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| LITTLE VENUS Irina Simoneta - leadvocals, percussion, flute Andreas Kühnrich - violoncello, guitars, vocals Marc Rossier - guitars, dobro, vocals Cello, Gitarre und Frauenstimme. Eine eigenwillige Band mit ungewöhnlicher Besetzung und Songs, die unter die Haut gehen. Pur, unverfälscht und leidenschaftlich... Neue CD 2008: Im Februar 2008 veröffentlicht Little Venus nach 5 Studio Alben ihre erste Live-CD unter dem Titel „Boots & Legs“. Die Band agiert an ihren Konzerten mit viel Spielfreude und erreicht eine musikalische Intensität, welche sich nun auch auf dem Tonträger nachvollziehen lässt. Die Aufnahmen wurden nicht mit viel elektronischem Aufwand nachbearbeitet, sondern zeigen die Band, wie sie wirklich klingt. Erstaunlich welchen Abwechslungsreichtum die drei Vollblutmusiker hervorbringen. Nur mit akustischen Instrumenten, offenbaren sie eine überraschende Klangvielfalt. Im Zentrum bleibt aber stets der Song und die Stimme. Erstmals wird in verschiedenen Sprachen gesungen. Neben Englisch, Italienisch und Französisch und gibt es auch Afrikanisch und sogar einen Schweizer Mundart-Song zu hören. Dieser ist übrigens ein Duett mit der irischen Sängerin Shirley Grimes: Zwei Einwanderinnen versuchen sich am Bernerdialekt, was natürlich seine ganz besondere Anziehung hat. Mit dem Release startet eine umfassende Schweizer Tournee. Die CD-Taufe findet am 18. Februar in der Mühle Hunziken statt, dem stimmungsvollsten Club in Bern. Kleine Venus mit grossem Sound aargauer zeitung Die kleine Besetzung erzeugt in den Balladen eine intime Spannung, welche einem aus dem Alltag reissen kann. Die eigenwilligen Arrangements klingen zeitweise orientalisch, oder auch erstaunlich rockig, wenn das Cello losdrückt. Die aus Triest stammende Sängerin Irina Simoneta überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Ohne elektronische Effektgeräte zu benötigen, holt Andreas Kühnrich aus seinem Cello überraschende Klänge raus. Lyrisch virtuos einerseits, rau erdig andererseits prägt er den speziellen Sound von Little Venus. Gitarrist Marc Rossier, welcher die meisten Songs schrieb, zaubert ein abwechslungsreiches Klangbild. Harte Slides mit dem Bottleneck auf der blechernen Dobro kontrastieren mit seiner filigranen Virtuosität, die er dezent und geschmackvoll einsetzt. Presse Wahre Songperlen Little Venus haben das Publikum restlos begeistert. Mehrmals wurde die Band wieder zurück auf die Bühne geholt und das zu Recht... Rossier und Kühnrich verstehen es, mit ihren Instrumenten die Stimmung der Texte perfekt umzusetzen und kreieren so Gesamtkunstwerke, wie man sie selten zu hören bekommt. Kein Wunder, sprang in der Oberen Mühle Dübendorf der berühmte Funke schnell auf die Zuschauer über. Zürcher Unterländer (CH) Heidenspass Sich mit der vorhandenen Besetzung in der Singer/Songwriter-Landschaft zu platzieren, stellt höchste kreative Ansprüche. Diesen werden Little Venus mehr als gerecht. Gemeinsam schaffen sie ein Klanguniversum, das einerseits reduzierte und filigrane Sinnlichkeit, andererseits kraftvolle und ungestüme Leidenschaft zelebriert. Laut (D) Acoustic Tipp Eine Acoustic-Rockscheibe der ganz besonderen Art präsentieren uns Little Venus. In der nicht ganz alltäglichen Besetzung