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Baz Luhrmann: Everybody's free (to wear
sunscreen)
Der
Originaltext, eine Parodie auf High-School Abschlussreden, wurde geschrieben von Mary Schmich, Kolumnistin bei der Chicago Tribune.
Deutsche Übersetzung (leicht korrigiert) von www.swr3.de
Everybody's Free (To Wear Sunscreen)
Damen und Herren des Jahrganges '97:
Benützen Sie Sunscreen.
Wenn ich Ihnen nur einen einzigen Rat für Ihre Zukunft geben dürfte:
Es wäre Sunscreen. Die durch lange Jahre bewährten Vorteile von Sunscreen sind
wissenschaftlich erwiesen, wohingegen der Rest meiner Ratschläge für Sie
lediglich auf meiner eigenen, oft verwickelten Lebenserfahrung beruht.
Diese Ratschläge werde ich Ihnen jetzt geben.
Genießen sie die Schönheit und die Macht Ihrer Jugend!
Wobei - Sie werden diese Schönheit und diese Macht ihrer Jugend ohnehin erst
dann vollends begreifen, wenn Sie sie nicht mehr haben. Aber glauben Sie mir: In
20 Jahren werden sie alte Fotos von sich anschauen und dann auf eine Art und
Weise, die Sie jetzt noch nicht begreifen können, realisieren, welche
Möglichkeiten Sie damals hatten und wie fabelhaft sie aussahen ...
Sie sind nicht so fett, wie Sie glauben.
Machen Sie sich keine Sorgen über die Zukunft - oder wenn Sie wollen, machen Sie
sich Sorgen. Aber Sie sollten wissen, dass Sorgen genauso effektiv sind wie der
Versuch, eine algebraische Gleichung durch das Kauen von Kaugummi zu lösen. Die
echten Probleme in Ihrem Leben werden Dinge sein, über die Sie sich mit Ihrem
Sorgen zerfressenen Gehirn niemals Gedanken gemacht haben. Dinge, die
grundsätzlich und komplett unerwartet an ruhigen Dienstagen gegen 4 Uhr
nachmittags eintreffen.
Sie sollten täglich etwas tun, wovor Sie Angst haben.
Singen Sie.
Gehen Sie niemals fahrlässig mit den Herzen anderer Menschen um, und meiden Sie
Personen, die fahrlässig mit ihren eigenen Herzen umgehen.
Benützen Sie Zahnseide.
Verschwenden Sie keine Zeit auf Eifersucht. Sie werden mal vorne liegen und mal
weiter hinten. Das Rennen geht über eine lange Distanz, und im Endspurt sind Sie Ihr
einziger Gegner.
Erinnern Sie sich an jedes nette Wort, das man Ihnen sagt und vergessen Sie die
Beleidigungen. Und wenn Ihnen das gelingt, sagen Sie mir bitte, wie man das
macht.
Heben Sie alte Liebesbriefe auf. Alte Kontoauszüge werfen Sie besser weg.
Machen Sie Dehnübungen.
Wenn Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem Leben anfangen sollen - fühlen Sie sich
nicht schuldig. Die interessantesten Menschen, die ich kenne, hatten mit 22
keine Ahnung davon, und einige der interessantesten 40-jährigen, die ich kenne,
immer noch nicht.
Achten Sie auf Ihren Calcium-Spiegel.
Und achten Sie auf Ihre Knie - Sie werden Ihnen fehlen, wenn sie nicht mehr
funktionieren.
Vielleicht heiraten Sie, vielleicht auch nicht, vielleicht werden Sie Kinder
haben, vielleicht auch nicht, vielleicht lassen Sie sich scheiden, oder sie
tanzen mit Ihrer Frau auch noch am 75. Hochzeitstag. Was immer auch sei,
beglückwünschen Sie sich selbst nicht allzu oft, und beschimpfen sollten Sie
sich auch nicht: Jede Entscheidung, die Sie in Ihrem Leben getroffen haben
werden, wird zu 50% Zufall gewesen sein.
Lieben Sie Ihren Körper, gebrauchen Sie ihn auf jede erdenkliche Weise, haben
Sie keine Angst davor, oder davor, was die Leute darüber sagen könnten, er ist
das beste Werkzeug, das Ihnen jemals zur Verfügung stehen wird.
Tanzen Sie, und wenn es nur zuhause in Ihrem Wohnzimmer ist.
Lesen Sie Gebrauchsanweisungen - auch wenn Sie sie nicht befolgen.
Lesen Sie keine Schönheitsmagazine - Sie werden sich danach nur hässlich fühlen.
Lernen Sie ihre Eltern kennen - Sie wissen nie, wann sie für immer gegangen sein
werden.
