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Wahre Songperlen Little Venus haben das Publikum restlos begeistert. Mehrmals wurde die Band wieder zurück auf die Bühne geholt und das zu Recht... Rossier und Kühnrich verstehen es, mit ihren Instrumenten die Stimmung der Texte perfekt umzusetzen und kreieren so Gesamtkunstwerke, wie man sie selten zu hören bekommt. Kein Wunder, sprang in der Oberen Mühle Dübendorf der berühmte Funke schnell auf die Zuschauer über. Zürcher Unterländer (CH) Heidenspass Sich mit der vorhandenen Besetzung in der Singer/Songwriter-Landschaft zu platzieren, stellt höchste kreative Ansprüche. Diesen werden Little Venus mehr als gerecht. Gemeinsam schaffen sie ein Klanguniversum, das einerseits reduzierte und filigrane Sinnlichkeit, andererseits kraftvolle und ungestüme Leidenschaft zelebriert. Laut (D) Acoustic Tipp Eine Acoustic-Rockscheibe der ganz besonderen Art präsentieren uns Little Venus. In der nicht ganz alltäglichen Besetzung geht das Schweizer Trio um die aus Triest stammende Sängerin mit überaus facettenreichen Songs ordentlich unter die Haut. Kurzum, ein unplugged-Vergnügen der unvergesslichen Sorte! Sonny1968 (D) Mit der Schweizer Formation Little Venus gastierten am Freitagabend drei ebenso sympathische wie professionelle Musiker in Tuttlingen, die mit ihrer Vielseitigkeit und Spielfreude das Publikum rundum begeisterten... man könnte ihnen Stunden lang zuhören! Schwäbische Zeitung (D) Dieses Album macht Lust, dieses Trio live zu erleben Kleine Vulkanausbrüche und knisternde Feuer finden sich mehrere auf dieser eigenständigen, farbigen Scheibe, die so jung, frisch und charmant daherkommt. Da ist heiss pulsierendes Blut zu spüren, Lust am Leben, Wärme, Leidenschaft, und ein bezauberndes Lächeln in Noten. Daneben vermag das akustische Singer/Songwriter-Trio ganz schön zu rocken. Pop-Appeal fehlt ebenfalls nicht, dazu kommt ein feines Gespür für schlichte, wunderschöne Melodien. Simonetas Stimme mit ihrem warmen Kolorit wird wie die Instrumente körperlich direkt übertragen, nah, sinnlich. Akustik Gitarre (D) Kleiner Vulkan Bei den überwiegend vom Gitarristen Marc Rossier geschriebenen Songs kommt viel Klang rüber, obwohl die Besetzung meist höchst sparsam ist. Gesang, Cello und Gitarre als Basis garantieren in der Umsetzung dieser drei Musiker Stücke mit Biss und Tiefgang. Sehr viel Kraft entwickelt das Trio bei „Diavolo In Me“ das locker gerockt aus den Boxen ertönt und die Leichtigkeit zeigt mit der die Interpreten rhythmischen Fluss entwickeln. In diesem Song ist auch eine fetzige Scat-Gesang-Passage die Irina Simoneta als Könnerin ausweist. Ihre Stimme hat das gewisse Etwas, das besonders in den langsamen Balladen wie etwa „Road“ zur Geltung kommt. Es wird Zeit, dass Little Venus nun auch in Deutschland den Durchbruch schaffen. Folker (D) Erdig, sphärisch und sinnlich Eigenwillige Songs in ungewöhnlicher Besetzung überzeugten und verzauberten die begeisterten Konzertbesucher. Little Venus heisst die unkonventionelle Band, welche sich wohltuend von der kommerziellen Rock- und Popmusik abhebt und in eigenständiger Tonsprache neue Wege zu gehen sucht. Dass weniger oftmals mehr ist, beweisen ihre Arrangements, welche jeder Überladenheit entbehren und mit erdigem Klang bestechen, ohne jemals abgehoben daher zu kommen. Die musikalischen Spielereien sind fantasievoll. Sphärische, meditative Klänge stehen orientalischen Mustern