-{ Das Haus }-
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Feb. 2003
Viele Leute haben mich gefragt, warum ich so eine Musiksgeshmack habe, oder noch spezifischer, warum höre ich chineseische Musik zu?! Um es einfach darzulegen: Weil es gut klingt. Aber, wenn du noch Zeit übrig hast, erzähle ich dir die Geschichte der Evolution meiner musikalischen Intereßen, welche hauptsächlich zufällig ist.
Es ist schade, daß ich nie eine musikalische Instrument noch Singen gelernt habe, weil ich ein großartiger Musikjunkie bin. Ich hab's gern, Musik zuzuhören, wenn ich einschlafe, und ich will Musik zuhören so bald ich aufwache.
Als ich ein kleiner Junge war, hatten wir eine Menge Radios im Haus, aber es viel mir kaum ein, Radio zuzuhören -- wahrscheinlich weil ich ausreichende andere Quellen von Musik hatte: Der Familie Fonograf (oder ein Plattenspieler, für die ihr euch, die nur gestrern geborn sind) und meines Bruders große Tonbandkasettensammlung. Bis heute noch, hör' ich keinem Radio zu. Tatsächlich, ich haße Radio zuhören. Musik, die ich mag, wird kaum gespielt, die Sendungen sind immer das Gleiche, eben wenn die neusten Lieder gespielt werden, und die selben Werbungen werden immer wieder und wieder und wieder gespielt! Ich sage mal, Radio ist weniger Musik und mehr blah blah blah. Es gab eine kurze Zeit, der ich die frühen Redesendungen auf dem Weg zur Schule gerne zuhörte, aber jetzt fahre ich ein mit Kasettenspieler ausgestattetes Auto.
Na, zurück zum Fonograf, meine Eltern haben eine große Sammlung von Schallplatten, und ich erinner' mich, daß ich denen oft mit meinen Schwestern zuhörte, besonders die Disney Jenigen. Aber die einzige, die ich sehr gern hatte, war „Loony Tunes” (das nichts mit Warner Brothers' Loony Toons zu tun hat) mit Liedern wie Ape Call, Witch Doctor, They're coming to to take me away, My Boomerang won't come back, und eine Menge von anderen lustigen komischen Liedern.
Später entdeckte ich meines Bruders Sammlung von Dr. Demento Tonbändern, die aus Parodien und anderen „demented” (wahnsinnigen) Liedern bestanden. Ich liebte diese Lieder, weil sie mich zum Lachen brachten, und „Weird Al” Yankovic wurde sofort mein Lieblingsmusiker.
Dann war's wahrscheinlich als ich in der sebten Klasse war, als meine Vettern ein Sega Mega Drive zu Weihnachten kriegten. Es war schon seit Jahren auf dem Markt gewesen, darum wußten die Spielentwickler schon gut, wie die Hardwaren funktionierten und wie man tolle Videospielmusik macht. Das ist wenn ich mich in Videospielmusik verliebte. Seitdem ist mir die Musik einer der wichtigsten Teile eines Videospieles.
Dann trat der Alter der Kompakt Disketten ein. Natürlich kaufte mein Bruder einen CD-Spieler und schließ sich einem CD-Warenhaus an. Oder zwei oder drei. Ab und zu hörte ich einige seinen CDs zu, ich dachte aber, ich würde nie daran eingehackt werden, weil die teuer (na, ich frage mich warum) und vor kratzen sehr verwundbar waren.
Aber dann mal zu Weihnachten schenkten meine Eltern mir ein Sony Boombox. Es war aber noch eine Weile, bevor ich selber CDs einkaufen anfing. Mit vier älteren Geschwistern im Haus gab's genug Musik zu borgen, ohne die Nötigkeit Musik einkaufen zu gehen.
Ich war in der High School als ein neues Genre namens „Alternative” auftrat. Ich habe ein bißchen davon gern gehabt, aber mir wurde Nase schnell von den meisten voll. Es war auch um diese Zeit als ich das Radio satt hatte. Ich brauchte eine Alternative für Alternative.