geht das Schweizer Trio um die aus Triest stammende Sängerin mit überaus facettenreichen Songs ordentlich unter die Haut. Kurzum, ein unplugged-Vergnügen der unvergesslichen Sorte! Sonny1968 (D) Mit der Schweizer Formation Little Venus gastierten am Freitagabend drei ebenso sympathische wie professionelle Musiker in Tuttlingen, die mit ihrer Vielseitigkeit und Spielfreude das Publikum rundum begeisterten... man könnte ihnen Stunden lang zuhören! Schwäbische Zeitung (D) Dieses Album macht Lust, dieses Trio live zu erleben Kleine Vulkanausbrüche und knisternde Feuer finden sich mehrere auf dieser eigenständigen, farbigen Scheibe, die so jung, frisch und charmant daherkommt. Da ist heiss pulsierendes Blut zu spüren, Lust am Leben, Wärme, Leidenschaft, und ein bezauberndes Lächeln in Noten. Daneben vermag das akustische Singer/Songwriter-Trio ganz schön zu rocken. Pop-Appeal fehlt ebenfalls nicht, dazu kommt ein feines Gespür für schlichte, wunderschöne Melodien. Simonetas Stimme mit ihrem warmen Kolorit wird wie die Instrumente körperlich direkt übertragen, nah, sinnlich. Akustik Gitarre (D) Kleiner Vulkan Bei den überwiegend vom Gitarristen Marc Rossier geschriebenen Songs kommt viel Klang rüber, obwohl die Besetzung meist höchst sparsam ist. Gesang, Cello und Gitarre als Basis garantieren in der Umsetzung dieser drei Musiker Stücke mit Biss und Tiefgang. Sehr viel Kraft entwickelt das Trio bei „Diavolo In Me“ das locker gerockt aus den Boxen ertönt und die Leichtigkeit zeigt mit der die Interpreten rhythmischen Fluss entwickeln. In diesem Song ist auch eine fetzige Scat-Gesang-Passage die Irina Simoneta als Könnerin ausweist. Ihre Stimme hat das gewisse Etwas, das besonders in den langsamen Balladen wie etwa „Road“ zur Geltung kommt. Es wird Zeit, dass Little Venus nun auch in Deutschland den Durchbruch schaffen. Folker (D) Erdig, sphärisch und sinnlich Eigenwillige Songs in ungewöhnlicher Besetzung überzeugten und verzauberten die begeisterten Konzertbesucher. Little Venus heisst die unkonventionelle Band, welche sich wohltuend von der kommerziellen Rock- und Popmusik abhebt und in eigenständiger Tonsprache neue Wege zu gehen sucht. Dass weniger oftmals mehr ist, beweisen ihre Arrangements, welche jeder Überladenheit entbehren und mit erdigem Klang bestechen, ohne jemals abgehoben daher zu kommen. Die musikalischen Spielereien sind fantasievoll. Sphärische, meditative Klänge stehen orientalischen Mustern gegenüber, um alsbald von poetischen und sinnlichen Momenten abgelöst zu werden. Der Struktur verleihende Bogen kommt niemals abhanden, das Handfeste bleibt stets spürbar. Ungewöhnlich ist auch die Besetzung der Band. Die drei Musiker erzielen mit ihren akustischen Instrumenten überraschende Spannungen mit erstaunlicher Wirkung. Die Songs, welche zum grössten Teil vom Gitarristen Marc Rossier komponiert wurden, erzählen vom lang ersehnten Regen in der Wüste, von verpassten Chancen im zwischenmenschlichen Bereich, von den grossen und kleinen Gefühlen des menschlichen Daseins. Die witzigen Kommentare tragen zusätzlich zur Atmosphäre bei und schaffen eine Nähe zum Publikum, das im stimmungsvollen, alten Fabrikgebäude gänzlich abtauchen konnte. Geistreich eingesetzte Perkussion und Flöte vervollständigen das Gefüge. Die