Behandeln Sie ihre Geschwister gut. Sie sind die beste Verbindung zu Ihrer
persönlichen Vergangenheit und die Menschen, die in der Zukunft am ehesten zu
Ihnen halten werden.
Begreifen Sie, dass Freunde kommen und Freunde gehen. Aber für die Handvoll
echter Freunde: Bleiben Sie dran. Arbeiten Sie zäh daran, Entfernungen
geographischer oder sozialer Natur zu diesen Menschen zu überbrücken. Denn je
älter Sie werden, um so mehr brauchen Sie die Menschen, die Sie gekannt haben,
als Sie noch jung waren.
Leben Sie einmal in New York, aber ziehen Sie fort, bevor Sie verhärten.
Und leben Sie einmal in Nordkalifornien, aber ziehen Sie fort, bevor Sie
verweichlichen.
Reisen sie.
Akzeptieren Sie einige unveränderliche Wahrheiten:
Preise steigen, Politiker gehen fremd, auch Sie werden älter - und wenn Sie alt
geworden sind, werden Sie sich weismachen, dass früher die Preise vernünftig
waren, die Politiker anständig und Kinder noch Respekt vor ihren Eltern hatten.
Respektieren Sie Ihre Eltern.
Erwarten Sie von niemandem Unterstützung. Vielleicht haben Sie ein dickes
Bankkonto oder einen reichen Gatten - aber Sie wissen nie, wann eines von beiden
weg ist.
Machen Sie nicht zuviel mit ihrem Haar rum. Sonst werden Sie mit 40 wie 85
aussehen.
Seien Sie vorsichtig, wessen Rat Sie sich holen, aber seien sie auch geduldig
mit denen, die Ihnen Rat geben. Rat ist eine Art Nostalgie, Rat geben ist so wie
die Vergangenheit aus dem Mülleimer holen, sie aufpolieren, neu übermalen und
dann für mehr verkaufen, als sie wert ist.
Aber vertrauen Sie mir, was Sunscreen angeht.
Everybody's Free (To Wear Sunscreen)
Ladies and Gentlemen of the class of '97, Wear sunscreen!
If I could offer you only one tip for the future, sunscreen would be it. The
long-term benefits of sunscreen have been proved by scientists, whereas the rest
of my advice has no basis more reliable than my own meandering experience. I
will dispense this advice now...
Enjoy the power and beauty of your youth; Oh never mind, you will never
understand the power and the beauty of your youth until they've faded. But trust
me, in twenty years, you will look back at photos of yourself and recall in a
way you can't grasp now, how much possibility lay before you and how fabulous
you really looked.
You are not as fat as you imagine.
Don't worry about the future or worry that know that worrying is as affective as
trying to solve an algebra equation by chewing bubble gum.
The real troubles in your life are apt to be things that never crossed your
worried mind. The kind that blindsides you at 4 PM on some idle Tuesday.
Do one thing every day that scares you.
Sing.
Don't be reckless with other peoples' hearts; don't put up with people who are
reckless with yours.
Floss.
Don't waste your time on jealousy, sometimes you're ahead, sometimes you're
behind. The race is long and in the end, it's only with yourself.
Remember compliments you receive, forget the insults. If you succeed in doing
this, tell me how.
Keep your old love letters; Throw away your old bank statements.
Stretch.
Don't feel guilty if you don't know what to do with your life. The most
interesting people I know didn't know at 22 what they wanted to do with their
lives, some of the most interesting 40-year-olds I know still don't.
Get plenty of calcium.
Be kind to knees, you'll miss them when they're gone.
Maybe you'll marry, maybe you won't.
Maybe you'll have children, maybe you won't.
Maybe you'll divorce at 40, maybe you'll dance the "Funky Chicken" on your 75th
wedding anniversary.
Whatever you do, don't congratulate yourself too much or berate yourself either.
Your choices are half chance, so are everybody else's.
Enjoy your body. Use it every way you can, don't be afraid of it or what other
people think of it. It's the greatest instrument you'll ever own.
Dance. Even if you have nowhere to do it but your own living room.
Read the directions even if you don't follow them.
Do not read beauty magazines, they will only make you feel ugly.
Get to know your parents. You never know when they'll be gone for good.
Be nice to your siblings. They are your best link to your past and the people
most likely to stick with you in the future.
Understand that friends come and go. But a precious few, who should hold on.
Work hard to bridge the gaps in geography and lifestyle, for as the older you
get, the more you need the people you knew when you were young.
Live in New York City once, but leave before it makes you hard.
Live in northern California once, but leave before it makes you soft.
Travel.
Accept certain alible truths: prices will rise, politicians will philander, you
too will get old and when you do, you'll fanaticise that when you were young,
prices were reasonable, politicians were noble and children respected their
elders.
Respect your elders.
Don't expect anyone else to support you.