Ich hatte schon angefangen, Deutsch zu lernen als ich in der siebten Klasse war, und ich machte bis durch High School weiter mit, darum wäre deutsche Musik eine logische Alternative. Aber, die einzige, die ich finden konnte, waren zwei deutsche Bierfest Albums. Am Anfang mochte ich sie nicht, und ich habe die nie geschätzt bis Jahre später, nachdem ich Zeit bei der deutschen roten Kreutz in Aachen mit Alten, die solche Lieder gesungen haben, verbrachte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich habe aber doch etwas Anderes gefunden. Ich denke die Zeit war um das 1996-1997 Schuljahr. Ich war mit meinem Vetter, Buduski, bei Media Play und wir blickten CDs durch. Ich entschied mich durch die Soundtracksabteilung zu schauen und ich begegnete Best of Best - Pioneer Animation Theme Songs -- ein Japanisches Trickfilmsoundtrack. Es war Jahre vorher gewesen, seit dem letzten Mal, das ich (amerikaniziertes) Anime gesehen hatt, und Sailor Moon war mir wegen „Sailor Moon Doom” und eine Betafaßung von „Sailor Moon Quake” vag bekannt, aber ich erinnterte mich noch an Robotech, das ich in meiner Kindheit anschaute und sehr gern gehabt hatte. Also, ich kaufte die CD, zur Neuheit, ein.
Als ich und Buduski nach seinem Haus ankamen, stellte ich Best of Best in den CD-Spieler und erwartete eine Menge komische japanische Lieder, aber überraschenderweise waren die alle auf Englisch. Noch überraschender, fand ich einige Lieder sehr gern. Buduski auch.
Ich fing bald an, Anime, wovon dieses Soundtrack bestand, zu mieten, zuerst „Tenchi~Muyo!,” und ich erwachte den Anime-Enthusiast in mir. Ich mochte Tenchi~Muyo! sehr, so ich suchte nach den Soundtracks davon.
Nachdem ich beide OVA Soundtracks und das Tenchi Universe Soundtrack fand, welche hauptsächlich japanische Lieder waren, war ich offizial J-Pop Fan geworden. Ich ließ Buduski auch J-Pop Fan werden, und ich fing an, alle Anime Soundtracks einkaufen, die ich finden konnte, egal ob ich das Show gesehen hatte. Ich habe eben Buduski bestecht, das hell pinke Sailor Moon CD für mich zu kaufen.
Ein japanisches Lied, das ich sehr gern hatte, war Glass Moon von dem Video Girl Ai Soundtrack (Vol. 1), das von Mayumi Sudo gesungen wurde. Ich wollte mehr Lieder mit ihrer Stimme hören, darum suchte ich im Internet, aber bis noch heute, das einzige, das ich über „Mayumi Sudo” finde, ist Information über dieses Album.
Da ich die Suchmachine sowieso vor mir hatte, dachte ich mir „warum nicht?” und suchte nach einer anderen Sängerin: Noriko Sakai. Nicht aus einem besonderen Grund, aber weil sie ganz oben auf der Liste im CD-Büchlein stand. Na, die Suche ergab ein Noriko Sakai MP3 Site. Ich unterlud einige Lieder von ihrem Album Work out Fine, und ich liebte die! I wurde unabsichtlich ein Noriko Sakai Fan, und sie ist immer noch meine Lieblings japanische Sängerin.
Auf der Suche nach mehr Noriko Sakai MP3s, stieß ich zufällig auf ein Site, das „Kwan's Corner” hieß. Er hatte Musik von einer Gruppe namens Music Active Experience, oder „MAX” zum Kurznamen, aufgestellt, die mehr wie Hauptrichtung J-Pop ist als die Musik von Anime Soundtracks ist. Ich dachte, die Albumsdecke sah dämlich aus, desto mit dem Titel „Maximum Groove” mehr. Trotz meiner wachsenden Liebe für J-Pop, dachte ich skeptisch, diese Gruppe würde dämlich kligen, aber ich gab ihnen doch eine Chance. Zwar, ich unterlud das Lied „Only One,” und ich wurde erstaunt.