Sängerin Irina Simoneta verfügt über eine nuancenreiche Stimme, die von ihren Mitmusikern virtuos, jedoch ohne Effekthascherei getragen wird. Die Musik von Little Venus ist mitreissend und leidenschaftlich, gleichzeitig strahlt sie auch Gelassenheit und Ruhe aus. Wynentaler (CH) Kleines Wunderwerk Die genialen Schweizer spielen Songs von atemberaubender Schönheit. Lediglich mit Gesang, Cello und akustischer Gitarre bewaffnet erzeugen Little Venus eine unerträgliche Spannung, die für Händezittern und sehnsüchtige Schmerzen in der Seele sorgt. Der behutsame Umgang mit und bewusste Einsatz jedes einzelnen Tons sorgt für eine Intensität, die vielleicht Leonard Cohen in besseren Zeiten einmal erzeugen konnte. Little Venus erzeugen grosses Gefühlskino, in der Rockhalle wie im Folkclub. Ganz sicher gibt man diese CD nie wieder her. Folker (D) Eine Empfehlung Der charaktervollen, leicht angerauhten, etwas rauchigen Stimme Irina Simonetas mit dem gewissen Schuss Erotik kann (und will) man sich nicht entziehen... Bis in die Fingerspitzen fiebrig sind „Devant La Gare“ und „No No No“ im raffinierten Zusammenspiel von Gitarren, Cello, Flöte und Vocals ganz hervorragende Beispiele innovativer Gestaltung – und ein Hochgenuss der Extra-Klasse. Online Musik Magazin (D) Ein grosser Hörgenuss Im inflationär gehandelten Singer/Songwriter-Genre setzen die innovativen Eidgenossen neue Hörmassstäbe und gehen mutig über alle Grenzen, die ihnen durch die Instrumentierung vorgegeben scheinen. Chilli Freiburger Stadtmagazin (D) 6 von 6 Punkten Wo hört man sonst so eine zauberhafte Stimme und so abwechslungsreiche Musik?... Pur, unverfälscht und leidenschaftlich... Eines der schönsten Alben dieses Jahres. Music Scene Reduced To The Max ... sie suchen die Schönheit im Kleinen: im akustischen gespielten, von jeglichem Brimborium befreiten, stimmungsvoll-stimmigen Unplugged-Rock. Es atmet Ruhe und Gelassenheit, dem Zuhörer wird kein überladenes Pomp-Arrangement um die Ohren gehauen. Er geniesst den Freiraum mitzugestalten. Facts (CH) Feinste Musik mit einer ausdruckstarken, stimmlich fantastischen Irina Simoneta... eine starke Venus, und alle drei sorgten dafür, dass der Abend lange in Erinnerung bleibt... Bündner Tagblatt (CH) Aus wenig viel zu zaubern ist die Little Venus’ Spezialität. Da ist kein Ton zu viel, nichts künstliches, nichts überladenes. Little Venus macht Musik, die einem träumen lässt, Sehnsüchte hervorruft, mal glücklich, mal traurig stimmt. Meistens beides irgendwie gleichzeitig – und genau das zeichnet „Volcano“ aus. Ensuite (CH) Die Venus von Bronschhofen Die Ankündigung im Programm des Kulturvereins Bronschhofen las sich äusserst spannend: Akustische Rocksongs mit Cello. Rock ohne Verstärker? Ein Cello? Wie ist das möglich? Marc Rossier, Gitarrist bei drei Berner Bands und treibende Kraft hinter «Little Venus», schaffts offensichtlich. Rossier und seine beiden Compagnons zaubern für zwei Stunden Musik in den Kulturraum, die man eigentlich nur noch mit dem Attribut «wunderschön» bezeichnen kann. Mit unglaublichen Varianten zelebrieren sich die drei durch Rock und Blues, mal balladig, mal kräftig und schnell. Dazu Texte, die halten, was deren Titel verspricht. Varianten auf dem Cello Andreas Kühnrichs Varianten auf dem Cello