Der Anfang vom Ende
Am 5. Dezember 2000 bemängelte ich beim Geschäftsführer zum x-ten Mal, dass das Pesonal Stellensuchenden bei einer Stellenabfrage auf dem Internet nicht helfen kann. Er entgegnete mir, dass ich den Treffpunkt ja nicht besuchen müsse, wenn mir das Angebot nicht gefalle. Am 6. Dezember 2000 wiederholte er diese Aussage in Anwesenheit von Erika Soltermann.
Daher überreichte ich am 12. Dezember 2000 meinen Vorschlag für den Jahresbericht dem Präsidenten vom TAT, Fridolin Wyss. Neben Punkten, welche auch in der schriftlichen Beschwerde vom Januar 2001 zu finden sind, beanstandete ich noch, dass im Laden illegalerweise abgelaufene Lebensmittel verkauft werden (z. B. Claro-Schokolade, Verfalldatum mehr als einen Monat überschritten, Einkaufspreis Fr. 2.10, regulärer Verkaufspreis Fr. 2.70, 'stark' reduzierter Preis Fr. 2.20), dass ein Teil des Personal selbst einfachste Manipulationen am Computer, z. B. das Löschen einer Datei auf dem Desktop, nicht beherrscht, dass jede Menge persönlicher Dokumente von Benutzern auf den PCs gespeichert sind, und dass an den zwei Anschlagbrettern haufenweise Prospekte der Ökogemeine Binningen und der Pro Senectute zu finden sind, aber kein einziges Angebot für Arbeitslose. Ich forderte, den Geschäftsführer abzusetzen und ein Internetcafe mit einem Arbeitslosentreffpunkt gemäss Statuten des Vereins zu führen.
Am 13. Dezember fand eine Sitzung der Betriebskommission statt, bei welcher der Geschäftsführer behauptete, dass ich das Personal ein paar Tage vor dem 5. Dezember mit Webstübler betitelt habe (diese Story hat er übrigens als ersten Punkt im Hausverbot vom 16. Februar 2001 wieder aufgewärmt, meine Richtigstellung findet sich in der Antwort dazu), und er behauptete weiter, im PC-Raum laufe alles problemlos. Auf Verlangen des Präsidenten überreichte ich ihm am 18. Dezember 2000 noch schriftlich, was ich bezüglich Jahresrechnung 1999 zu beanstanden habe.
Als Reaktion auf meine Gespräche mit dem Präsidenten wurden abgelaufene Lebensmittel aus dem Laden entfernt, und am 4. Januar 2001 wurde ein drittes Anschlagbrett mit Angeboten für Arbeitslose installiert, sonst änderte sich nichts.