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tu-aikido
:::::: Ki-AIKIDO Statements |
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Dienstag,
5. April 2005 |
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Diejenigen, die nun schon seit einem oder einigen Semestern
dabei sind,
werden es wissen...
Ihr, die Ihr vielleicht bald dazukommt, werdet es sicher in
Kürze bestätigen können:
im Lauf unserer Übungsstunden, die wir auf der Matte miteinander
verbringen, erzähle ich recht gerne und viel, was Aikido für
mich bedeutet.
Was mir zu Aikido im engeren und im weiteren Sinn einfällt. (Und
es würde mich wundern, wenn jetzt nicht einige schmunzeln, wenn
sie dies hier lesen, nicht wahr?)
Hier will ich nicht über Aikido schreiben. Diese Seite ist für
Euch gedacht.
Für mich ist es schön, zu lesen, was Ihr, die Ihr seit einigen
Semestern, einigen Jahren
oder auch nur seit wenigen Wochen Aikido betreibt, an Eindrücken
und Ansichten für Euch selbst gesammelt habt.
Es wäre toll, diese Seite wachsen zu sehen. Und wer hier bereits
etwas geschrieben hat, soll sich nicht im mindesten gehindert
fühlen, das zu ergänzen oder fortzuführen...
Also, bitte ran an den Bleistift, die Feder oder die Tastatur...
Dank für Euer Engagement...
Dank auch für Eure Aufmerksamkeit und Neugier auf der Matte.
Es macht viel Spaß, vor derart interessierten Zuhörern zu stehen
und
zu unterrichten...
Mit Vorfreude,
die einen wieder, die anderen zum ersten Mal
am Samstag auf der Matte zu sehen...
Jürgen Henkelmann
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Anke:
"Für mich ist Ki-Aikido Körperschulung und
Fitness, Konzentration, Philosophie und Lebenshilfe in einem –
gepaart mit so ‚altmodischen’ Werten wie Disziplin und Höflichkeit.
Es führt mich auf die Wurzeln des Lebens zurück: Was ist Liebe? Wie
löse ich Konflikte? Wie nehme ich Kontakt auf? Und das alles, ohne
eine Religion oder esoterisch zu sein."
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Boris:
"Durch Ki-Aikido versteht man,
dass das Leben nicht nur aus Wettbewerb besteht. Man muss keinen
Krieg führen, um etwas für sich zu gewinnen im Leben. Ich möchte auf
eine Provokation nicht mit Provokation antworten, die Spirale von
Aggression und Gewalt nicht fortsetzen, sondern darüber stehen. Das
gibt Größe. Aikido vermittelt auch Unabhängigkeit: Ich muss selber
herausfinden, wie Aikido funktioniert. So bleibt nicht nur der
Körper, sondern auch der Geist beweglich."
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Eva:
"Beim Aikido mache ich die
Erfahrung, dass ein Angriff nicht nur etwas Unangenehmes ist,
sondern eine Möglichkeit zur Kommunikation eröffnet. Das ist ja das
Schöne beim Ki-Aikido: Es gibt kein Entweder-oder, in dem Sinne,
dass einer siegt und der andere verliert. Für beide kommt etwas
Gemeinsames, etwas Gutes dabei heraus."
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Isaro:
"Seit zwei Semestern bin ich beim
TU-Aikido dabei. Ich bin sehr froh,
daß ich diese Gruppe getroffen habe, weil ich zum ersten
Mal eine Aikido-Gruppe gefunden habe, die mehr macht, als nur
Techniken im Aikido auszuführen, sondern es ist die geistige
Einstellung,
die im Vordergrund steht, die Technik ist nur der erste Schritt.
Das ist für mich der wahre Grund für die Faszination im Aikido.
Ich schätze unseren Sensei Jürgen sehr, da er für mein Gefühl immer
die passenden Worte findet, uns zu verdeutlichen, welche Einstellung
wir verinnerlichen sollen, um einen harmonischen Bewegungsablauf
ausführen
zu können.
This is a fine Aikido group, for it is unique and more wondrous
than you will ever know. Last but not least, wünsche ich von Herzen,
daß Ihr alle Euren Weg im Aikido findet."
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Joachim:
"Früher habe ich Karate und Judo
gemacht, das musste ich aufgeben, weil ich schwer krank wurde. Dann
habe ich mit Ki-Aikido angefangen, weil es sanfter und schonender
ist für die Knochen, für die Knie. Beim Aikido muss ich lernen zu
vergessen, was ich beim Karate und Judo gelernt habe: blockieren,
Kraft einsetzen, mich anspannen. Das Konzept von "Ki" fasziniert
mich, ich habe schon rätselhafte Sachen erlebt, da muss einfach was
dahinter stecken."
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Susanne:
"Beim Aikido gibt es den
sportlichen Effekt, du musst dich aber gleichzeitig auf dein
Gegenüber einlassen und sehr konzentriert agieren. Außerdem hast du
durch die Ki-Arbeit die Möglichkeit, auch an deiner Persönlichkeit
zu arbeiten. Ich lerne zum Beispiel, einem Angriff Stand zu halten
und mich dabei gut zu fühlen. Und das kann ich auf meinen Alltag
übertragen."
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P.S. Wenn Ihr einen Text geschrieben habt oder schreiben wollt,
sagt bitte Bescheid, damit wir kurz vor oder nach der Übungsstunde
ein kleines Foto anfertigen können...
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