Maybe you have a trust fund, maybe you'll have a wealthy spouse but you'll never
know when either one will run out.
Don't mess too much with your hair or by the time you're forty, it will look
eighty-five.
Be careful whose advice you buy, but be patient with those who supply it.
Advice is a form of nostalgia. Dispensing it is a way of wishing the past from
the disposal, wiping it off, painting over the ugly parts and recycling for more
than it's worth.
But trust me on the sunscreen.
Inschrift im "Stein der Jugend" im Parco
Giardino Sigurta bei Verona (Autor unbekannt):
Die Jugend ist nicht ein Abschnitt des Lebens,
sie ist ein Zustand der Seele,
der in einer bestimmten Form des Willens besteht,
in einer Bereitschaft zur Phantasie,
in einer gefühlsmäßigen Kraft;
im Überwiegen des Mutes über die Zaghaftigkeit
und der Abenteuerlust über die Liebe zur Bequemlichkeit.
Man wird nicht alt wegen der einfachen Tatsache,
dass man eine bestimmte Zahl von Jahren gelebt hat,
sondern nur, wenn man sein eigenes Ideal aufgibt.
Wenn die Jahre ihre Spuren auf den Körper zeichnen,
so zeichnet der Verzicht auf die Begeisterung sie auf die Seele.
Der Abscheu, der Zweifel, das Fehlen von Sicherheit,
die Furcht und das Misstrauen
sind lange Jahre, die das Haupt beugen
und den Geist zum Tode führen.
Jung sein bedeutet, mit sechzig oder siebzig Jahren
die Liebe zum Wunderbaren zu bewahren,
das Erstaunen für die leuchtenden Dinge
und die strahlenden Gedanken;
den kühnen Glauben,
den man den Ereignissen entgegenbringt,
den unstillbaren Wunsch des Kindes für alles, was neu ist,
den Sinn für die angenehmen und fröhlichen Seiten des Daseins.
Ihr werdet so lange jung sein, wie euer Herz die Botschaft
der Schönheit, der Kühnheit, und des Mutes aufnehmen wird;
die Botschaft der Größe und der Stärke,
die euch von der Welt, von einem Menschen
oder von der Unendlichkeit geschenkt werden.
Wenn alle Fasern eures Herzens zerrissen sein werden,
und wenn sich auf ihnen der Schnee des Pessimismus
und das Eis des Zynismus gehäuft haben werden,
erst dann werdet ihr alt sein,
und dann möge sich Gott eurer Seele erbarmen.
Wir haben es tatsächlich geschafft. Kaum zu glauben, aber es ist so.
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was der Gesetzgeber und die Bürokraten, die Medien und die Informationsgesellschaft uns täglich vorbeten und verbieten, müssten wir alle, die in den Sechzigern bis Anfang der Achtziger aufgewachsen sind, längst tot sein.
Unsere Kinderbetten waren mit bleihaltigen Farben bemalt und Formaldehyd sickerte aus jeder Pore. Ganz zu schweigen vom Tapetenleim, dem Kleber des Linoleums oder den PVC-Dämpfen des Stragula. Wasserfeste Filzstifte hatten Ausdünstungen, die benebelten, und wer erinnert sich noch an den leicht salzigen Geschmack des abzuleckenden Tintenkillers?
Steckdosen, Medizinflaschen, Schranktüren und Schubladen waren noch nicht kindersicher. Messer, Schere, Gabel und Licht wurden uns zwar verboten, aber meistens mussten wir uns erst einmal daran verletzen, um es zu glauben.
Unsere Fahrräder, Roller und Rollschuhe fuhren wir ohne Schützer und Helme. Die Risiken per Anhalter in den nächsten Ort zu fahren waren uns unbekannt!
Zum Thema Auto erinnere ich mich weder an einen Sicherheitsgurt, noch an Airbags, Kopfstützen, ABS oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen im Wagen meines Vaters. Man saß zwar hinten, aber an einem heißen Sommertag gab es doch nichts schöneres als seinen Kopf aus dem Fenster (das man damals noch komplett runterkurbeln konnte) des fahrenden Autos zu stecken und sich den Fahrtwind ins Gesicht blasen zu lassen, dass man kaum noch Luft bekam.
Wasser haben wir direkt aus dem Gartenschlauch getrunken und nicht aus einer Flasche. Wahnsinn!
Wir aßen fettige Schmalznudeln und frischgebackenes Brot mit fingerdick Butter drauf, dazu gab es überzuckerte Limonaden oder künstlich gefärbtes TriTop. Zu fett geworden sind wir deswegen nie, weil wir immer draußen waren. Wir haben zu fünft aus einer Limoflasche getrunken, und es ist tatsächlich keiner daran gestorben.