gegenüber, um alsbald von poetischen und sinnlichen Momenten abgelöst zu werden. Der Struktur verleihende Bogen kommt niemals abhanden, das Handfeste bleibt stets spürbar. Ungewöhnlich ist auch die Besetzung der Band. Die drei Musiker erzielen mit ihren akustischen Instrumenten überraschende Spannungen mit erstaunlicher Wirkung. Die Songs, welche zum grössten Teil vom Gitarristen Marc Rossier komponiert wurden, erzählen vom lang ersehnten Regen in der Wüste, von verpassten Chancen im zwischenmenschlichen Bereich, von den grossen und kleinen Gefühlen des menschlichen Daseins. Die witzigen Kommentare tragen zusätzlich zur Atmosphäre bei und schaffen eine Nähe zum Publikum, das im stimmungsvollen, alten Fabrikgebäude gänzlich abtauchen konnte. Geistreich eingesetzte Perkussion und Flöte vervollständigen das Gefüge. Die Sängerin Irina Simoneta verfügt über eine nuancenreiche Stimme, die von ihren Mitmusikern virtuos, jedoch ohne Effekthascherei getragen wird. Die Musik von Little Venus ist mitreissend und leidenschaftlich, gleichzeitig strahlt sie auch Gelassenheit und Ruhe aus. Wynentaler (CH) Kleines Wunderwerk Die genialen Schweizer spielen Songs von atemberaubender Schönheit. Lediglich mit Gesang, Cello und akustischer Gitarre bewaffnet erzeugen Little Venus eine unerträgliche Spannung, die für Händezittern und sehnsüchtige Schmerzen in der Seele sorgt. Der behutsame Umgang mit und bewusste Einsatz jedes einzelnen Tons sorgt für eine Intensität, die vielleicht Leonard Cohen in besseren Zeiten einmal erzeugen konnte. Little Venus erzeugen grosses Gefühlskino, in der Rockhalle wie im Folkclub. Ganz sicher gibt man diese CD nie wieder her. Folker (D) Eine Empfehlung Der charaktervollen, leicht angerauhten, etwas rauchigen Stimme Irina Simonetas mit dem gewissen Schuss Erotik kann (und will) man sich nicht entziehen... Bis in die Fingerspitzen fiebrig sind „Devant La Gare“ und „No No No“ im raffinierten Zusammenspiel von Gitarren, Cello, Flöte und Vocals ganz hervorragende Beispiele innovativer Gestaltung – und ein Hochgenuss der Extra-Klasse. Online Musik Magazin (D) Ein grosser Hörgenuss Im inflationär gehandelten Singer/Songwriter-Genre setzen die innovativen Eidgenossen neue Hörmassstäbe und gehen mutig über alle Grenzen, die ihnen durch die Instrumentierung vorgegeben scheinen. Chilli Freiburger Stadtmagazin (D) 6 von 6 Punkten Wo hört man sonst so eine zauberhafte Stimme und so abwechslungsreiche Musik?... Pur, unverfälscht und leidenschaftlich... Eines der schönsten Alben dieses Jahres. Music Scene (CH) Reduced To The Max ... sie suchen die Schönheit im Kleinen: im akustischen gespielten, von jeglichem Brimborium befreiten, stimmungsvoll-stimmigen Unplugged-Rock. Es atmet Ruhe und Gelassenheit, dem Zuhörer wird kein überladenes Pomp-Arrangement um die Ohren gehauen. Er geniesst den Freiraum mitzugestalten. Facts Feinste Musik mit einer ausdruckstarken, stimmlich fantastischen Irina Simoneta... eine starke Venus, und alle drei sorgten dafür, dass der Abend lange in Erinnerung bleibt... Bündner Tagblatt (CH) Aus wenig viel zu zaubern ist die Little Venus’ Spezialität. Da ist kein Ton zu viel, nichts künstliches, nichts überladenes. Little Venus macht Musik, die einem träumen lässt, Sehnsüchte hervorruft, mal glücklich, mal traurig stimmt. Meistens beides irgendwie gleichzeitig – und genau das zeichnet „Volcano“ aus. Ensuite Die Venus von Bronschhofen Die