begeistern, Rossiers Gitarrenspiel nimmt gefangen. Und über allem schwebt oder treibt die Stimme von Irina Simoneta. Simonetas herzliche Ausstrahlung und ihr sympathische Adaption des hiesigen Dialekts verleihen dem Trio Charisma, das nicht mehr viele gesprochene Worte braucht. Das Programm wirkt wie aus einem Guss, die drei harmonieren und alle bekommen Raum für aussergewöhnliche Solis. Rossier wagt ein solches mit fast wahnwitzigen Gitarrenläufen, Kühnrich bespielt sein Cello wie es jeder klassische Musiklehrer verbieten würde. Aber was dabei herauskommt, begeistert. Die Musik wird plötzlich intim, ein ander Mal recht rebellisch. Drei Zugaben wurden den Musikern abverlangt, damit haben sie ganz offensichtlich nicht gerechnet. Viel aus Wenig gezaubert «Reduziert aufs Maximum» steht in der Selbstbeschreibung des Trios. Und tatsächlich war da nichts zuviel: Eine Gitarre, ein Cello, eine Stimme. Anlässlich dieser Besetzung auf klassische Musik zu schliessen, wäre ein Trugschluss. Dass mit dieser Instrumentierung Rocksongs gespielt werden können, lässt aber aufhorchen. Die Besetzung war anfänglich nicht gewollt, erzählt Marc Rossier. Er habe eine ungewöhnliche Rockband zusammenstellen wollen, mit Cello, das war beabsichtigt. Aber er sei dann nie über ein Trio hinausgekommen, weil es zu dritt schon gut geklappt hat und ausserdem gut tönte. Rossier schreibt dazu Texte, die Geschichten erzählen. «Little Venus» gibt es nun schon fast zehn Jahre. Im vergangenen Sommer haben die aus Triest stammende Simoneta und der Berner Cellist Kühnrich zwei Gründungsmitglieder abgelöst. Sogleich wurde eine CD mit neuem Material von Texter und Komponist Rossier eingespielt. Die intensiven Arbeiten für diese Produktion fruchteten in einem perfekten Tourneeprogramm, von dessen Güte und Ausgewogenheit sich das Bronschhofner Publikum am Samstagabend überzeugen lassen konnte. «Little Venus» verzichtet zwar auch nicht auf Verstärker, aber hier wird kein Ton elektronisch erzeugt. Rock und rockige Balladen einmal in vernünftiger Lautstärke geniessen, das Publikum wusste dies zu estimieren. Rock akustisch - ein gelungener Versuch, ein wahrer Regen in der Wüste, wie auch einer von «Little Venus» Songs heisst. (mhu.) Wiler Zeitung Januar 04 Little Venus – quite a venus Feinste Musik mit einer ausdrucksstarken, stimmlich fantastischen Irina Simoneta, mit dem Little Venus Kopf, dem Gitarristen Marc Rossier und dem ebenso engagierten Andreas Kühnrich am Cello haben für einen wunderschönen Abend gesorgt. Die rockigen, melodiösen Balladen liessen den Alltag vergessen und machten Simonetas Schlussworte – "Immer wenns schön ist, gehts zu schnell" – all zu wahr. (fv)Bündner Tagblatt Januar 04 Wunderpracht für Erwachsene Auf der neusten CD "Florence Or Berne" hat er (Rossier) es einmal mehr geschafft, diese Fragen in Lieder von ganz exquisiter Wunderpracht zu verpacken. Ja, es gibt eine kleine Weile auf diesem Tonwerk, in welcher Little Venus ihr ganzes Potenzial zur Grossartigkeit aufblitzen lassen. Es sind dies die beiden Stücke "Empty" und "Ten Camels", die nacheinander für Aufhorchen sorgen. Ersteres als minimal instrumentierte Ballade, in der die Stimme der aus Triest stammenden Sängerin Irina Simoneta wundersam in den Vordergrund rückt, eine Stimme, deren Tun so