Wir haben stunden- und tagelang an Seifenkisten oder ähnlichen Gefährten geschraubt, die wir aus rostigem Schrott und splitterigem Holz konstruiert hatten. Dann sind wir den Hügel damit runter gebrettert, nur um festzustellen, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Nachdem wir ein paar Mal in der Böschung gelandet waren, haben wir gelernt, auch dieses Problem zu lösen.
Wir gingen in der Früh raus und haben den ganzen Tag gespielt, höchstens unterbrochen von Essenspausen und kamen erst wieder rein, als es dunkel wurde und man den Fußball nicht mehr richtig sehen konnte. Wir waren nicht zu erreichen. Keine Handys! Wenn es regnete, spielten wir bei Freunden Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht, Mühle oder Dame und bauten mit Matchbox-Autos ganze Städte auf. Wir hatten weder Playstations oder Nintendo, X-Boxen oder Videospiele, keine PCs, keine 50 Fernsehkanäle oder Surround-Anlagen. Ins Kino zu gehen war ein Ereignis, für das man sich herausputzte und das einem vor Vorfreude den Magen kribbeln ließ. Es gab noch Vorfilme, die immer eine Überraschung waren, weil keiner wusste, was zu erwarten war, und wenn zufällig ein Donald Duck oder Micky Maus-Film dabei war, hatte man das ganz große Los gezogen.
Wir hatten Freunde! Wir gingen raus und haben uns diese Freunde gesucht. Wir haben Fußball gespielt mit allem, was sich kicken ließ, und wenn einer einen echten Lederball hatte, war er der King und durfte immer mitspielen, egal wie schlecht er war. Um im Verein mitspielen zu dürfen, gab es Aufnahmeprüfungen, die nicht jeder bestanden hat. Wer es nicht geschafft hat, lernte mit der Enttäuschung umzugehen. Wir spielten Völkerball bis zum Umfallen und manchmal tat es weh, wenn man abgeworfen wurde. Wir sind von Bäumen und Mauern gestürzt, haben uns geschnitten, aufgeschürft und haben uns Knochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen.
Wir hatten Unfälle! Es waren einfach Unfälle, an denen wir Schuld waren. Es gab niemanden, den man dafür verantwortlich machen konnte und vielleicht sogar noch vor den Kadi zerrte. Wer erinnert sich noch an Unfälle? Unsere Knie und Knöchel waren von Frühjahr bis Herbst lädiert und ein Schienbein ohne blaue Flecke gab es nicht. Wenn wir uns an Brennnesseln gebrannt haben oder uns eine Mücke gestochen hatte, haben wir entweder drauf gespuckt, oder den Nachbars Hund drüber lecken lassen oder drauf gepinkelt. Geholfen hat alles. Wir haben gestritten und gerauft, uns gegenseitig grün und blau geprügelt und gelernt, damit zu leben und darüber weg zu kommen.
Wir haben Spiele erfunden mit Stöcken und Bällen, haben mit Ästen gefochten und Würmer gegessen. Und obwohl es uns immer wieder prophezeit wurde, haben wir uns kaum ein Auge ausgestochen und die Würmer haben auch nicht in uns überlebt. Wir sind zu einem Freund geradelt, haben an der Tür geläutet und sind dort geblieben nur um mit ihm zu reden. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, also haben sie eine Klasse wiederholt. Sie sind nicht durchgefallen, sondern wurden von den Lehrern einfach zurückgestuft. Zensuren bei Proben wurden nie manipuliert, egal aus was für Gründen. Wir waren für unsere Aktionen selbst verantwortlich. Konsequenzen waren immer zu erwarten, wenn wir Scheiße gebaut hatten. Der Gedanke, dass ein Elternteil uns rauspaukt, wenn wir mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, war undenkbar. Im Gegenteil, die Eltern stellten sich auf die Seite des Gesetzes. Stellt Euch das einmal vor!
Unsere Generation hat einige der größten Erfinder hervorgebracht. Die letzten 50 Jahre waren eine wahre Explosion an Innovationen und Ideen. Wir hatten Freiheit und Zwang, Erfolg und Misserfolg, Verantwortung und Konsequenz. Und wir haben gelernt, damit umzugehen.
Unsere Eltern trauten uns zu, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meistens hat es geklappt. Die paar Mal, die daneben gingen, zählen wir zu unseren Lebenserfahrungen. Erinnere Dich daran, wie Du aufgewachsen bist, und Du wirst sehen, was Kindern heute fehlt: Eltern, die im Ausnahmefall einmal ein Auge zudrückten, anstatt ihre Brut mit übergroßer Vorsicht, Angst und Fürsorge zu erdrücken. Auch aus Liebe macht man Fehler.
Zur Erinnerung an die Zeit, als Kinder noch Kinder waren.
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