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Interpretation
Hier ist eine Interpretation über Final Fantasy 7. Den folgenden Text hab nach ergatterter Genehmigung für das Veröffentlichen auf dieser Page natürlich auch selbst durch gelesen und ich finde, dass er euch nicht enthalten werden soll, weil er das Spiel wunderbar erklärt. Ich hoffe ihr findet genau so Gefallen an dem Text, wie die Leute aus der Quelle und ich...
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Opening
Wir schweben durch das Universum, unsere Gedanken wechseln konstant, die
Sterne um uns beobachtend. Wir hören Geschrei, wir schauen um uns herum aber
können nicht herausfinden woher das Geschrei kommt. Was passiert? Plötzlich
wird alles schwarz. Die Szene wechselt. Ein wunderschönes Mädchen begegnet
uns, sie steht auf und beginnt zu gehen. Wir erkennen, dass sie in einer
Gasse ist. Sie taucht aus der Gasse auf und wir beginnen aufzusteigen, weg
von ihr, es zeigt sich ein klares Bild der monströs riesigen Stadt, in der
dieses Mädchen lebt.
Obgleich uns dieses Mädchen bisher nicht realisiert hat. Diese Schreie sind
die Schreie ihrer Heimwelt, welche sich in den Tod bringt und sie ist die
einzige lebende Person, die diese Schreie beenden und die Welt retten kann.
Ihr Name ist Aeris, und sie ist die letzte Überlebende einer erloschenen
Rasse, die den Schlüssel in der Hand hält, um eine mächtige Rache zu
besiegen, die sich nach nichts als nur der bloßen Vernichtung des Planeten
sehnt, auf dem sie lebt.
So beginnt Final Fantasy VII, ein außergewöhnliches RPG, dass mit allem
Respekt gebieterisch darin ist eine gute Story zu erzählen und uns immer
dazu leitet weiterzumachen, sogar wenn sie uns bis zum Punkt purer
Frustation verwirrt.
Wenn die meisten von uns gefragt würden, die Story von FFVII in einem Absatz
zu beschreiben (es in einem Satz zu beschreiben, währe ein immer
weitergehender Satz, egal wie sehr wir es versuchen würden), würden wir
wahrscheinlich etwas in dieser Richtung sagen:" FF7 ist die Story von Cloud,
Aeris und deren Freunden, die versuchen die Welt von Sephirtoth und den
Shinra zu retten, welche die Erde zerstören. Shinra macht das indem sie den
Lebensstrom der Erde aussaugen, das Herzblut des Planeten, welche die
Energie ist aus der alle lebenden Seelen sind, und das durch ihre riesigen
Mako Reaktoren. Sephirtoh zerstört die Erde, indem er einen gigantischen
Meteor beschwört der drauf und dran ist, alles zu zerstören. Das würde ihm
erlauben sich mit der Energie zu vereinigen, welche er für sich allein
beanspruch um ein "Gott" zu werden.
Schlussendlich besiegen die 9 Helden des Spiels Sephiroth und alle
Mitglieder von Shinra (obwohl Aeris in diesem Vorgang ihr Leben verliert)
und befreien Holy, die ultimative weiße Magie, welche das Einzige ist, dass
den Meteor zerstören kann. Es gelingt ihr das zu tun, aber sie saugt auch
alle Menschen, welche all diesen Schaden herbeigeführt haben, zurück in den
Lebensstrom, realisierend dass ihre Existen ein schrecklicher Fehler war. Es
hinterlässt nur Nanaki, des Teams empfindsamer wolfsähnlicher Freund, um
seine Spezies auf dem Planeten leben zu lassen und sich zu erinnern und
nicht vergangene Fehler zu wiederholen."
Oberflächlich ist das eine gute Interpretaion des Spieles. All diese Sachen
werden uns durchweg in der Entfaltung des Spieles gezeigt. Aber wie Alazlam
Durai aus Final Fantasy Tactics sagte "Wir wissen auch, dass was wir allein
mit unseren Augen sehen ist nicht unbedingt die Wahrheit... Willst du mir
nicht folgen auf einer Reise für die "Wahrheit"?"
In Final Fantasy VII haben wir eine offensichtliche Story, die alle Lücken
zu füllen scheint und ziemlich tragisches Ende für unsere Helden erstellt.
Aber Bugenhagen sagt in seinem ersten Zusammentreffen mit Cloud, "Gut, das
ist ein schlechtes Beipiel. Zu sehr hinaufzuschauen lässt dich die
Perspektive verlieren. Wenn es Zeit für diesen Planeten ist zu sterben,
wirst du sehen, dass du absolut nichts verstanden hast." Tatsächlich, Final
Fantasy VII hat auch eine andere Story, eine die durchweg durch das Spiel in
Bruchstücken gestreut ist und arrangiert in zerstreuter Ordnung. Eine Story,
in der die entscheidensten Enthüllungen in Orten vorkommen, wo wir sie
wahrscheinlich am wenigsten beachtet oder gemerkt hätten. Es ist eine Story,
die wir in diesem Abschnitt des FAQ untersuchen werden. Ich werde den
tatsächlichen Text des Spiels zitieren, wann immer es einen wichtigen Punkt
in dieser Story gibt.