wunderbar frei von nutzlosem Pathos ist. Derweil sich durch das verträumte "Ten Camels" zauberhafte orientalische Tonalitäten schlängeln, dezent angereichert mit östlicher Percussion und finster-bluesiger Gitarrenbegleitung. Little Venus sind ausgerechnet dann am reizvollsten, wenn sie vom geläufigen Pfad des folkigen Singer-Songwritertums abzweigen und sich in Gebiete vorwagen, in die der gemeine Liederschreiber noch nicht allzu oft vorgestossen ist. (ane) Der Bund Februar 04 6 von 6 Punkten Akustische Gitarren und eine Frauenstimme kennt man. Nehmen wir allerdings ein Cello und Sitar dazu, wird's interessant. Und wenn dann noch drei aussergewöhnliche Talente zusammenkommen, wird's speziell. ...Wo hört man sonst so eine zauberhafte Stimme und so abwechslungsreiche Musik? Platten mit akustischer Popmusik haben ja eigentlich nur ein Hauptproblem: Irgendwann hat man's gehört und sehnt sich nach etwas Heftigerem. Nicht so bei Little Venus. Mystisch, träumerisch oder rockig und schlicht ergreifend gibt's hier Stoff für unsere Träume. Pur, unverfälscht und leidenschaftlich. Balladen dominieren, aber wenn es will, kann das Berner Trio auch anders: "My Book Of Adventure" z.B. könnte locker aus dem Repertoire einer Doom-Metal-Band stammen (sie hatten übrigens ein Judas Priest-Cover auf ihrer ersten EP!). Eines der schönsten Alben dieses Jahres. (bb) Music Scene April 99 Zelebrierte Stille Little Venus gehören zu jenen Bands, die mit bescheidenen Mitteln eine erstaunliche Wirkung erzielen. Akustische Gitarre, Cello und Gesang genügen, um Spannung zu erzeugen – manchmal sogar weniger. So ist auch "Ithaka", die dritte CD der Berner, geprägt von stillen Momenten. ...Sein zauberhaft schmerzliches Spiel lässt die Songs vom Boden abheben und davonziehen, sein bissiger Groove hat etwas fantastisch Knurriges an sich. Man würde ihm gerne mehr zuhören. Modeblatt Mai 99 Reduced To The Max Little Venus nannten sie sich fortan und suchten die Schönheit im Kleinen: im akustischen gespielten, von jeglichem Brimborium befreiten, stimmungsvoll-stimmigen Unplugged-Rock. Little Venus aus Bern suchen nicht den Dreh ins Absurde wie Jonathan Richman, der filigrane Leisetreter unter den US-Rockern, sie vermeiden albernes Kabarett und stellen stattdessen den Song ins Zentrum. Nie gelang das so gut wie auf "Ithaka". Die geslidete Dobro-Gitarre erzeugt Blues-Stimmungen, das Cello imitiert Rock-Rhythmen, die Stimme singt Pop-Melodien und erzählt Songwriter-Geschichten. Am besten kommt der wohlige Klang in intimen Konzerten zur Geltung.. Es atmet Ruhe und Gelassenheit, dem Zuhörer wird kein überladenes Pomp-Arrangement um die Ohren gehauen. Er geniesst den Freiraum mitzugestalten. (bf) Facts März 99 Biographie 1995 Little Venus wird von Gitarrist Marc Rossier gegründet, mit von der Partie sind die Sängerin Rusche Keusen, und der Cellist Nik Rechsteiner. Das einzigartige Konzept stösst offensichtlich auf grosses Interesse. Nachdem die Band an einem Musik-Wettbewerb den Titel "Beste Rockband des Kantons Bern 1995" gewinnt, werden mit der CD "Drops Of Inspiration" beim Verlag Zytglogge die ersten Songs veröffentlicht. 