Das markierte den Anfang meiner MP3 Sauferei (bevor das Internet anfing, blöd zu sein). Ich fand auch Lieder von Puffy, (!), Black Biscuits, und Glay, um einige Hervorstechende zu nennen.
Schon bei dieser Zeit waren meine Ohren an den Klang des japanischen Zunges gut gestimmt. Zwar verstand ich die Bedeutungen der Worte nicht, aber ich verstand doch die Worte. Das heißt, anstatt bloß „blah blah blah” hören, ich konnte was ich hörte eigentlich wiederholen. (Ich liebe es, wie die japanische Sprache vom Zunge abrollt.)
Nun könntest du dir wahrschein vorstellen, warum ich so sehr verwirrt war, als ich vier Lieder von irgenteinener „Shino Lin” bei einem J-Pop Site unterlud. Am Anfang erkannte ich nicht, daß sie nicht japanisch waren; Ich dacht, der Grund warum sie so etwa nicht japanisch klangen, war weil ich nicht gut genug zuhörte. Die Lieder trugen die Namen „Annoying,” „Her Tears,” „Blind Cinderella,” und „So What?,” darum gab's keine Romanizierung ihre Herkunft zu verräten.
Ich unterlud auch ein paar Lieder von Kira Kira Bishojo, die, sprachigerweise, genauso wie Shino Lin klangen. Der Name war japanisch, aber schon wieder, die Lieder klangen nicht japanisch.
Eventuell kam ich zum Schluß, daß Shino Lin und Kira Kira Bishojo wahrscheinlich chinesisch wären, aber ich denke, der Gedanke war nur Verdacht in meinem Sinn, bis ich anfing, mich im Jahre 2000 Mandarinisch zu lehren, aber das kommt später in der Geschichte.
Es war im späten 1998 als ich Shino entdeckte. Ich liebte ihre Musik sehr, besonders das Lied, das „Annoying” (Ärgerlich) hieß. Darum suchte ich im Internet für mehr Shino Lin, aber ich konnte keine Information über sie finden.
Dann im Frühjahr 1999, schickte ich meine Papiere zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tag hinein, und im Juli wurde ich gerufen, auf eine Mission in Deutschland zu gehen. I ließ meine CDs (und mein Komputer) zu Hause und verbrachte die nächsten zwei Jahren in Deutschland. Das war das Ende meiner MP3 Sauferei.
In meinem ersten Gebiet, Solingen, gab's ein thailänsches Asiageschäft zwei Türe von McDonalds entfernt. Da ich Japanfrick war, hatte ich weniger Interesse auf nichtjapanische asiatische Kultur, aber ich dachte, es wäre doch interessant, Musik von anderen Sprachen auch zu hören, also kaufte ich eine thailändische CD. (Und ein Jahr später lernte ich eine halb-thailändisch/halb-deutsch Familie in Leverkusen kennen, die mir noch eine thailändische CD schenkte. )
Eines meiner späteren Gebiete war Köln, wo ich sieben Monate im Jahr 2000 verbrachte, von Frühling bis Herbst. Köln ist eine große Stadt, mit einem großen katolischen Dom nebem dem Hauptbahnhof. Touristen kommen von überall die Welt um den Dom zu sehen, einschlieslich Japan.
Ich dachte das wär 'ne gute Zeit, Japanisch zu lernen, da ich mit den Touristen konnte reden versuchen, darum kaufte ich ein Langenscheidts Buch mit Tonband. Bei diesem Punkt fühlte ich mich schon mit meinem Deutsch bequem, und da das Buch Deutsch-ins-Japanische war, Japanisch lernen würde mein Deutsch auch verbessern.