Ankündigung im Programm des Kulturvereins Bronschhofen las sich äusserst spannend: Akustische Rocksongs mit Cello. Rock ohne Verstärker? Ein Cello? Wie ist das möglich? Marc Rossier, Gitarrist bei drei Berner Bands und treibende Kraft hinter «Little Venus», schaffts offensichtlich. Rossier und seine beiden Compagnons zaubern für zwei Stunden Musik in den Kulturraum, die man eigentlich nur noch mit dem Attribut «wunderschön» bezeichnen kann. Mit unglaublichen Varianten zelebrieren sich die drei durch Rock und Blues, mal balladig, mal kräftig und schnell. Dazu Texte, die halten, was deren Titel verspricht. Varianten auf dem Cello Andreas Kühnrichs Varianten auf dem Cello begeistern, Rossiers Gitarrenspiel nimmt gefangen. Und über allem schwebt oder treibt die Stimme von Irina Simoneta. Simonetas herzliche Ausstrahlung und ihr sympathische Adaption des hiesigen Dialekts verleihen dem Trio Charisma, das nicht mehr viele gesprochene Worte braucht. Das Programm wirkt wie aus einem Guss, die drei harmonieren und alle bekommen Raum für aussergewöhnliche Solis. Rossier wagt ein solches mit fast wahnwitzigen Gitarrenläufen, Kühnrich bespielt sein Cello wie es jeder klassische Musiklehrer verbieten würde. Aber was dabei herauskommt, begeistert. Die Musik wird plötzlich intim, ein ander Mal recht rebellisch. Drei Zugaben wurden den Musikern abverlangt, damit haben sie ganz offensichtlich nicht gerechnet. Viel aus Wenig gezaubert «Reduziert aufs Maximum» steht in der Selbstbeschreibung des Trios. Und tatsächlich war da nichts zuviel: Eine Gitarre, ein Cello, eine Stimme. Anlässlich dieser Besetzung auf klassische Musik zu schliessen, wäre ein Trugschluss. Dass mit dieser Instrumentierung Rocksongs gespielt werden können, lässt aber aufhorchen. Die Besetzung war anfänglich nicht gewollt, erzählt Marc Rossier. Er habe eine ungewöhnliche Rockband zusammenstellen wollen, mit Cello, das war beabsichtigt. Aber er sei dann nie über ein Trio hinausgekommen, weil es zu dritt schon gut geklappt hat und ausserdem gut tönte. Rossier schreibt dazu Texte, die Geschichten erzählen. «Little Venus» gibt es nun schon fast zehn Jahre. Im vergangenen Sommer haben die aus Triest stammende Simoneta und der Berner Cellist Kühnrich zwei Gründungsmitglieder abgelöst. Sogleich wurde eine CD mit neuem Material von Texter und Komponist Rossier eingespielt. Die intensiven Arbeiten für diese Produktion fruchteten in einem perfekten Tourneeprogramm, von dessen Güte und Ausgewogenheit sich das Bronschhofner Publikum am Samstagabend überzeugen lassen konnte. «Little Venus» verzichtet zwar auch nicht auf Verstärker, aber hier wird kein Ton elektronisch erzeugt. Rock und rockige Balladen einmal in vernünftiger Lautstärke geniessen, das Publikum wusste dies zu estimieren. Rock akustisch - ein gelungener Versuch, ein wahrer Regen in der Wüste, wie auch einer von «Little Venus» Songs heisst. (mhu.) Wiler Zeitung 04 Little Venus – quite a venus Feinste Musik mit einer ausdrucksstarken, stimmlich fantastischen Irina Simoneta, mit dem Little Venus Kopf, dem Gitarristen Marc Rossier und dem ebenso engagierten Andreas Kühnrich am Cello haben für einen wunderschönen Abend gesorgt. Die rockigen, melodiösen Balladen liessen den Alltag vergessen und machten Simonetas Schlussworte – "Immer wenns schön ist, gehts zu schnell" – all zu wahr. Bündner TB04 Wunderpracht für Erwachsene Auf der neusten CD "Florence Or Berne" hat er (Rossier) es einmal mehr geschafft, diese Fragen in Lieder von ganz exquisiter Wunderpracht zu verpacken. Ja, es gibt eine kleine Weile auf diesem Tonwerk, in welcher Little Venus ihr ganzes Potenzial zur Grossartigkeit aufblitzen lassen. Es sind dies die beiden Stücke "Empty" und "Ten Camels", die nacheinander für Aufhorchen sorgen. Ersteres als minimal instrumentierte Ballade, in der die Stimme der aus Triest stammenden Sängerin Irina Simoneta wundersam in den Vordergrund rückt, eine Stimme, deren Tun so wunderbar frei von nutzlosem Pathos ist. Derweil sich durch das verträumte "Ten Camels" zauberhafte orientalische Tonalitäten schlängeln, dezent angereichert mit östlicher Percussion und finster-bluesiger Gitarrenbegleitung. Little Venus sind ausgerechnet dann am reizvollsten, wenn sie vom geläufigen Pfad des folkigen Singer-Songwritertums abzweigen und sich in Gebiete vorwagen, in die der gemeine Liederschreiber noch nicht allzu oft vorgestossen ist. Der Bund 04 Zelebrierte Stille Little Venus gehören zu jenen Bands, die mit bescheidenen Mitteln eine erstaunliche Wirkung erzielen. Akustische Gitarre, Cello und Gesang genügen, um Spannung zu erzeugen – manchmal sogar weniger. So ist auch "Ithaka", die dritte CD der Berner, geprägt von stillen Momenten. ...Sein zauberhaft schmerzliches Spiel lässt die Songs vom Boden abheben und davonziehen, sein bissiger Groove hat etwas fantastisch Knurriges an sich. Man würde ihm gerne mehr zuhören. Modeblatt Mai 99 Reduced To The Max Little Venus nannten sie sich fortan und suchten die Schönheit im Kleinen: im akustischen gespielten, von jeglichem Brimborium befreiten, stimmungsvoll-stimmigen Unplugged-Rock. Little Venus aus Bern suchen nicht den Dreh ins Absurde wie Jonathan Richman, der filigrane Leisetreter unter den US-Rockern, sie vermeiden albernes Kabarett und stellen stattdessen den Song ins Zentrum. Nie gelang das so gut wie auf "Ithaka". Die geslidete Dobro-Gitarre erzeugt Blues-Stimmungen, das Cello imitiert Rock-Rhythmen, die Stimme singt Pop-Melodien und erzählt Songwriter-Geschichten. Am besten kommt der wohlige Klang in intimen Konzerten zur Geltung.. Es atmet Ruhe und Gelassenheit, dem Zuhörer wird kein überladenes Pomp-Arrangement um die Ohren gehauen. Er geniesst den Freiraum mitzugestalten. (bf) Facts März 99 6 von 6 Punkten Akustische Gitarren und eine Frauenstimme kennt man. Nehmen wir allerdings ein Cello und Sitar dazu, wird's interessant. Und wenn dann noch drei aussergewöhnliche Talente zusammenkommen, wird's speziell. Die beiden Saitenzauberer Marc Rossier und Nik Rechsteiner und die Sängerin Rusche Keusen alias Little Venus stehen so ziemlich allein im einheimischen Rockkuchen da. Wo hört man sonst so eine zauberhafte Stimme und so abwechslungsreiche Musik? Platten mit akustischer Popmusik haben ja eigentlich nur ein Hauptproblem: Irgendwann hat man's gehört und sehnt sich nach etwas Heftigerem. Nicht so bei Little Venus. Mystisch, träumerisch oder rockig und schlicht ergreifend gibt's hier Stoff für unsere Träume. Pur, unverfälscht und leidenschaftlich. Balladen dominieren, aber wenn es will, kann das Berner Trio auch anders: "My Book Of Adventure" z.B. könnte locker aus dem Repertoire einer Doom-Metal-Band stammen (sie hatten übrigens ein Judas Priest-Cover auf ihrer ersten EP!). Eines der schönsten Alben diese Jahres. (bb) music scene April 99 |
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