1996/1997 Im Backyard Studio Bern werde mit Techniker Mischka Wettstein die neuen, in London entstandenen, Songs aufgenommen. Engineer Eric Merz sorgt für den richtigen Mix im Greenwood Studio Nunningen und mit Glenn Miller ist auch beim Mastering Topqualität garantiert. Die neue CD "A Letter For You" erscheint bei Sound Service. In der ausverkauften Mühle Hunziken startet eine erfolgreiche Schweizer Tournee. Mit zwei Auftritten am Deutschschweizer-Fernsehen DRS. Als einer der Höhepunkte der Tour darf sicher das Konzert im Rahmen des Gurten-Festivals Bern (20.7.97) bezeichnet werden. 1998/1999 Veröffentlichung der Single "Book Of Adventure". Little Venus startet die neue Tour mit der Taufe der neuen CD "Ithaka" am 26. Februar 1999 wieder in der Mühle Hunziken Bern. Vertrieben wird das stimmige Werk diesmal von Hear Wego COD Music AG. Im Dezember präsentieren Little Venus zusammen mit der Tanzkompanie Running Out und dem Fotographen Lukas Batt das Multimedia-Spektakel Venus In Motion. 2000/2001 Die Band gibt am 3. März 2000 im Berner Traditionsclub Mahogany Hall ihr letztes Konzert in der Urbesetzung. Mit der amerikanischen Schriftstellerin, Lyrikerin und Sängerin Shelley Martin schreibt Marc Rossier ein paar Songs für Little Venus. In der Toskana nimmt Marc Rossier einmal mehr eine Auszeit, um neues Material zu erarbeiten. 2002/2003 Mit ein paar Konzerten unter dem Namen Marc Rossier’s Secret Planet testet der Gitarrist eine neue Besetzung. Die Kombination mit der aus Triest stammende Sängerin Irina Simoneta und dem Cellisten Andreas Kühnrich scheint ideal und löst sowohl bei Marc Rossier wie beim Publikum Begeisterung aus. Start der Changes Tour im März. Im Sommer nimmt Little Venus die Songs, welche Rossier in den letzten Jahren geschrieben hat, mit Produzent Mat Callahan für eine neue CD auf. Danach gibt die Band ein paar Konzerte in Italien. 2004/2005 Am 14. Januar startet die Schweizer Tournee in der Werkstatt Chur zeitgleich mit dem Release der CD "Florence Or Berne" (Zytglogge). Die CD-Taufe findet in der Vollmondnacht vom 6. Februar in der ausverkauften Mühle Hunziken bei Bern statt. Als Gäste sind Mat Callahan, Marco Zappa, Nik Rechsteiner und Heinz Sieber mit auf der Bühne. Die Reaktionen von Publikum und Presse sind sehr gut. Neben der Arbeit an einer neuen CD spielen Little Venus einige ausgesuchte Konzerte, unter anderem auch einen speziellen Auftritt mit den Gitarristen Hank Shizzoe, Efisio Contini, dem Saxophonisten Wege Wüthrich und Dodo Hug in der Mühle Hunziken bei Bern (18. Februar). Erste Konzerte in Deutschland. Unter anderem eröffnet die Band am 29. Juni 2005 das Internationale Zelt-Musik-Festival in Freiburg vor Aimee Mann. 2006/2007 Umrahmt von einer Tournee in der Schweiz und Deutschland erscheint im Januar die CD "Volcano", die vom Pläne Verlag europaweit vertrieben wird. Auf dem Album präsentiert sich Sängerin Irina Simoneta erstmals mehrsprachig und singt mit der Irländerin Shirley Grimes für den Song "Mittupunkt" ein Duett in Berner Mundart. Neben Grimes treten an der CD-Taufe am 18. Februar 2006 in der Mühle Hunziken auch J.P. von Dach und Gigi Moto auf. Little Venus tritt unter anderem an den renommierten Leverkusener Jazztagen auf. Am Internationalen Grand-Prix der Komponisten der Deutsche Disc-Jockey Organisation (DDO) belegen Little Venus mit "Florence Or Berne" den ausgezeichneten 7. Platz. Der mittlerweile traditionelle Abend in