Während ich Japanish lernte, würde ich die anderen Missionare auf Japanisch grüßen, und Elder Pratt lernte bald „ohayou,” das er gerne zu allen Tageszeiten sagte.
Nach ein paar Monate von Japanisch Lernen, war ich bei einer Buchhandlung als ich auf Elder Metzner wartete, als ein Buch namens „Chinesisch in 24 Studen” meinen Blick zufällig fing. Ich lachte und dachte mir: „Chinesisch lernen, als ob!.” Aber dann fiel es mir ein, daß ich viel mehr chinesische Studenten als japanische Touristen kennengelernt hatte. Auch, die Touristen waren immer auf der Reise, nur durchreisend, während die Studenten da blieben, darum hatte ich eine beßere Chance, jemand kennenzulernen, mit wem ich Chinesich üben konnte. So ich kaufte das Buch (und später ein Langenscheidts Buch mit Tonband) ein.
Schnell scheinte es mir, Chinesisch sei nicht so schwer wie ich mir vorgestellt hatte. Auf einiger Arten find ich Chinesisch leichter als Japanisch. Ich denke aber, was ich wirklich von Chinesich gern hatte, nachdem ich eine komplizierte Sprache wie Deutsch gelernt hatte, war die Einfachheit der Sprache. Es gibt hauptsächlich ein Wort für „ich / mich / mir,” und das Verb bleibt immer dasselbe, trotz Mehrheit, Perspektive, oder Ehrenstufe. (Die mehreren deutschen Worte für „the” waren schwer zu lernen.)
Mindestens vier Monate lernte ich Chinesisch. Alle meine Bekannten dachten, ich wäre verrückt. I machte aber doch weiter mit . . . bis mein Missionspräsident mir sagte, damit aufzuhören und auf die deutsche Sprache zu konzentrieren.
Na, auf jeden Fall, jedes Mal das ich in ein neues Gebiet versetzt wurde, paßte ich für Asiageschäfte auf, mit der Hoffnung eins zu finden, das J-Pop CDs verkaufte. Ich hatte noch keins gefunden bis mein letztes Gebiet, Aachen. Da kaufte ich eine vietnamesische CD, Loan Châu - Nu Hôn Thiêt Tha, und ein paar chinesische CDs, Leon Lai - Perhaps... und ein Teresa Teng Kompilationsalbum.
Nun, in Deutschland gibt's viele Türken. Gemäß den gegenwärigen Wachstumraten der Deutschen, mit zwei Kinder in einer sehr großen Familie, ich denke, die Türken werden Deutschland beerben. Auf jeden Fall, eine große türkische Bevölkerung ergibt Autos, die mit lauter türkischen Musik vorbei fahren. Mein Mitarbeiter, Elder Moxley, und ich waren beide fast am Ende unsrer Missionen, und wir wollten solche türkische Musik (zur Neuheit) kaufen, bevor wir zurück nach den Vereinigten Staaten kehrten.
Eines Mittwochs gingen wir auf die Suche nach einem türkischen Musiksgeschäft, aber stattdessen fanden wir ein persisches Geschäft. Ich kaufte Noosh Afarin - Haft Darya und Silhoutte - Beauty and the Beat. Eine Woche später fanden wir ein türkisches Geschäft und ich kaufte ein cooles Album von Yurtseven Kardesler.
Na, ich kriegte einen guten Geschmack von Mittel-Ost Musik (obwohl von Künstlern aus Kalifornien und Deutschland), aber offensichtlich hat's mir nicht so gut zugeklebt wie Ost-Asiatische Musik. Und ich kaufte natürlich auch deutsche Musik. My schweizer Mitarbeiter, Koch, empfohl mir die Ärzte nachdem ich ihm von Weird Al erklärte.
Als ich im Juli 2001 nach Hause nach den Vereinigten Staaten ankam, als ich mein Schlafzimmer betrat, spielte ich sofort meine Ranma ½ Theme Song Collection und hörte Little * Date und Platonic Tsuranuite zu.