Part I: Die Story definieren
Wenn wir Sephiroth das erste mal treffen ist er ein kalter, emotionsloser
Mann, welcher fast total getrennt von den Menschen um ihn herum scheint. Das
einzige mal, das wir ihn überhaupt über jemanden mit irgend einem Gefühl von
Respekt reden hören, ist wenn er sich auf Professor Gast bezieht. Im
Gegensatz zu dem, wenn Sephiroth über Hojo spricht, der sich als sein Vater
viel später im Spiel enthüllt, dann bezeichnet er Hojo als "einen
unerfahrenen Mann dem zugewiesen wurde, die Arbeit eines großartigen
Wissenschaftler zu übernehmen. Er war eine wandelnde Masse aus Komplexen."
Als Sephiroth und Cloud (er ist eigentlich Zack, der diese Szene bezeugen
kann und sie später Cloud erzählt) den Reaktor in Nibelheim zusammen
betreten und innen die Monster entdecken die der Reaktor enthält sagt
Sephiroth, " Nun beginne ich zu verstehen, Hojo. Aber sogar so etwas zu tun
wird dich nie auf das selbe Niveau oder die selbe Stufe bringen wie
Professor Gast."
Er macht weiter damit den Ursprung der Monster in diesem Sprachabtausch zu
erklären.
Sephiroth: Normale Mitglieder von SOLDAT sind Menschen, welche mit Mako
überschüttet wurden. Aber was sind sie? Sie wurden einem hohen Grad an Mako
ausgesetzt, viel mehr als du.
Cloud: Ist das eine Art Monster?
Sephiroth: Genau. Und es ist Hojo von den Shinra, der diese Monster
produziert hat. Mutierte Organismen produziert durch Mako Energie. Das ist
es, was diese Monster wirklich sind.
Cloud: Normale Mitglieder von SOLDAT? Meinst du, dass du anders bist?
H..Hey, Sephiroth!!
Sephiroth: N..nein...bin ich? Bin ich auch auf diese Weise erstellt worden?
Genau so wie alle diese Monster? Du hast es gesehen! Sie waren alle
Menschen.
Cloud: Menschen? Auf keinen Fall!
Sephiroth: Ich habe immer gefühlt, schon seit ich klein war..., dass ich
anders als die anderen war, etwas Besonderes auf seine Art und Weise. Aber,
nicht so. Bin ich ein.... Mensch?
Ab diesem Zeitpunkt beginnt Sephiroth klar wahnsinnig zu werden. Er beginnt
auf die verschiedenen Monster Kammern mit seinem Schwert einzuschlagen und
hält sich mit seinen Händen den Kopf, welchen er schüttelt. Dieses Schütteln
ist auffällig ähnlich dem Schütteln, dass Cloud bei seinen zwei Trips um den
Mako Reaktor in Midgar zu vernichten hatte und auch später im Spiel, als er
von Sephiroth manipuliert wurde. Das ist sehr seltsam, aber was ist die
Verbindung? Als Sephiroth fragt, wie er geschaffen wurde ist er auf dem dem
Weg zu etwas, aber seine Erkenntnis treibt ihn in den Wahnsinn, bevor er den
wahren und vollen Umfang der Wahrheit herausfinden kann.
Danach bricht die Hölle aus. Sephiroth verschwindet für drei Nächte im
Kellergeschoss der Shinra Villa , Akten lesend, die die wahre Natur seiner
Erschaffung enthüllen. Er dreht durch, brennt die Stadt nieder, bricht in
den Mako Reaktor in den Bergen ein und killt dabei beinahe Zack und Tifa in
diesem Vorgang. Er wurde von Cloud gestoppt, der vor Ärger, Wut und Zorn
über den Mord an seinen Freunden und seiner Mutter, Sephiroth in den
Lebensstrom wirft, gleich nach dem er Sephiroth's Schwert hatte, es gerade
durch ihn stieß (die gleiche Art in der Aeris starb). Wie ist es Cloud, dem
kleinem Cloud, der die meiste Zeit im Spiel damit verbringt von Sephiroth
manipuliert zu sein, möglich "den großen Sephiroth" zu heben und über den
Sims zu scheimßen? Gut er hielt erst ein mal ein Versprechen gegenüber Tifa
ein. Aber mehr als das, kann es sein, dass Cloud sehr viel stärker ist, als
es scheint, während Sephiroth nicht einmal annähernd so stark und mächtig
ist, wie es scheint?
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information:
Genre: RPG
Plattform: PSX
In: Japan, USA, EU
Release: 1997
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bewertung:
Story: 10/10
Gameplay: 9/10
Grafik: 8/10
Sound: 9/10
eigene meinungen:
m0tTe: 10/10
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