gesehen. “Weitergehen“ ordnete meine Freundin an und so ging ich vorsichtig bis zum anderen Ende der Ladeflächen. Die Kartons endeten nach ein paar Metern und ich konnte erkennen, daß im vorderen Teil des Aufliegers eine große stabile Holzkiste stand. etwa einen Meter hoch und breit und zwei Meter lang. Auf der Kiste lagen verschieden Leder- und Gummiteile herum. Ketten und seltsame Metallgegenstände waren auch da, aber ich konnte weder erkennen, noch mir vorstellen, wofür die alle sein sollten. Wortlos begann meine Freundin, mir die Armfesseln zu lösen und nahm mir auch die “Pfoten“ ab. “Zieh‘ dich aus“, war ihr kurzer, aber unmißverständlicher Befehl.

Schon nach kurzer Zeit, hatte ich das bißchen Kleidung und den Gummianzug abgelegt und stand nur noch in Halsband und Fesseln vor ihr. Ein großes Metallteil, das auf der Kiste lag, entpuppte sich als stählerner Keuschheitsgürtel. Sie hielt ihn mir hin und ich ließ ihn mir wie in Trance anlegen. Der Gürtel war aus rostfreiem Stahl gefertigt, hatte einen stabilen Zentralverschluß und – wie ich später erfuhr und schon jetzt beim Anziehen merken konnte – war exakt nach meinen Maßen gefertigt. Der Gurt wurde um die gerade noch vorhandenen Hüften gelegt, mein Schwanz verschwand in der engen, aber ausreichenden Röhre und gleich darauf wurde der Gurt mit einem stabilen Vorhängeschloß verschossen. “Den Schlüssel behalte ich“, sagte sie und fügte ihn ihrem Schlüsselbund zu. Da mein Hintern nicht bedeckt war, begann der Dildo, der immer noch dort steckte langsam herauszurutschen und ich jaulte erschrocken auf. Sie hatte allerdings schon gesehen, was los war und schob mir das Gummiteil süffisant grinsend wieder hinein. Dann mußte ich den Gummianzug wieder anziehen, was gar nicht so einfach war, da er vom vorherigen Tragen noch nass war, aber auch das schaffte ich. Doch das war längst nicht alles.

Als nächstes griff sie auf die Kiste und hatte einen kompletten schwarzen Gummiganzanzug inklusive Ärmeln und Hose mit Füßlingen in der Hand. Der Anzug war mit einem glitschigen Gel eingeschmiert und so konnte ich ihn relativ gut anziehen. Auch dieses Teil saß sehr eng. An den Ärmeln waren die fingerlosen Handschuhe, die meine Pfoten bilden gleich aus Gummi nachgebildet und angeschweißt. Schon wieder konnte ich meine Hände nicht mehr benutzen. Das Gummi, die Fesseln und die ganze Situation machte mich geil.

Ich wollte gerade etwas sagen und machte den Mund auf, doch schon hatte ich eine Ohrfeige hängen. “Du sollst nicht mehr sprechen“, giftete mich meine Freundin an. Erschrocken über den Ton, den ich von ihr sonst nicht gewohnt war, blickte ich sie an. “Bellen, Jaulen, Winseln und von mir aus Knurren“, mehr will ich von dir nicht mehr hören. Wenn ich dich direkt anspreche und etwas frage, darfst du einmal Bellen, wenn du ‚‘Ja“ meinst und zweimal wenn du ‚Nein‘ meinst. Sonst nichts. Ist das klar ?“

“Wau“, machte ich. “Gut“, meinte mein Frauchen. “Auf alle viere mit Dir“. Ich sank vor ihr nieder. “Sitz !“. Ich setzte mich kniend vor ihr auf. Nun griff sie wieder auf die Kiste und holte das vorletzte Teil herunter. Ein riesiger stabiler Gummisack, in den ich jetzt auch noch hinein mußte. Ich legte mich so gut es ging auf dem Rücken in den Sack, dessen Seiten noch lose herunterhingen. Ein großer, stabiler Reißverschluß im Vorderbereich des Sacks verhieß nichts gutes zum Thema Befreiung. Puh, war mir schon warm in dem ganzen Gummi, das konnte ja nur schlimmer werden. Ich mußte meine Beine nebeneinander legen und sie fing an den Reißverschluß zuzuziehen. Das Gummi saß so eng, daß sie sich wirklich anstrengen mußte, doch als der Reißverschluß in Höhe meiner Oberschenkel angekommen war, wurde mir klar, daß an Bewegung oder Befreiung überhaupt nicht mehr zu denken war. Meine Arme mußte ich neben den Oberkörper legen und sie zog den Reißverschluß weiter zu. So hilflos hatte ich mich noch nie gefühlt. Ich konnte mich absolut nicht bewegen, mehrere Gummischichten umschlossen meinen Körper. Und ich wußte absolut nicht, was als nächstes kam und wie es weitergehen würde. Ständig versuchte mein Schwanz sich aufzurichten, aber gegen den Keuschheitsgürtel kam er nicht an. Meine Arme und Beine waren außer Gefecht und als der Reißverschluß etwa in Brusthöhe angekommen war, war mir klar, daß ich mich selber nicht befreien konnte.