der Mühle Hunziken wird auch 2007 zu einem stimmigen Höhepunkt diesmal mit den beiden Ausnahmemusikern Daniel Küffer, Saxophon (Andreas Vollenweider) und Keyboarder Hendrix Ackle (Funky Brotherhood). Wie in den Jahren zuvor, ist das Konzert ausverkauft. Beim Auftritt im Teatro del Gato in Ascona singt das Tessiner Publikum beim Song "Mittupunkt" lautstark mit... auf Berndeutsch! Am 8. und 9. Juni nimmt die Band die Auftritte im Berner Sous-Soul auf. 2008 Im Frühjahr erscheint die Live-CD „Boots & Legs“ bei Pläne Records. Zur Tournee in der Schweiz kommen auch wieder Konzerte in Deutschland. An der CD-Taufe in der Mühle Hunziken präsentieren Little Venus ein fantastisches Program mit internationalen Gästen. Nippy Noya (Indonesien) gibt den Songs mit seinem farbigen Percussionspiel eine rhythmischere Note, neue Klangfarben steuert die italienische Harfenvirtuosin Désirée Dell'Amore bei und die deutsche Singer/Songwriterin Christina Lux überzeugt mit charismatischer Bühnenpräsenz und eindringlichen Songs. Da Irina Simoneta die Band in Richtung Solokarriere verlässt, arbeiten Marc Rossier und Andreas Kühnrich im Untergrund an neuen Songs und einer neuen Besetzung. Discographie Little Venus - Drops Of Inspiration (Zyt 4824) 1995 Little Venus - A Letter For You (Sound Service 150397-2) 1997 Little Venus - Single - Book Of Adventure limitiert (Venmusic) 1999 Little Venus - Ithaka (COD 38261) 1999 Little Venus - Single - Florence Or Berne limitiert (Venmusic) Little Venus - Florence Or Berne (Zyt 4891) 2004 Little Venus - Volcano (pläne 88931) 2006 Little Venus - Boots & Legs (pläne) 2008 Bisherige musikalische Tätigkeiten Irina Simoneta Marco Zappa Band, Wave Flow, Wanted Witches, Alberto Fortis, Singt den Song “Oceano mare” von Marco Cortesi erschienen auf dessen CD “Why Not, diverse Jazz und Gospelkonzerte in der Schweiz und Italien, Absolventin der NAMM Milano (Diplomata in canto moderno, Diploma riconosciuto dalla Regione Lombardia) und des Liceo Musicale Varese. Andreas Kühnrich Studioaufnahmen für Sina, Lunik, Dodo Hug, Adrian Stern, Kandlbauer, Trummer, Gigathlon-Song’07 „Vivere“ u.a., Filmmusik für SF DRS (Oeschenen, Kommissar Hunkeler „Hunkeler macht Sachen“) und den nominierten Kurzfilm „Auf der Strecke“ von Reto Caffi, sowie diverse Live-Produktionen mit Cellusion für Influx-Tanzkompanie und TanzTheater Fribourg, Absolvent des „Master of Art in Music“ an der Musikhochschule Luzern. Marc Rossier Yvonne Moore, k’daar, Shannon Callahan, Lizzard Kings, Ciel Rouge, Satellite Monroe, Dänu Brüggemann Band, Big Trouble With Natacha u.v.a, Musik für die internationalen TanzKreationen „Pez Y Pescado“ und „Unter dem Mond“ von Anna Röthlisberger, Musik für das Tanzstück „Vers L’Est von Michel Casanovas, Filmmusik für „Die Lange Brücke“ von Patrick Collaud und Marianne Eggenberger, Theatermusik „dr Franzos im Ybrig“ von Thomas Hürlimann und „Sternentanz“ von Livia Anne Richard, Gewinner des Solistenpreises an der Yamaha Band Explosion 89, Absolvent des Münchner Gitarren Institutes MGI, mit Little Venus Gewinner des Titels "Beste Rockband des Kantons Bern 95". Kontakt Little Venus Breitenrainstasse 39 3013 Bern info@littlevenus.com Tel: ++41 (0)31 333 48 76 www.littlevenus.com |
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