Während der zwei Jahre in Deutschland schickte ich alle die CDs nach Hause nach den Staaten ohne ihnen zuzuhören. (Ich hatte sowieso keinen CD-Spieler.) Aber nachdem ich nach Hause kam und denen zu hörte, fand ich, daß ich die chinesische Musik sehr gern hatte. Das, mit meiner wiedervereinigung mit Shinos Musik und meinem neuen Intereße an die chinesische Sprache kombiniert, erneuerte meine brennende Suche nach Shinos Musik. Aber das erste paar Mal, daß ich im Internet suchte, ergab immer noch nichts. (Das ist die Zeit, um die ich mich entschied, das Internet war offizial beschißen geworden. Ich soll eine Seite über die viele Gründe warum schreiben.)
Im Dezember 2001 stellte mein Schwiegerbruder mir Googles Bildersuchmachine vor. Eines Tages entschied ich mir eine Bildersuche nach MAX zu machen. Eines der Ergebniße war eine CD-Produktsseite bei YesAsia.com, ein Kalifornien-basiertes Geschäft, das Asiatische Unterhaltung verkauft!
Aus irgendeinem Grund konnte ich nichts von „Shino” bei YesAsia finden bis März 2002. Aber da war es endlich: Shinos erstes Album! Es war auch in guter Zeit; ich denke, ich kriegte das Letzte! Und nun, weniger als ein Jahr später, habe ich alle ihre fünf Albums.
Ich hatte schon im Januar angefangen, chinesische Musik durch YesAsia zu bestellen, und ich mache immer noch weiter, fast monatlich. Am Anfang wählte ich irgendwelche CDs (und auch Filme) von der Vornenseite. Ich mochte was ich hörte, darum kaufte ich mehr Albums von dem selben Sänger, oder ich würde Albums von Schauspielern, dessen Filme ich gesehen hatte, probieren. (Es scheint, fast jeder chinesische Sänger will Schauspieler werden, und fast jeder chinesische Schauspieler will Sänger wirden.) Ich schaute auch durch die Rabattsverkäufe, und das ist wie ich koreanische Musik probierte und ein hartnäckiger JuJu Club Fan wurde, nachdem ich das Album Fun Fun zuhörte.
Es ist dämlich, daß die Gaunereimusikindustrie denkt, MP3 verletzt sie nur. Wenn es nicht für die jenige MP3 von Shino Lins (Verärgert) wäre, das die Richtung meiner musikalischen Intereßen veränderte, hätte ich letztes Jahr keine hunderte Dollar an Musik CDs ausgegeben. (Vielleicht hätte ich stattdessen einen neuen Komputer gekauft!) Ich habe jetzt ein paar koreanische Albums, eine Handvoll (nicht-U.S.) japanische Albums, und wahnsinnig viele chinesische Albums!
Ich denke, das zugrundeliegende Intereße, das ich an Ost-Asiatische Kultur habe, ist wegen der Sonderheit davon. Zurück zu meien musikalischen Wurzeln, sage ich mal: „Weird Al” Yankovic, der König von Parodie, ist einer meiner Lieblingsmusikkünstlern. Wegen Weird Al hatte ich es immer gern während meiner Kindheit das weird Kid zu sein. („Weird” gleicht etwa „sonderbar / komisch,” aber es gibt keine richtige Übersetztung für „weird.”) Ich mochte komische Sachen. Und was kann Westkultur komischer als Ostkultur sein?
Komischerweise, nachdem man sich mit etwas fremd und komisch vertraut macht, scheint es gar nicht mehr komisch. Mir scheint Ostkultur nicht mehr fremd, außer wenn ich manchmal einen Schritt rückwärts mache und begreife, ich bin ein weißer Kerl aus europäischer Stammung, der der Straße inmitten Utah runterfährt, während er versucht mit Jackie Chan zu singen. Ich bin so weird.
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Last Updated 2003.09.11
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