“Gleich bist du reisefertig“, hörte ich leise meine Freundin sagen. “Ich will dir noch ein paar Andenken an mich mitgeben“. Das letzte Gummiteil, daß sie nun in die Hand nahm, war eine schwere Gummimaske mit eingeklebten Augengläsen und wie ein Hundekopf gestaltet. Da wo normalerweise meine Nase und mein Mund gewesen wären, wuchs eine Hundeschnauze Marke “Deutscher Schäferhund“ aus der Gummimaske hervor. Ergeben lag ich da und wartete darauf, auch noch die Maske angelegt zu bekommen. Spitze Ohren waren oben auf den Maske auch noch angebracht. Doch sie griff erst nach ihrem Lederminirock, den sie zu meiner Freude heute trug und zog ihn langsam über die Hüften hoch. Darunter trug sie zu meiner noch größere Freude halterlose schwarze Strümpfe (da kann man mal sehen, was ich alles nicht bemerkt habe, weil ich wegen der ganzen Aktion so aufgeregt war) und keinen Slip. Oder doch ? Irgend etwas war da. Aus ihrer Muschi hing ein Schlauch oder so. So hell war es im LKW nun auch wieder nicht um es genau zu erkennen.

Sie nestelte zwischen ihren Beinen herum, etwas zischte leise und nun konnte ich es sehen. Langsam zog sie einen naß glänzenden Gummiballon, der auf einem Lederriemen befestigt war, aus ihrer Muschi: “Den trage ich schon seit heute morgen in mir“, ließ sie mich wissen. “Mund auf“! Wie das Kaninchen vor der Schlange öffnete ich langsam den Mund. Entschlossen steckte sie mir diesen Knebel in den offenen Mund, zog schnell den Riemen hinter meinem Kopf fest und fing auch schon an, mit der am Schlauch befestigten Pumpe, den Gummiball aufzublasen. Ich schmatze unterdessen völlig geil auf dem nach ihr schmeckenden Knebel herum. “Behalt meinen Saft solange es geht im Maul, Hund“ , war ihre Anweisung. Und so schmatzte und schleckte ich auf dem Ballon herum, bis der Knebel so hart aufgeblasen war, daß ich kaum noch schlucken konnte. Erst da traute ich mich, ihren mit meinem Speichel vermengten Saft herunterzuschlucken. Aber ihren Geschmack wurde ich erst nach ein paar Stunden los, so sehr hatte er sich an dem Gummi festgesetzt.

Kaum war den Knebel richtig drin und die Pumpe vom Schlauch abgeschraubt (die Luft wurde durch ein Rückschlagventil im Ball gehalten) da zog sie mir auch schon die Maske über den Kopf, rückte sie ein bißchen zurecht, verstaute den Schlauch vom Knebel irgendwo in der Schnauze, steckte mir zwei weitere Schläuche, die mit den Hundeohren auf der Maske verbunden waren, in meine Ohren und noch zwei weitere, weiche Schläuche in die Nasenlöcher und zog langsam und immer wieder kontrollierend, ob die Maske korrekt sitzt, den Reißverschluß der Maske zu. Ihr Geschmack im Knebel machte mich währenddessen fast wahnsinnig vor Lust.

Hören mußte ich durch die Hundeohren, atmen durch die Hundenase, durch die Gläser in der Maske konnte ich nur noch undeutlich sehen, wie sie sich breitbeinig über mich stellte, in die Knie ging und dann in aller Ruhe in das letzte noch offene Teil zwischen Hals und Oberkörper des Gummisacks, in dem ich gefangen war, pinkelte. Ihr Urin lief hauptsächlich in den Sack hinein, aber auch daneben und verteilte sich langsam und warm im Gummisack. Als sie fertig war, faßte sie noch einmal mit den Händen in ihre Muschi, und rieb dann das Ergebnis aus ihrer Pisse und ihrer Feuchtigkeit genüßlich in und um meine Hundenasenlöcher. Der Geruch war einfach überwältigend.

Sie zog den Reißverschluß vollends zu und ich war nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Aber Befriedigung war auf lange Zeit nicht in Sicht, da würde schon der Keuschheitsgürtel für sorgen.

“Damit du mich so schnell nicht vergißt, Hund. Du wirst mich schmecken und riechen, während Deiner Fahrt in die Hundeerziehungsanstalt. Gute Fahrt“.

Eine zweite Gestalt tauchte im Nebel meiner Augengläser auf und gemeinsam hoben und wuchteten sie mich in die Kiste und schlossen den Deckel, der reichlich mit Luftlöchern versehen war. Die Kiste war eng genug, daß ich mich auch während der Fahrt weder bewegen konnte, noch durch Fahrtbewegungen hin- und hergeschleudert werden konnte. Erst später erfuhr ich, daß außen auf dem Deckel die Aufschrift “Vorsicht – lebendes Krokodil“ befestigt war. Wie lustig.

An den Geräuschen um mich herum konnte ich erraten, daß jetzt die restlichen Kartons in den Laster geladen wurden. Der Gang wurde zugebaut, damit bloß kein Zöllner auf die Idee kommen würde, den Wagen von hinten bis vorne zu durchsuchen. Da lag ich nun im Dunkeln, schmeckte und roch die Gerüche meiner Herrin, konnte mich nicht bewegen, schwitzte im Gummianzug vor mich hin und stank wie ein nasser Hund, oder schlimmer. Wie passend.

Während der nächsten Zeit, passierte erstmal gar nichts und mein Zeitgefühl hatte ich schon nach kurzer Zeit verloren. Irgendwann ruckte es und der LKW fuhr los.

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